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Das Abendland · 1866-06-21 · 13 (21.6.1866) · p. Seite 101

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Journal
Das Abendland
Volume
III (1866)
Issue
13 (21.6.1866)
Date
1866-06-21
Page
Seite 101 (sequence 5)
Language
German
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101 fixen phisischen Sphäre, es befinden sich über dem Himmel Wasserfluten; es gebe nicht mehr als 4 Elemente; der Schatten sei ein vom Lichte unabhängiger Körper; das Wasser enthalte Sand, daher die Gandmenge nach jedem Regen; das Auge habe 70 Häutchen,daher Folgende sind die Hinterbliebene Werke des E. 1) Commentar zu dem Codex Orach Chaim. Sklab. 1803. 2) Commentar;u dem Codex Tore vea Wrodno 1806. 3) Comment. zu dem Codex Eden Eser. Wilna 1829 4) Commentar zu dem Codex choschen Mischpot Wilna 1829. 5) die Jahre Eliahns (schenot Eliahu) Commentar zum Traktat seraim Lemberg 1799,Wilna 1842. 6) Eliahu Raba, Comentar zu Taharot, Brünn 1802 Wilna 1842. 7) Erklärung der Mischna durch Hinweisung auf die h. S. 8) Anmerkungen zur Tosifta seraim, Moed, Naschim. 9) Commentar zur Tosifta Taharot. 10. Efat Zedek, das (gerechte Maaß Anmerkungen zur Mechilta. 11) Commentar und Anmerkungen zum jer. seraim 12) Anmerkungen zum Traktat Schekalim 13) Anmerkungen zu sämmtlichen Trakten des Talmuds 14) Commentar zu ahot, ahot des R. Nathan, soferim, semachot, Kala, derechErez, schalom. 15) Anmerkungen zum sifri. 16) Commentar und Bemerkungen zum sifra, 17) Anmerkungen zu Pirke de R. Elieser. 18) Anmerkungen zu Pesikta 19) Comentar und Anmerkungen zu seder olam raba und olam suta. 20) Anmerkungen zu den 32 Midot des R. Elieser. 21) Novitäten über die Traktate Berachot, Erubin, Megila, B. B. 22) Novellen über die Traktate B. K. Erachin, Bechorot. 23, Novellen über den Traktat R. H. 24) Erläuterungen über viele Agadastellen. 25) Novellen über Aschen. 26) Scholien zu dem Codex des Maim. 27) Aderet Eliahu (Mantel Eliahus) Commentar zu der Tora 28) eine Geographie und ein Abriß des Tempels zu Jerusalem. 29) Commentar zu Jesaias und Chababuk 30) Commentar zu dem Buche Jona. 31) Commentar zu den Sprüchen Salomos. 32) Commentar zu Hiob. 33) Commentar zu dem hohen Liede. 34) Commentar zu dem Buche Ester. 35) Commentar zu der Chronik. 36) Commentar zur Pesach-Hagada. 37) Commentar zu dem Buche Jezira. 38) Commentar zu dem Buche Zeinta. 39) Commentar zum sohar. 40) Commentar zu Tikune sohar. 41) über die Perke hecholot. 42) 2 Bände ebenfalls über dieses Buch. 43) Commentar zurojarnehernna. 44) Commentar zu Idra raba und suta. 45) Commentar zu Midrasch hanelam, 46) Commentar zu sohar chadasch. 47) hadrat kodesch über Midrasch hanelam. 48) collec tancan. 49) Maase Tora über den Pentateuch. 50) ajil meschulasch ein matematisches Werk. 51) Eine Grammatik der hebr. Sp. 52) über Philos. 53) über Kalenderwesen 54) olim Leterufa ein moralisches Schreiben. So produktiv konnte nur ein Riesengeist und Riesenfleiß, konnte nur ein Elia Wilnasein. Er selbst lebt nicht, aber sein Geist lebt, und seine Bahn die er dem Talmudstudium der Zukunft brach, wird immer mehr und mehr betreten. Ern Gouquet frommer Wünsche von L. ii. Die losonczer Gitterfrage hat in ihrem letzten Artikel, mit einer Philippika gegen H. Dr. Hildesheim geschlossen Cm Rabbiner wirft Schmutz und Koth gegen den andern. ^ovozirt zu seyn wird ihm von H. Rabmner Faßel Unwissenheit, empörende Heuchelei öffentlich ms Gesicht geschleudert. Wir wollen zwar nicht dem „Meister auf halachischem Gebiete seine Vielwisseuheit damit schmälern, wenn wir sagen, daß aus die sich berufene Rabenu- Jonastelle, die nur den tief Eingeweihten bekannt seyn kann, r ®teö.e schon hinweist; wir wollen auch nicht fi. Hlldesherm in Schutz nehmcu und für ihn plaidircn, daß ja der n"3 sagt, S73 irx lS'ex xudx x^x a>"p -02 totr wollen blos sehen, was zu dieser Auslassung den Impuls gegeben. H. Oberr. F. hat sich empfindlich verletzt gefühlt, weil ein unbenannter Rabbiner an einen gelehrten Kaufmann geschrieben haben soll: „es scheint daß H. F. mit H. Dr. H. liebäugle." Daraus schließt nun der mit Combination Begabte gelehrte Rabbiner, daß er als Hyperorthodox in der Welt verschrien werde, diesen Schimpf nun von sich abzuwaschen, nimmt er anstatt des Verleumders, H. Dr. H. aufs Korn und hächelt ihn c anz kollegialisch durch. Wäre H. Or. F. nicht ein Stubengelehrter der außer seinen "7 bw niax nicht heraustritt, würde er die Beruhigung haben, daß die Welt ihn nicht für orthodox geschweige für hyperorthodox hält. Aber selbst in diesem Jrrthume befangen wäre es nicht für einen Rabbiner viel anständiger gewesen, ganz einfach der Welt zu erklären; er gehöre nicht zur Hy- Perorthodoxie, die Welt hätte es gewiß gläubig ausgenommen, was soll die Zugabe der bei den Haaren herbeigezogenen Jnvektiven? Die Welt kennt einmal den hochachtbaren Charakter des H. Dr. Hildesheim; die Welt weiß auch, daß ein Mann, der schon so viele Jahre eine talmudische Hochschule hält, nimmer der Unwissenheit geziehen werden kann. Wenn aber die Welt das Eine dem H. Or. F. nicht glauben wird, nicht glauben kann; so kann man es ihr nicht verargen, wenn sie auch das Andere, die Erklärung nämlich, er gehöre nicht zur Hyperorthodoxie, in Zweifel zieht. Die Welt wird wahrscheinlich von dem nichts weiter in der Erinnerung behalten als die derben Auslassungen gegen einen achtbaren Rabbiner, diesem wird sie umsomehr Glauben schenken, da sie dem Munde eines Kollegen entflossen sind. Ist denn aber, seitdem das pp^ia nan in manchen Gemeinden gestrichen wurde, auch das nbiyp DiSt? cna n"n in Vergessenheit gekommen? Unser fromme Wunsch geht also dahin, daß das alte Wort apnmn nun trasn besser beherziget werde. Erklärung. Da bei Abfassung unsererBemerkung in vorigerNummer dieses geschätzten Blattes, wir von dem Glauben ausgingen, daß jedem, der auf dieselbe eingehenden Leser das Buch "in xxiai 121 zur genauen Einsichtsnahme selbst zur Verfügung sein wird, so hielten wir nicht gerade, bei der aus demselben bloß inhaltlichen Citation, die strengste Präcision, ein. Der talmudische Grundsatz "xna yatp xbixna yaan X2'X„ dürste aber beim Verhältniß eines wissenschaftlichen Buches zu einem weit gelesenen Blatte, sich am ehesten bewähren, und es könnte hiedurch besonders der letzte Passus in unserer Bemerkung, daß unsere Altvordern, wo es sich um eine gesunde Bibelexegese handelte, keine allzugroße Rücksicht auf die Massorah nahmen, leicht zu einem Mißverständnisse Anlaß geben, welchem vorzubeugen wir uns, nun um so mehr beeilen, als daß es an der betreffenden Stelle nicht heißt, und auch wir nicht gesagt haben wollen, daß diese auf die Massorah als solche keine Rücksicht nahmen, sondern daß sie die Accentuation, wie auch die Interpunktion als nicht zur Massorah gehörig betrachteten. . M. Stark. Gegenbemerkungen. die Birkungen" des Herrn Dr. Kodak (AI 1866, ^-12, S. 91), in so weit dieselben mich am habe ich folgendes zu erwiedern. - '3? b*?r- 5' S. 39, habe ich die Meinung gesprochen, daß sich von der Auslegungsweisc Jbn ß v wvc1!** lasse auf die geringere Kenntniß odl d:e Mißachtung der Tradition Seitens dieses großen geten. Dagegen will mich Herr Dr. Kodak belehren, dc Llppman Mühlhausen seine ungünstige Meinung von Csra s Talmudkenntniß nicht „aus der Lust gegriffen l

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