Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XXVII (1965)
- Issue
- 1 (Enero, 1965)
- Date
- 1965-01-01
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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ENERO 1965 BOLETIN INFORMATIVO 3 Die Repraesentanz: Aus dem Protokoll der Sitzung von 26. November 1964 Bericht des Direktoriums Vor Erteilung des Direktoriums-Berichtes dankt Herr Hofmann den Herren der Repraesentanz fuer die ihm erwiesenen Aufmerksamkeiten anlaesslich der Barmizwa seines Sohnes Andrés, ebenso auch fuer die vielen direkten und indirekten Beweise der Anteilnahme, die ihm und seiner Familie anlaesslich eines Unfalls, den sein Sohn Daniel erlitt, zuteil wurden. Anschliessend erteilt er den nachstehend im Auszug wiedergegebenen Direktoriumsbericht, der ohne Debatte genehmigt wird: . .Der Zionistenkongress, dessen Sitzungen zum groessten Teil in unserem Hause stattfanden, ist zu Ende gegangen. Die Federación Sionista de Chile hat der Gemeinde ein Dankschreiben uebersandt, in dem die Wichtigkeit der Mitarbeit der SCI bei der Durchfuehrung des Kongresses besonders hervorgehoben wurde. Anlaesslich des Kongresses und des Besuches von Aussenminister Golda Meir fanden verschiedene Veranstaltungen statt, bei denen unsere Gemeinde, ihrer Wich tigkeit entsprechend, vertreten war... In diesem Zusammenhang moechte ich Ihnen auch von einem Brief Kenntnis geben, den unsere Rabbiner an den Praesidenten der Republik anlaesslich der Mandat suebernahme richteten und der im Gemeindeblatt abgedruckt worden ist. S. E. hat auf die Gratulation dankend geantwortet. Die Chuppa der Gemeinde, die in ausserordentlich repar a t urbeduerftigem Zustand war, ist repariert worden. Wir hoffen, dass damit die Wuerde der vielen in unserem Hause stattfindenden Trauungen erhoeht wird. Abschliessend moechte ich Sie darauf hinweisen, dass am 4. Dezember zum letzten Mal in diesem Jahr ein zweiter F r e itag-Abend-Gottesdienst mit Chor stattfindet. Unsere Religionsschule beendet das Schuljahr am 6. Dezember mit einer Chanuka- Feier, bei der die Zeugnisse und Praemien an die besten Schueler verteilt werden”. VERSCHIEDENES Anregung des Gemeindelebens. Herr Rosenberg verliest einen Aufruf an das Repraesentanten-Kollegium, in dem er darauf hinweist, dass das Leben der Gemeinde durch Indifferenz und Mangel an K o n t a kt bedroht ist. Er schlaegt vor, ein Forum zu veranstalten, auf dem diese Frage durchgesprochen werden soll, um daran anschlies- KANTOR OSCAR ZIEHT SICH ZOROECK Am 1. Januar hat sich unser allseitig beliebter und geschaetzter Kantor, Herr Oscar Ruschin, in den Ruhestand zurueckgezogen. Viele Jahre hat er bei frohen und ernsten Gelegenheiten als Sheliach Zibbur beim Gottesdienst vorgebetet, und war uns und unseren Mitgliedern ein guter Freund und treuer Mitarbeiter. Wenngleich Herr Ruschin sich heute in den wohlverdienten Ruhestand zurueckgezogen hat, wissen wir doch, dass er stets der ‘‘B’ne Jisroel”, sei es als Lehrer oder als Vorbeter, wann immer wir seine Mitarbeit benoetigen, zur Verfuegung stehen wird. Wir wuenschen Herrn Ruschin dass er, zusammen mit seiner geschaetzten Gattin sich noch viele Jahre in Freude und Gesundheit der grossen Wertschaetzung erfreuen moege, die er sich in den Jahren seiner Taetigkeit redlich erworben hat und hoffen, dass unsere “B’ne Jisroel” noch lange mit seinem wertvollen Rat und seiner tatkraeftigen Unterstuetzung rechnen kann. SCI “B’ne Jisroel” W.I.Z.0 send einen Fragebogen an die Mitglieder zu versenden. Herr Ebstein findet den Vorschlag von Herrn Rosenberg ausserordentlich positiv und regt an, dass als weiteres Mittel, den Kontakt zwischen Gemeinde und Gemeindemitgliedem zu intensivieren, dass “B. I.” alle 14 Tage erscheinen moege. Herr Dr. Reich begruesst den Vorschlag von Herrn Rosenberg und regt an, dass eine Kommission sich mit den Vorbereitungen dieses Forums beschaeftigt. Zu den Worten von Herrn Ebstein Stellung nehmend fuehrt er aus, dass, obwohl er seine Idee als sehr wünschenswert empfaende, das 14-taegige Erscheinen des B. I. aus technischen Gruenden bedauerlicherweise nicht moeglich sei. Es wird beschlossen, eine Kommission zu ernennen, bestehend aus zwei Mitgliedern des Direktoriums, den Herren Rosenberg, Amster und Simonson als Vertreter der Repraesentanz und den Herren Rabbiner Loewenstein und Lubliner, die ueber die Vorbereitungen dieser Aussprache beraten und entsprechende Vorschlaege der Repraesentanz unterbreiten sollen. Schluss der Sitzung, 23 Uhr — BUZON DIE .ERRICHTUNG DES STAATES ISRAEL Zu dem in unserer November-Ausgabe e r s c hienenen Artikel haben wir bedauerlicherweise nur eine Zuschrift erhalten, die wir leider nicht vollstaendig abdrucken koennen, da sie ausserordentlich umfangreich ist. Wir bringen nachstehend einige Auszuege aus diesem Schreiben, die wohl die wesentlichen Gedankengaenge der Absender widergeben. Unser Abschlussnachmittag am 10. Dezember war in jeder Hinsicht ein grosser Erfolg. Chaweroth aller Gruppen beteiligten sich an dem künstlerischen Programm und trugen so zu einem sehr unterhaltenden und amuesanten Nachmittag bei. Ganz besonders hervorheben moechten wir die kleine Taenzerin Nancy Grauer, die mit ihrem grossen Koennen und ihrer grazioesen Anmut alle Zuschauerinnen G H tz 112 C k t© In diesen Monaten bleibt die “Aktion Ferientag” die vornehmste Pflicht jeder Wizo-Frau. Sorgen wir dafuer, dass die uns anvertrauten Kinder nicht vergessen werden. Denken wir immer daran, dass, wenn wir unseren eigenen Kindern und Enkeln erholsame und froehliche Ferien ermoeglichen koennen, weniger gluecklichen Kindern das gleiche Recht zusteht. Auch sie sollen ihre Ferien haben, um gesund aufzuwachsen, zu kraeftigen und gluecklichen Menschen. Und nun haben wir wirklich Ferien bis Maerz, und wuenschen allen unseren Chaweroth nochmals recht gute Erholung. MAURICIO LEVI R. Sanio Domingo 694 - Fono 36387 Erstklassige Maasanfertigung Die Redaktion “... Endlich brechen sich die Erkenntnisse Bahn, dass Israel und die Golah untrennbar zusammengehoeren. Beide sind aufeinander angewiesen, Wenn Israel, Gott soll hueten, nicht mehr existieren wuerde, so wuerde in Kuerze alles juedische Leben auch in der Golah aufhoeren muessen... Und Israel braucht die Golah... Man muss den juedischen Menschen einen gemeinsamen ¡Lebensinhalt und eine Weltanschaung geben die Forderung einer nationalen Erziehung, einer Vertiefung in die juedische Geschichte (allein) genuegt nicht”. Dr. Louis Wunsch — Rose, Margot Wunsch” JAHRZ1ITIN Um unseren Mitgliedern, die Jahrzeit haben, in den Sommermonaten Schwierigkeiten zu vermeiden, bitten wir, diese jeweils drei Tage vorher dem Gemeindebureau — Telef. 398101 — bekannt zu geben. 0 SERVICIO RELIGIOSO Sonnabend, Januar 16. Schwat 13. Sidra: Beschalach-Schira Montag, 18. 15. 2. Buch Moses: 13,17 - 17,16 Richter: 4,4 - 5,31 Neujahrsfest der Baeume Sonnabend, 23. 20. Sidra: Jitro Sonnabend, 30. 27. 2. Buch Moses: 18,1 - 20,23 Jesaias: 6,1 - 7,6 9,5 - 6 Sidra: Mischpatim - Neu- Dienstag, Februar 2. 30. mondsweihe 2. Buch Moses: 21,1 - 24,18 Jeremias: 34,8 - 22 1. Tag Rosch Chodesch Mittwoch, 3. Adar 1 1. 2. Tag Rosch Chodesch Sonnabend, 6. 4. ßidra: Teruma Sonnabend, 13. 11. 2. Buch Moses: 25,1 - 27,19 1. Buch Koenige: 5,26 - 6,13 Sidra: Tezawe Sonnabend, 20. 18. 2. Buch Moses: 27,20 - 30,10 Ezechiel: 43,10 - 27 Sidra; Ki-Tissa 2. Buch Moses: 30,11 - 34,35 1. Buch Koenige: 18,1 - 39 MORGENGOTTESDIENSTE Sonn.— und staatl. Feiertage Wochentags Schabbat ABENDGOTTESDIENSTE Wochentags, alltaeglich Freitag, 15. Januar Freitag, 22. Januar Freitag, 29. Januar Freitag, 5.Februar Freitag, 12. Februar Freitag, 19. Februar Schabbat, Mincha Ausgang 16.1 23.1 19.30 19.30 20.32 20.29 30.1 19.30 20.24 6.2 19.30 20.20 8.00 Uhr 7.30 Uhr 9.00 Uhr 7.30 Uhr 19.30 Uhr .19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.15 Uhr 19.16 Uhr 13.2 20.2 19.15 19.15 20.15 20.06 Im Monat Januar: Nach dem Schabbat-Morgengottesdienst, Lehrvortraege unserer Herren Rabbiner, desgleichen zwischen Mincha .und Maariv. Im Monat Februar fallen die Lehrvortraege aus. Fuer die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme heim Hiuscheiden unserer geliebten Frau und herzensguten Mutter CHARLOTTE KORMIS geb. JACOBSOHN sagen wir auf diesem Wege allen Freunden und Bekannten, sowie Herrn Rabbiner Lubliner fuer seine trostreichen Worte, unseren innigsten Dank. MAX KORMIS MARTIN KORMIS Fuer die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hin. scheiden unseres geliebten Mannes, Vaters, SchwiegerväT&rS und Grossvaters KARL WERNER M. sagen wir allen Freunden und Bekannten unseren herzlich sten Dank. ERNA WERNER geb. GROSS YEHUDA und HANNAH WERNER GABI, CHAGAI, RONNY, ERAN Kiriat Bialik Israel Industria importante NECESITA, HOMBRE DE CONFIANZA como Jefe de Bodega. Buen sueldo. Ofertas manuscritas y antecedentes a CASILLA 5097 1965