Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XIV (1952)
- Issue
- 5 (Mayo, 1952)
- Date
- 1952-05-01
- Page
- Seite 22 (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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22 BOLETIN INFORMATIVO Mayo, 1952 0€ LA COLfeCtiVfOAO ISA Att,r* â CASiUkA »t« - -kLj'AAAISO La g Be’Omer: M« i mammmi Dienstag, den 13, Mai. Gottesdienst fuer Schawuoth: Jeden Freitag abend um 19 Uhr. Jeden Samstag vormittags um 9.15 Uhr. Ausserdem an Jahrzeiten, wir bitten um rechtzeitige Mitteilung an Herrn Weglein oder Casilla 984. Verkuendung des Neumondes: Samstag, den 24. Mai: SI- WAN. Neumondstag: Sonntag, den 25. Mai. Donnerstag, den 29. Mai, abends 19 Uhr. 1. Tag: Freitag,' den 30. Mai, vormittags 9.15 Uhr. Abends 19 Uhr mit Seelenfeier unter Anwesenheit des Herrn Rabb. Loewenstein. 2. Tag: Samstag, den 31. Mai, vormittags 9.15 Uhr. Schawuoth.Lernen: 1 Das traditionelle Schawuoth-Lernen findet am Donnerstag, den 29. Mai, abends um 21.15 Uhr in der Residencial Hes unter Anwesenheit des Herrn Rabbiner Loewenstein statt. úkgt&tturctán&i GENERAL-VERSAMMLUNG 2. EINLADUNG Santiago, 1. Mai 1952. Da auf Grund der ersten Einladung nicht die zur Abhaltung der Generalversammlung laut Statuten erforderliche Anzahl der Mitglieder vorhanden war, lade ich die Mitglieder des Comité Israelita de Socorros “Cisroco” zum zweiten Mal zu einer Ordentlichen Generalversammlung fuer Sonntag, den 25. Mal 1952, vormittags 10 Uhr ln den Versammlungssaal Portugal 810 ein. Tagesordnung: 1) Verwaltungsberieht 2) Kassenbericht 3) Verschiedenes. Diese Versammlung wlTdl unabhaengig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder stattfinden. Comité Israelita de Socorros “CISROCO” Brnnu Lichtenstein Praesident ASAMBLEA GENERAL SEGUNDA CITACION Santiago, l.o de Mayo de 1952. Como la primera citación no reunió el quorum exigido por los Estatutos, cito por segunda vez a los Socios Cooperadores del Comité Israelita de Socorros "Cisroco” a la Asamblea General Ordinaria que tendrá lugar el día Domingo 25 de Mayo de 1952, a las 10 horas, en el local Portugal 810, de esta ciudad- Tabla: 1) Memoria de Administración 2) Informe de Tesorería 3) Varios. Esta Asamblea sesionará con el número de 6ocios que asista. El Presidente del Comité Israelita de Socorros “CISROCO” Bruno Lichtenstein LIGA DE DAMAS "CARIDAD" Wir verausgabten im vorigen Monat fuer Kinderfuersorge und Betreuung alter und kranker Frauen und Maedohen, ausschliesslich der laufenden Buerounkosten. $ 61.506,88 CISROCO Wir verausgabten im vorigen Monat fuer Barunterstuetzungen, Barzahlungen, Arzt—, Arznei— uni Krankenhauskosten Schul- und Berufsausbildungsbeihilfen, sowie fuer die Unterhaltung unseres Altersheimes, ausschliesslich der laufenden Buerounkosten, 8 230.614,60 Ifrí/cSao SE DISOLVIO el MINISTERIO DE INMIGRACION JERUSALEN, 2.4.— El Ministerio de Inmigración de Israel dejó de funcionar a fines de marzo y sus funciones fueron asumidas por otros cuatro Ministerios a saber: El Ministerio de Salud tratará los asuntos médicos relacionados con los inmigrantes; los pasaportes y permisos de salida pasarán ai Ministerio del Interior; el otorgamiento de visaciones para entrar en Israel pasa al Departamento Consular de la Cancillería, y el control de los bienes traídos por los inmigrantes pasa al Ministerio de Comercio. LLEGAN PEREGRINOS SUECOS JERUSALEN, 3.4. — Veintidós peregrinos y comerciantes de Suecia, encabezados por el pastor Einav Rimmesfors —quien salvó la vida a muchos judíos alemanes durante la guerra— llegaron a Israel para visitar los lugares sagrados y para establecer relaciones comerciales. LA KNESSET APROBO EL NUEVO PRESUPUESTO JERUSALEN, 12.4.— El presupuesto, de 168 millones de libras, fué adoptado tras un acalorado debate de 34 horas, por una votación de 48 contra 36 votos. Este presupuesto es el mayor en la historia del Estado y por primera vez incluye los gastos de la seguridad y la defensa. Pasó luego a receso, que durará cinco semanas, hasta?1 5 de mayo. Resumiendo la actividad, el Presidente del Parlamento, Joseph Sprinzak. dijo que la Knesset había hecho “un tral>a*o enorme” al aceptar el presupuesto. Manifestó la esperanza de que esto contribuirá a la consolidación de la situación financiera v económica del país; asimismo elogió el carácter progresista de la nueva ley de la nacionalidad. ~ ~rl" 1 I EL EJERCITO FORMARA UNA RESERVA DE ESTUDIANTES JERUSALEN. 8.4.— El Ejército de Israel comenzará a organizar un cuerpo de reserva compuesto por estudiantes, para el cual comenzarán a recibirse las solicitudes dentro de poco. TOQUE DE QUEDA EN NAZARET TEL AVIV, 14.4.— Las autoridades de Israel Impusieron hoy el toque de_queua en la bíblica ciuuau de N azaret, a consecuencia de varios encuentros entre jóvenes musulmanes y boy-scouts católi- ■ os griegos._ W.I.Z.O. PROGRAMM FUER MONAT MAI Centro Henrletta Szold 8.5. Rabb. Loeewnsteln: “Die Rolle der Juden bei der Entdeckung Amerikas. 29.5. Aktuelles aus Israel. Abend-Gruppe Golda Melcrsohn 19 5 .Aktuelles aus Israel. 2.6. Ilse Bab: “Die Bedeutung des Negew”. Jugend-Gruppe Vera Welzmann 7 5 .Lotte Hirschberg: “Ben Gurlon”. 28.5. Edith Goldschmidt: •‘Rettung’’ v. Sehalom Asch. Dienstag Gruppe Hanna Meisel 13.5. Ilse Bab: "Die Bedeutung des Negew”. 27.5. Lotte Hlrechberg “Ben Gurloa”. Hie/v octmefden wh fl rrn f CONSTRUCT ION AN AMERICAN WEEKLY PUSLISHED IN NEW YORK BESSER ALS LEITARTIKEL geben Zitate aus Reden und Pamphleten neonazistischer Hetzpropagandisten eine Vorstellung von der Intensitaet der neonazistischen Bewegung. In ueberfuellten Versammlungen, in denen schon wieder der beruechtigte “Saalschutz” fuer “Ruhe und Ordnung” mit dem Knueppel sorgt, bruellt eine Masse Beifall, wenn sie vom Podium her blutrünstige Aufforderungen hoert. Hier folgen einige dieser teutonischen Kraftsprueche: “Solange die gesamte Welt sich nicht zusammenschliesst, um das Weltjudentum zu bekaempfen, gibt es keine Ruhe!” Freiherr von Bothmer, Generalarbeltefuehrer a. D. “Erste Forderung ist die unerbittliche geistige Abrechnung und totale Entmachtung der bewussten blutseigenen Totengraeber unserer Nation, die schon vor 1933 die Bakterien des politischen Hochverrats verkoerperten. Das bedeutet die radikale Ausrottung des Geistes, den Weimar fuer sich beanspruchte...” Aus einer Publikation der Remer-Partel. “Es waere um Deutschland besser bestellt, wenn wir heute wieder einen Mann wie Adolf Hitler haetten!” Ausspruch eines Redners in einer Versammlung der Remer-Partel. “Wenn wir die Lehren der Nachkriegs. Umerziehung befolgen, waere es heute unsere Pflicht, nach Bonn zu ziehen und Adenauer um die Ecke zu bringen”. Knoke, ehern, Jungbannfuehrer, Lantiitagsatogeordneter. “Wir haben einmal die Verantwortung im Dritten Reich getragen, und wir sind bereit, auch heute wieder die Verantwortung zu tragen!” Valdiek, ehern. Pg. in Braunschweig. I “Sie kommen an den Galgen!” Valdiek an die Sozialdemokraten. “Sie werden in Bayern bald ihr blaues Wunder erleben!” Dr. Schulz von der Reimer-Partei. “Lernt warten!” Parole der Reimer-Partei. MUENCHEN ANTWORTET NICHT Bis vor garnicht langer Zeit haben die Muenchener Justizbehoerden von der Gelegenheit, die Presse ueber den Fall Auerbach 'zu unterrichten, reichen Gebrauch gemacht. Es wurde erst dann etwas ruhiger, als entgegen den ueblichen Gepflogenheiten der Oeffentlichkeit auch Auszuege aus der Anklageschrift uebergeben wurden. Vor einiger Zeit stellten wir die Frage, warum Phillipp Auerbach nicht die gleiche Behandlung erfaehrt wie viele andere, augenblicklich in der Bundesrepublik Beschuldigte, denen groessere Vergehen zur Last gelegt werden, sondern dass man ihn fast ein Jahr lang in Untersuchungshaft haelt — trotz der vorliegenden aerztlichen Gutachten, die eine Haftfaehigkeit verneinen. Darueber schweigt sich die Muenchener Justiz aus. Waehrend sie frueher auf fast jede Veroeffentlichung reagierte, antwortete sie bis jetzt noch nicht einmal auf eindeutige Resolution des Zentralrates der Juden in Deutschland. Sie reagierte auch nicht auf die immerhin nicht leichten Vorwuerfe verschiedener auslaendischer Zeitungen. Die bedeutende amerikanische juedische Zeitung “Aufbau” nahm in ihrer Ausgabe von 1. Februar Gelegenheit, sich mit dem Fall Auerbach zu beschaeftigen. . Warum schweigt die Muenchener Justiz? Warum aeussert sie sich nicht jetzt? Mit Schweigen kann sie den Vermutungen nicht entgegentreten, dass es im Fall Auerbach etwas zu verschweigen gibt. Sie foerdert sie nur. Mill Ü2IÜ i tf-urn,! Etwa 400.000 D. Ps., die noch keine feste Niederlassung gefunden haben, werden in Europa zurueckbleiben. Obwohl die IRO offiziell ihre Arbeit bereits eingestellt hat, arbeitet sie in einigen Distrikten aus diesem Grunde noch weiter. Dr,. Goedhart, der UN- Hochkommissar fuer das Fluechtlingswesen, forderte in Paris drei Millionen Dollar fuer die dringendsten Faelle.