Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XXIV (1962)
- Issue
- 2 (Febrero, 1962)
- Date
- 1962-02-01
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/8553624-8558349-9194501--3400-8558382- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Febrero 1962 BOLETIN INFORMATIVO 11 DAS ERSTE VIERTELJAHRHUNDERT... AGARRANDO EL SOL POR LOS CADELLOS (Schluss von Seite 1) Por GERMAN ARCI NI EGAS Es hat selbstverstaendlich niemals an Verwahrungen echt kulturbeflissener Kreisdagegen gefehlt, dass Gedankengaenge dieser Art in die reine Sphaere des Musikschaffens hineinge tragen wurden; auch zu -misglueckten Experimenten des Orchesters kam es gelegentlich, sich dem Bann zu entziehen, — doch ist er wirksam geblieben, auch wenn er niemals in die Form eines gesetzlichen Verbots gekleidet war. VON MUSIK BESCHWINGT Wird die Bilanz der ersten 25 Jahre der Israelischen Philharmoniker gezogen, kann ebensowenig daran vorbeigegangen werden, dass auch ihnen, wie manchem Orchester in Europa und Amerika die Neigung zum Star-System vorgehalten wird, und im Zusammenhang damit eine gewisse Abneigung zur Auffuehrung von Schoepfungen landesansaessiger Komponisten. Doch brachten gerade die letzten Jahre darin einen Wandel. So wurde das Galakonzert zum Jubilaeum gerade mit einer von der sachverstaendigen K r i t ik geruehmten Kantate des Tei- Aviver Tonkuenstlers Alexander Boskovich eroeffnet, der musikalischen Untermalung eines beruehmten Gedichts von Ch. N. Bialik, des Klassikers der zeitgenoessischen hebraeischen Poesie. Beethovens Neunte Symphonie folgte unter der Stabfuehrung von Prof. Joseph Krips. Den Solopartien und dem Chor des 4. Satzes war — gegen den Wunsch des Dirigenten — nicht das Original des Schillerschen Liedes “An die Freude” zugrunde gelegt worden, sondern eine englische Uebersetzung, nach kultusminis t e r i e 1 l e r Begründung mit Ruecksicht auf die durch den Eichmann- Prozess gerade jetzt in Israel entstandene gespannte Situation. Die Apotheose, in die das grosse Werk einmuendet, litt in dieser Wiedergabe darunter; dennoch aber gelang es dem Orchester, es “herrlich wie am ersten Tag” erklingen zu lassen, in unübertrefflichem Zusammenspiel der etwa 150 Philharmoniker, der Solisten, die aus England gekommen waren, und des von einem anerkannten Tel-Aviver Musiker in vielen Jahren zu Hoechstleistungen gebrachten Kammerchors. Die Philharmoniker Hessen es bei dieser einmaligen Auffuehrung des Festkonzerts nicht bewenden. Sie brachten Beethovens “Neunte” zu Tausenden weiterer Hoerer in den uebrigen Staedten Israels und einigen der groesseren Siedlungen,. Die Bevoelkerung dieses Landes stroemt, von Musik beschwingt, zu ihren Konzerten. Joseph Krips ist nicht der Erste, der wieder einmal, waehrend seiner jetzigen Israel-Tournee, festgestellt hat, dass ihm ein Publikum mit solchem Enthusiasmus anderwaerts kaum begegnet ist. Es toent und klingt und singt in den Schulen, den Haeusern, oeffentlichen Orts, und dass die Philharmoniker das Ihre dazu beigetragen haben, gab ihnen das Recht, sich zu ihrem Jubilaeum feiern zu lassen. ZUM JUBILAEUM DER PHILHARMONIKER Jerusalem Post: Eine Menge recht unerwarteter Ereignisse haben sich in den 25 Jahren im Lande abgespielt, in jenen 25 Jahren, die das Israel Philharmonie Orchestra jetzt besteht. In diese Epoche faellt auch die Staatsgründung selbst. Heute kann man feststellen, dass dieses Orchester, das nun sein 25 jaehriges Jubilaeum feiert und zu den besten Orchestern der Welt gehoert, genau das ist. was Hubermann im Sinne hatte als er den Plan der Gründung dieses Orchesters im Jahre 1935 zum ersten Male unterbreitete. Damals sprach Hubermann von dem Land, das ein Orchester braucht, waehrend es in Europa Musikes gibt, die ein Land brauchen Und charakteristisch ist es dass er für das Eroeffnungskonzert Arturo Toscanini als Dirigenten gewann. Die Erwartungen Hubermanns haben sich voll erfüllt. Das Orchester hat heute 25.000 Abonnenten und 92% seines Budgets werden durch eigene Einnahmen gedeckt. In einem Lande von zwei Millionen1 Einwohnern, von denen die Haelfte als sie hierher kamen, noch niemals von einem Symphoniekonzert auch nur gehoert hatte, ist eine solche Entwicklung besonders bedeutsam. Die Abonnements sind geradezu vererbliches Gut geworden oftmals sind sie bereits von Eltern auf Kinder übergegangen. Wenn wir auf vielen Gebieten noch nicht den Standard erreicht haben,, den die Juden Europas einst hatten, auf dem Gebiet der Musik, des Konzertes konnten wir ihn dank des IPO erreichen. Dafür haben wir dem Orchester Dank zu sagen. Haaretz: Die Feier zum 25-jaehrigen Jubilaeum des Israel Philharmonie Orchestra ist ein Fest, das im ganzen Lande gefeiert wird. Hier ist nicht der Platz, über die musikalischen Leistungen des Orchesters zu berichten, aber eine Zeitung hat die Pflicht dieses wichtige Ereignis im kulturellen Leben des Landes gebührend zu wuerdigen. Es mag heute Menschen, \md besonders 'Jugendliche, geben, die sich garnicht daran erinnern koennen, dass es kein Orchester im Lande gab und sich auch nicht vorstellen koennten, wie das kulturelle Leben im Lande ohne das IPO gestaltet waere. Aber es gab diese Zeiten und wir koennen uns daran erinnern, und das schon deshalb, weil es wohl kaum viele Schoepfungen im Lande gibt, die eine solche kulturelle Bedeutung erhalten haben, wie die Gründung des Israel Philharmonie Orchestra. Es gibt natürlich auch Kritik und diese ist zu begrüssen. Aber, an diesem Festtage soll unser Gruss an das Orchester und alle, diu an ihm teilhaben, gehen. Wir sind auf die grosse Anzahl der Abonnenten stolz und schaetzen die wichtige erzieherische Arbeit, die das Israel Philharmonie Orchestra leistet. Los sabios de Israel acaban de despachar a Roma un aparato .de su invención para transformar en energía eléctrica el calor del sol. Se trata de unas enormes salchichas de plástico que absorben los rayos solares, meten el calor en despensa y los transforman en energía eléctrica. De esta manera, en mi pueblo de tierra caliente se puede producir a un costo mínimo, con un par de salchichas —tienen cuarenta metros de largo—suficiente energía para alimentar diez refrigeradoras, una bomba para sacar agua todo el día y tener en la noche cincuenta lámparas o juegos de radio que alumbren o traigan la música del aire. En la demostración hecha por la Universidad de Jerusalén ante el Primer Ministro Ben Gurión, los asistentes pudieron tomar limonada fresca de la heladera que funcionaba con el nueyo invento, y oir del mismo modo conciertos de radio. Este aparato de concentración de la energía solar está apenas en vía del experimentación, y queda por saberse hasta dónde desarrollen su idea los israelíes. Pero lo que es de uso corrientísimo hoy en la república hebrea es un sistema de producir agua caliente en las casas aprovechando los rayos del sol. Hay barrios extensos en las grandes ciudades, y aldeas enteras en donde se ve siempre en cada terraza una especie de tablero inclinado, que tendrá un metro por ochenta, y que hace la operación mágica. Se trata de una lámina negra que absorbe la radiación solar y la aprovecha para alimentar un calentador en donde el agua alcanza altísima temperatura. Así se conserva en el tanque de la casa. Sin ningún costo adicional, y sólo fijado en el aire libre ese tablero cuyo valor es insignificante, la nueva casa israelí tiene una comodidad que en cualquier otro lugap de la tierra es para la gente humilde un lujo. Viajando de Beersheva a Tel Aviv, o siguiendo el camino hacia el Mar Muerto, sistemáticamente fui observando el uso de esos peque¬ ños tableros (mágicos, y vi que eran tan populares como la luz eléctrica entre nosotros. Así como se ven en Roma antenas para la televi-' sión en las azoteas, así son en Israel estos calentadores que no cuestan nada. El sol no es propiedad -hasta hoyde ninguna sociedad anónima, ni tiene dueño que cobre mensualidades. Cuando se está sacando una nación de la arena, agua de las piedras y yerba de la roca, se agudiza el ingenio y se descubre la cosa elemental de que las riquezas de Dios están en el aire y que todo se reduce a caer en la cuenta de que todo en la naturaleza tiene minas ocultas. Bl de Marconi para acá no se hubiera descubierto la trasmisión sin alambres, si para hacer llegar, como hoy hacemos, la voz y las imágenes de un extremo al otro de ios países hubiéramos tímido que hacer esto con alambres, la tierra se hubiera convertido en el grande ovillo del espacio, en una bola de alambre en que habríamos quedado todos prisioneros. Lo que en Israel resulta para nosotros ¡sorprendente es entrar a una de esas casas de tableros en la terraza, abrir la llave del agua caliente,, y ver que sale hirviendo. Y se llega a la conclusión de que todas la« naciones del Caribe, de que nuestra América tropical no son sino regiones del mundo en donde se está dejando correr perdida la energía del sol. Si el nuevo invento permite a las aldeas procurarse energía eléctrica del mismo modo que ya se están calentando los tanques de agua en las casas de Israel, se habrá llegado, además, p algo de maravilla: a un paso en la eliminación de la máquina. COLCHONES DE RESORTES Pídalo* en todas las BUENAS CASAS DEL RAMO O IN LA FABRICA Carlos Seelmann e Hijo Las Dalias 3249 (Macul) Fono 499407 Especialidades en tamaños especiales, BLINDE KINDER IN ISRAEL bedürfen Eurer Freundschaft und Hilfe m Unierslueizi das Blindenheim in Jerusalem Asociación de los Amigos de los Ciegos Israelitas "TORMEI - OR" Portugal 810. Casilla 2487