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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1952-02-01 · 2 (Febrero, 1952) · p. Seite 4

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XIV (1952)
Issue
2 (Febrero, 1952)
Date
1952-02-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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oooooooooooi 4 BOLETIN INFORMATIVO Febrero, 1952 Unser MICHAËL bat eta Bruedercben TOMAS OSCAR bekommen. LUDWIG MUELLUR n. Fran UVA 4. Januar 1953. geb. SALOMON Echenlque 4009 MARIA Die glueckllehe Geburt Ihrer Tochter TAMARA IRENE zeigen hocherfreut an KURT ISAAC und Frau BRIGITTE geb. CALOMON 17. Januar 1953. Las Violetas 2366 Fuer die Glueckwuensche und Aufmerksamkeiten anlaessllch der Geburt mnserer Tochter GABRIELA RUT BLANCA danken hentliehst Freunden und Bekannten KURT ERMANN und Frau LORE geb. Sternberg Dezember 1951. V» 1 vhgt&i*rufCt0M&i y LIGA DE DAMAS MARGOT PELS MANFRED SAWICKI danken auch im Namen ihrer Angehoerigen fuer die ihnen anlaessllch ihrer Verlobung so zahlreich erwiesenen Aufmerksamkeiten. Ihre Verlobung geben bekannt: INGE SACK ERNST WALTER DOERNBERG PUERTO MONTT Casilla 94 Febrero 1953. CONCEPCION Casilla 785 Fuer die linnen zu ihrer Verlobung und Vermaehlung so ueberaus zahlreich erwiesenen Aufmerksamkeiten danken allen lb. Verwandten, Freunden und Bekannten Max Hausmann n. Fran Hilde geb. Buki Santiago, Dezember 1951. Chanukkahfeier im Kinderheim Am 23. Dezember 1951 veranstalteten wir eine klein« Chanukkahfeler fuer unsere Zoeglinge ln unserem Kinderheim. Wie alljaehrltch hatten sich auch diesmal unsere alten Freunde und Goenner eingefunden, zu denen sieh erfreulicherweise auch einige neue hinzugessllt hatten. Wir hoffen, dass naeohstes Jahr sich die Anzahl noch steigern wird, damit recht viele unserer Mitglieder unser hauptsächliches Werk —unser Kinderheim— kennen lernen. Herr und Frau Max Lehmann haben uns widerum einen wundervollen Silberteller geschenkt, der fuer eine Lotterie zu Gunsten des Kinderheims bestimmt wurde, deren Ziehung in aller Kuerze stattflndet. Frau Selma Levy begruesste die Anwesenden und gab der Hoffnung Ausdruck, dass sich Stifter fuer ein eigenes Kinderheim finden moschten. Das Jetzige Heim fasst kaum alle 33 Zoeglinge und verschiedentlich mussten Anmeldungen mangels Raum zurueckgü wiesen werden, was im Interesse der betreffenden Kinder ausserordentlich bedauerlich ist. Es wurde das ChanuKkahllcht gszuendet und Moaus Zor gesungen, dem verschiedene hebraeische Lieder, von unseren Kindern gesungen, folgten und die grossen Beifall fanden. Dann hielt Herr Rabbiner Loewenstein eine Ansprache an die Kinder und anschliessend an die Erwachsenen. Hierauf wurden die Geschenke, naemlich Spielsachen, praktische Dinge und Suessigkeiten verteilt, uefoer die die Kinder restlos begeistert waren. Die gluecklichen und strahlenden Gesichter der Kinder waren sicher ein hinreichender Dank fuer dl« guetigen Spender der Geschenke. Im “Patio” waren von den Damen des Vorstandes gestiftete Torten und Getraenke vorbereitet, an denen sich Gross und Klein erfreuen konnte. Ein wohlgelungener Abend, von dem sicher Jeder mit dem Gefuehl der Befriedigung nach Hause ging. Wir verausgabten im vorigei Monat fuer Kinderfuersorge, un< Betreuung alter und kranke: Frauen und Maedchen, ausschliess lieh der laufenden Buerounkostei S 60.204,79 STATT KARTEN Zu der am Sonntag den 24. Februar um 6 Uhr in der Synagoge Portugal 810 stattfindenden Trauung unserer Kinder URSULA und WERNER laden wir hiermit unsere Freunde u. Bekannte lierzlichst ein. JULIAN und LYDIA ARENDT SAMUEL und HERTA LUFT geb. KLEIN geb. BAERWALD Quilpufi, Condell 241 Stgo., Mac-Iver 376, Dep. 23 Fuer die uns anlaessllch unserer Vermaehlung so zahlreich erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir, auch im Namen unserer Eltern herzlichst Norbert Vogel u. Frau Lilian geb. Behar Santiago, Januar 1952. OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOI KANTOR OSCAR RUSCHIN § ADELE RUSCHIN vda. de L0EWEN5TEIN ° geben hiermit ihre Vermaehlung bekannt und danken gleich- ° zeitig allen Freunden und Verwandten fuer die ihnen in so ° reichlichem Masse erwiesenen Aufmerksamkeiten. 2 Santiago, Januar 1952. Fuer die so zahlreichen und herzlichen Beweise der Teilnahme anlaesslich des Hinscheidems unseres geliebten Mannes, Vaters, Grossvaters und Bruderg LEON WINTER danken wir auf diesem Wege herzlichst. ALICIA WINTER geb. WEINBERG u. Familie Am 27. Dezember 1951 wurde unser Kollege LEO WINTER unerwartet aus dem Leben gerissen. Wir betrauern mit seinen Angehoerigen anseren Freund und Vizepraesidenten. itDtbegruender unserer A.T.I. und ßegruender unserer Darlehnskasse. Wir werden sein Andenken stets ln Ehren halten. ASOCIACION ISRAELITA DE TECNICOS, INDUSTRIA¬ LES Y AGRICULTORES A. T. I. MARTIN MICHEL Presidente Santiago, Januar 1952. HERIBERTO EHRENHAUS Secretarlo oooooooooooooooooooooo^ooooo000oc>000000000000Q( I Fuer die uns anlaesslich des Ablebens unserer geliebten Mutter All den zahlreichen Bekannten und lieben Freunden, die anlaesslich der Silberhochzeit unserer so herzlich gedacht haben, sagen wir auf diesem Wege unseren tiefempfundenen Dank. Stgo., 11-1-52. Dr. Walter Tobias und Frau Margarete geborene Freundlich. ELSE ERMANN geb. Hirscbler erwiesenene Anteilnahme sprechen wir allen Freunden und Bekannten unseren herzlichstem Dank aus. KURT ERMANN und Frau LORE gb. Sternberg Januar 1953. MATERNIDAD LUISA KAPLAN Arturo Part 139 PARTOS SIN DOLOR CONSULTAS DE 3 A 5 Teléfono 83128 LILLY STRAUS — KLEIN dankt herzlichst fuer die Anteilnahme beim Ableben ihres Gatten. VISA DEL MAR, EnerO 1952 zahlreichen Beweise der Anteilnahme anlaessllch des Ablebens meines lieben Vaters SELIG SCHACHNER danke ich auf diesem Wege herzlichst. MAX SCHACHNER Fuer die mir anlaesslich des Ablebens unserer teuren Gattin und Schwaegerin HELENE WALLISCH erwiesene liebevolle Anteilnahme, sagen wir hiemit allen 1. Freunden und Bekannten unserem herzlichsten Dank OTTO WALUSCH SIEGMUND WALLISCH und Frau Santiago, Februar 1952, 1 GRABSTEINE j | in saemtllchen Steinarten zu billigsten Preisen | | TH. REIS José Miguel de la Barra 412, 5.o piso. j Î Dep. A. esq. Merced. Tel. 33200 | W. I. z. o. Sommerzeit — Ferlenruhe — Ansspannung... t Die Zeiten sind vorueber, ala man lm Dezember beichaullch die Arbeit nlederlegte, tu*1 ale dann im Maerz genau so, ohne viel Hast, wieder aufnahm. Jetzt ueberstu rzen sich die Krlsenze,'. ten in Israel, schlechte Lebensmittelversorgung, Gefahrenzelohen ln den arabischen Laendern, vermehrte Zuwanderung, und nun furchtbare Ueberschwemmungen zu allem Hebel. SOS-Rufe erreichen uns am Ende Öler Artoe.tszeit: Wlzo-Ka&sen ln Tel-Aviv leer, die Foederationen der Golah muessen beistehen. Was tun? Chile traegf sein Scherf lein bei; grosszuegige Privatpersonen helfen ueber die erste grosse Notzeit hinweg. Aber wie kann man Jetzt noch seine Arbeitsleistung vermehren, wie mehr Geld schaffen, wie mehr Hilfe bringen? Man zerbricht sich den Kopf, was ln allerletzter Stunde zu tun Ist. Wir wissen, unsere Frauen werden und wollen nicht abseits stehen, wenn wirkliche Not besteht. Wir bekommen die Erlaubnis der Gemeinde und der Leitung der Campaña, die die Situation nur zu gut kennen, unsere altbewaehrte “Perlentag - Abloesung” durch zufushren. Wlzo-Frauen wissen, dass diese Spende das finanzielle Opfer nur eines einzigen Perlentagea bedeutet. aber dass das Ergebnis lm Ganzen genommen .bei flelssiger B'ssammlung sicherlich eine huebsche Summe ergeben wird Wieviel Kleider, wieviel Betten, wieviel Brot kann man damit kaufen? Frau Kleiner, unsere Vorsitzende, propagierte diesen “Ferientag” an unserem Schlussnachmittag in der Quinta ‘‘Tronío” am 3. Januar und fand auch bei allen Anwesenden den verstaendnisvoUsten Widerhall. Frau Ohnsteln und Frau Alice Werthehn erklaerten 6leh bereit, die Aktion in ihre bewaehrten Haende zu nehmen, und die meisten der Anwesenden nahmen einen Block mit zur Besammlung dies Jeweiligen Platzes, an dem sie Ihre Perlen zu verbringen gedenken, sei es Sueden, Centzral-Zone oder Kueste. Viel Glueck den Wizo-Schwestern in den Ferien, und moegen wir doch waehrend dieser Zeit derjenigen nicht vergessen, die allen Hindernissen zum Trotz weiter unseren Staat aufbauen Und gleichzeitig damit auch Vorkaempfer unseres eigenen Prestiges in der Golah sind, aber unserer Hilfe harren. Zur selben Zeit mit dem. “Ferientag” wurde eine neue Id-e der Wizo proklamiert: “La F or de la Wizo”, eine kuenstlerisch ausgefuehrte Geschenkkarte nach einem Entwurf von der bewaehrten Hand des Graphikers Herrn H. Wind, Buenos Aires. Herr Ernst Kottow stellte uns liebenswuerdlgerwelse das Cliché zur Verfuegung, was eine wesentliche Verbilligung der Kosten fuer uns bedeutete. Diese Karte nun ist die geschmackvolle Abloesung einer Blumenspende, die zu den verschiedensten Anlaessen ueberreicht werden kann. Es sei betont, dass diese ‘‘Flor de la Wizo” hauptsaechlich als persoenliche Blumenabloesung gedacht ist, unöi sicher dadurch grossen Anklang finden wird. Frau Kaethe Ullmann hat die Verteilung uebemommen; nach den Ferien wird unser “neues Kind”, die “Flor de la Wizo” ln allen Gruppen richtig elngefuehrt werden: einstweilen haben Frau Kleiner und Frau Rubens äm Bedarfsfälle Exemplare zur Verfuegung. Die Ferien werden im Nu vorueber sein, 'besonders da die erwaehnte Aufgabe “Ferientag” uns die Zeit wesentlich verkiuerzen wird und lm Maerz beginnen wir die Arbeit dann am 13. (Generalversammlung und Neuwahl des Vorstandes am 27. Maerz). Kommen Sie mit neuer Kraft und neuer Initiative zurueck aus den Ferien, Wizo und Israel brauchen Sie!' CISROCO Wir verausgabten lm vorigen Monat fuer Barunterstuetzungen. Barzahlungen, Arzt—, Arznei—. und Krankemhauskosten, Schulu n d Benufsausiblldung-ibelh'lfen, sowie fuer die Unterhaltung unseres Altersheims, ausschliesslich der laufenden Buerounkosten $ 238.784,91

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