Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XXV (1963)
- Issue
- 3 (Marzo, 1963)
- Date
- 1963-03-01
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Marzo T963 3 BOLETIN INFORMATIVO Se&weSá/teUgú&ó! I Dienstag Sonnabend Maerz Nissan 26. 1. Rosch Chodesch 30. 5. Sidra: Wajikra III. Buch Moses 1,1-5,26 Jesaias: 43,21-44,23 Sonnabend' April 6. 12 Dienstag 9. 15 Mittwoch 10. 16 Sonnabend 13. 19 Dienstag 16. 22 Sonnabend 20. 26 Mittwoch 20. 26 Ijar Donnerstag 25. 1. Sidra: Zaw - Schabbat Hagadol III. Buch Moses: 6,1-3,36 Maleachi: 3,4 - 24 1. Tag Pessach 2. Tag Pessach - 1. Tag im Omer Schabbat Chol-Hamoed Pessach 4. Tag im Omer S. Tag Pessach (Maskir) 7. Tag im Omer Sidra - Schemini - Neumondweihe III. Buch Moses: 9,1 - 11,47 II. Samuel: 6,1 - 7,17 11. Tag im Omer 1. Tag Rosch Chodesch 15. Tag im Omer 2. Tag Rosch Chodesch 16. Tag im Omer Morgengottesdienste Wochentags Sonn. u. staatl. Feiertage Schabbat Dienstag, 8. April (Lernen der Erstgeborenen) Abendgottesdienste Wochentags, alltaeglich Freitag, 29. Maerz Freitag, 5. April Montag, 8. April Dienstag, 9. April Freitag, 12. April Sonntag, 14. April Montag, 15. April Freitag, 19. April Schabbat Mincha , Ausgang 7.30 Uhr 8.00 Uhr 9.00 Uhr 7.00 Uhr 19.30 Uhr 18.15 Uhr 18.15 Uhr 18.15 Uhr (1. Pessach- Abend) 18.15.Uhr (1. Pessach Abend) 18.00 Uhr 18.00 Uhr (7. Pessach- Abend) 18.00 Uhr (8. Pessach- Abend) 18.00 Uhr 6.4 13.4 20.1 18.30 18.15 18.15 19.02 18.53 18.43 30.3 ,18.30 19.09 Montag, 15. April 1963, um 19.30 Uhr: 2. IPessach-Gottesdienst mit Maskir. i Verbot des Chometz-Genusses: am Montag, den 3. April, ab 9.20 Uhr. , Servicio Religioso Juvenil: Viernes, 19 de abril a las 19.15 horas. Expresamos nuestro más sentido pésame a nuestro colaborador y amigo Rabino Manfred Lubliner y señora esposa, por el sensible fallecimiento de su padre y suegro, don LEO LUBLINER (Z. L.) DIRECCION DEL EJECUTIVO DEL INSTITUTO HEBREO VAAD HAJINUJ DE CHILE Fuer die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme beim Hinscheiden meines geliebten Mannes, Bruders, Schwager und Onkel MAURICIO DE BEER G. sage ich auf diesem Wege meinen innigsten Dank. ' AMELIA ,W- DE BEER Fuer die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme anlaesslich des tragischen Hinscheidens meiner lieben Gattin MARTHA LINDHEIM DE LOEWENBERG sage ich auf diesem Wege meinen innigsten Dank. KURT LOEWENBERG LEO LUBLINER ZUM GEDENKEN Vor wenigen Monaten durften wir an dieser Stelle unserem bewaehrten Mitarbeiter Leo Lubliner aus Anlass seines 80. Geburtstages die Glueckwuensche der Gemeinde und ihrer Koerperschaften zum Ausdruck bringen. Direktorium und Repraesentante n-Kollegium ernannten ihn aus diesem Anlass zum Ehrenmitglied der S. C. I. “B’ne Jisroel”. Damit wurde der Wertschaetzung Ausdruck gegeben, die sich dieser Freund unserer Gemeinde in unserer Mitte erworben hatte. Am 18. Februar ist er ploetzlich und unerwartet von uns gegangen. In voller geistiger und k o e r p e rlicher Ruestigkeit verabschiedete 1 er sich in spaeter Nachtstunde von seinem Sohn-unserem Gemeinderabbiner Herrn Manared Lubliner - und seiner Gattin, mit seinem gewohnten Gruss “Gute . Nacht a 11 e r s eits”. Dann schlief er in die ewige Nacht hinueber. Nun ruht er an der Seite seiner Lebenskameradin, deren Hinscheiden der schwerste Schicksalsschlag seines Lebens war, der nur durch die Liebe und Treue der Seinen gemildert werden konnte. ¡So bescheiden und ruecksichtsvoll wie er durch das Leben schritt, ist er seiner Familie und dem grossen Kreis der Freunde entrissen worden. In ihm vereinten sich hohe Qualitaeten des Charakters sowohl als Mensch wie auch als Jude. Frueher in Halle, spaeter in Santiago hat er in Koerperschaften der Gemeinden in Treue mitgearbeitet. 1 Seine Hingabe galt dem Dienst in der Taharakommission, in del er die heiligste Mizwa, die das Judentum kennt, pufonferungsbereit mehr als 50 Jahre erfuellte. Der allgemeinen Trauer, die die zahlreichen Freunde des teuren Dahingeschiedenen erfuelit, gab auch der Praesident unserer Gemeinde, Herr Dr. Hans Reich in der Trauerfeier auf dem Friedhof Ausdruck. Das Andenken an Leo Lubliner wird in unserer Gemeinde und in allen denen, die ihn gekannt, bewahrt bleiben und sein Vorbild moege uns allen zum Segen sein. E. L. GOUVERNEUR LEHMANN 85 JAHRE Von CURT WILK Am. 25. Maerz vollendet eine der angesehend'sten Persoenlichkeiten des amerikanischen Judentums, Gouverneur i Herbert H. Lehmann, das 85. Lebensjahr. Lehmann kam 1878 in New York zur Welt, wohin sein aus Deutschland stammender Vater dreissig Jahre zuvor ¡gelangt war. Er besuchte Mittelschule und Universitaet und' trat danach zunaechst in eine Textilfabrik ein, jum kurz darauf Schatzmeister und Vizepresident d'er Firma J. Spencer, Turner Co. in Brooklyn zu werden. Im Jahre 1908 wurde er Mitinhaber des bekannten Bankhauses Lehmann Brothers in New York. Zwanzig Jahre spaeter zog er sich vom Geschaeftsleben zurueck, um in den Staatsdienst zu treten. | 1914 meldete sich Lehmann freiwillig zum Dienst im Marine-Departament der USA., mit dessem damaligem Unterstaats sekretaer, dem nach maligen Presidenten Franklin D. Roosevelt, er gut zusammenarbeitete. Seine B e f o e rderung ging rasch vonstatten; 1918 war er Generalstabsoberst und erhielt eine hohe Kriegsauszeichnung. Herbert H. Lehmann, d’er im Jahre 1928 zum stellvertretenden Gouverneur des Staates New York, 1930 wiedergewaehlt und dann, 1933, 1934, 1936 ,und 1938 immer wieder zum Gouverneur gewaehlt wurde, ist der erste Gouverneur des Staates New’ York, der bei seiner letzten Wahl fuer 4 Jahre Amtszeit gewaehlt wurde und viermal ‘h i n t e reinander das hohe Amt des Gouverneurs innehatte. Doch neben seinen oeffentlichen , Funktionen im Staatsdienst fand und findet Lehmann : Zeit, sich juedis c h en Aufgaben zuzuwenden. Seine kulturelle und philanthropische Betaetigung war jahrzehntelang eine umfassende; Liebe zum Judentum, zu Volk und1 Land, bilden einen Teil seines Wesens, und so errang er sich eine ueberragende Position , auch in der juedischen Kol- : lektivitaet. Er ist Ehrendok- ] tor von Universitaeten und I Colleges sowie der “Jeshiwa University” in New York. Er ist seit 1910 mit Edith Altschul aus San Francisco verheiratet; das Ehepaar hat zwei Soehne und eine Tochter. Mit allen Bevoelkerungsschichten wuenscht die jued i s c h. e Gemeinschaft der Vereinigten Staaten , dem hervorragenden Mahne einen langen und gluecklichen Lebensabend. GEDENKBUCH Fuer das Gedenkbuch des Council of Jews from Germany, 1831189 Finchley Road, London N. W. 3, das ■im Jahre 1963 erscheinen wird, werden noch Angaben ueber fuehrende Persoenliehkeiten des juedischen Lebens in Deutschland, die ihr Ausharren mit dem Tode besigeln mussten, benoetigt. Diese Bitte bezieht sich insbesondere auf Vorsitzende ehemaliger groes’serer juedischer Gemeinden in Deutschland, sowie auf Menschen, die in juedischen Reichs— oder Landesorganisationen, sowie in ueberlokaien massgebender, sozialen und kulturellen Institutionen taetig waren. Fuer die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme beim Hinscheiden meines geliebten Mannes, meines Bruders und Schwagers ARTURO EBSTEIN sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank. KAETE PANOFSKY de EBSTEIN ADOLFO und ELSE EBSTEIN CHOR i, Zur Bildung eines MAENNERCHORS | fuer unser Gemeindehaus werden stimmbegabte Herren und Jungen gegen | angemessenjes Honorar gesucht. i i Meldungen' erbeten im Gemeindehaus, Avda. Portugal 810