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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1967-10-01 · 10 (Octubre, 1967) · p. Seite 3

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XXIX (1967)
Issue
10 (Octubre, 1967)
Date
1967-10-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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OCTUBRE 1967 BOLETIN INFORMATIVO 3 SERVICIO RELIGIOSO DIE REPRAESENTANZ Schabbat, Freitag, Schabbat, Schabbat, Schabbat, Tischri Oktober 24. 28. Sidra: Bereschit Neumondsweihe 1. Buch Moses: 1,1 - 6,8. Jesaia: 42,5 - 43,10. November 30. 3. Rosch Jodesch Creschwan 1. 4. Rosch Jodesch Sidra: Noach 1. Buch Moses: 6,9 - 11,32. Jesaia: 66,1 - 24. 8. 11. Sidra: Lech lecha 1. Buch Moses: 12,1 - 17,27. Jesaia: 40,27 - 41,16. 15. 18. Sidra: Vajera I. Buch Moses: 18,1 - 22,24 II. Koenige: 4,1 - 37. 22. 25. Sidra: Chaje Ssara 1. Buch Moses: 23,1 I. Koenige: 1,1 - 2,7. MORGENGOTTESDIENSTE: 25,18. Sonn- und staatl. Feiertage 8.00 Uhr Wochentags 7.30 Uhr Schabbat 9.00 Uhr ABENDGOTTESDIENSTE Freitag, 27. Oktober 18,45 Uhi- Freitag, 3. November 18,45 Uhr Freitag, 10. November 19.00 Uhr Freitag, 17. November 19.00 Uhr Freitag, 24. November 19.00 Uhr Schabbat Mincha Ausgang 28/10 18.45 19.44 4/11 18.45 19.50 11/11 19.00 19.57 18/11 19.00 20.03 -25/11 19.15 20.10 LEHRVORTRAEGE Nach dem Schabbat - Morgengottesdienst und Schabbat - Nachmittag zwischen Mincha und Maariw. FRIEDHOF Der Friedhof bleibt am Schabbat und am 3. November, wegen Rosch Chodesch, geschlossen. Fuer die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme anlaesslich des Hinscheidens meines geliebten Mannes, Vaters, Bruders, Schwiegervaters und Grossvaters HEINRICH TRAMER sagen wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten unseren herzlichsten Dank. LILLY MAYER de TRAMER GUENTER TRAMER und FAMILIE Fuer die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme anlaesslich des Hinscheidens meines geliebten Mannes, Vaters, Schwiegervaters, Grossvaters und Urgrossvaters ALFRED LAARSEN G. sagen wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten unseren herzlichsten Dank. CARONLINE LAARSEN und FAMILIE Aus dem Protokoll der Sitzung vom 3. August 1067 Der Vorsitzende Dr. Hermann Lehmann eroeffnet die Sitzung um 21,15 ' und begruesst vor allem den Presidenten der Gemeinde, Herrn Dr. Hans Reich, der nach seiner Krankheit die leitende Taetigkeit wieder aufgenommen hat, und ausserdem den neuen Kanzlei — Direktor Herrn Egon Rosenfeld, der die Stelle des Herrn Hans Engel eingenommen hat. Herr Dr. Reich darikt fuer die tatkraeftige Mitarbeit der Mitglieder des Direktoriums und der Repraesentanz, ' die in der letzten Zeit eine selbstlose und aufopfernde Arbeit geleistet haben. Herr Dr. Lehmann seinerseits dankt Herrn Dr. Reich fuer seine staendige Bemuehung, die er auch waehrend seiner Krankheit fortgesetzt hat, und seine unermuerliche Taetigkeit zum Wohle der gemeinsamen Interessen. In seinem Rechenschaftsbericht des Direktoriums informiert Herr Kurt Hofmann ueber die in den letzten Monaten geleisteten Arbeiten, wobei er hervorhebt, dass die Herren Direktoren ihre Obliegenheiten in bester Form erfuellten, und zwar nicht nur gegenueber den Mitgliedern, sondern auch in Bezug auf die ganze juedische Gemeinschaft und den Staat Israel. Im besondern berichtet Herr Hofmann, dass seit der letzten Sitzung drei Neu-Aufnahmen von Mitgliedern zu verzeichnen, in demselben Zeitraum aber auch 14 Todesfaelle zu beklagen waren; ausserdem berichtet er ueber den Weggang des Herrn Engel und die Bestellung des Herrn Rosenfeld zum Kanzlei-Direktor, ueber den erfolgreichen Verlauf des Seminars des Barcai, ueber die Notwendigkeit, in der Synagoge Malerarbeiten durchzufuehren und ueber die Taetigkeit der verschiedenen Kommissionen. Herr Dr. Lehmann dankt dem Generalsekretaer fuer seinen Bericht, wobei Herr Alfred Berliner hinzufuegt, dass die eigene Betaetigung des Herrn Hofmann ganz besonderen Dank verdient, da er waehrend der Krankheit des Herrn Dr. Reich auch die Funktionen des Gemeinde- Praesidenten ueberneh men musste. Hierauf berichtet Herr Berliner ueber die Zahlung von Beitragsleistungen und ueber die Verspaetung in der Erfüllung der finanziellen Verpflichtungen einiger Gemeinde-Mitglieder. Anschliessend werden die Listen der verschiedenen Kommissionen verlesen und die Berichterstatter wie folgt ernannt; a) Kultur: Herr Carlos Doernberg, b) Zweite Generation Herr Ralf Singer, c) Jugend Herr Federico Leiser, d) Presse Herr Walter Levy, e) Krankenbesuche Herr Justin Stern, f) K.K.L. Herr Emesto Munter, g) Finanzen Herr Adolf Ebstein, h) Kaschrut Herr Adolf Ebstein, i) Religionsschule Herr Werner Simonson. Der Leiter der Kultur-Kommission Herr Guenter Boehm beklagt das Fehlen jeglicher Kulturarbeit in der letzten Zeit und schlaegt ein Mindest-Programm vor, wofuer ein entsprechender Kostenvoranschlag notwendig waere. Das Programm enthaelt folgende Punkte: 1) Einen Vortrag des Herrn Mordechai Kodesch am 29. August, in deutscher Sprache, ueber das Thema: “Israel und die Welt im Kampf um Jerusalem’’; 2) Die Beteiligung der B’ne Jisroel an der Austeilung sakramentaler Kunst-Gegenstaende, die am 22. August in der National-Bibliothek eroeffnet werden wird; 3) Einen Oneg Schabat fuer die Jugend, der im September stattfinden soll; 4) Einen Film-Abend mit neuen israelischen Filmen. Herr Boehm fuehrt aus, dass dieses Programm ebenso fuer die deutschwie die spanischsprechenden Mitglieder bestimmt ist, und verlangt im uebrigen, dass das Mitteilungsbatt in der ersten, und nicht in der zweiten Monats-Haelfte erschei n e n soll. Herr Dr. Lehmann dankt Herrn Boehm fuer seinen Bericht und beglueckwuenscht ihn fuer die neuen Ideen, die das Programm enthaelt und die Interessen der Jugend entsprechend beruecksichtigt. In gleicher Weise spricht Herr Ernesto Munter seine Glueckwuensche zu dem Kultur-Programm des Herrn Boehm aus und beanstandet das Fehlen einer Zusammenarbeit der verschiede n e n Kommissionen, zumal die Kommission der Zweiten Generation vorher nicht gehoert wurde. Herr Boehm erklaert, dass dies aus Zeitmangel nicht moeglich war, dass er aber jedenfalls vorgesehen (Fortsetzung Seite 4) Fuer die herzliche Anteilnahme anlaesslich des Ablebens unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter GÜSTA TUERKFELD sagen wir allen Freunden und Bekannten unseren aufrichtigen Dank. Familie PFEIFFER Familie CHECHELNITZKY Fuer die liebevolle Anteilnahme am Hinscheiden unserer geliebten Grossmutter, Schwester, Tante und Schwiegermutter HERTA H. VDA. DE SCHMIDT sagen wir allen Freunden und Bekannten unseren herzlichsten Dank. GABRIELA und GERARDO STERN FAMILIE WETZSTEIN FAMILIE STEVE HESSENBERGER, NEW YORK FAMILIE NATHAN FAMILIE JOSE KAHN Santiago, September 1967. Fuer die liebevolle Anteilnahme anlaesslich des Ablebens unserer geliebten Mutter. Grossmutter, Schwiegermutter, Schwester und Schwaegerin FRIEDEL ROSENBAUM geh. TICHAUER danken wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten auf diesem Wege herzlichst. MANFRED und HEINZ ROSENBAUM und FAMILIEN . . HEINZ, NORBERT und ERICH TICHAUER und FAMILIEN Santiago, September 1967. SERVICIO RELIGIOSO MODERNO para la Gente Joven 3 de Noviembre de 1967, 30.30 horas Av. Portugal 810 Alocución del Rabino Sr. 6ÍIÍÍÍIR FRIÍOLMKR sobre “LA RELATIVIDAD EN NUESTRA VIDA"

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