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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1965-05-01 · 5 (Mayo, 1965) · p. Seite 6

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XXVII (1965)
Issue
5 (Mayo, 1965)
Date
1965-05-01
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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6 BOLETIN INFORMATIVO MAYO 1965 BAUEN FUER DIE ZUKUNFT W. I. Z. 0. « Wenn diese Zeilen in Ihre Haende gelangen, ist der Jom Haazmaut vorueber. Wir hoffen, dass Sie alle unserer Aufforderung nachgekommen sind und an den Veranstaltungen der Kollektivitaet teilgenommen haben. Statt unseres abgesagten Balles haben wir schon eine neue Veranstaltung in Vorbereitung, die wir Ihnen in der naechsten Chronik verraten werden, und die Ihnen bestimmt gefallen wird. Fuer die Sammelaktion von Hausrat fuer Erdbebengeschaedigte haben wir getan, was in unseren Kraeften stand und hoffen, auf diese Weise diesen armen Menschen Hilfe gebracht zu haben. Wie Sie aus dem Programmteil ersehen, veranstalten wir am 8. Juni einen Nachmittag fuer alle Gruppen. Herr Rabbiner Lublmer hat sich zur Verfuegung gestellt, uns einen Vortrag zu halten, dessen Thema so aktuell und wichtig ist, dass wir ihn baten, diesen fuer unsere jungen Chawerot in spanischer Sprache zu wiederholen, wozu er sich auch schon bereit erklaerte. Das Thema heisst; “Wohin fuehrt uns der Weg?”. Unsere Ferientags-Aktion haben wir mit befriedigendem Erfolg beendet und hoffen, dass diese Spenden, die aus gutem Herzen gegeben wurden, als ein Beitrag fuer das Wohl unserer Kinder in Israel angesehen werden koennen. Wir wuenschen Ihnen allen zu dem bevorstehenden Schawuot-Fest recht gute Feiertage und verabschieden uns fuer heute mit einem herzlichen Schalom. PROGRAMM nachdem es zunaechst mit 3 begonnen hatte. Diese jungen Menschen, die gleichzeitig ein Universitaetsstudium absolvieren muessen, um sich eine allgemeine, akademische Bildung anzueignen, werden die grosse Luekke ausfuellen, die heute besteht, wissen wir docn, dass ueber 60% der der Centra angeschlossenen Gemeinden europaeischen Ursprungs keine Rabbiner haben, und dass Gemeindearbeit dort, leiden muss, wo der geistige Fuehrer fehlt. Es . erfuellt uns deshalb mit tiefer Befriedigung dass wir auch im vergangenen Geschaeftsjahr mithelfen konnten an der Loesung dieser lebenswichtigen Fragen unserer Gemeinschaften und wir sind stolz darauf, an einem Werke teil— zuhaben, dessen geistige Grundlagen den rabbinischen Lehranstalten entsprechen, die wir von Europa aus kennen. ERHOEHUNG DER BEITRAEGE Meine Freunde: Direktorium und Repraesentanten — Kollegium haben sich im vergangenen Geschaef tsj ahre wieder u m gezwungen gesehen von dem ihnen nach Artikel 31 Par. A unserer Statuten zustehenden Rechte, die Mitglieds beitraege festzusetzen, Gebrauch zu machen, ein Recht das, unsere Gemeindekoerperschaften mehr als 10 Jahre lang in demokratischer Weise der Generalversammlung ueberlassen haben. Wir mussten uns schweren Herzens zu diesem Schritt entschlossen, um eine voellige Desfinanzierung unserer Gemeinde zu vermeiden, die unbedingt eingetreten waere, wenn wir bis heute mit der Erhoehung der Beitraege gewartet haetten, die ja dann erst ab 1. Mai in Kraft getreten waere. Es ist wohl ueberfluessig. dass ich Ihnen hier schildere, in welch erschreckender Weise die Preise seit unserer letzten Generalversammlung gestiegen sind, wie sehr sich unsere allgemeinen Unkosten erhoeht haben. Hierzu kommt noch die gesetzliche Erhoehung von 38,4% der Gehaelter unserer Beamten, denen wir bereits seit dem 1. Oktober des vergangenen Jahres eine Teuerungszulage von 30% unter Anrechnung auf die gesetzliche Erhoehung gewaehrt haben. Wir haben als verantwortungsbewusste durch Ihr Vertrauen zur Leitung der Gemeinde berufenen Mae n n e r di e Pflicht, dafu^r zu sorgen, dass unsere Mitarbeiter anstaendig und wuerdig von ihrem Einkommen leben koennen. Das Repraesentanten-Kollegium hat daher einstimmig beschlossen, die Gemein debfeitraege ab 1. Januar 1965 von E9 8 auf E9 12 zu erhoehen. Selbstverstaendliche Voraussetzung fuer diesen Beschluss war, dass begründete Antraege auf Ermaessigung der Beitraege genehmigt werden. Mit Freude koennen wir feststellen, dass derartige Antraege nur in ausserordentlich geringer Zahl eingegangen sind, und dass unsere Mitglieder ausnahmslos fuer die schwierige finanzielle Situation der Gemeinde Verstaendnis gezeigt und unser Vorgehen gebiligt haben. Wir hoffen, dass wir mit dieser Erhoehung auskommen werden, falls sich im Laufe dieses Geschaeftsjahres nicht Situationen ergeben sollten, die niemand von uns vorauszusehen in der Lage ist. EIN WORT DES DANKES Meine lieben Freunde: Ein Geschaeftsjahr ist wiederum beendet, ein Jahr voll juedischer Arbeit, ein Jahr, dass Erfolge auf vielen Gebieten gebracht hat, aber in dem noch nicht all das erreicht wurde, war wir uns vorgenommen haben. Ich denke hierbei wiederum besonders an eine weitgehende re Erfassung unserer zweiten Generation und unserer Jugend, ich denke an die von mir immer wieder geforderte Modernisi erung unserer Gottesdienste durch erhoehte Benutzung der Landessprache um, wie ich es schon so oft gesagt habe, das Interesse derjenigen an unseren 'Gottesdiensten zu erwecken, die ohne ihr Verschulden nicht die gleiche juectische Ausbildung bekommen haben wie wir. Bevor ich meinen Rechenschaftsbericht sc h 1 i e s s e, moechte ich persoenlich meinen Mitarbeitern des Direktoriums und des Repraesentanten-Kollegiums mei n e n herzlichsten Dank fuer ihre Mitarbeit aussprechen. Ganz besonders danke ich auch den Herren Rabbinern, den Damen und Herren unseres Gsmeindebueros, die durch ihre treue Pflichterfuellung und aufclpfernde Taetigkeit die Durchfuehrung der Gemeindegeschaefte e r m o eglicht haben. Die heute aus ihren Aemt e r n ausscheidenden Gemeindekoerperschaften haben sich stets bemueht. den von ihnen ueber nommen Aufgaben nach bestem Wissen, bestem Koennen und mit ganzer Kraft nachzukommen. Selbstverstaendlich sind auch Fehler gemacht worden. Ich sage selbstverstaend lieh, . denn nur derjenige, der im sozietaeren Leben nicht mitarbeitet, macht keine Fehler. Aber ich glaube, dass auchunsere schaerfsten Kritiker uns unsere Hingabe an unsere Arbeit und unser Bemuehen, unserer Geminde bestens zu dienen nicht werden absprechen koennen. Wir legen nun unsere Aemter in Ihre Haende zurueck. Aus der Ihnen zugegangenen Wahlliste haben Sie ersehen, dass abgesehen von dem groessten Teil der Mitglieder der bisherigen Repraesentanz, sich einige neue Herren, darunter auch Vertreter der zweiten Generation, bereit erklaert haben, das nicht leichte Amt eines Gemeindevertreters zu uebernehmen. Ich schliesse mit dem Wunsche, dass unsere Gemeinde durch die tatkraeftige Arbeit der Maenner, die auf Grund der heutigen Wahl zur Leitung der Gemeindegeschaefte beru f e n werden, sich weiter entwikkeln moege, dass von dem neuen Direktorium eine erspriessllche Arbeit geleistet werden moege, zum Segen fuer unsere Gemeinde, fuer den chilenischen Jishuw und das gesamte juedische Volk. COMITE DE DAMAS DE LA ESCUELA REPUBLICA DE ISRAEL El miércoles 7 de abril se reunió el Consejo Plenario del Comité de Damas Israelitas pro Escuela República de Israel, en la residencia de la presidenta del Comité, Sra. Sira de Goren. En esta oportunidad se dio cuenta de la labor desarrollada el año anterior, acordándose la intensificación en el presente. Se destacó el aporte de útiles escolares, ropa, desayuno escolar, y de la gentil donación de la Canciller, Sra. Golda Meir, que durante su última visita obsequio un sistema de amplificadores muy útiles para la labor cultural del colegio. Se consideró especialmente la celebración del Yom Haazmaut, acordándose discernir premios a los alumnos en dibujos y composiciones sobre temas israelitas, obsequios de golosinas y, en conjunto con la dirección del colegio, organizar los festejos .correspondientes. (Estamos en situación de informar a nuestros lectores que tales festejos se^ llevaron a cabo con todo éxito, e informaremos al respecto más detalladamente en nuestra próxima edición). También se fijó la fecha de la venta de ropa que se efectúa todos los años, para el 6 de Junio, y se ha pedido la colaboración de toda la colectividad. Finalmente fueron designadas por unanimidad secretarias del Comité las señoras Eva de Gruenbaum y Aída de Waisberg. CURSOS DE LENGUA Y CULTURA HEBREA A comienzos de abril do 1965, la Facultad de Filosofía y Educación de la Universidad de Chile acordó acoger favorablemente la realización de cursos de Lengua y Cultura Hebrea .propuesta por el Director del Departamento Central de Filosofía y Letras, las que contarán además con el patrocinio de la Embajada de Israel en Chile: Los cursos estarán a cargo de los catedráticos Prof. Igal Yannay (Universidad Hebrea de Jerusalén) para Idioma y Literatura y Prof. Dr. Bernardo Berdichewsky (Universidad de Chile) en la disciplina de Arqueología. Se ofrecerán cursos de idioma hebreo, práctica, literatura hebrea bíblica y postbíblica como electivos para las secciones de lenguas y los programas de periodismo, biblioteconomía de los alumnos académicos, sobre todo, los de literatura y lingüística. Además se dictará un curso de arqueología bíblica que será efectivo para historia, lenguas clásicas, biblioteconomía, periodismo y obligatorio de la especialidad de arqueología. Pueden inscribirse también alumnos libres en cualesquiera de los cursos indicados. Gruppe Henrietta Szold Donnerstag 20. Mai 5 Uhr nachm. Donnerstag 3. Juni 5 Uhr nachm. Dienstag 8. Juni 5 Uhr nachm. Gruppe Hannah Maisei Dienstag, 25. Mai 1965 5 Uhr nachm. Dienstasr. 8. Juni 5 Uhr nachm. Gruppe Vera Weizmann Montag, 10. Mai 5 Uhr nachm. Montag, 24. Mai 5 Uhr nachm. Dienstag, 8. Juni 5 Uhr nachm. Gruppe Ahawah Montag, 10. Mai 5 Uhr nachm. Montag, 31. Mai 5 Uhr nachm. Dienstag, 8. Juni 5 Uhr nachm. Gruppe Emunah Montag, 26. April 5 Uhr nachm. Monta?. 17. Mai 5 Uhr nachm. Dienstag, 8. Juni 5 Uhr nachm. Gruppe Golda Meir Mon4'~- 31. Mai 9 Uhr abends. Dienstag, 8. Juni 5 Uhr nachm. Montag, 14. Juni 9 Uhr abends. Grupo Koloniot A Lunes 26 de Abrit 5 P.M. Lunes, 5 de Mayo 5 P.M. Lunes 24 de Mayo 5 P.M. Lunes 7 de Junio 5 P.M. Die chassidische Bewegung Frau M. Bursztyn. Schulchan Aruch. Vorgetragen von Frau Lene Back. Wohin fuehrt uns der Weg? Herr Rabb. Manfred Lubliner. Gedanken zu Schawuot Frau Lotte de Jong. Wohin fuehrt uns der Weg? Herr Rabb. Manfred Lubliner. John Steinbeck Frau Marion Zondek. J. Perez — Scholem Aleichem Gelesen von Frau Rosi-a Rubens. Wohin fuehrt uns der Weg? Herr Rabb. Manfred Lubliner. Diskussions Nachmittag, anschliessend an vorherige Vortraege. Arreglos Florales Frau Nelly Hof mann- Wohin fuehrt uns der Weg? Herr Rabb. Manfred Lu bliner. Consejos sobre primeros auxilios Frau Ruth Rebolledo. K.K.L. — Nachmittag. Wohin fuehrt uns der Weg? Herr Rabb. Manfred Lubliner. Schawuot-Abend. Wohin fuehrt uns der Weg? Herr Rabb. Manfred Lubliner. Aspekte der Archaeologie Frau Dr. Grete Mostny Algo sobre educación infantil Sra. Dora Goren. El Teatro Sra. Coca Melnik. Psicología Infantil Sr. Salomón Maguenzo. Foro sobre “El Vicario”. ANZEIGENSCHLUSS am 30.

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