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Das jüdische Echo · 1928-09-28 · 39 (28.9.1928) · p. Seite 625

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Journal
Das jüdische Echo
Volume
15 (1928)
Issue
39 (28.9.1928)
Date
1928-09-28
Page
Seite 625 (sequence 17)
Language
German
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Nr. 39 Das Jüdische Echo 625 und Begründer des Keren Hajessod und ist auch heute noch Vorsitzender des KH-Direktoriums. Als Präsident des jetzt nicht mehr bestehenden Finanz- und Wirtschaftsrates hatte er bis zum Baseler Kongreß Sitz und Stimme in der Zionistischen Exekutive. Er ist jetzt Vorsitzender der vom Kongreß eingesetzten Anleihe-Kommission. (Ziko) Forderungen der Tel Awiwer Munizipalität Jerusalem^ 18. September. (JTA.) Der Stellvertretende Oberkommissar Luke stattete Tel Awiw einen Besuch ab, wobei ihm von der Stadtverwaltung ein Memorandum überreicht wurde, in dem die Verlegung der Eisenbahnzentralstation nach Tel Awiw, Herstellung einer direkten Verbindung zwischen Tel Awiw und dem Jaffaer Hafen und Subventionierung des Tel Awiwer Stadtbudgets in derselben Art wie der Budgets anderer Munizipalitäten gefordert wird. Die ersten Diplome des Haifaer Technikums Jerusalem, 20. September. (JTA.) Das Haifaer Technikum wird im Monat Dezember zum ersten Male die Diplomierung von 18 Absolventen vornehmen, die ihren vierjährigen Ausbildungskursus beenden. Die Diplome werden von der Palästina-Regierung bestätigt werden und somit allgemeine Gültigkeit haben. Der Prüfungskommission gehören Vertreter des Haifaer Technikums der Palästina-Regierung und der Zionistischen Palästina-Exekutive an. Vorerst werden nur Architekten und Zivilingenieure graduiert. Das Haifaer Technikum, dessen Präsident Lord Melchett ist, wurde seinerzeit vom Hilfsverein der Deutschen Juden mit den Mitteln begründet, die von dem bekannten russischen Philantropen Wissotzky zur Verfügung gestellt worden waren. Im Jahre 1920 wurde es von der Zionistischen Organisation vom Hilfsverein dank einer Schenkung des verstorbenen Jacob H. Schiff in Höhe von 2850 Pfund erworben. Die Frage der Böden von Caesarea Jerusalem, 20. September. (JTA.) Vor dem Boden-Gericht in Haifa fand eine Verhandlung über die Ansprüche der Beduinen auf die Böden bei Barrath-Caesarea statt. Mit dieser Frage, bei der es sich um 32 000 Dunam Boden handelt, die den Arabern für 50 Jahre übergeben worden sind, hat sich bereits die Mandatskommission befaßt. Der Vertreter der Palästina-Regierung wies darauf hin, daß die Beduinen höchstens 800 Dunam bearbeitet hätten. Das Gericht hat eine Kommission ernannt, die an Ort und Stelle eine Untersuchung durchführen soll. Verlegung der Haifa-Damaskus-Eisenbahnlinie über die Jordanbrücke Jerusalem, 17. September. (JTA.) Die Trace der Haifa-Damaskus-Eisenbahn, die über Semach ging, ist verlegt worden und führt jetzt über die von der Rutenberg-Company erbaute Jordanbrücke. Das tägliche Brot müssen Ihre Kinder haben — sie brauchen auch geistige Nahrung. Und die soll doch wenigstens zum Teil jüdisch sein. Bestellen Sie noch heute das „Zelt“ bei der Post, damit bereits das 1. Heft des neuen Quartals richtig geliefert wird. 80 000 Registrierungen für die Knesseth Israel Jerusalem, 21. September. (JTA.) Bisher wurden für die Knesseth Israel (palästinische Einheitsgemeinde) gegen 80 000 Mitglieder registriert. Das polnische Generalkonsulat bittet uns um Veröffentlichung folgender Bekanntmachung Auf Grund des Artikels 24 des Gesetzes über die allgemeine Militärpflicht vom 23. Mai 1924 (Gesetzblatt der Republik Polen Nr. 4, Pos. 458) fordere ich hiermit sämtliche Männer polnischer Staatsangehörigkeit, welche sich im hiesigen Konsularbezirk aufhalten und im laufenden Jahre das 18. Lebensjahr vollenden, d. h. alle im Jahre 1910 geborenen, auf, sich in der Zeit bis zum 15. Oktober d. J. zwecks Eintragung in die Stammrolle im hiesigen Amte (Kurfürstenstraße 137) persönlich zu melden. Für die Nichterfüllung dieser Pflicht wird jeder persönlich auf Grund des Art. 97 des Gesetzes über die Militärpflicht zur Verantwortung gezogen. Die Vorgeladenen haben die Geburtsurkunde, Staatsangehörigkeits- und Identitätsbescheinigung vorzulegen. Diejenigen, welche sich schriftlich melden, haben die Porto- und Korrespondenzgebühren zu tragen. Der Generalkonsul i. V. gez. Dr. Feniger, Konsul I. MÜNCHENER PLISSEE*BRENNEREI FRANZ QRUBER, MÜNCHEN Hohlsaum, Knöpfe, Endeln, Kanten, Kostamstlckerelen Burgstraßel6/3 Knopflöcher Telephon 22975 £. Simoiti ^romenabeplatj 11 / $luguftenftrafre 1 Strumpfhaus ber guten Qualitäten MAGIRUSINASH I PHÄNOMEN I 4(TW AA.EU nun auuibiicce ■ r::unruKr ...p. ■ ___ Auto-METZGER MÜNCHEN Seidlstr. 30, F,

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