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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1958-06-01 · 6 (Junio, 1958) · p. Seite 4

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XX (1958)
Issue
6 (Junio, 1958)
Date
1958-06-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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4 BOLETIN INFORMATIVO Junio 1958 Sonnabend Juni 14 Sivan 26 Neumondsweihe Schelach Le¬ Mittwoch 18 30 cha. 1. Tag Rosch Chodesch Donnerstag 19 Tamus 1 2. Tag Rosch Chodesch Sonnabend 21 3 Korach Sonnabend 28 10 Chukat Sonnabend Juli 5 17 Balak Sonntag 6 18 (Fasten 17 Tamus Schiwa Asser b’Tamus) Pinchas Sonnabend 12 24 Freitag 18 Aw 1 Rosch Chodesch Sonnabend 19 2 Matot - Masse Schabbat 14[6 2116 28|6 5|7 12|7 19|7 Mincha 17,30 17,30 17,15 17,15 17,30 17,30 Ausgang 18,13 18,15 18,17 18,19 18,21 18,27 Morgengottesdienst Werktags 7,30 Abendgottesdienst 17,30 Sonnabend 9,00 Sonn.— u. staatl. Feiertage 8,00 Nach dem Morgengottesdienst am Schabbat findet ein Lehrvortrag mit Oneg Schabbat statt. GRABSTEINE In saemtlichen Steinarten zu billigsten Preisen TH. REIS José Miguel de la Barra 412, 5.0 piso Dep. A, esq. Merced, Tel. 33200 ONEG SCHABBAT El viernes 9 de mayo, en la tarde, tuvo lugar un Oneg Schabbat para todos aquellos jóvenes que hicieron últimamente su Bar-Mitzwa en nuestra sinagoga. Un gran número de jóvenes se reunió para celebrar el Schabbat en un ambiente tradicional. Inició el acto el señor León Horenczyk con el canto del Kidush, continuando Thomas Reich con una rese¬ ña sobre la vida del Presidente del Estado de Israel, Yizjak ben Zwi, y Marcelo Stemmer con una improvisación sobre la “Importancia del Jom Haazmaut”. Después habló el Rabino señor Loewenstein sobre el capítulo semanal de la Torá. Con cantos de los asistentes, una modesta comida sabática y el rezo de la bendición de comida, terminó esta simpática reunión. A. T. I. Am 21. Mai d. J. fand unsere ordentliche General-Versammlung statt. Saemtliche Mitglieder des Vorstandes wurden in folgender Aufstellung wiedergewaehlt. Praesident, Martin Michel. Vicepraesident, Werner Baer. Kassierer, Bemardo Katz. 2. Kassierer, Hans Schweitzer. Schriftfuehrer, Manfred Klein. 2. Schriftfuehrer, Artur Kreisberg. Beisitzer, Victor Preuss. Besonders befasste sich die G. V. mit unserem bevorstehenden A. T. I. Ball anlässlich unseres 10 jährigen Bestehens, der am 28. stattfindet. Der Vergnuegungskommission wurden die noetigen Mittel bewilligt, um durch eine grosszuegige Ausgestaltung dieses Fest wieder zu einem besonderen Erfolg und somit wieder zu dem Ball des Jahres werden zu lassen. NOTICIAS DEL COMITE REPRESENTATIVO La última Convención bienal del Congreso Judío Norteamericano eligió por aclamación para el cargo de Presidente, al Rabino Dr. Joachim Prinz, destacado luchador por los ideales del Congreso Judío Mundial y autor de conocidas obras didácticas, muy difundidas en nuestro continente. -oOo- Por conductor del Instituto Chileno-Israelí de Cultura, el Instituto Central de Relaciones Culturales Israel-Iberoamérica, España y Portugal, con sede en Jerusalén, envió dos de sus últimas publicaciones en castellano. La primera trata sobre el Arte en Israel y la segunda, sobre la absorción y reeducación de inmigrantes en Israel. Ambas pueden ser consultadas en Bandera 172, sexto piso o Serrano 20, cuarto piso. '-oOo-- En Buenos Aires, un jurado formado por Regalsky, Presidente, Brakazchy Finkelstein, vocales, otorgó el Primer Premio del Concurso “Stoliar”, a la obra “Historia de la Colectividad Israelita’’, por Moisés Senderey, editada en 1956 por el Comité Representativo de la Colectividad Israelita de Chile y la Empresa Periodística Colectiva, con motivo de celebrarse el Jubileo del Yishuv chileno. 21 obras diferentes habían sido presentadas a este certamen, que corresponde al año 1957. Al otorgar esta distinción al autor judeoargentino, el jurado dejó constancia de su beneplácito por el esfuerzo desarrollado por Senderey al evocar los cincuenta años de existencia del judaismo de Chile y la presentación de sus etapas evolutivas. Vorstellungen des Council of Jews from Germany beim Bund und den Laendern: ZU BEN ANGRIFFEN GEGEN DIE WIEDERGUTMAGHUNG Obwohl das Bundesentschaedigungsgesetz noch nicht zwei Jahre in Kraft ist, ist es seit etwa einem Jahr in Deutschland Gegenstand einer Kritik geworden, die in scharfem Gegensatz zu der einmuetigen Annahme des Gesetzes durch alle Parteien des Bundestags steht. Leider hat sich zu den Kritikern auch der jetzige Bundesjustizminister Dr. Schoeffer gesellt und in Zweifel gezogen, dass die Leistungen des Gesetzes in der vorgesehenen Frist, d. h. bis 31- 3-1963, durchgefuehrt werden koennen. Auch die Erklaerungen des Bundeskanzlers Dr. Adenauer und des Finanzministers Etzel, dass die Wiedergutmachung entsprechend dem Gesetz durchgefuehrt werden wird, haben die Kritiker nicht zum Schweigen gebracht. .Insbesondere haben einige Irrender, an der Spitze Rheinland-Pfalz, die Entschaedigungszahlungen als zu hohe Lasten fuer die Laender- Etats kritisiert. Sie erstreben eine andere Lastenverteilung zwischen Bund und Laendern; uebersehen aber, dass die staendige Kritik am Gesetz unguenstige Rueckwirkungen auf die Beamtenschaft haben muss, in deren Haenden die Ausführung des Gesetzes liegt; und ferner, dass derartige Auseinandersetzungen und Angriffe nicht geeignet sind, die Wiedergutmachung als moralische Pflicht des deutschen Volkes in der deutschen Oeffentlichkeit erscheinen zu lassen. Mit Ruecksicht auf den Ablauf der Anmeldefrist des Bundesentschaedigungsgesetzes am 1. April sind im Februar und Maerz 1958 Anmeldungen in grosser Zahl erfolgt. Wahrscheinlich werden sich zahlreiche Anmeldungen in letzter Stunde als unschluessig heraussteilen. Es sind auch von Anwaelten und verantwortungsbewussten Organisationen, die sonst Anmeldungen nur nach sorgfaeltiger Pruefung einzureichen pflegten, Anmeldungen zur Vermeidung von Regressanspruechen v orsor glich eingereicht worden. Sie betreffen zu einem Teil Ansprueche, die mangels hoechstrichterlicher Recht sprechung gegenwaertig noch zweifelhaft erscheinen oder bei denen erst spaetere Pruefung ergeben wird, ob der Nachweis der Verfolgung und Schaedigung erbracht werden kann. Bundesfinanzminister Etzel hatte —offenbar im Hinblick auf diese Umstaende— in Aussicht gestellt, dass erst etwa im Oktober ds. Js. eine neue Untersuchung ueber die zu erwartenden finanziellen Lasten der Wiedergutmachung eingeleitet werden wuerde. Einige Laender haben sich aber erboten, dem Bundesfinanzministerium alsbald Statistiken ueber die bis zum Ablauf der Anmeldefrist eingegangenen Entschaedigungsanmeldungen einzureichen. Ein Land hat sogar wegen dieser statistischen A r b eit e n die Entschaedigungsbehoerden fuer den Monat April geschlossen. Hierdurch und durch die wiederholten Angriffe gegen die Wiedergutmachung sind die Verfolgten betraechtlich beunruhigt worden. Der Council of Jews from Germany, die Spitzenorganisation der Vereinigungen der vom Hitler- Regime aus Deutschland vertriebenen Juden, hat sich deshalb veranlasst gesehen, Vorstellungen bei den zustaendigen Behoerden des Bundes und der Laender zu erheben. Dr. W. Breslauer, London, Vize-Praesident des Council, und Dr. Goldschmidt, der Vertreter des Councils im Rechtsausschuss der Claims Conference, sprachen bei leitenden Beamten des Bundes und der Laender Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Berlin vor —teilweise gemeinsam mit Herrn Dr. Katzenstein, dem Vertreter der Claims Conference in der Bundesrepublik. Sie ueberreichten eine Denkschrift zur Frage der angeblichen Waehrungsgefaehrdung durch Wiedergutmachung und eine Aufstellung ueber voraussichliche Fehlerquellen einer vorzeitig eingeleiteten Statistik. Es wurde der Vorschlag unterbreitet, es sollten besondere Berechnungen ueber die Antraege, die bis zum I. Oktober 1957, dem arspruenglich vorgesehenen Ende der Anmeldefrist, eing e ga ngen sind, ueber die spaeteren, im letzten halben Jahr eingereichten Antraege angestellt werden. Die Denkschriften wurden auch den anderen Laendern uebermittelt. Die Vertreter des Council fanden fuer ihre Anregungen und Vorstellungen volles Verstaendnis, wenn auch ihre Befuerchtungen nicht zerstreut werden konnten, dass die wiederholten Debatten über die Hoehe der zur Zeit noch nicht feststellbaren endgueltigen Wiedergutmachungsleistungen und die Reden ueber die Waehrungsgefaehrdung die Wiedergutmachungsbehoerden und —Gerichte zu einer engherzigeren Auslegung des Bundesentschaedigungsgesetzes veranlassen koennten. THE RELIGIOUS KIBBUTZ MOVEMENT (Herauagegeben von Aryeh Fishman, Zionist Organisation, Jerusalem) Vor uns liegt ein Buch, das uns die Kibbuzbewegung von einer auch fuer den interessierten Beobachter der israelischen Probleme im allgemeinen unbekannten Seite zeigt. Geschrieben von Mitgliedern der Kibbuzim des Hapoel Hamisrachi, zeigt es uns den historischen Aufbau dieser Kibbuzbewegung, ihre Probleme und ihre Leistungen. Es zeigt den Anteil, den sie am Wiederaufbau unseres Staates zu verzeichnen hat. Von Lavee —westlich vom Tiberiassee— bis Saad —im Negew— ist der Hapoel Hamisrachi mit zehn Kibbuzim vertreten. Waehrend des Ec freiungskrieges wurden 5 Kibuzim leider zerstoert. Vor allem ist das Ringen um die Auseinandersetzung mit dem religioesen Problem und ihr Ausgleich mit den Notwendigkeiten des Alltags und einer modernen Gesellschaftsordnung wichtig und interessant. Der Schabbat, die Wiederbelebung unserer Feste, Sicherheitsprobleme und das Religionsgesetz, die sozialen Probleme, Individuum und Gemeinschaft gehoeren zu den bedeutsamsten, in diesem Buche behandelten Probleme. Hier wird —unseres Wissens— zum ersten Male der Versuch dargelegt Tradition und modernes Gesellschaftsleben zu einem lebendigen Ganzen zu vereinen. Unsere Hoffnung ist nur, dass auch von hier aus die Botschaft zu den Juden in der Welt kommen kann. L-n. ASOCIACION BE AMIGOS de la UNIVERSIDAD HEBREA DE JERUSALEM adhiere al 20. ANIVERSARIO de la Soc. Cultural Israelita B’ne Jisroel PROVIDENCIA 729 - SANTIAGO

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