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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1951-11-01 · 11 (Noviembre, 1951) · p. Seite 18

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XIII (1951)
Issue
11 (Noviembre, 1951)
Date
1951-11-01
Page
Seite 18 (sequence 18)
Language
German
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18 B.OLETIN INFORMATIVO Noviembre, 1951 PROF. ROSENFELD. . . hungswesen, Unterricht und, Religionslehfe geschrieben hat. Grosse Anerkennung fand sein Umfassen der Arbeit ueber Leben und Schaffen von Prof. Dr. Chajes. Als ihn im Jahre 1932 eine tueckische Krankheit befiel, sah er sich veranlasst, von jeder aktiven Arbeit zurueck. zuziehen und trat in den Ruhestand. Aber nur kurze Zeit waehrten die Jahre der Ruhe, denn es kamen die tragischen Ereignisse der Jahre 1938Î39, die ihn zwangen, nachdem er kurz zuvor noch seine Lebensgefaehrtin verloren hatte, Wien zu verlassen, um nach Chile auszuwandern. Seelisch und koerperlich gebrochen kam er als63-jaeh. riger kranker Mann in ein unbekanntes Land, zu dem er bisher keinerlei Beziehungen hatte und in den 12 Johren seiner Aufenthaltes auch nicht fand. Er, der schon in dem anderen Erdteil allein und einsam gelebt hatte, wurde hier noch einsamer, fuehl te sich noch mehr allein; das verstaerkte natuerlich sehr seine Verbitterung, der er zuweilen auch Ausdruck gab. Und doch war er in den letzten Jahren nicht muessig gewesen, denn sein Geist war bis in die letzten Monate hinein noch wach und stark. So hatte unsere Gemeinde das Glueck gehabt, diesen Ge. lehrten mit seiner grenzenden Rednergabe bei besonderen Anlaessen hoeren zu koennen. Den Wankenden hat er in den dunklen Tagen Trost und Aufrichtung gespendet, den Wissbegierigen Belehrung, den Empfaenglichen Begeisterung, den Zurueckbleibenden Mahnung und Forderung. Auch fuer das Erziehungswerk unserer Gemeinde zeigte er grosses Interesse, insbesondere aber auch fuer das allgemeine Erziehungsproblem in der Stadt und so ist es u. a. seiner Initiative zu danken, dass die zentrale Organisation des juedischen Schulwesens der “Waad Hachinuch” gegruendet wurde, jenes Schulwerk, das heute volles Ansehen im gesamten Jisehuw geniesst. Fuer dieses Schulwerk, dem es bisher an ausreichendem Lehrmaterial fehlte, verfasste er ein Lehrbuch der Judentumskunde und lieferte so nochmals in seinen Alterstagen einen Beitrag auf dem Gebiet, das er in seinem Leben immer als das wichtigste betrachtet hat. Die grosse Katastrophe die den juedischen Menschen bis ins Innerste erschuettert und zuweilen rat- und verstaend. nislos gemacht hat, war die Veranlassung zu seinem Abschiedswerk, das allen Zweiflern die felsenfeste Ueberzeugung entgegenstellen sollte, dass das Judentum mehr als (Von Seite 7) irgend eine andere Religion voellig geeignet ist, von den Gebildeten geschaetzt und hochgehalten zu werden. Tradition war die eine Seite seines Wesens, die in der fruehesten Kindheit ihre Praegung erfahren hat, klares und vernuenftiges Denken die andere Seite seines Seins, die im reifen Alter zweifellos den Primat einnahm. Wenn der Philosoph Maimönides im Schlusskapitel seines grundlegenden Werkes die Vervollkommnung der intellektuellen Gaben, die auf dem Wege unermuedlicher Forschung und Meditation zur Erkenntnis universeller Wahrheiten ueber Gott und Welt fuehren, als die hoechste Stufe bezeichnet die der Mensch erwerben kann, dann duerfen wir es heute aussprechen, dass Moritz Rosenfeld sie erworben hat und damit den Titel eines Geistesaristokraten verdient. Der Prophet Jeremia hat von diesem Ruhmestitel gesprochen, als er der Welt kuendete: “Es ruehme sich nicht der Kluge seiner Klugheit, der Starke seiner Staerke, der Reiche seines Reichtums, wer sich ruehmen will, ruehme sich dessen, dass er der Weisheit teilhaftig geworden ist und mich erkannt hat, — spricht Gott”. Maenner, dis die intelektuelle Hoehenstufe der Weisheit erkommen haben, sind unsterblich. So hat nun Moritz Rosenfeld, der ewige Kaempfer als Rabbiner und Lehrer, Wissenschaftler und Schriftsteller nach einem 50jaehrigtn Kampf fuer juedisches Volkstum die ewige Ruhe gefunden und sein Andenken wird bleiben und sein gei. stiges Schaffen —das Unsterbliche an ihm— soll auch in den Geschlechtern, die ihn persoenlich« nicht kannten, nicht vergessen werden. Nach Israel eingeladen Wie wir erfahren, hat der Israelische Geschaeftstraefer a. h. in Chile, Herr Samuel Goren, den Senator der Radikalen Partei, don Fernando Maira, im Auftragseiner Regierung nach Israel eingeladen. Senator Maira hat im Prinzip die Einladung dankend angenommen und seine Ab. sicht zum Ausdruck gebracht, ihr im Rahmen seiner geplan-; ten Europa-Reise Folge zu lei. 1 sten. Auch Gesandtschaftsrat Goren selbst ist mit einer Einladung seiner Regierung aus. gezeichnet worden; ueber seinen Reise-Termin hat er, soweit wir informiert sind, noch nichts verlauten lassen. Dr. Marcos Kaffman in Chile Seit einigen Tagen weilt Dr. Marcos Kaffman, der bedeutendste Fuehrer des “Haseho_ mer Hazair” Chile als Gast unter uns. Dr. Kaffman, der sich als Leiter der zionistischen Jugend hier einen Namen gemacht hatte, ging mit der er. sten Alijah-Gruppe der Kidma als “illegaler” Einwanderer nach Erez Israel, nahm dort in Negba und an anderen Punkten am Befreiungskrieg teil und gehoert heute dem suedamerikanischen Kibbuz Ramoth Menasche an. Sein Besuch hat in allen Kreisen der Kcllektivitaet waermstes Interesse * erregt; da er wahrscheinlich mehrere Wochen hier verbringen wird, werden wir noch Gelegenheit haben, auf seine Taetigkeit zurueckzukommen. Schalom Asch hat einen neuen Roman mit dem Titel “Moses” vollendet, der noch 1951 escheinen soll. SEMANA GORDONISTA El movimiento Juvenil jalutziano GORDONIA HAMAC.ABI HAT- ZAIR de Chile ha decidido celebrar la fecha de su Primer Aniversario con una Semana Gordonlsta que se efectuara del 11 al 18 de Noviembre, de acuerdo con el siguiente Programa. | Domingo 11.— Mifcad Solemne y Presentación Artística en el Ken d.e Portugal 810. I Lunes 12.— Asefot de Shejavot (Interno), j Martes 13.— Medurá (Interno). Miércoles 14.— Dia del KKL (interno). ‘ Jueves 15.— Velada Cinematográfica, i Viernes 16.— Cabalat Shabat (interno). Sábado 17 y Domingo 18,— SEGUNDA MOATZA RASIHIT (Interno). ■X ANZEIGEN ANNAHME FUER DAS g ¡y "BOLETIN INFORMATIVO" A | VALPARAISO K A MARTIN HIRSCHBERG # í U VALPARAISO A j * ALMIRANTE MON'TT 361 - TELEFONO 421G U A Auf Wunsch werden die Inserate abgeholt. g II REFINERIA DE HAIFA AUMEN¬ TARIA SU CAPACIDAD HAIFA, 4.— Se ha sabido aquí que es probable que la refinería de Haifa elabore 400.000 toneladas de petróleo crudo compradas por Gran Bretaña en Rumania. En círculos bien informados se supo que el personal británico viaja a Haifa desde Londres y que se está preparando una unidad extra en la planta refinadora. NUEVO GABINETE DE COALI¬ CION EN ISRAEL TEL ÁVIV, 7,— El Primer Ministro de Israel, David BenGurion, formó un nuevo Gabinete de coalición, compuesto por nueve laboristas y cuatro ministros de partidos religiosos. __ El nuevo Gabinete cuenta con una mayoría de 10 diputados en el Kneset (parlamentario), integrado por 120 miembros, esto -•s, una mayoría de 65 contra 55. El Gabinete está integrado en a forma siguiente: Primer Ministro y Ministro de defensa, David Ben Gurlon, del Partido Mapai (laborista); Relaiones Exteriores, Moshe Sharett, dapai; Finanzas, Eliezer Kaplan, •la pal; Trabajo, señora Golda Myerson, Mapai; Comercio, Industria y Justicia, Dr. Dov Joseph, Mapai; Policía, Behor Shltreet, Mapai; Agricultura y Fomento, Levi Eslikoi, Mapai; Ministro sin •Cartera, Pérez Naphtali, Mapai; Educación, Profesor Benzlon Dinaburg, Mapai; Interior y Asuntos Religiosos. Moshe Shapiro, del Partido de Trabajadores Religiosos; Comunicaciones, David Zvi Pinkas, del Partido Religioso Mizrajl; Bienestar Social, Rabino Isaac Meir Levin, del Partido Agudat Israel; y Salubridad, Joseph Burg. del Partido de Trabajadores Religiosos. La formación del nuevo Gabinete pone término a una crisis que duró ocho meses, causada por los participantes religiosos en la anterior coalición, al retirar su apoyo con respecto al problema de la educación religiosa. El carácter de la nueva coalición es esencialmente el mismo que el de la anterior. Ocho de los anteriores ^Ministros permanecen en el Gobierno. VOTO DE CONFIANZA I JERUSALEN. 10. — En la madrugada. la Itnesset dló un voto de confianza al nuevo Gobierno de Ben Gurlon — una coalición Mapai-bloque religioso — con 56 votos a favor. 40 en contra v 4 abstenciones de los progresistas. HUELGA FERROVIARIA EN ISRAEL TEL AVIV. 17.— Las autoridades hicieron transportar los alimentos y los abastecimientos de; prioridad, por medio de camiones. | en tanto oue los ferrocarriles de Israel permanecían detenidos por j segundo día. debido a una huelga de los maquinistas y fogoneros. La huelga es en demanda de salarios más altos. El Gabinete de I Israel se reunirá en Jerusalén pa- I ra considerar medidas de emergencia. si la huelga se prolonga. T7N INTENTO ESTERIL PARIS, l.o — La Comisión da Conciliación para Palestina de la ONU hizo pública su propuesto de cinco puntos para la paz, sometiéndola a las cuatro delegaciones árabes que tienen arreglos de armisticio con Israel, y a ésta. Las propuestas piden una revisión o enmienda de los acuerdos de armisticio existentes en ciertos puntos. El preámbulo pide a los Gobiernos Interesados abstenerse do “todo uso de la fuerza y de cualquier acto hostil” EL EGIPTO, ¿DEFENDERA LA DEMOCRACIA? I ALEJANDRIA. 13.— Cuarenta y ocho horas antes de que el Parlamento egipcio se pronunciara sobre las leyes que denuncian v derogan el Tratado anglo-eglpclo de 1936 y el convenio entre Gran Bretaña y este país, de condominio sobre el Sudán, de 1899, Gran Bretaña, Estados Unidos, Francia v Turquía Invitaron a Egipto para que forme parte de la proyectada organización defensiva del Medio Orlente. RECHAZO EGIPCIO EL CAIRO, 15. — El Gabinete egipcio acordó rehusar la invitación de las cuatro Potencias occidentales, manifestando que su país no formará parte de ningún sistema defensivo mientras permanezcan tropas británicas en su territorio. COMPRA DE ARMAS ESTOCOLMO, 15_El Gobierno egipcio ha pedido a las dos más grandes firmas fabricantes de armas de Suecia, ayuda para la construcción de una fábrica de ametralladoras y fusiles en Egipto, sogún dijeron hoy fuentes generalmente bien informadas de este capital. OPINION DE DEAN ACEIESON WASHINGTON, 17_El Secretario de Estado Dean Acheson manifestó en conferencia de prensa que existirá un enorme baluarte de la paz en el Medio Orlente si los Gobiernos árabes e Israel ponen a un lado sus diferencias v se nnen en el Comando de la Defensa del Medio Oriente, que se ha propuesto. DECLARACION ALEMANA BONN, 27.— En una declaración aprobada por el Parlamento, la Alemania occidental ofreció negociar con Israel y con los representantes judíos para tratar de resolver el problema de las reparaciones alemanas, con el fin de suavizar los males causados a los judíos por los nazis. ADENAUER congratula a COMUNIDAD JUDIA BONN, 29. — El Canciller de la Alemania Occidental, Dr. Honrad Adenauer, envió una felicitación de año nuevo a la comunidad judía de la Alemania Occidental, con motivo del nuevo año judio. En nombre de su Gobierno, Adenauer prometió hacer todo lo posible para devolver "a nuestros ciudadanos judíos que sufrieron tremendas injusticias en el pasado. su absoluta Igualdad dé derechos en la Alemania liberada de los demonios de la locura racial”. and dann. am Sonnabend den 24. November DER BALL DER A. T. I. mit KABARET PORTUGAL 810 v .. ===========»—... - ■ -±±- -■ --- —

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