Yediʿot shel Irgun ʿOle Breslau be-Yiśraʾel
- Journal
- Yediʿot shel Irgun ʿOle Breslau be-Yiśraʾel
- Volume
- 1976
- Issue
- No. 39 (April 1976)
- Date
- 1976-04-01
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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□Mn tnd 'nrar mn T"sr pnin’ö (opn td Anlässlich des 40ten Todestages unseres verehrten Rabbiners Dr. MAX SIMONSOHN sA. bringen wir den Artikel eines Schülers E. M. Hauschner, Ramat Jitzchak. Wir sind der Auffassung, dass es in seinem Sinne ist dass der Artikel in hebräischer Sprache erscheint, die Sprache, die er über alles liebte. DIE REDAKTION Inhalt des nachstehenden Artikels Die geistige Welt von Rabb. Dr. Max Simonsohn s.A. war eine so reichhaltige, insbesondere in 3 Phasen: -n nnnx .tniDpns ncm m>oprnö-nxn rv^-nnn n1?! nrr„ nrna mno'n-iio’ i^aiya nn’n nb’np ."na»’ man bv »iao n’n inystyn amm» ’tp’tom pnr> arnax mn ,txi Vx'ixn-nx nm txi ,nn b"i ntna’o m bv wanx nrnn nt» .V'xr ptp inan ’a’i baa .nn ntppi .Tna^i nriab ,^?xn»’-rix^ n»ss ’a axi ,nxnx i^y n»x vra^na nnvaa ursa hb nn’n ,’mxS’m ’irxa arn bv annaa rp-nn1? -ta»n nynnb ^aai rnawn ntam’nnV rnnva nan •n’it’xn m -nxa np’aa 1935 nit»a nn n»xa ,’inat *n»xa .pnxa nxn» naa imanbnn npos x1? ,i?x“n»’ ’xibn n’ana bv ani’m-’x tu t»a vra^na nnx ’n’xn» na nab nsox" :tax mai»n mat»”nnn mix a’iaa an”n nnxt» ,’nrn a» mwasa : ’r»a nnnta nam n»a imana p’o»n xin .nnxa nait»a n»aa cnnb .nVx B’xana ^la’ ’a .nnmpt» n» nann -»ai nnaa nV>cn ix r’p’sn nnm mixa-a”?1? nra n’aibmn ,*tai»n nmn nviant» ,aaV naix ux .an -ai» Bn»aV a”t»iax nna» ’xan1? nnan^aa ^la’aa -bv nnx» ai’p wex1? u»a ab x’n an nsn» an ."anal» an»a ’t Tis nanxi Pxn»’ nnnx ,nnx»n m’»i» .l’na'm1? 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Einfluss seines Lehrers Prof. Dr. Israel Levy vom Rabb. Seminar, Breslau, auf seine talmudischen Studien. 2. Einfluss des Würzburger Raws Dr. Bamberger, der Antipode von Rabb. Dr. Samson Raphael Hirsch in seiner Verfechtung der Idee der Einheits-Gemeinde. 3. Einfluss des Ober-Rabbiners Awraham Jitzchak Hacohen Kook von Israel. Ausserordentliche Liebe zu Palästina und der hebräischen Sprache. Begründer der jüd. Schule in Breslau als die Formung der Seele des Jüd. Kindes. -b t»pana laan lana rxa na» nat» awaix B’np naa mVsnb ’?int»x ’axi ,n^»a “?t» na’t»’ .miaiV -’o n'H aVix ,B’3’T7Bi B’aai ,ama la1? vn i»aai n’t»’xn inaana ia’aa Tn’ nm P"t ptam nna”-^ at»n n’xt»nt» m’aVn a» ’»xaxn-mba .ia» nt»pa xat» ’a ^a V» B’asB1? ,naana nvt»’x nm xm miot»B Va a» i^xx latann n»x .nnxab a’ma’a n^>»a i^’bx .nnx na^t»ia n’aiann1? -t»n nt»xi nsia ni’iat nxn anat» ,nn nsn^t» 'ans p»an lani ma : mat»na nVn ^»i i’1?» mm a» nnp ma^nn npna Vian prra .V't ’i1? ‘»xnt»’ nrpt»a na1? i^xx;imaa pxa nnxaa pnpna nt .lx^onaa a’aan1? namoa ^aa ia’aa nnva noia n’.n ix^onaa na’aon nnnt» ,n’at»nn mai’xn n»sm ’as1? m» .n’aana ’ann annx mnoia1? ma’aa nmn’-n’aix^ mn nt na’aoa ,pa ’ax 'Bins na’1? nt na’aoa .maana mnn’ anpa naaa nt»x ,ma tannt» >iann ’aixVn pmoomn ,wl?inan ’^>xnt»’-pxn„ mix na’a .vma^n a» mnat n na’aon no’ai .(d. grosse Palästinenser) m^iannn x’tpa ,1848 nat»a m» t»n Vn ^pano xl? tatn„t» .aina1? maana mnn’ ^t» n’st’aanam lamx taippn nmxp aio’ axi .mnxp aioa o»b ."nama ’t»sn laat» nt»x nnVia bv nnm nna’a an»Bt»n — namom ’i1? 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Diese Begebenheit enthüllt ihr die Unbeständigkeit der Dankbarkeit. Natürlich kann man über Leben und Tod, über Sitten und Gesetze, mit denen sich ihre Betrachtungen beschäftigen, verschieden denken. Wollte man zu ihrer “klaren Philosophie” Stellung nehmen, so könnte man es nur, indem man von eigenen TOURISTEN AUS DER BUNDESREPUBLIK WURDEN VON DER ZENTRA EMPFANGEN Am 8. November 1975 empfing die “ZENTRA” unter Leitung von Herrn Ernst Freudenthal im Hotel Ambassador eine Gruppe deutscher Gäste aus Marburg, die mit Pater Romerskirch, der bereits das 4. Mal in Israel ist, das Land besuchten. Pater Romerskirch beschrieb die Reise, die über Tiberiassee und Golan Höhen führte; auch besuchten sie den Platz Maaloth, der durch den schweren überfall auf die Schule zu trauriger Berühmtheit gekommen ist. Er erwähnte, dass eine Ordensschwester, die schon 40 Jahre im Land lebt, ihm von sich aus sagte, dass Israel nicht 1 Meter Boden verlieren dürfte. Dann sprach er von dem erschütternden Besuch in “Jad Waschern” und erwähnte die Worte des 130 Psalms: “Israel hoffe auf den Herrn... und Er wird Israel erlösen aus allen seinen Sünden". Im Hafen von Elath hätte er noch nie soviel Schiffe gesehen und hofft, dass man darin ein Zeichen einer Normalisierung der schweren Wirtschaftslage sehen darf. Er schloss mit der wundervollen Vision des Propheten Ezechiel (47): Die Quelle, die unter der Schwelle des Tempels herausströmt, wird die Wüste fruchtbar machen bis hinunter nach En Gedi. Er verstand die Verkündung auch als geistigen Segensstrom. Herr Ernst Freudenthal benutzte die Gelegenheit, warme Abschiedsworte an den deutschen Presse-Attachö Dr. Sudhoff zu richten, der nach Bonn zurückkehrt. Er hofft, dass er, ebenso wie manche der deutschen Gesandten, seine Ferien in Israel verbringen wird. Durch Flugzeugverspätung kam die erwartete Gruppe aus Kassel nicht rechtzeitig an, um an dem Empfangsabend der ZENTRA teilzunehmen und wurde von Herrn Freudenthal kurz vor Mitternacht im Hotel empfangen. Der ZENTRA ist zu danken, dass sie die deutsch-israelische Begegnung pflegt. Sie führt zu persönlichen, freundschaftlichen Kontakten. So dürfen wir erleben, dass grade in der Bundesrepublik wahre Freunde heute bereit sind, Israel durch ihr Teilnahme und ihr Verständnis zu helfen. ANNI LÖWEN8TEIN-PRIEBATSCH Ramat-Chen Auffassungen erzählt. Das kann nicht der Sinn dieses Berichtes sein. Nur einen Punkt möchte ich richtig stellen. Die Forderung: “Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst”, ist nicht eine Besonderheit der christlichen Religion (41), sondern vom Christentum aus dem Judentum aufgenommen und steht im im 3. Buch Moses, Kapitel 19, Vers 18. Doch hat sie gewiss darin recht, dass die christliche Auswertung des Wortes zu Überforderungen des Menschen geführt hat. Jedenfalls stimme ich ihr darin zu, dass ihre Betrachtungen, wie sie im Vorwort schreibt, “auch von Interesse sein mögen für andere, die nachdenklich und aufnahmebereit sind.” Es ist erfreulich, heute einem Buch zu begegnen, dessen Basis Innerlichkeit und Selbstbeobachtung ist. Führen doch die Medien der modernen Technik den Menschen von sich ab, während diese kleine Alltagsphilosophie Menschen helfen kann, sich selbst kennen zu lernen und dadurch Selbstsicherheit zu gewinnen. A. L-P. * * * 11