Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XXVIII (1966)
- Issue
- 11 (Noviembre, 1966)
- Date
- 1966-11-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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2 BOLETIN INFORMATIVO NOVIEMBRE 1966 “Botaín Informativo" de la Sociedad Cultural Israelita "B'ne Jisroel", Personería Jurídica según Decreto Supremo N.o 2461 del l.o ”e julio de 1943 y 4588 del 29 de octubre de 1945. Presidente: Hans Reích Basch, Av. Portugal 810. Director: Hans Engel Moritz. Av. Portugal 810. ES "Boletín Informativo" se hace un deber en advertir a sus lectores, que los artículos publicados, no representan necesariamente la opinión de la redacción o de ta organización propietaria, sino son de exclusiva responsabilidad de sus respectivos autores. REGISTRO CIVIL Et NACIMIENTO 7 de septiembre 1966 Karen, hija del señor Denny Somnierfeld y de su esposa, señora Marta de Sommerfeld BARMIZWOTH 26 de noviembre 1966 Benny Stein, Fdo. Aragón 4251 10 de diciembre 1966 Harry Katz, Manuel Montt 2262 17 de diciembre 1966 Ricardo Klein, Martin Alonso Pinzón 5837. MATRIMONIO 7 de diciembre 1966 Señor Raymond Smith con la señorita Alicia Waller, a las 21.30 horas, en la Sinagoga Avda. Portugal 810. DEFUNCION 12 de octubre 1966 Señor Arón Auswaks Anunciamos la Bar-Mitzwah de nuestro hijo RICARDO KLEIN SCHLOSS que se efectuará el Sábado 17 de Diciembre de 1966 en la Sinagoga B’ne Jisroel, Portugal 810. SUS PADRES Recepción: Domingo 18 de Diciembre de 1966 de 7 a 9 P. M. i en Martin Alonso Pinzón 5837 Auf diesem Wege danke ich, auch im Namen meiner Eltern, fuer die vielen Aufmerksamkeiten und Glueckwuenschc zu meiner Barmizwah. HAROLD TICHAUER DANIEL RENNER MARGOLIUS dankt, auch im Namen seiner Eltern fuer die ihm anlaesslich seiner Barmitzwah in so reichem Masse erwiesenen Aufmerksamkeiten und Giueckwuensche. ENRIQUETA KLEIN GRUEN dankt, auch im Namen Ihrer Eltern, fuer die in so reichem Masse erwiesenen Giueckwuensche und Aufmerksamkeiten anlaesslich ihrer Bathmizwa. RITA KRAUSKOPF PEDRO FUNK Verlobte Santiago Valparaiso Av. Lyon 2527|2 Condeil 1217 Fuer die mir anlaesslich meines 80. Geburtstages so zahlreich erwiesenen Aufmerksamkeiten sage ich auf diesem Wege allen Freunden und Bekannten aufrichtigen Dank. ANNI PREUSS - DIE S.U. w GRATULIERT - BATH - MIZWA Am 21. Oktober fand in unserer Gemeinde wieder eine Bath-Mizwa von fuenf jungen Maedchen statt, die von Herrn Rabbiner Loewenstein geleitet wurde. Als Kantor fungierte Herr. Leo Horenczyk. Der Damenchor der Gemeinde unter Leitung ¡von Herrn Joaquin Rosenberg umrahmte die wuerdige Feier, die sehr gut besucht war. 70. GEBURTSTAG I. Dezember 1966 Herr Helmut Fraenkel, California 2537. 24. Dezember 1966 Herr Franz Goldschmidt, R,egina Pacis' 725. 75. GEBURTSTAG 26. November 1966, Frau Cilly Berkowitz, Condeil 738, Dep. 208. II. Dezember 1966 Herr Arturo Tichauer, Brasil 391, Dep. 104. Wir gratulieren den Jubilaren auf das Herzlichste und wuenschen ihnen noch viele segensreiche Jahre. SCI “B’ Jisroel” BUZON An die Redaktion des B. I. Das “Boletín Informativo” druckte in seiner Oktober — Nummer die Botschaft des deutschen Philosophen Karl Jaspers an den Juedischen Weltkongress als Beitrag zur Diskussion des Verhaeltnisses von Deutschen und Juden in der heutigen Zeit ab. Dieses Manifest ist interessant, auch wenn es viele von uns gibt, die nur mit grossem Bedauern lesen, dass wieder einmal behauptet wird, die “Breite der Bevoelkerung habe keine Kenntnis” von den Verbrechen gehabt. Wir koennen auch nicht unwidersprochen hinnehmen, dass Deutschland uns mit der Wiedergutmachung “hilft”. Die teilweise Rueckgabe des geraubten Vermoegens ist ein juristischer Anspruch, keine “Hilfe”. Sicher lebt in uns allen die Hoffnung, dass in kuenftigen Jahren das Verhaeltnis zwischen Deutschen und Juden wieder normal wird, sicher moechten wir Dr. Gerstenmaier glauben, der vor dem Juedischen Weltkongress erklaerte, dass im heutigen Deutschland “keine Anzeichen bestehen, dass der Nationalsozialismus wieder emporkommt” und dass die Schaendungen von Graebern auf juedischen Friedhoefen in Deutschland von dummen Jungen begangen worden sind. Aber wir koennen auch nicht die Meinung eines so guten Beobachters wie Prof. Golo Mann uebersehen, der Geschichte an der Universitaet in Zuerich lehrt und der weit weniger optimistisch ist. Er fuehrte in seiner Rede auf dem Juedischen Weltkongress aus: “Wo so etwas (die Judenverfolgung) moeglich gewesen ist, da ist auch in Zukunft Alles moeglich... Wer die Jahre 1933 bis 1945 mitgemacht hat, der kann (dem deutschen Volk) nie mehr Vertrauen schenken”. Schalom, In den Monaten Dezember 1986 bis Maerz 1967 sind die Bueros der Gemeinde an Sonn — und Feiertagen geschlossen. STATT KARTEN Hierdurch teilen wir allen unseren Freunden und Bekannten mit, dass die Trauung unserer Kinder ALICIA und RAYMOND am 7. Dezember um 21.30 Uhr in der Synagoge Portugal 810 stattfindet. BERNABDO und INGE WALLER Ed. Castillo Veiasco 1661 JACK und FAY SMITH Santiago, Dezember 1966 G8EBEN AGE CLUB Gemueiliches Beisammensein Once und Darbietungen Montag, den 5. ©ezember um 1/2 5 Uhr in den Raeumen Av. Portugal 810 Cocktails—Banquetes Recepciones be¡ Hochze ten, Geburtstagen, Barmizwahs, etc. Werner Spiegel Irarvazaval 1232 Neues Telefon 494300 Conferencia del bino. Embajador de Israel Dr. URI M “El Sionismo y el Hombre Moderno” — Una generación escéptica — ¿Judaismo por inercia? — La segunda generación y el avestruz — El “Pueblo del Libro” sin libros — La historia vive Martes 6 de Diciembre — 21 horas CIRCULO ISRAELITA — Tarapacá 870 Patrocina la Federación Sionista Walter Levy