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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1963-02-01 · 2 (Febrero, 1963) · p. Seite 3

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XXV (1963)
Issue
2 (Febrero, 1963)
Date
1963-02-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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FEBRERO 1963 BOLETIN INFORMATIVO 3! Maerz Adar Sonnabend 2. 6. Donnerstag 7. 11. Sonnabend 9. 13. Sonntag 10. 14. Sonnabend 16. 20. Sonnabend 23. 27. Sidra Teruma II. Buch Moses 25,1 - 27,19 I Koenige 5,26 - 6,13 Fasten Ester Sidra Tezawe - Sachor II Buch Moses 27,20 - 30,10 V Buch Moses 25,17 - 19 I Samuel 25,2 - 34 Purim Sidra Ki Tissa - Para II Buch Moses 30,11 - 34,35 IV Buch Moses 19,1 - 22 [ Ezechiel 36,16 - 38 Sidra Wajakhel - Pekude Neumondsweihe II Buch Moses 35,11 - 40,38 II Buch Moses 12,1 - 20 Ezechiel 45,16 - 46,19 MORGENGOTTESDIENSTE Wochentags 7.30 Uhr Sonn — und staatl. Feiertage 8 Uhr Schabbat 9 Uhr ABENDGOTTESDIENST Wochentags - alltaeglich 19.30 Uhr Freitag 1. Maerz 18,45 Uhr Freitag 8. Maerz 18.45 Uhr Freitag 15. Maerz 18.30 Uhr Freitag 22. Maerz 18.30 Uhr Purim - Sonnabend 9 Maerz 20.00 Uhr GOTTESDIENSTE AN PURIM Sonnabend 9. Maerz Mincha Megilla Sonntag 10. Maerz Morgens 19.00 Uhr 19.45 Uhr 8.00 Uhr Schabbat Mincha Ausgang 2.3 19.15 19.45 9.3 19.00 19.36 16.3 18.50 19.25 23.3 18.45 19.16 Im Anschluss an den Schabbat-Morgengottesdienst Lehrvortrag unserer Herren Rabbiner. SERVICIO RELIGIOSO JUVENIL: VIERNES 22 DE MARZO A LAS 19 30 HORAS. Fuer die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme Hinscheiden meines geliebten Mannes UUHWL¿ heim CURT PRAGER B. sage ich auf diesem ¡Wege meinen innigsten Dank. SOFIA R. de PRAGER BK In Maibarot verstarb inm 79. Lebensjahre unser unvergesslicher Mann, Vater, Grosvater, Schwiegervater, Onker und einziger Bruder LEO BLOCH * In tiefer Trauer ROSA BLOCH und Familie, Kibbutz Maibarot SIGISMUNDO BLOCH, Santiago. r/ DIE REPRÄSENTANZ AUS DEM PROTOKOLL DER SITZUNG VOM 3. JANUAR 1963 Vorsitz Herr Dr. Benno Kiwi: Bericht des Direktoriums: Herr Hofmann erteilt nachfolgenden Vorstandsbericht: In dem Zeitraum zwischen der letzten Repraesentanten-Versammlung und dieser Sitzung konnte die Gemeinde eine Neuaufnahme verzeichnen, musste jedoch sechs Todesfaelle beklagen. Die Hauptarbeit des Direktoriums bestand in der Vorbereitung des Jugendseminars. worueber separat berichtet werden wird. Die Herren des Direktoriums haben die Gemeinde bei verschiedenen Veranstaltungen vertreten. So war Herr Dr. Reich bei einem Forum des CUJ anwesend, das ueber die Zionistischen Parteien in der Diaspora versierte, Herr Abramczyk hat die S.C.I. bei der Jahresfeier' des Hogar Israelita de Ancianos vertreten. Die Gemeinde hatte die Freude, von einem ihrer Mitglieder;, Hjerrni ¡Rothenberg, einen kostbaren Thoramantel als Geschenk zu bekommen, der bereits seiner Bestimmung uebergeben worden ist. Am 25. November fand ein vom “Centro de Padres” der Religionsschule organisiertes Kinderfest statt, an dem ueber 60 Kinder teilnahmen und welches ein grosser Erfolg war. Im Dezember besuchte die Gemeinde Herr Hermann Ellern, Praesident der Ellern Bank, Israel, der vom Direktorium empfangen wurde. Herr Herper, der langjaehrige Chorleiter und Organist der Gemeinde, ist ausgewandert. Das Direktorium hat ihm ein Abschiedsgeschenk ueberreicht und ihm den Dank und die Anerkennung der Gemeinde fuer seine Mitarbeit zum Ausdruck gebracht. Er Herr Hofmann, habe im Auftrag des Comité Representativo 'die Gemeinde Concepción besucht, um dort ueber den Kongress in Sao Paulo zu informieren. Bei dieser Gelegenheit wurde an ihn der Vorschlag herangetragen, im Centro Dr. Epi stein ein juedisches Studentenheim zu «richten was BOLETIN INFORMATIV!) ANNAHME vom 7.-28. Februar geschlossen Anzeigen £ür die MAERZ - AUSGABE werden vom!.-4< Maerz einsehl. entgegengenommen Nueva York 52«OS. 412«Tel. 87765 Buerozeit 9-1 und 5-7 b.E.— eine ausserordentlich positive Tat waere. Die Gemeinde Concepción hat sich inzwischen dieserhalb an die S.C.I., aber auch an die Federación Sionista und an das Comité Representativo gewandt; die Gemeinde wird zu diesem Problem Stellung nehmen, sobald die Position der Spitzenorganisationen unserés Jischuw bekannt ist”. Herr Feldmann nimmt zu den Worten des Herrn Hofmann Stellung und fuehrt aus, dass der Besuch und die Unterstuetzung der Provinzgemeinden von grosjser Wichtigkeit sei. In diesem Sinne ist der Vortrag des Herrn Hofmann in Concepción eine auserordentlich lobenswe rte Initiative. Herr Dr. Reich teilt mit, dass beide Rabbiner der Gemeinde im Jahre 1962 die Provinz bereist haben. Zu den Ausfuehrungen von Herrn Hofmann ergaenzt er, (Fortsetzung Seite 4) Bereits in der vorigen Nummer ides Boletin Informative hat das Direktorium und Repraesentanten - Kollegium Herrn Adolf Seidemann seine Glueckwuensche zum Ausdruck gebracht. Da ich Herrn Seidemann mehr als ein halbes Jahrhundert aus seiner Breslauer Taetigkeit her kenne ist es mir ein Beduerfn i s diesem Glueckwunsch noch ein persoenliches Wort hinzuzufuegen. Herr Adolf Seidemann war nach Absolverung des Gymnasiums fuer den Rabbinerberuf bestimmt, zog es aber vor, Kaufmann zu werden. Seine aus kleinsten Anfaengen hervor gegangene Strumpffabrik ent wickelte sich bald zu einem der fahrenden Unternehmen in dieser Branche. Obwohl ihn sein Beruf voll in Anspruch nahm, fand er immer Zeit fuer soziale Betaetigung. Er arbeitete im Wohlfahrtsamt der Synagogengemeinde, im Wohlfahrtsausschuss der Manuel Joel- Loge, zu deren Gruendern er gehoerte, ferner im Kriegswaisenausschuss, der von den nordamerikanischen Bene Berith Logen nach dem ersten Weltkriege geschaffen wurde, und vielen anderen juedischen Institutionen. Auch im Wohlfahrtsamt der Stadt Breslau betaetigte er sich, war | staedtischer Waisenrat sowie langjaehriges Mitglied des Steuerausschusses beim Finanzamt. Zusammen mit seinem Schwager erbaute ¡er auf einem seiner Grundstuecke eine Synagoge mit etwa 500 Maenner— und Frauen Plaetzen. Die zionistische Ortgruppe Breslau wuerde vor 65 Jahren von ihm mit 18 Gleichgesinnten gegruendet, und 5 Jahre spaeter die Misrachi- Foederation. Dieses Verdienst ist deshalb besonders hervorzuheben, weil die Gruendung dieser zionistischen Organisationen in einer Zeit erfolgte, in der keine juedische Gemeinde einen Rabbiner. Lehrer oder irgendeinen anderen Beamten anstellte, der Zionist war. Welch schweren Stand die Mitglieder der zionistischen Ortsgruppe und der Misrachi-Foederation in Breslau hatten und welch harte Kaempfe damals von ihnen insbesondere mit den Mitgliedern des Zentralvereins ausgefochten werden mussten, Ist allen alten Breslauern noch in lebhafter Erinnerung. In Anerkennung seiner aufopferungsvollen Taetigkeit im Interesse des Zionismus und der Medinat Israel wurde ihm der Orden, der am 10. Jahrestage der Staatsgruendung g e stiftet wurde, verliehen und durch den israelischen Verkehrsminister bei seiner Anwesenheit in Santiago mit einer Ansprache ueberreicht. Leopold Rosenbaum KEREN KAJEMETH LEJISRAEL ZU FAMILIEN - FESTLICHKEITEN Telegramme Blumen-Abloesungspenden, Baeume. Goldenes Buch, Bar-Mi zwah-Buch, Kinder-Buch des KKL. Telefonische Bestellungen: 398101 (Gemeinde) oder 87707 ESCUELA DE RELIGION El 17 de mar.zo de 1963 se reanudarán las clases de la Escuela de Religión de la S.C.I. "B'ne Jisroel". La matrícula se atenderá desde el primero de ¡marzo en horas de Oficina en Avda. Portugal 810. 2131

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