Das jüdische Echo
- Journal
- Das jüdische Echo
- Volume
- 4 (1917)
- Issue
- 25 (22.6.1917)
- Date
- 1917-06-22
- Page
- Seite 287 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 25 Das Jüdische Echo 287 Nr. 25 lmi,an^ dieses Sj? NeipIn!lalte, der B l et« £? z"rSck- ^!eibet- Nicht aiizuwejt von Lc\er und ge- Schreibern un jnuberspinne °es H bis 1 lsdlespäte )vie das He kutsche Brie :s- und Schluß unh. 1. 26 { chreiber durc dt seiner Qe misten des sen und Ws;rn oder Br ich ab. (Rk s Literatur^ rede zu Her des Litera I it.) Dies g en, sowie d en. oder v lung besäße war auch e Formeln, ab öhlichkeit u ff.) Jahrhunds;und, an Ve i. Später u sandte: Edle ser. Insbeso r Vetter (1 tugendreich hraute brau dlicher, her;end guter selin fruntliches dir uß grund Einen guten :en und alles .. wünschen wünsche von .. vil gutter eher irolicher en Ende des tisch, später und Modeld Stilleben. Korrektur« Anmeldung 10-12 Uhr. strafte 3 81.27946 chäfte wurden französische Adressen überall um 1690 allgemein. Bei Paumg. deutsch, meist mit der An- Tede gleichlautend: Der erbarn und tugendreichen jungfrawen Magdalena Behaimin, meiner freundlichen, hertzalelrliebsten. verthrautten braut zu hannden inn Nürnberg. Von der Interpunktion wird wenig Gebrauch ■gemacht, in den Straßburger Frauenbriefen des 16. Jahrhunderts (Archiv für Kulturgeschichte II, 177 ff.) fehlt sie gänzlich. Sarel, Tochter des Moses, an ihren Mann Löb Sarel Gutmans. Vil guter seliger gebenschter freidiger jar, die solen dir ale weren war, auf dein heipt un’ har, zu hant meinem herzigen Iiben trautigen man der frum un’ der klug Kmr Leb b. F. E. erstlich sei wisen unsern liben gesung, des gleichen Solstu auch sein zu aler stund, weiter mein herziger liber trauter man, sei wisen, das ich het geren vil geschriben, neiart ich hab mich gerfericht, ich wer zu vil musen tragen der von geben, aso gar vil as ich zu schreiben, von wegen as ich mich u. S. w. aso gar ser gekränkt hab von wegen as ich in 7 Wochen kein wort von dir nit gehert hab, wo du in der Welt bist, zu vor aus in aso ein stel as mir haben jetzt, G. g. s. e. sol bald zum Guten ales geben, sol ich nit wisen, wo stunp oder stil is, was hab ich mir seien gedenken, in Wahrheit weis ich nit wie ich leb vor grosen Kummer, Gott g. s. e. weis wie mir is. ich es nit, ich trink nit, ich schlauf nit, mein leben is mir kein leben, den in guten Zeiten, wen ich nit ale woch hab 2 briw gehat, do hab ich gemeint, ich wer nit kenen leben, wil ver schweigen auf der zeit, un’ aso lang sogar nit zu wisen, wo du in der Welt bist, was sol ich oder ton der zu? ich hab mich vil fachen genit, mus G. g. s. e. befelen. noch hat mir an alen nit aso vil gelen as doaran, den das is mein bit frie un’ spat fir dein lang leben bis hundert jar, wil das auch der zu befelen. was sol ich ton? wert mich Gott g. s. e. lasen glücklich erlangen, as du werst izundert ein heim kumen zu dein guten, gleib mir drum, wil e ton, was neiart meglich is zu ton, un’ las dich gewis nimer ein wek, den wen mir einer mein tag het seien sagen von aso ein Kummer, het ich in gewis auf gesen. was sol ich ton. mus zu alen sagen: auch das ist zum Guten! nu is mir ein wenig mein herz wider der kilt geworn, den heute is kumen ein Bote von Linz, do hat er Jokel auf mark gegegent, do hat in Jokel gefregt auf dir, do hat er gesagt, wie du zu Linz bist, magstmir gleiben, ein Engel (zu unterscheiden) hab ich gehert. erst hab ich mich wider gekränkt, as du nischt geschriben hast, nemt mich wunder, as du in der zeit ein vogel last flian un‘ solst nit schreiben, is doch deine Art nit, oder ale zeit, wen mir einer 100 Dukaten het geschenkt, wer mir gewis nit also lip, wie wol doch as mir iklicher Pfennig is izundert ein Tausend, magst mir frei drauf gleiben. noch ver flucht sol mir ales gelt un‘ gut weren, wen ich neiart her deinem Üben gesunt z. 1. J. ich dank G. g. s. e. drum, as ich dir neiart kan schreiben, vor grausen vil schreiben as ich het zu schreiben, kan ich nischt schreiben, von wegen wie mir ein Bedrängnis sein aus gestanden mit, as schier ein ein lauf is gewesen in unseren Gassen, is as in der Tempelzerstörung zu gangen, was sol ich dir vil schreiben der von, ich mein bist klug genügen, lang mit lip, kanst dir woh vorstellen, wie es zu gSt in aso ein zeit, nu mir sein gerettet geworn Max Weixlstorfer Nachfolger Inh.: HANS AS AM, München, Perusastrasse 4 Gegr. 1840 Tel. 22919 M od e -Waren Spezial-Abteilung für Damen ~Putz Wiener Modellhüte sowie eigene Modelle Der gegenwärtigen Zeit entsprechende gediegene Ausführung und billigePreise Spezial-Abteilung für Trauer- Hüte — Besichtigung ohne Kaufzwang gerne gestattet — Motto: Preiswert 1 Stets das Neueste1 Hof- Bürsten Fabri kant Schäfflerstr. 5 Nordendstr. 17 Fernruf: Nr. 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