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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1959-01-01 · 1 (Enero, 1959) · p. Seite 3

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XXI (1959)
Issue
1 (Enero, 1959)
Date
1959-01-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Enero 1959 3 BOLETIN INFORMATIVO 7 Sonnabend Januar 10 Schwat 1 Sonnabend 17 8 Sonnabend 24 15 Sonnabend 31 22 Sonnabend Februar 7 29 Sonntag 8 30 Montag 9 Adar 1 1 Sonnabend 14 6 Morgens Morgens Rosch Chodesch Waera 2. Buch Moses 6, 2 - 9, 35 Isaiah 66.1 — 24 Bo 2. Buch* Moses 10,1 —13,16 Jeremiah 46, 13 - 28 Beschalach 2. Buch Moses 13, 17 - 17, 16 Judges 4, 4 - 5, 31 Chamischa Assar B’Schwat Jitro 2. Buch Moses 18, 1 - 20, 23 Isaiah 6,1 — 7,6 - 9,5 — 6 Neumondsweihe Mischpatim 21, 1 - 24, 18 1. Samuel 20, 18 - 42 1. Tag Rosch Chodesch 2. Tag Rosch Chodesch Teruma 2. Buch Moses 25, 1 - 27, 19 1. Koenige 5, 26 - 6, 13 Werktogsgottesdienst 7,30 Uhr Abends 19,30 Uhr Sonn- und staatl. Feiertage 8,00 Uhr Abends 19,30 Uhr Sonnabend 9,00 Uhr Schabbat 10|1. 17|1. 24|1. 31|1. 7|2. 14|2. Mincha 19,45 19,45 19,45 19,45 19,30 19,30 Ausgang 20,20 20,20 20,20 20,17 20,08 20,02 Chanuka Jugendgottesdienst Am Freitag, d. 12. Dezember fand wiederum aus Anlass des Chanukafestes ein Jugendgottesdienst statt, den erneut eine grosse Anzahl von Jugendlichen besuchten. Nachdem die Chanukkalichter von dem Schueler Michael Goldschmidt entzuendet worden waren, sang Herr Alfred Ruschin die wesentlichen Gebete, die jeweils von Schuelern der Religionschule in spanischer Sprache uebersetzt vorgetragen wurden. Der Student Herr Charly Schidlow erklaerte in einer ausgezeichneten Ansprache den Anwesenden den Sinn des Chanukkafestes. Abschliessend sang der Schueler Claudio Pincus den Kidusch, dem eine allgemeine Bewirtung folgte. Der naechste Jugendgottesdienst soll zu Purim stattfinden. Aus dem Gottesdienst Am Schabbat, d. 8. November wurde im Gottesdienst in einer feierlichen Ansprache der 20-jaehrigen Wiederkehr der Ereignisse des 9. Novembers 1938 gedacht. Am Schabbat, d. 29. November nahmen der neue Gesandte Israels in Chile S. E. Herr Elieser Doron und seine Gattin, sowie Herr Gesandtschaftsrat Samuel Goren an unserem Gottesdienst teil, in dem der Wiederkehr des Jahrestages des historischen Beschlusses in der NU gedacht wurde. Fuer die uns beim Hinscheiden meines geliebten Mannes, unseres lieben Sohnes, Vaters, Bruders, Onkels und Schwagers ALEJANDRO ROSENTHAL VOSS in so reichem Masse erwiesene Anteilnahme danken wir allen Freunden und Bekannten herzlichst LOTTE ROSENTHAL geb. IKENBERG und Tochter EVITA LEOPOLDO ROSENTHAL und Frau SELMA geb. VOSS Santiago, Dezember 1958 SOFIE ROSENTHAL Am 4. Tevet verschied im Alter von 92 Jahren unsere liebe, unvergessliche Grossmutter u. Urgrossmutter Frau FRANZISKA HIRSCHEL in Petach Tikva, Israel. Familien ALFRED RUSCHIN — HERMANN SCHLOSS — MOSHE ARMON (Bs. Aires) — ISIDOR FEIGELSTOCK (Petach Tikva). Fuer die erwiesene Teilnahme anlaesslich des Ablebens meines geliebten Mannes, unseres lieben Schwagers und Onkels ALFRED BRANDENSTEIN spreche ich, auch im Namen der Familie, meinen innigsten Dank aus. ERNA BRANDENSTEIN GRABSTEINE ln saemtlichen Steinarten zu billigsten Preisen TH. REIS Josi Miguel de la Barra 412, 5.0 piso Dep. A, esq. Merced, Tel. 33200 /Am Ue** VON DER ARBEIT DER CENTRA Die Arbeitsgemeinschaft der juedischen Gemeinden und Organisationen zentraleuropaeischen Ursprungs in Lateinamerika (CENTRA), die vor zwei Jahren in Montevideo gegruendet wurde, veroeffentlicht ueber ihre Arbeit einen interessanten Bericht, dem wir folgendes entnehmen: Der zweite Kongress vom 18. bis 21. August in Buenos Aires war ein voller Erfolg und erhielt besonders durch die Mitwirkung von Prof. Dr. Ernst Simon aus Jerusalem hohes Niveau. Die Tagung erfuellte die Teilnehmer mit Begeisterung fuer die zukuenftige Arbeit der CENTRA. Die Stenogramme der Sitzungen werden an alle angeschlossenen Organisationen und Freunde versendet werden. Zur Frage der Organisation der CENTRA fuer die naechste Zeit wurde beschlossen, nicht wie bisher die Nueva Congregaciön Israelita de Montevideo mit der Leitung zu beauftragen, sondern durch den Kongres selbst einen eigenen Ausschuss bilden zu lassen, der die Arbeiten leiten soll. Dieser Ausschuss soll zwar seinen festen Sitz in Montevideo behalten, aber nach Moeglichkeit insbesondere auch im benachbarten Buenos Aires Sitzungen abhalten und staendigen Kontakt mit den dortigen Delegierten aufrecht erhalten. Als Mitglieder von Montevideo wurden bestimmt die Herren Rudolf Hirschfeld (Praesident) und Paul Treitel (Sekretaer), Rabbiner Dr. Fritz Winter, Leschnitzer und Siegbert Cohen (Mitglieder). Die Mitglieder in Buenos Aires sollen der jeweilige Praesident der Arbeitsgemeinschaft, z. Zt. Curt Braun, der sich als Praesident des 2. Kongresses sehr bewaehrt hat, Dr. Hardi Swarsensky sowie ein weiterer Herr sein, der noch benannt werden wird. Die uebrigen Organisationen sollen ihrerseits Vertreter fuer das Comité der CEN¬ TRA benennen. Ausserdem sollen alle angeschlossenen Organisationen (dies wurde im Kongress mit besonderem Beifall auf genommen) aus den Kreisen ihrer Aktivisten eine oder mehrere Personen benennen, die die Verbindungsleute der CENTRA bleiben, sodass die CENTRA, wenn sie gemeinsame Projekte den angeschlossenen Organisationen vortraegt, von vornherein weiss, mit welchen Herren als Mitarbeitern sie in jedem Falle rechnen kann. Wegen der infolge der vermehrten Aufgabenkreise erforderlichen erhoehten Ausgaben wurde zwischen den angeschlossenen groesseren Organisationen vereinbart, den jaehrlichen Beitrag zur CENTRA auf US$ 100 zu erhöhen. Auch die finanziell schwaecheren Organisationen, denen gewisse Nachlaesse auf den ueblichen bisherigen Satz von US$ 60 gewaehrt waren, werden gebeten, entsprechend ihren Beitrag zu erhoehen. Das CENTRA - Sekretariat hat zur Frage des JUGEND¬ TREFFENS Gelegenheit genommen, mit den dem Sekretariat angehoerenden Herren in Bs. Aires, Curt Braun, Dr. Hardi Swarsensky, Curt Wilk und Rabbiner Hart sein Projekt zu besprechen und zu seinen Vorschlaegen deren Zustimmung einzuholen. Unbeschadet der hohen Kosten sollen auch junge Leute aus den Mitgliedergemeinden herangezogen werden, die wegen der raeumlichen Entfernung sich bisher an den aktiven Arbeiten der CEN¬ TRA nicht in vollem Masse haben beteiligen koennen. Ausser den aufgefuehrten Jugendlichen aus Argentinien, Brasilien, Uruguay, Bolivien, Chile und Perú koennten auch weitere Jugendliche an dem Treffen teilnehmen, falls sie selbst oder ihre Organisationen die zusaetzlichen Kosten uebemehmen. Ohne eine Altersgrenze festzusetzen, versteht das Sekretariat das Jugendtreffen so, dass die jugendlichen Teilnehmer bereits Madrijim (Jugendgruppenleiter) oder Anwaerter auf solche sein sollten. Es will aus der gemeinsamen Kasse weiter die Reise und den Aufenthalt der Personen finanzieren, die bei dem Jugendtreffen als Leiter oder Dozenten wirken sollen. Dabei rechnet es mit 4 Personen aus Buenos Aires, je 1 aus Chile und Brasilien und 3 aus Uruguay. Als Gesamtdauer wurden 12 Tage Aufenthalt im Lager angenommen. Im Einzelnen: Versammlung aller Teilnehmer in Montevideo, dort Begruessungsveranstaltung, dann geschlossene Fahrt nach dem Seebad Piriápolis. Dort hat die Jugendorganisation der Nueva Congregación Israelita fuer den ganzen Sommer ein Haus mit einem sehr grossen Terrain gemietet, auf dem die vom uruguayischen Heer geliehenen Zelte errichtet werden. Als Zeitpunkt werden mit Ruecksicht auf Examensperioden, Schul- und Universitaetsbeginn in den verschiedenen Laendem die letzte Februar- und die erste Maerzwoche vorgesehen. Waehrend die leitenden Personen der Jugendorganisation der Nueva Congregación Israelita die technische Leitung des Lagers uebernehmen werden, hat das Comité der CENTRA beschlossen, die intellektuelle Leitung des Lagers Herrn Rabbiner Egon I. Loewenstein anzutragen wegen seiner grossen Erfahrungen auf diesem Gebiet und seiner grossen Aktivitaet auf der Konferenz in Buenos Aires, wo er die dort angeschnittenen Probleme aus eigener Anschauung kennenlemte. Das Comité der CENTRA hat aus Gruenden der Gerechtigkeit beschlossen, die Finanzierung des Aufenthaltes im Lager wie der Anreisen der Teilnehmer aus einer gemeinsamen Kasse zu bestreiten. Zum Schluss wird festgestellt, dass in den meisten der angeschlossenen und vorgesehenen Organisationen eine ausgesprochen freudige Bereitschaft besteht, dieses Jugendtreffen zu beschicken und mitzufinanzieren. Der Bericht (Rundschreiben) ist gezeichnet von Rudolf Hirschfeld und Paul Treitel. MORRIS ISRAEL s.A. Con profundo pesar comunicamos a nuestros socios el repentino fallecimiento del Presidente en ejercicio del Comité Representativo y gran amigo de nuestra comunidad, don Morís Israel, quien dejó de existir el domingo 14 de diciembre. Actuando primero en Temuco en la Comunidad Sefaradí, y más tarde en la Comunidad Sefaradí de Santiago, dedicó toda su vida al servicio de la colectividad judia de Chile- Sobre todo hay que destacar su valiosa contribución a la fundación y dirección del Estadio Israelita, que tanto debe a su entusiasmo por esta noble causa. Los funerales de este incansable colaborador de la colectividad constituyeron una viva expresión del aprecio que el extinto había conquistado en todos los circuios en que le cupo en vida actuar. La S. C. I. B’ne Jisroel se hizo presente en el cementerio por intermedio de dirigentes y socios y expresó su profundí pésame por esta sensible pérdida que afecta tanto a la colectividad en general como a la Comunidad Sefaradí en especial. Acompañado por el Consejero Honorario, señor Samuel Goren, el Embajador de Israel, señor Eliezer Dorón, visitó sucesivamente al Presidente del Senado, señor Hernán Videla Lira; al Presidente de la Cámara de Diputados, señor Raúl Juillet; al Presidente de la Corte Suprema, señor Miguel Aylwyn Gajardo. También pasó a saludar a los señores Rafael Maluenda, director de “El Mercurio”; Jaime Silva, director de “La Nación” y Luis Silva, director de “El Diario Ilustrado”, para agradecer sus publicaciones sobre Israel y su misión diplomática. A Santiago llegó el señor Samuel Bentsur, director adjunto del Ministerio de Relaciones Exteriores de Israel.

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