Das jüdische Blatt
- Journal
- Das jüdische Blatt
- Volume
- IV (1913)
- Issue
- 49 (5.12.1913)
- Date
- 1913-12-05
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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10 Das jüdische Matt Nr. 49. Kae-Mixmaü: Samuel, Sohn v. Gabriel Ortlieb, im Betsaal der Isr. Kultusgemeinde Zürich. Uerlobte: Elise Bein, Würzburg, u. Siegfried Hirsch, Zürich. — Jda Pfeiffer, Erlenbach (Pfalz), u. Salomon Dreyfus, Merzmeiler. — Alice Ury, Niederbronn, u. Samuel Balfer, Erstein. — Lora Moses, Frankfurt, u. Ifak Rothenberg, Halberstadt. Vermählte: Emil Guggenheim, Zürich, und Cecile Neuburger, Baden. In Paris: Jean Maier, 92, rue Jouffroy, u Georgette Polak, 32, avenue Henri-Martin. — Lucien Haas, 11 bis, rue Edouard- Detaille, lt. Hennriette Ulmann, Doulaincourt (Haute-Marne). — Raymond Lehmann, 168, avenue Viktor-Hugo. u. Adrienne Cohen, 31, avenue Viktor-Hugo. — Jules Flexner, rue de la Folie-Mericourt, u. Lucie Spira, Colmar. — Paul Leoy, 38, faubour Montmartre, u. Ivonne Meyer, 14, rue Louis-Ubillippe (Neuilly). — Silvain Hayem, 25, place Saint-Jacques, Metz, u. Gertrude-Jeanne Cahen, 4, rue de la Galvalerie. Gestorvene: Wilhelm Kurz, 33 I., Schaffhausen. — Isac Worms, 83 I., Delme. — Maximilien Marx, 74 I, Biesheim. — Wm. Jacques Ebstein, 87 I., Winzenheim (Ob.-Elf.). — Sigmund Heiligenbrunn, Schopfloch. — Philipp Sommer, Gunzenhausen. In Paris: Blum Gabriel, 65 I., rue La Favette, 83 bis. — Gros Henri, 48 I., rue Claude-ßernard, 60. — Goldstein Halm, geb. Eisenstein Tauba, 65 I. — Kahn Ernest, 24 I. — Rosenfeld Paul, 60 I, rue Margueritte, 5. — Fr. Ventura Isidore, geb. Sevi Marie, 38 I., faubourg Saint-Denis, 11. — Fr. Dreifus Emanuel, geb. Blum Mina, 76 I. Levy Daniel, 49 I. — Fr. Diefenthal Alphonse, geb. Soffer Marguerite, 31 I., venant du Vesinet. — Spivokoff Abraham, 79 I. — Weyl Michel, 74 I. ~ Haas Alexander, 76 I. rue du General-Appert, 0. — Fr. Braunstein Nathan, geb. Weinberg Fanny, 72 I., rue Hennel, 10. IM Aätset-ßcke. m Sendungen für diese Rubrik nur an — - -— Dr. Bloch-Barr erbeten. - 1. Buchstabenrätsel. Bon Achille Simon, Seminarist, Cöln a. Rh. 3 3 3^ Diese Buchstaben sind so zu ordnen, daß sich i i 1 ergibt: 1. Engelname in der Mehrzahl; 2. Stamm; S S 33 3 i 3. Jakobs „Gottes Haus" in der Sidrah; 4.Beiy j D D b name eines Richters; 5. Grabstätte. — Obere “] ~) ”] 0 Reihe vordere Reihe. 2 3rt!|lcnrütrcl. Bon Sekundaner Robert Weill, Altkirch. 12324564 Stadt in Syrien. — 2 3 3 7 8 König in Juda. — 3 7 4 9 4 Prophet und Lehrer. — 2 3 6 Fluß in Vorderasien. — 4 2 6 0 Biblischer König. — 5 2 4 4 9 0 Stadt an der Fulda. — 6 11 6 Vogel. — 4 2 3 6 9 0 Richter und Prophet. — Erste Reihe — Anfangsbuchstaben der einzelnen Wörter. 3. Tauschrätsel. Von Sylvia Wolff, Kolbsheim. GUT, UNMUT, LOTTE, GANG, ADEL, LAGE. Die Anfangsbuchstaben obiger Wörter sind durch andere zu ersetzen, so daß neue Wörter erstehen, deren Anfangsbuchstaben eine von den Israeliten in Ägypten erbaute Stadt nennen. Rätsellösuugeu aus Uv. 47. 1. Jerusalem. 2. (Gibraltar, Israel, Babel, Nabe, Aram, Laban, Talmud, Abel, Rüben. Richtige Ratselläsuugeu: (<in Rätsel: Alice Harburger, Alice Hänel, Augustine Bertram, Buchsweiler. — Constant Samuel, Colmar. — Joseph u. Andreas Kahn, Hagenau. — Susanne Bloch, Epfig. — Achille Meyer, Epfig. — Aline u. Suzette Schwab, Mommenheim. — Germania u. Martha Siesel, Diemeringen. — Lucienne Weil, Hatten. — Blanche Coosch, Küttolsheim. Zwei Rätsel: Lucien Baer, Realsekundaner; Eugen Schwarz, Realquartaner; Marcelle Baer, Höhere Töchterschule, Barr. — Paul Wolf, Realprimaner, Alice Wolf, Höhere Töchterschule, Barr. — Edgar Dreyfuß, Diemeringen. — Blanche Olff, Andre u. Roger Blum. Barr. — Hedwig Koppel, Nördlingen (Bayern). — Die Caruso Gesellschaft von Odratzheim, obenan die beiden Jules. — Cacilia u. Leopold Lehmann, Dauendorf. — Edgar Levy, Realsekundaner, Oberschäffolsheim. — Lucien u. Renee Aaron; Lucie u. Marcel Weill, Schüler der ifraelit. Schule, Oberehnheim. — Stud. Armand Ledermann, Fegersheim. — Rene Salomon, Scherweiler. — Blanche Heimendinger, Müllheim (Baden). — Lüste u. Frida Plaut, Nürnberg. — Pierre Klein, Tertianer, u. Alice Klein, Fegersheim. — Jacques, Jenny u. Alice Braun, Ingweiler. — Leo Walter, Tertianer, Straßburg (Lembach). — Irene Strauß, Strahburg. — M. A. Grumbach, Nancy, rue du Hastion 34. — Babette Neumetzger, Oberdorf-Bopfingen (Württbg ). — Selma Neuburger, Heidenheim. - Georg Dreyfuß, Albert Levy u. Robert Klein, Schüler der Israel. Gewerbeschule, Straßburg, — G. Marx-Weil, Saarlouis-Roden. — Eugen Netter, Erstein, Hufschmiedgasse 1. — Martin Ott, Realprimaner; Marguerite Ott; Avonne Harburger, Buchsweiler. Drei Rätsel: Lucie u. Armand Singer-Dreyfufi, Osthofen (für Euer Alter ist das ganz nett, löst nur weiter recht fleißig!) — Martha, Leo u. Simon Weill, Winzenheim (Ob -Elf.). Bier Rätsel: Georgette Weill, Altkirch (die Karte der vorigen Woche traf zu spät ein). Den Preis für richtige Lösungen im Monat November erhielt Rene Salomon aus Scherweiler. (Den Preis erhall derjenige Löser, der sich im Laufe eines Monals am erfolgreichsten beleiligt hat. Anler mehreren Gleichberechtigten entscheidet das Los.) Briefkasten der Rätselecke. — I. H. Winzenheim: Doch, aber Du mußt Geduld haben! Infolge Platzmangels mutzten verschiedene Korrespondenzen zurückgeslelll werden. Sprechsaat. (Für die in dieser Rubrik erscheinenden Artikel übernimmt die Redaktion keine Verantwortung.) Verehrt. Redaktion des Jüdischen Blattes. Wir gestatten uns, auf die im Anschluß an die Veröffentlichung des Programms des Jüd. Jugendbunds Straßburg geknüpfte Bemerkung der Redaktion folgendes richtig zu stellen, daß entgegen der Behauptung, es würde im Bereiche des Jugendbundes der Neutralität halber das Studium unserer heiligen Lehre vernachlässigt, folgende Tatsache als Beweismaterial gelten könnte: Die Freitagabende, welche feit vier Wochen von Mitglied Felix Bloch geleitet werden, dienen einzig und allein zur Erforschung und Belehrung auf dem Gebiete der jüdischen Geschichte und Literatur von der Zeit der letzten Propheten an. Bei dieser Gelegenheit werden gegebenenfalls und im Anschluß an die geschichtliche Auslegung religiöse Themata besprochen, Vergleiche angestellt, um den sittlichen Wert der Thora und deren Kommentare auf besonders breiter Grundlage zu erörtern. Der Leiter, Herr Felix Bloch, glaubt durch diese Methode den Sinn und das Interesse seiner Zuhörer so zu beherrschen, daß es dann eher möglich sein wird, und zwar in späterer Zeit, den von der Redaktion des Jüdischen Blattes zum Ausdruck gebrachten Gedanken zu verwirklichen. Es ist für die Leitung des Freitagabends erfreulich, daß gerade auf diesem Gebiete der Wirksamkeit des Jugendbundes ein größerer Erfolg zu verzeichnen ist durch die rege Beteiligung, deren sich unsere Freitagabende zu erfreuen