Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XIII (1951)
- Issue
- 12 (Diciembre, 1951)
- Date
- 1951-12-01
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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10 BOLETIN INFORMATIVO Diciembre, 1951 MIS DER PRESSE , v-ara \ ...... í33|pá -r~j- .v.iíSg*'< ■**.. -, '-1:âÉfâKk54«®SÂSüi! n&r’pfl Organ der Progressiven Partei Israels Ànsprueche an Deutschland Eine merkwuerdige Einheitsfront hat sich in der letzten Woche in der Frage des Reparations-Anspruchs Israels gegen Deutschland herausgebilaet: Cheruth, Herr Israel Roxach und die Kommunisten laufen in trautem Verein Sturm dagegen, dass die Israel-Regierung mit der westdeutschen Bundesregierung Verhandlungen ueber die Zahlung von Reparationen anknuepft. Was die Allgemeinen Zioni. sten, deren Hintermaenner aus den Kreisen des Handels vor 15 Jahren genau so gut an den Lieferungen aus Deutschland ueber “Haavara” verdient haben wie die Kolo. nisations-Gesel! schäften des Kollektivsektors, jetzt veran. lasst hat, sich in eine solche Front hinein zu begeben, ist unerfindlich. Fuer Cheruth ist einfach das Beduerfnis massgeblich, sich nach der schweren Niederlage bei den Knessethwah. len auf billige Weise populaer zu machen: auf den Emotionen einer ueber die Weltlage voellig unorientierten Bevölkerung laesst sich leicht spielen, und am Andenken der hingeschlachteten sechs Mil honen lassen sich vielleicht sogar ein paar Stimmen verdienen! Die Kommunisten wollen natuerlich nichts weiter, al verhindern, dass Israel wirtschaftliche Beziehungen mit einem weiteren dem Westen zugehoerigen Land anknuepft —denn soviel ist ihren Hinter, maennern in Moskau gewiss klar, dass Reparationen von Westdeutschland nur in der Form von Warenlieferungen bezahlt werden koennen, wie jede andere Art von internationalen Zahlungen auch. Die Regierung ist offenbar entschlossen, sich durch diese engstirnige, von allerklein, lichsten Parteigesichtspunkten diktierte Opposition ebensowenig beirren zu lassen, wie durch die neuerdings an den Mauern der Tel Aviver Haeu. ser auftauchenden Parolen der “Nationalen Jugend”, die im Stile der Untergrundzeit gegen Verhandlungen mit Deutschland auftritt und diejenigen, die fuer solche Verhandlungen sind, geschmack. vollerweise als “Spekulanten mit dem Blut von sechs Millionen Bruedern” bezeichnen. Aussenminister Sharett ha. in seiner Pressekonferenz Ende voriger Woche Gelegenheit genommen, den Standpunkt der Regierung als “Poltik eines souveraenen Staates” dem “Galuth-Standpunkt” derjenigen gegenueberzustellen, die aus blosser Emotion heraus lieber auf die legitimen Wiedergutmachungs — Ansprache des juedischen Volkes verzichten wollen, als zu ver suchen, den Aufbau des Lan. des und Staates mit Hilfe der uns rechtmaesslg zustehenden Reparationen zu foerdem. Der Berater der Regierung MITTEILUNGSBLATT Blatt des Einwandererbundes aus Mitteleuropa; parteilos Zu Ben Gurions Botschaft an Abba Eban Das Problem der Beziehungen zwischen dem Staat Jisrael und der USA-Judenheit hat seit der Gruendung des Staates noch keine endguelii. ge Loesung gefunden. Es gab Perioden, in denen diese Beziehungen, soweit die ideolo gische Seite in Frage kommt, gespannt waren. Auch auf dem Jerusalemer Zionisten. Kongress spielte dieses Problem eine erhebliche Rolle, da die amerikanischen Zionisten, in ihrer Mehrheit jeden, falls, nicht bereit sind, den Begriff der “Galuth” auf ihre Existenz in Amerika anfcuwenden, und da sie aeusserst vorsichtig sind, was ihre Stellung als Buerger der USA an. belangt. Man kann dies heute vor allem deshalb verstehen weil in Amerika eine Atmosphaere der Verdaechtigung einer jeden vom Auslande beeinflussten Arbeit existiert und weil selbstverstaendlich kein amerikanischer Jude. Zionist oder Nichtzionist, sich auch nur dem Schatten eine? Vorwurfes aussetzen kann dass seine Handlungen von politischen Faktoren ausser, halb der USA bestimmt werden. In diesem Zusammenhänge ist die Erklaerung zu verstehen, die in einer Batschaft Ben Gurions an Abba Eban enthalten war, und in der vor allem auch das Problem be antwortet wurde, wie es um die Frage der Auswanderung amerikanischer Juden nach Jisrael bestellt ist. Es wurde eindeutig klar gesteht, dass es?'ch hierbei um einen uerso°rliehen Entschluss des Ein zelnen handle. Die Absich+ dieser Erklaerung war, die Befuercbtunaen zu zerstreuen, dis in Amerika dameber bestanden. dass von Jisrael aus eine Art des Einflusses ausgeuebt werden koennte, der insbesnnrlerp Teile der amerika nis-’h.inpdisnbon .Tugend der •flriT-kH''heo Freiheit ihrer Entscheidung beraub“. Auch wa* die Frag“ der “Galuth” anbe lan et, ward“ in dieser Erklae. rune der F“rderune°n der amerikanischen Zionisten ent. foronhgnd aesaet. das« es sich dahci nicht um die B“haur>- f.nn<r /.iner Unsicherheit der fsi+nqfinn der Juden in den UFA handle. Trotz bzw. naph dies°r Erklaerung hat die fuehrende Koerperschaft des amerikani sehen nichtzionisten Judentums, das American Jewish Committee, eine Resolution! gefasst, die sich in sehr schar. I fer Weise gegen jede Einfluss. ï nähme zionistischer Art auf das innere Leben und insbesondere auf die Erziehung der amerikanischen Judenheit wendet. Es ist interessant, dass der Beschluss auch dagegen opponiert, dass die Zto. nistische Organisation in Jisrael einen besondern Status erhalten solle, wie es vom Kongress gefordert wurde. Dieser Beschluss zeigt, dass auch nach der Erklaerung Ben Gurions die Diskussion in Amerika nicht zum Abschluss kommen wird, ia dass sie im Gegenteil verschaerft auflebt. Von unserem Standounkt ist dagegen nichts einzuwenden unter der Voraussetzung, dass dadurch die' praktische Zusammenarbeit auf dem Oe biet der finanziellen Hilfe fuer Jisrael nicht leidet. Wenn es gelaenge, diese bei den Dinge auseinander zu halten, waere im Gegenteil eine weitere Klaerung de' Problems nur erwuenscht. Die koennte auch dem amerikanischen Zionismus zunutze kommen, dessen allgemeine geistige Fundierung bis heute leider noch einer wirklichen Grundlage ermangelt. Die Klaerung der Begriffe in seinen eigenen Reihen und die Schulung der Geister koennte durch eine wirkliche Auseinandersetzung innerhalb des USA-Judentums gefoerdert werden — nicht nur zu Gunsten der zionistischen Bewegung, sondern auch im Interesse einer Befestigung der allgemeinen juedischen Vorstellungen, die jenseits des Ozeans nur allzu sehr zu verblassen drohen. TESTAMENTO Por medio de un testamento, usted puede corregir los defectos que encuentre en la Ley. Si usted no hace testamento y deja que la Ley distribu, ya sus bienes después de su muerte, es muy probable que esa distribución sea distinta! de la que usted hubiera deseado. Para ello es necesario que usted estudie la distribución que hizo el legislador y, por medio de un testamento, puede corregir los defectos que encuentre en la Ley. t La Ley permite disponer libremente de una cuarta parte de sus bienes. Puede dejarse a quién quiera y, por tanto, a su cónyuge, parte que será siempre más que la porción conyugal, habiendo hijos, y no será objeto de deducciones si tiene bienes propios o gananciales. La Ley permite disponer de otra cuarta parte entre sus descendientes legítimos en la forma que usted lo desee, bien sea en fayor de uno solo o de varios. La herencia se divide en cuatro partes, de las cuales tres corresponden q, sus ascendientes y sólo una parte al cónyuge. Por el testamento, puede disponerse libremente, en este caso, de la mitad dé sus bienes, reservada la otra mitad, por mandato de la Ley, fuer die Reparationen, Dr. Elieser Schinar, hat Schabbath.Ausgang in einer Rundfunk-Ansprache in “Kol Israel” die Erwaegungen dargelegt, die die Regierung veranlasst haben, auf die Erklaerung des westdeutschen Bundeskanzlers Dr. Adenauer hin die Frage zu pruefen, “in welcher Groessenordnung die von Westdeutschland angebo. tenen Reparationen sich bewegen wuerden”, wie Aussenminister Sharett es in seiner Pressekonferenz formuliert hat. Dr. Schinar betonte mit Recht, dass die Weigerung, in direkte Verhandlungen einzu. treten, einem Verzicht auf unsere Forderungen gleichkommt, und dass selbst die Aufrollung der Reparations frage im Rahmen der UNO oder vor dem Haager Internationalen Gerichtshof nicht ohne vorherige Verstaendigung mit der Bundesrepublik moeglich ist. Es bleibt eine Tatsache, die auch durch noch so intensive ProDaganda nicht aus der Welt zu schaffen ist, dass Israel in seiner gegenwaerti. een kritischen Situation auf keine Moeglichkeit der Finanzierung seines ungeheuren TTedarfs an Produktions nnr1 Konsumguetern verzichten kann, schon gar nicht, wenn es sich um die Finanzierung durch dem Staate rechtmaes sig zustehenden Ansnrueche. statt ans Snenden oder Anleihen handelt. Es ist zu hoffen, dass die Knesseth im Rahmen der am Sonntag beginnenden aussennolitischen Debatte diesen Sachlage Rechnung tragen wird Por JOSÉ BERESTESKT D para sus ascendientes, a título de legítima. En consecuencia, puede usted disponer de la otra mitad a su arbitrio, dejándosela a su cónyuge o a cualquiera otra persona. Esto es siempre que no se haga testamento y se dejen ascendientes legítimos y cónyuge. -s Ahora bien, si no se hace testamento y se deja hermanos y cónyuge, la herencia se divide en dos partes iguales, una para el cónyuge sobreviviente y otra para los hermanos legítimos y para los descendientes de éstos. En el caso de que no se haga testamento y se dejen hijos naturales y éstos no hayan sido reconocidos por instrumento público y con las solemnidades necesarias para conferirles la calidad de hijos naturales, no heredan en nin. gún caso. En caso de que no se tengan hijos legítimos, los naturales heredarán, a falta de testamento, en la siguiente forma: 1) Si hay ascendientes, cónyuge e hijos naturales, primero los ascendientes, cónyuge e hijos naturales. 2) Si hay ascendientes e hijos naturales, primero los ascendientes y después los hijos naturales. 3) Si hay hermanos legítimos, cónyuge e hijos naturales, primero los hermanos, en segundo término el cónyuge y por último los hijos naturales. 4) Si hay sólo hermano (o sólo cónyuge) e hijos naturales, primero los hermanos o cónyuge y en seguida los hijos naturales. 5) Y por último, en el caso de que no haya descendientes ni hermanos, ni so. brinos legítimos, heredan todo los hijos naturales. Las ventajas del testamento, además de distribuir su fortuna entre los suyos, de acuerdo con las necesidades de éstos y los afectos del testador, puede hacer asignado, nes a favor de terceros, hacer asignaciones para fines nobles y 'benéficos, nombrar cuidadores o tutores a sus herederos qué los necesiten, designar albaceas que cumplan sus disposiciones testamentarias y que administren sus bienes durante la indivisión, esto és, hacer encargos secretos a cualquiera persona para instituir albaceas fiduciarios, que invierta en uno o más ob. fetos lícitos una cuantía de los bienes de que usted puede disponer a su arbitrio, hacer asignaciones modales, esto es, con la obligación para la persona beneficiada, de aplicar la asignación a un fin especial, como es el de ejecutar ciertas obras. Designar un administrador de bienes para, los que sé dejen a cualquiera persona. 397