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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1966-05-01 · 5 (Mayo, 1966) · p. Seite 3

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XXVIII (1966)
Issue
5 (Mayo, 1966)
Date
1966-05-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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MAYO 1966 BOLETIN INFORMATIVO 3 SE Repraesentanzi Aus dem Protokoll der Sitzung vom 21 Maerz 1966 Mai Siwaii Sonnabend 21. 2. Mittwoch, 25. 2. Donnerstag, 26. 7. Sonnabend, 28. 8. Juni Sonnabend, 4. 16. Sonnabend, 11. 23, Sonnabend, 18. 30. Sonntag, Sonnabend, 19. 25. Tamus 1. 7. Sidra: Bamidbar 46. Omer-Tag 4. Buch Moses: 1.1 - 4.20 Hosea: 2.1 - 22 Schawuot Schawuot (Jiskor) Sidra: Nasso Sidra: Behaalotcha 4. Buch Moses: 8,1 — 12,16 Secharja; 2,14 - 4,7 Sidra: Schelach Lecha 4. Buch Moses: 13,1 — 15.41 Joschua: 2,1 - 24 Sidra: Korach Rosch Chodesch 1. Buch Moses: 16,1 — 18.32 4. Buch Moses: 28,9 - 15 Jesaias: 66,1 - 24 Rosch Chodesch * Sidra: Chukat 4. Buch Moses: 19,1 22 1 Richter: 11,1 - 35 MORGENGOTTESDIENSTE Sonn, und staatl. Feiertage 8.00 Uhr Wochentags 7.30 Uhr Schabbat und Jomtow £.00 Uhz Ausheben am Schabbat puenktlich 9.45 Uhr ABENDGOTTESDIENSTE Wochentags, alltaeglich 19.30 Uhr Freitag, 20. Mai 18.30 Uhr Dienstag, 24. |Mai. 18.30 Uhr Mittwoch, 25. Mai 18.15 Uhr Freitag, 27. Mai 18.30 Uhr Freitag, 3. Juni 18.30 Uhr Freitag, '10. Juni 18.30 Uhr Freitag, 17. Juni 18.30 Uhr Freitag, 24. Juni 18.30 Uhr Schabbat 21.5 28.5 4.6 11.6 18.6 25.6 Mincha Ausgang 17.30 18.25 17.15 18.20 17.15 17.15 18.18 18.17 17.15 17.15 18.17 18.17 Das Schawuot-Lernen findet am Dienstag den 24. Mai im Anschluss an den Abend-Gottesdienst statt. Im Rahmen des 2. Schawuot-Gottesdienstes am Mittwoch, 25 Mai um 20 Uhr Jiskor — Gedenken an unsere Verstorbenen. Nach dem Schabbat-Gottesdienst, Lehrvortraege unserer Herren Rabbiner. FRIEDHOF Der Friedhof ist am Schabbat, sowie am 25. und 26. Mai und am 19. Juni geschlossen Fuer die herzliche Anteilnahme beim Hinscheiden unserer lieben Mutter ERNA BENDER DE MUENZER sprechen wir allen Freunden und Bekannten, insbesondere Familie Nassau, unseren herzlichsten Dank aus. MARGRET MUENZER HERBERT MUENZER und FAMILIE Innigsten Dank all denen, die uns waehrend der Krankheit und beim Ableben unseres unvergesslichen MARCO V. KLEINER in echter Freundschaft und Guete zur Seite gestanden sind. Santiago, April 1966 DIE FAMILIE Herr Dr. Lehmann eroeffn.et die Sitzung um 21.30 uhr. Er begruesst die Herren des Repraesentanten — Kollegiums zu dieser ersten Sitzung nach den Ferien und gibt den Wunsch nach fruchtbringender, harmonischer Arbeit zum Wohle der Gemeinde Ausdruck: Protokoll Das Protokoll der Sitzung vom 6. Januar 1966 wird verlesen und genehmigt. D i r e ktoriumbericht Herr Dr. Reich erteilt nachstehenden Direktoriumsbericht, der ohne Debatte genehmigt wird: Seit unserer letzten Zusammenkunft mussten wir leider 10 Todesfaelle beklagen. Waehrend der Ferien haben wir begonnen, einige unumgaenglich notwendige Reparaturen am Gemeindehaus durchzufuehren, die jetzt in ihre Endphase getreten sind. So musste ein Teil der Heizungsrohre umgelegt werden, was wir benutzt haben um verschiedene neue Hgizkoerper zu installieren, der Stuck am Sockel des Gemeindehauses wird gerade erneuert, die Fassade ist gewaschen worden und auch andere, notwendige Repar' - turen wurden durchgefuehrt oder sind im Begriff durchgefuehrt zu werden. Einem lang gehegten Wunsch entsprechend haben wir auch den Almemor etwas moderner gestaltet und wir hoffen, so zur Verschocnerung des Saales der Gemeinde beigetragen zu haben. Waehrend der Ferien war die Geschaeftsbewegung innerhalb der Gemeinde naturgemaess reduziert, sehr aktiv war unsere Jugend und ich nehme an, dass Sie ebenso ueber das Sommerlager des Barcai wie auch ueber das Seminar der Centra in Piriapolis, an dem wieder eine Delegation chileniscner Jugendlicher teilnahm unter ‘Berichte der Kommissionen’’ noch naeheres erfahren werden. Inzwischen hat die Arbeit wieder mit vollen Touren angefangen, am 18. Maerz begann der Unterricht in unserer Religionsschule und wir hoffen, in diesem Jahre ebensoviel oder vielleicht noch mehr Schueler zu haben wir 1965. Um die Arbeit der Schule zu unterstuetzen, hat das D i r ektorium beschlossen eine “Schulkommission” zu gruenden, deren Vorsitzender Herr Joaquin ROsenberg ist. Die Beisitzer sollen aus dem Kreise der Eltern selbst gewaehlt werden. Auch die alljaehrliche Verteilung der Preise an die, Mitarbeiter der “Voz Infantil” der Kinderbeilage unseres Gemeindeblattes, ist wie jedes Jahr im Rahmen einer kleinen, internen Feier, durchgefuehrt worden. Wie jedes Jahr haelt die Gemeinde auch 1966 wieder einen Gemeindeseder ab. Ebenfalls wird in diesem Jahre auch wieder am letzten Abend Pessach ein Maskir-Gottesdienst mit Chor stattfinden. Die erste Chorprobe wird am 29. Maerz abgehalten werden”. Nach Erteilung des Direktoriumsbterichtes gratuliert Herr Dr. Reich Herrn Dr. Sklarz zur Geburt seines Urenkels und Herrn Munter zur Geburt seines Sohnes.. Berichte der Kommissionen Herr Dr. Reich berichtet ueber die Arbeit der Kultus- Kommission. die sich in ihrer ersten Sitzung mit Fragen des Pessach-Gottesdienstes befasst hat. Ausserdem wurde der Beschluss des Repraesentanten - Kollegiums vom 2. Dezember 1965 debattiert, in dem eine Modernisierung des Gottesdienstes gefordert wurde. Die Kultus-Kommission ist der Auffassung, das entsprechende Vorschlaege nur in einem kleinen Gremium ausgearbeit werden koennen und hat zu diesem Zweck eine Unterkommission ernannt. Ueber die Jugend-Kommission berichtet Herr Simonson, der sich insbesondere auf die Taetigkeit des Jugendfuehrers, Herrn Mario Szpiro, bezieht. An die Worte von Herrn Simonson schliesst sich eine laengere Debatte ueber grundsaetzliche Fragen der Jugenderziehung und der Orientierung von Jugendgruppen, die von der SCI gegründet und unterstuetzt werden an. Herr Rosenberg informiert das Repraesentanten - Kollegium ueber die Taetigkeit der Schul - Kommission. Ein Elternabend zu dem rund 200 Eitern eingeladen worden waren, wurde leider nur von 10 Familien besucht. Er hat inzwischen mit den Eltern derjenigen Kinder, die im vergangenen Jahr am Religions - Unterricht teilnahmen gesprochen und die Beteiligung von 45 Kindern erreicht. Er nimmt an, dass diese Zahl sich noch erhoehen wird und bittet um die Mithilfe des Bureau der Gemeinde (Adressen usw), die ihm von Herrn Dr. Reich zugesagt wird. An die Worte von Herrn Rosenberg anschliessend wird von mehreren Herren des Repraesentanten - Kollegiums estgestellt, dass es vorteillaft waere, das Informations Material der SCI ueber ihre Mitglieder zu vervollstaendigen. Schluss der Sitzung 22.30 Uhr. BEITRAGSERHOEHUNG Die Generalversammlung der SCI “B’ne Jisroel” vom 24. April 1966 hat folgenden einstimmigen Beschluss gefasst: 1) Der Mitgliedsbeitrag wird ab 1. Mai 1966 auf E9 20 monatlich erhoeht. 2) Um Zahlung der prozentuellen Erhoehung werden auch diejenigen Mitglieder gebeten, die bisher freiwillig einen hoeheren Beitrag als den jeweiligen Mindestbeitrag bezahlt haben. 3) Begruendete Antraege auf Ermaessigung oder Erlass der Beitragserhoehung sollen wohlwollende Beruecksichtigung finden. IVIZfl HETTA SZOLD ladet alle Chaweroth und Freunde zur GENERALVERSAMMLUNG ein, die am Dienstag 14 .Juni 1966 nachm. 4 Uhr im Saal der S. C. I. Bne Jisroel Av. Portugal 810 stattfindet. TAGESORDNUNG: Wahl des neuen Vorstandes Die Praesidentin. Tief erschuettert geben wir bekannt, dass unser geliebter Mann, Vater, Grossvater, Urgrossvater, Schwiegervater, Onkel und Schwager ABRAM KATZ S. kurz vor Vollendung seines 80. Lebensjahres am 24. April von uns gegangen ist. In tiefster Trauer: , BETTY H. vda. de KATZ WOLF KATZ und FAMILIE MOISCHE KATZ und FAMILIE, Israel Die Beisetzung fand am 25. April auf dem Cementerio Israelita Conchalí statt. Fuer die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme anlaesslich des Hinscheidens unseres geliebten Mannes, Vaters, Schwiegervaters, Grossvaters, Urgrossvaters, Onkels und Schwagers ABRAM KATZ S. sprechen wir auf diesem Wege allen Freunden und Bekannten unseren herzlichen Dank aus. BETTY H. vda. de KATZ WOLF KATZ und FAMILIE Santiago, April 1966

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