Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 52 (27.12.1906)
- Date
- 1906-12-27
- Page
- Seite 12 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Xct Israel». Seite 12־. No. 52. 27. Ii^finbct l‘*06 bekannt nt, fällt wohl in den Ansanq des 15. Jahrhunderts'). Int Jahr!.",.".7 ubrahant von Jul da nach Erfurt und mietete dort mit andern Glaubens genossen vom Nate der Stadt die in dessen Besitz befindliche Synagoge Den vorangegangenen Penolgungen ist cs zuzuschreiben, da ft während eines Zeitraums von etwa 15n) Jahren keine geschichtliche Bachricht über den Aufenthalt der Juden in Julda sich vorfindet. Erst ans dem Jahre l.">07 ersahren wir durch eine gelegentliche handschriftliche Notiz'), daft am Bationalfasttag dcS 17. Tamus (27׳. Juni die dortigen Inden gefangeu genommen und erst »ach zweimonatlicher Hast mitte Elnl etwa 2<>. August wieder in JreiheiT gesetzt wurde». Die Ursache dieser Mnlatii tät ift unbekannt. Jonatan b. Jakob, genannt Jalk, ans Julda stiftete für sich zum Andenken an die Rettung einen Purim. David b. Jizchak ליטא ans ^itthanc» schrieb If>x8 in Julda das Buch ״ אטה הכשפט), dessen zivcitcr Teil (תהוס יבה) in Jriedberg vollendet wurdezuletzt wohnte er in Günzburg, wo er das ס־ דוד־ טשביל für seinen Loh» Meir verfasse "). Um jene Zeit anfangs starb ii׳ Julda der Babbiner Rüben b. Salomo, dessen Ableben im Mainzer Memorbuch mit dem Zusatz \*•טהיבי הויר. בישיאל gemeldet wird Er war zuvor Rabbiner in Bon» »nd wird von seinem Schüler David Gans in dessen Ehronik צטח ח1ח als besonderer Günstling des Erzbischofs Ernst von Bauern bezeichnet, der an Stelle des zum Protestantismus übergetretenen Erzbischofs Gebhard Truchseft von Waldburg l.',8:; zum Erzbischof von Köln gewählt wurde. Als Ende des Wahres I.'>87 Pstrrtin Schenk mit seinen Söldnern plündernd in Bonn einzog, traf auch den Rabbiner Rüben mit den übrigen Inden das Geschick, in Gesangenschast zu geraten, ans der er später wieder befreit wurde, ohne sich in gleicher Weise, wie seine Glanbensbrüder, durch schwere Geldsummen loskanfen zu müssen "' Sein Sohn Jesaja war Rabbiner im!Dbererzstift Mainz mit dem Titz in Aschast'enburq."׳ An der frankfurter Rabbinerversainmlung a. lG'.'i nahm der Rabbiner Raftali b. David Bacharach aus Julda genannt Herz ans Juldi teil."» י■ C1tcrntu1nadm׳r1ic »btt R. 2'leir iinb Sem ,^rcimann in brr neuen רד,צ יייבי־ Ausgabe ־Berlin 1!HM S. XLI ,\uiannntnpeiteUt: bott wirb auch bie llrindic angegeben, bie feinen Job ucridiulbet hoben foll. *1 Iaraezewskv I r. -J. 3:1. ״) V5at Bodl X'■ 11 איטי טהנלגל על,:, בעו״ח שנה יב״ל לפ׳ק. דיציאנו הצ*י בי־יי־. לחירוח בע״ה חצי אליל טייל יטאבי1 לי״ט יבלה ודים £־י־ב •טלי על חביבה והלח־\ ביל" יין- י וארי״? יטע: יטא-ילה לאיי געשה פיי־ב אב :גלי טטייטיב. :איב יהינה: בי יעקב ל׳ ל חטבי:־ ואליק טב־יי״א וני'• Bgi. auch Steinschneider. Geidncktsliteratur S s7 2-7, ni. Mt>d1. 1'.*<>.!. S. 2־־l. 1 L'ob o־־־־ in Cjfovb. otu ,u'tiK' College m Vonbon behnbet ndi Imnbidiuitlidi bncfubbiiliitifdie טגרי דיר bon bctnfelbcn Bersaffer, ogl. 2>eubauer Eat. 120. wo »in geteiN wirb, dag 2>. David in bei» a» seine» -John ge richteten 2*0110011 einen Meinungsstreit erwähnt, ben er a. 15: >5 10 ift 1t. liüi.'i »1 lesen hatte, wobei 21. Vbb von Prag iiiit ihm übereinitiiiiuite, während R. Herr von stranlikirt anderer Aitficki war N. Vbb ift ber bekanntc!>t. Vlwa b. Bezalel, genannt ber hohe R. Vob. ber liUi'.t starb. 21 Herr bteö mit bei» vollen Namen Aron 2 brabam Naftali ben ׳.'laian Hahn halev!. er narb 1 .'«!•!*. vg>. Horovitz. ,vnuifturtev Nabbinen I 35; x'\njdnuten 21 r:!׳!c* unb _J \l.l\; bas. 21 r. 57s seine Sodtter T runa unb 21 r. 7»l leine Jochtcr 'JMitindien; in Van au narb seine l*i3»>fetne Joditer Sara. R Herr würbe, wie ich einer hdfch. 21011c Earmolv entnehme, am 21. lilul 13. Jeo tembcv 1 >s:i 1״ ,Frankfurt als ־'iabbiner ausgenommen " Evd. 7n1 ber Bobl.; vgl. meine Blatter II 12 2־fr 47. “ Bgl -צב ח די ad a 15־ *־־־Bruck, vielckickie ber .stiben »1 Mein II 101 iiuetübrlur.ei׳ in einer Inmbidinft licken!־arsiellung bie ick an anberer Stelle oennetit ecken werbe " Bgl. Bainberger. V>n. Berichte iiber bie .z1.׳ben in Asdtcinenburg V ־^! aus bei»!vlemorbuck »! Miltenberg . Bgl. .Vorvoiv baf. I 1׳• unb beiien Enilabungs ickrul \ut oneniUckc» Prillung 1s!«7 > 3,1. Um jene Zeit bekleidete :H. Elia l'ocittj das Rabbinat! 1*104 —ttht(•; und gittq von hicr nuch Hanau, um die dortige Rabbinatsstelle zu übernehmen.") _Jortsetznng folgt.) überschau Berachoth. Der Mischna-Traktar ״Legenssprüdie" ins Deutsche übersetzt unb unter besonberer Berückstchttgung des Berkiältnisses zum Neuen Testament mit Anmer kungen versehen von l^ic. thenl. Paul H i e b i g. Tübingen!!ix;. I 15. B. Mohr. Preis geh- M. 1.25. Das vorliegenbe Heft ist bas briue eines unter ällit wirknitg verschiedener Welebrten neugegrnnbeten Unterneh־ mens, bas eine Reihe ״ansgewählter Misdma-Traktate" durch Uebersetzung einem gröberen.greise zugänglich machen will. Die schon öfters betonte 21o׳.wend:gkc!t der gcu!Nttis der althebräischen, resp. aramäischen Viteratur für bas richtige BerstänbniS der ־Anfänge des Christentums und des ־Neuen Testaments hat baS zznslebentreten dieses neuen Unternehmens veranlagt. Und wenn audi nur kurze Hin Weisungen und Andeutungen den Inhalt der 2!oten bilden, so ist doch dem Forsdier ein Weg gewiesen, wie ec bei eingehenderem Jtubium die Kenntnis der Äischna für feinen Iiveck nutzbar verwerten kann. Wertvolle ־Arbeiten für die Kenntnis der Mischna sind ja bereits vorhanden; der Berfasser hätte neben den Hilfsntitteln, die er benutzt, noch die von Pinner, Uebersetzung des Talmubtraktats Berachoth, Jost, Uebersetzung der Mischna, die unter Veitung von Hotmaitn und Petuchowski Berlin in der •Ausgabe begrineneMischna-Uebersetzung mit ־Nutzen verwerten können. Die vorliegenbe Uebersetzung ist bis aus zwei bis drei kleinere Ungenauigkeiten gut und verständlich, was bei libnltdien Uebersetzungen aus diesem dfcbietc nicht immer der stall ist. Die Hinweise aus einige Stellen im 21. T. sind überzeugend. Dodi einiges in den 2,'oten verdient eine besondere Bemerkung. L. 5, 2!ote 1 soll bas ״alle Tage״, welches in der Mischna nach einem der Vehrer aus die ־.',ächte hinweist, ein Beispiel für die Willkür seit,, mit welcher die rabbtnisdie Eregcse verfährt. Wer mit dem ganzen Svstem der rabbinischen Ihcgefc vetraut tjt, für die in der b. Schrift nicht ein ־Wort überflüssig ist, wirb nach bei» Grundsatz, hast das 2i*ort ״alles" den Begriff des ־Wortes, dem es beigefügt ist, erweitern will, verstehen, basc hier bas Wort ״Tage" durch die Hinzufügung des bl nicht in der engsten Bebeuiung der hellen Tageszeit, sondern in der weiteren, der -',eit von 21 Stunben. also auch die 2,'acht einschliebenb, zu verstehe» sei. — S. N, ־.'lote «>. In verkehrter Lrdnung beiftt nicht ״ber zweite Abschnitt vor dem ersten", Umbern die ־Berte in der mdn richten Nethensolge lesen. — S. 10, Note 1. Unter חבלח ift in der Mischna, wenn nichts anderes dabei bemerkt wirb, immer bas 1א Gebet ver standen; ber Betfaffer bat also recht mit seiner 2*ermutung. S. 12. 21ote n. Das Berbot, im Gebet eine doppelte Dankformel anzuwenben, rtditet sich gegen bie Gnostiker S. Hi, Note!>: ״laut" ist zuviel, nur einer betet vor. — I5tne feilte Bemerkung bringt ־.'lote 2, J. 21, wo von dem Segensfpruck über den Donner die Rede ist: , Plan beachte bteien Iug echter, alter israelitischer strömmigkeit 2*on szurdn tft mdn Rebe, nur von dem Eindruck der Kraft und stärke Gottes." S. 23. ־.'lote 2. Die Erklärung in der Misckna ift nickt durch die gleidie ־Bedeutung des als ״seht״ und ־״Becinögen" veranlasit, sondern vielmehr durch die grammatifche ־Berwandtfdiaft von באב und טדח» llr stamm ׳טד also: fei ihm für!edes Mast, das er zumifct, es sei Glück oder Unglückdankbar. — Dag S. 2s, ־.'lote 2 der Berfafier die Vesart נצייש als späteren Infatz annehl, darin in er vollkoiiimen im 2ie,ht: keine autorisierte ־Ausgabe hat dieses ־Wort, es kann aber von ntdniübifdicr Jette diese Vesart erfunden worden fein, wie das טיטוטד־ב ivergl. Schub!. >üb. Altert. II, Kap. 3c>, K 3 . bas meint dieses ־Wort fich irgendwo vorqefunben heitre, erklärlidi wäre; denn »tan brauchte sich ״t nicht zu wundern, wenn >m Mittel alter die Juden sidi gegen die iApvfiaten aus ihrem Kreife, die fick am verfolgungsfücktigsten gegen ne geberdeten, die göttliche Hülfe angerufen hätten. Uebrigens ift das stalfdie der Vesart צייב: schon daraus erncktlidi, das! dieses ־Wort neben ״־ב genellt wird, höcknens hätte ein Tausch Natt finden können. Die wenigen ־Ausstellungen, die wir zu machen hatten, solle» weder den Wert der vorliegenden Schrift, noch den des ganzen Unternehmens herabmittdern, es foll im Gegenteil unser genaueres Eingehen, bas >a midi aus besondere Borzüge hingewiefen hat, dem Berfafier den Beweis gelen für das hohe Interesse, das nur seiner Schrift unb dem Bgl. Vevisolm. Epitaphien S. 51!. ־Wormfe־׳ Mentor buck S. 11. Epstein die stamilie Vurie S. 4S und 55. lieber fein Geburtsiahr vgl. Iettfchrlft für hebr. Biblivgraphie 11*03 J. 125; sein T obestag in der 21 Tamus 24 Iitli 1036. ganzen Unternehmen entgegenbrmgen. Ttzir wünschen d,e׳et:r eine glückliche wellerr stvrtsetzung. 8 *Vernunft und Wunder. Beweiskraft, Möglichkeit und Erkennbarkeit der Wunder. Bon C. Gut beriet. -Glaube und Wissen,Heft 5. Münche ner Bolksschristenverlag.» Die Schrift will den Glauben an Wunder ullen An fechtungen gegenüber verteidigen. Sie in von katholische,» Standpunkte aus geschrieben, nicht als gäbe es für natur wissenschaftliche und sonstige wunderfeinbliche Einwände spezifisch katholische c'lrgumente, sondern ne verficht da-,- ־Wunber im allnemeinen und die Wundertaten der Kano nisterten im besonderen, um zu beweisen, dafi die katholische Kirche eine göttliche Institution fei. Sehen wir von diesem engeren -ziele des Lchristchens ab, so bars sein sonstiger Inhalt allgemeines Interesse beansprudien, da >a die An grine gegen das ־Wunder sidf gegen jede positive Religion richten. -- Daö Wunder wirb zunächst abgelehnt von denienige», die aus dem Bobcit einer allgemeinen Weltanschauung stehen, welche fid) mit dem Glauben an übernatürliches tv>eschel,en nicht vereint: Der 'Materialismus, der Pantheis mus und der Deismus können keine Wunder anerkenne», weil es nadi ihnen keine Biacht giebt, die sold)e bewirten könnte. Es gilt also zunächst, die Unrichtigkeit dieser philosophisdien Standpunkte nachzuweisen Gegen den Materialismus, der den Stoff als das alleinige Prinzip anfieht, hebt d^r Berfasser hervor, dafi aus der Materie niemals das Denke:! '־?rvora/be>> könne. Wider den Pantheismus, ber die Er tflenz einzelner Seelen leugnet und das ganze Weltgetriebe als einen zusammen hängenden stlufi geistigen und körperlichen Geschehens aufsaßt, inadit G. bas Problem der Indtviduation geltend, es ist doch unleugbar, dafi es für sich bestehende, fid) selb» als Einheit fühlende Bewufitseine giebt, und für diese Talsadie hat der Pantheismus keine Erklärung. Den heutzutage allerdings kaum erwähn:nswerten Deismus, der tüott wohl die Welt bauen läßt, die göttliche Welt leitung aber leugnet, weil es seiner ־Pieinung nach eine UnvoUkommenheit Gottes wäre, tvenn er immer wiede׳. regulierend in de» Weltenlaus eingretjen müßte, widerlegt G. mit dem schon vo» Biaimonibes erörterten Gedanken, daß die göttlidfen Eingriffe in den ־?katurlauf von vor־!- herein mit in den ־Weltenplan Gottes gehörten. ־Aktueller ats die tzlttsetnanbersetzung mit vhilofophischeu Shstemen ist die r'lbwehr der ־Angriffe, die im ־Namen der '.'laturwissensdiaft gegen die Möglickkeit der Wunder er hoben iverben. Die ־.'caturwiffenschaft kamt, solange sie im Gebiete der Tatsachen bleibt, absolut nichts gegen du-, Pttnder auSsagen. Nur das vo» naturwissenschaftlicher Seite stark betonte Prinzip der geschloffenen Naturkausalität steht scheinbar dem Glauben an übernatürliche Ereignii'se entgegen. Was sagt aber dieses Prinzip 2 Dafi alles tn der ־Welt natürlich )»geht, aus natürliche llrsachen zurück juführen ist. Dieje Behauptung kann aber nicht aus Tatsachen abgeleitet werben, die Naturwissenschaft freilich findet nur natürliche Ursachen, weil fie nur natürliches Geschehen untersucht. Das beweist aber nid», daß mckt irgend einmal aud) ein Ereignis durch übernatürlidie llrfachen herbeigeführt werben kann. Jenes Prinzip ist also kein Beweis, sondern nur die Wiederholung der zu be weisenden Behauptung in anderer storm. Dies der Inhalt des Tchristdiens soweit es von all genteinerein. Interesse ist. Die vom Bersaffer benutzten Argumente find selbstverständlich mdit neu; seine ־Ausgabe bestand vielmehr darin,die in wissenschaftlichen Werken gründlich erörterten Probleme von seinem Standpunkt aus populär darzustellen. Man kann nicht sagen, dafi er hierin eine glücklidie Hand zeigt. Zunächst füllt uitangeitbhm auf. dafi tn dem Schriftchen zuviel geschnnpft wird. Aus drücke wie ״Betrug", ״krasser Betrug", ״empörende An mafiung", ״niedrig gesinnte, ungebildete Menge" erinnern zu sehr an die ־״Aula zu Toledo". — Da der Berfasser zu dem fast überall an der Oberfiädie der Probleme haftet und nicht einmal so tief geht, wie es selbst eine Bolks schritt fordert und erträgt, entsteht oft der Schein, nls sollte das Schimpfen die stadensdieinigkeit der ־Argumente verdecken. Auch Ungenauigkeiten unterlaufen dem 2*erfaffer. So z. Bspricht er bei der Widerlegung des Materialismus (T. 12> erst von der These: Gedanken und Erzeugnisse des Stoffes, sagt aber nachher in der ־Widerlegung, es sei Unsinn zusagen: Gedanke ist Bewegung. Das ist freilich Unsinn, ebenso Unsinn wie hölzernes Elfen die These: Gedanke ist Bewegung bedarf also keiner ־Wider legung; anders die These: Gedanken find Erzeugnisse von Bewegung; diese ist ntdit von vornherein Unsinn und bedarf wohl der ־Widerlegung. ־Wenn also der ־Berfa״er erst von dem Satze ״Gedanken sind Erzeugnisse von Bewegung״ spridit. dann darf er sich nicht der Mühe der ־Widerlegung enthobe» denken, einer Mühe, die übrigens nicht allzu groß ist. Es mag indessen sein, daß die Schrift bei ihrer populären Tendenz kein Gewicht auf Feinheiten legen kann. Daß aber die Beweisführung des Berfaiiers audi sonn nicht sehr bündig ist, dafür nur ein Beispiel. S. 35 läßt der Bersaffer die 1־'löglidikeit zcc, dafi auck außer der katholischen Glaubensgemeinsdiaft Ndi Wunder ereignen können, bennock schließt er ohne ־Weiteres aus der Eriftenz von ־Wundern, die als midie von der Kircke anerkannt n»b, daß die katholische Kirche eine güttlidie Institution fei. Dte überzeugende Wirkung der Argu mente für die Biöglidikeit des Wunders wird durch> d:e gerügten sachlickien Mängel und die unftnnpathische Ton an sehr stark verringert. A-