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Literarisches und homiletisches Beiblatt · 1838-05-19 · 13 (19.5.1838) · p. Seite 50

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Journal
Literarisches und homiletisches Beiblatt
Volume
I (1838)
Issue
13 (19.5.1838)
Date
1838-05-19
Page
Seite 50 (sequence 2)
Language
German
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50 pm ist bei rii22tt) und jpia vorgeschrieben, außer am Sabbat, an dem er sich nur im fpiE siudct. — Von 222 233'tt)i2 findet sich nichts; an den andern Tagen liest man statt N121-3N immer -rmi VN. — Zm finden sich im Mussafgebet zwischen den kleinen Abschnitten immer 7 bis 8 Verse eingeschaltet, z. B. vor bs n2332 22N; 22122 EinSS 21 p3> pja «ssv 2231 \2Nb 0322 *. \2N mbi23. — tp^ b^bSS wird gleich am Anfänge gesagt; zu Ende des Mussafs findet sich nur die Variante: nyitt)- 2-S3£Ei 2-2E1 n-EE -77 2E12 j-Ni. — Zu Ende steht: bN.b 22tt: üEsb 7]22übttp— Der dritte Theil, enthält S ch i r h a pH i r i m, Ä u t und K' 0 h er let mit der Masara, das 2321für die 4 Sabbate vor dem Pessachfeste, bei welchem immer wieder zwischen jeder Abtheilung 7 bis 8 zum Inhalt paffende Verse eingeschaltet sind, auch findet sich an zweien dieser Sabbathe ein Mussafgebet vorgeschrieben, das in den unsrigen fehlt. — So fehlen auch alle nipöörr. — Im Gebete des Passach festes nur wenige bemerkenswcrthe Abänderungen. Das isia-süJn des gewöhnlichen Nachtgcbetes. beginnt: V2-S3‘E1 Dlbtt)b 2 l32-2tt)2 ö-nb. — Nach dem 2321des 7 Tages stehen 212-32 mit der Anmerkung: r^^ibp 222 27- Und vor dem Verlesen der ^221) an diesem findet sich, wie gleich dem niSEpN vor dem Decalog am Wochenfeste, ein nitt)2 von ungefähr 25 Linien vorgezeichnet, dessen Anfang lautet: bi -S-3 -EID ib-N* Auf diese Einleitung folgt der ganze zur Stelle gehörige ^1322 ‘jr^'P, genau punktirt, mit dem Onkelos bis zur Stelle *1-8212 '2 der wahrscheinlich recitirt wurde. — In der 7lbtheilung des- Gebetes für das Wochenfest ist nur ein doppeltes -plam zweiten Festtage vorgemerkr; im weitern dem nnsern fast ganz gleich. — 5) Raschi-Manuscript in zwei Th eilen. Der erste Theil umfaßt den Pentateuch und die ersten Propheten, der zweite Theil die andere Propheten und die Hagiographen. Ein wunderschönes Exemplar, mit gemalten Vignetten verziert; jedes Blatt wieder in 3 Colonncn geschrieben. — Am Ende des Foliobandcs steht: ib« vinns .32123:2-11 nriaa - bNiStt) -222 nsbtt) 13« nu)E 22 ppi- -22b 2-222 mini 0-2123» btt) 0-12122 EN-22b Eiobttn 2-32221 niNE »am D-2bN W3nü 23122. 331 obl3» (1233 A. C.). — Am Titclblatte des ersten Bandes stehet:' -12E12 '2 bs> 23:p “1232 23:pi 2Ebtt) 13-22 btt) 2-1212-2 ]itt)N2 pbn 2:122. bss 2122222 b“i 22m. Dieser Commcntar ist ein compilatorisches Gemengsel mannigfacher Autoren und Midraschim. Im Pentateuch 'finden sich zahlreiche Stationen aus 2232 12222 , mit welchem der Schreiber fast jede Sidra beginnt. Es scheint der Verfasser am wenigsten auf Rasch i Rücksicht genommen, sondern alle ihm beifälligen Ausleger gesammelt und hier zusammengetragen zu haben. Er spricht diss deutlich am Ende des Pentateuchs aus, wo er schreibt -U22-D lbN ttJ'T p2E- -SsS EEbtt) 13-22 bl232 21N22 212- 12212 331222 br> 0-22131 1712-2 f3^ditt3 2-tt)272l 2-23'2 pinn b-2tt)22i p23i2 23»Ett) erb f7Ni pbi7 22N2 Nb' pi '21 3»-psn EEiiS 2-27- 2nn. Stellen, die Raschi aus Midraschim citirte und nicht ausführlich anführte, sind ergänzt unter der Entschuldigung, ,daß Raschi das Ganze wahrscheinlich nicht vor sich gehabt habe, der Schreiber aber, der im Besitze der gedachten Werke sei, kann die Gelegenheit nicht vorübergehen lassen den Eigenthümcr des zu verfertigenden Manuskripts in vollen Besitz erwähnter Stellen zu bringen. Ueber den Midraschim ist einiger ü'isüv'D gedacht; dank kommen häufige Citationcn aus R. Joseph Karo beribi S chimcon, aus R. Menachcm ben Scruck, aus Donasch ben Lebrat, aus David Kimchi. Rabi Jehuda ssen Schelomo (Raschi's Sohn) ist an Mehreren Stellen citirt und angeführt. Am merkwürdigsten aber isi eine kabbalistisch - mystische Erklärung des R.abf Sch emaja hasch aschani, diein riEi2n einige Blätter ausfüllt, und die Gründe angiebt, warum zu den verschiedenen Geräthschaften des heiligen Zeltes nur immer die dort genannten Stoffe genommen werden durften. Am Ende des Commentars steht: no-u) vtt)Ttt)i“i. 2-3>Ett) '2 btt) nniS 2:2 13) 2172E2 12)12-2. Eine andere Erklärung desselben Autors ist zu Ib nbtt) angeführt. In j-nsn findet sich auch eine Uebersetzung der zwölf Edelsteine die für das priesterlichc Brustschild bestimmt waren. Sarder,' 2l1tf; Gneuß, jnt3D; Petalit, vib2-; Karfunkel, I213; Saphir, 2-32; Smaragd, ob2N; Kristal, tt)-tt)22; Onyx, 22112; Jaspis, ^1; Mandelstein, 2tt)b; Sahlit, i2tt); Topas, npnn. Am Titelblatt des zweiten Bandes findet sich die Aufschrift: u)in*l2 23» QEVinM O'N-23 |n:imann rispi 0-1021222 -nsp m Voi 22 b 10 -3tt) pbn M3tt)!n bs)3'ninüDiin br>. Dieser Band enthält aber auch sämmtlichc Hagiographen. Das Wenigste des Manufcripts entspricht unscrm gewöhnlichen Rafchitexte, sond'crn enthält die verschiedenartigsten Citationen von N2in übltt)E 'n, Tns n, Nnp pv S, pin2 p önaö,. Dnnb p tt)3i*i dr333322 u. a. — Bei den vielen Ercerpten geht der Autor mit einer gewissen Auswahl zu Werke, so schreibt er an mehreren Stellen: DErnö 23^1 NnpE b.3> -«n^Ett) CP3inn2 lrr2"im ^^23 '2 QnE.'N ■’nEnS Nb ’pbl p32*!T7 br>1 2bn bn> >>nN2 ' niNlpE btt) 121-22 .tt)12b ''INI pi-Tl b2N V22 1233''bE b3>i 13 2tt)\nEn ltt)2iEi. Zn Jod findet sich eine merkwürdige Stelle, die mit einer andern in Talmud Macot ähnlich ist, an welcher letztcrn der Tod Raschis, und die Fortsetzung des Commentars durch^seinen Schüler gemeldet wird; so findet sich äuch hier eine Anmerkung im 38. Capitel p2 23) I3pn 122 )2 nE1 “b^NI ]N3SE bns'V nEbttJ 13''El btt) 212' b^'t “VNE 2 22!2 j2 12E2E 2p3>' V32 btt) 1'nN bNlEtt) und^dann weiter nb^Eb 217231 MEbtt) 13-22 13-p7 tt)2-O JE b3L7 2173 2p3)' 13-22 212-E 2-2NN 2-32 213> 12212b. In den letzten Capiteln der Chronik findet sich eine ähnliche Stelle folgenden Inhalts: VTVi N2p, J)2T 13-22 tt)2-D ]N2 23» -222 -tt)12-OE -2p22!2Ib-N1 ^N2El 23>-nb 131227 j13?Ett) bEptt) -22N "2 btt) |E 273>bN ]2 N212 22Ett) 2-E-.2 1-2N (i3>Ett)E. Am Ende des Manuskripts findet sich der Anfang zu einer Handschrift des 03tt)2. 6) Ein altes am Anfänge und Ende defektes Exemplar einiger Traktate aus dem babylonischen Talmud, NE1-, 2-222 23-32. Alter der Handschrift und Name des Schreibers sind nicht zu finden. Der einzige Unterschied dieses Manuskripts von unfern heutigen gedruckten Werken ist der, daß, wie b«i den Ausgaben de? jcrusalemschen Talmuds, die ganze Mi sch na immer dem Abschnitte vorgcschrieben ist. 7) 2—2 EipE 232, ein wunderschönes Manuskript, in der gewöhnlichen jüdischen Currentschrift, daß erste auf Papier geschrieben. Vorne am Titelblatt die Aufschrift: 2 ElpS EÖD jjSN tt)2ip2 jltt)b2 23-2E2 ytt) 22-33 bNIEtt) ''l 2!2 1222

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