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Der Israelit · 1906-12-27 · 52 (27.12.1906) · p. Seite 10

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
52 (27.12.1906)
Date
1906-12-27
Page
Seite 10 (sequence 9)
Language
German
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Nr 52. 2mc 1". Met», 21. TcAcmbcr. Es entbehrt fltroiR nicht dos aQacmrinrn Fnteresfrs, daß in brr Brrnmltungs ZwangsvoUsireckung? Crfcr.ur.{; für Elsaß VüiliiiiiHiii, oie im Zen׳ tralunv Bezirksami-blatt für Elsaß Volhruigrn abgrdruckt 1,1, dir Bestimmung rntlmltrn ist, daß gegen Juden an, Samstag sowtr an brn lSrae'.klischrn Feiertagen wrdcr Pfändungen »och Bersteigerungen vorgrnonimen tvrrdcn dürfen vXn $ 18 Absatz I dcr angegebenen Zwangsvvll strrckungsvrdnung heißt cd nämlich wörtlich. ״Zur Nachtzeit, sowir an Sonntagen und allgriiiktnrn Feiertagen dürfrn Pfändungrn und Perslrigerungen nicht vorgrnom iiiiii u>>rd»1>, rveiisvwenig dürfrn Pkandungrn und Per striarrungcn gegen Fsraelurn am Samstag und an israc litischen Festtagen vorgenommrn werden." Dicinctingcn. 17. Dezember. Vetztrn Samstag feierte dir hiesige jüdische Gemeinde dir Neueinweihung ibrrr Svnagoge. Da die Mauer zum Teil auf drr Ring maurr dcr früberrn Heftung ficht, zum Itil auf Ufern Grunde, fehle sie sich und rs enlftanden Riffe »n Mauer werk, (io war eine größere Reparatur nötig, da auch dcr Dachsluhl durch einen neuen ersetzt werde» mußte. Nach hreivierirljahrigrr Unterbrechiuig wurde v-rgangenrn Samstag wieder drr Gottesdienst in dcr Svnagoge ab gehalten. Rabbiner lffugenheun aus : aarunion und Dr. Vehinnnn, Rabbiner in -.chirrhosrn, hielte» Fest predigten Dcr Stniagogenchvr trug enlfbrechende Ge fange vor. Trien, 2:1. Dezember. Aus Veferfreifen wird die Redaktion drr ..N. Fr. Presse" aufFolgendes aufmerksam gemacht : Fn MrlierS ״Klrinein Konversation: lerikon," ,. Auslage, 1. and, Teile 2^i>, nutet fidi unter dem Schlagwone ״ ntiseiniirn" am aiigrfülntrii vtc folgende ,änderbare Bemerkung: ״. . . . zugleich nnuS!» in Ungarn die Bewegung infolge Indischer Riiualmvrde. . . .״ (io lüge wobl im öffentlichem Interesse, drr Perbreilnng, solcher nntifemitischer Unwalillieiten durch sogenannte ..populäre" Werke ritlgcgrnzuirrlrn. P.nsk, 21. Dezember. Obcrrabbincr Wolk >it benie unirr lraguchen Umständen gestorben. Er befand sich nämlich unter Kollegen und sprach gerade über die grau käme Vage dcr ruffischrn Fud », als er plötzlich zu sammrndrach und seinen ttzrlsl aufgab. (ir Innterläszt eine Frau mit lieben mit derjährigcn Kindern. Wolk ivar -V fahre all und galt al einer der angeirlirnften Rabbiner Rußlands. Uminstipmit. ^rniilfuit a M den 2:1. Dezember, Fm Saale des Kaufmännischen Pereins fand beute ein vom Per ein ,,.׳iinveigarien für Fjraklitrn" veranstalleteo Kinder irst statt. Der Poriitzende des Pereins, Herr Pros. Sulzdach, birg die dcr ,frier brnvolmenden Wim׳ und dir Kleinen herzlich willkommen, beider sei man nicht in dcr Vage, eine größere Zahl Kinder hier zu vereinigen, denn eS fehle an Plap. Das Prrsäumtc werde aber im füll bei (iröffnung des neuen Kindergartens nachgrboll werden. Nach dem Portrag einiger wieder ging s ans Perlligen drr ausgctragcncil Leckerbissen, dir den Kindern vortrefflich mundeten h'ienc«. den 2.">. Dezember, Heule veranftaltktk die Ortsgruppe des ..Pcrbandcs dcr Sabbalhsreundc״ eine aus den beiden blefigen Gemeinden stark befuckne Per fannnlnng. in drr Herr Prov. Rabb. Dr. Eahn us ,fulda sprach. Die Auosübrungrn des Redners erweckten stürmische Begeisterung. Die «Kießener Ortsgruppe bat übrigens vor Kurzem auch ein ('esc z immer rin gerichtet, das den!ungen Veulen aus kanfmännifchen Kreisen am Labbaih und zu sonstige» freien Zeilen will kommenen Aufrntbalt und geistige Anregung »1 echt lüdisckrm Diitnc bietet. Posen, 1". Dez. Der Bcrrin ״f rauen 1,11 ft" hielt am 11■ d. M nn großen Litzungssaalr des Gemeindehauses Trichftraßr IN. seine dies,übrige ordeinliche Gencralversammlung ab. Der Bercin wem die größte itgliedcrzahl unter sämtlichen Beremrn inner bald der tKrmeindc auf. Einnahmen Hebe,schuß vom vorbrrgebe»denRrchnungo,abr »lg1»M. Mligllkdobeltrüge 21 0 M.. ,feile nnahine 1x17..'^> M, Spenden in Höbe von :1 :bi,״,, ,׳ iVinjfn 211.׳!.'» M., Beiträge der ioraelitifchen Kranken verpffegungs Gesellschaft -'׳. M. Die Gesamte,nnahmr betrug i.tis״»., Pi. Dieser Einnahine steht eine Ausgabe von!'׳''׳.Ti M gegenüber, sodaß r,n Urbrrfchuß von 24*,«3.י M. verblieb, Vkacki Prüfung drr Rechnung wurde die tritrno drr Revisoren beantragte Enilastung erteilt?ifi der bicran fuli anichließrnden Wahl der Porfirbcrnincn wurden durch Zuruf die bisherigen Borstendsinitalirder wieder gewabl. Personalien. Pit nein» 21. Dezember. Am vergangenen onniag 'an, nn krnllch dekorierten SchuUotai der ,״difchrn Oie!»rmde dir Abfchiedsfeier unsres verehrten Vehrers Herrn r ch int e > ftail der »ach :!׳:,adriger Zätigkeit am .ariigen ^rlr ,11 d,n wohlverdiente» Rudefiand tritt : anulutic t,leine,»de,n.rglir.-e׳ und zad,reiche tKäne batten >r.ua^!!7"" . נ־" ־בא durch den -vn. gogciichor begann die ,frier. Dann sprach ein ehe m. ger -chuler des verrn Tckuster den, 'Kefeirrten den ״uo ,emeiii Unterricht bervorgegangen ">d und überreichte ui ihrem Namen einen 'i'.b-r.,׳a Der Zsraelit. Nach berschirdinrn Borträgrn drr gegenwärtigen Lchüler hielt als dann Herr Rabbiner Dr B n n, b e x g e r ״ll<< Hanau eine herzliche Ansprache, in der er dir vorlrenlichen (5barakterrigenschastrn drS scheidenden VrbrerS rühmte und bervorbob, wie es Herrn Schuster durch seine hingedungS volle Tätigkeit als religiöser Führer in Schule und Veden gelungen fei, die alte echte Züdischkeit in der Genirinde zu erhalten und zu stärken Hierauf nahm Herr Borsteber Z. H e ß das Wort zu einer kurzen, aber tirsergrefsenden Abschirdörrde und überreichte im Namen drr (!lemrindr rin tKeschenk Mit den׳. Po:trag von Psalm 128 sckiivß die Feier.' Perlin, 23. Dezember. Oberkanror Aron Fried mann feiert am 1. Zannor 1W7 sein 25>fäbrigcs Amts ,ubiläum. PoSkowiy. >'!. Dczcmb. Am 12. d. M. starb hier Frau Katharina ltz 1 ü ck l i ch, Wilive des vor 32 Fahren verfiorbenen Talinudistcn und Philanthropen Fakob H. ttzlücklich. im Llltcr von '!8 Fahren. Das am 14. d. Mts. stattgehabte Veichrnbegängnis zeigte, welcher Beliebtheit sich die Berblichene erfreute. Sprechsaal. (tzeehrtcr Herr Redakteur' Fn wenigen Tagen findet in Berlin der ,,Delegiertentag des Berdandes der Sabbalsrrunde" statt. (Ls in zweifellos, daß der auf dieser Tagung zu pfiegendr Meinungsauslausch erfahrrnri, »litten im praktischen Vrbrn stehender Männer viel zur Föidernng drr heiligen Lache beizutragrn vermag. Es sei mir daiicr genattcr, im Folgenden eine Anregung zu geben, die meines Et.-chtens die Wurzel des zu bFeiiigendcn üevcts berührt. Fn meiner 'Nähe wohnt ein Kanfmann, denen (ücschäsl ist von Sadbateingang bis zu dessen 'Ausgang streng geschlossen. Und doch ist s fraglich, ob er ein Schäumer Sckiabbos genannt n׳rrdrn kann. Denn trotz seines ge schionenenen Vadrns fehlt er durch Mir Hauzo h 11. hql Feoenfaiis ist sein e Sabbalfrier keine vorbildliche. An 'Arbeit gewöhnt, entbehrt er ,rdrr Brfchäsligung, er weiß inck.k, was er mit dem langen Ruhetag beginnen soll, ,prichk von dem großen Opfer, das dcr Sabbat von unS fordert, und kann es lau»! erwarten, bis es nacht wird! — Fch brauche nicht zu sagen, daß mein ׳Nachbar damit keineswegs vereinzelt dastehl Die 'Art feiner Sabbatfeier ist lvpism für cnien nicht geringen Teil unserer noch religiös denkend.» Brüder. Wie kann da nun Wandel geschaffen werden 't Bor allem müßte der Perband dcr Sabbalsreunde Mittel und Wegen »»den, das; ידיד הוד; יק wieder heimich werde in unsrem Wolke. Fst doch dcr pyi' gerade dazu bes:!::::::t ritt, קהי zu sein! Wie könnte diesem 'Kebvte mehr entsprochen werden, als wenn wir uns durch יד ה הק*^ vervoll konunnen und erheben. Unser größter Prophet, ׳כזי2“ ר^-ו hat im 'Aufträge (Kaltes den יקהzur Belehrung und zum Vrrnrn ausgenützt: 2ה ק״י^יה'" ~“Z~~ ארי־ גדולות ידויש לפני־ר נרביב ה־כות •:זבה רדי -*”1רדו ררך דורוה הבאיק _ •דד,היי1 קהיליה בב־° שבה ישבה וליכגב בבדריד ל־רד "1־ירוה ^ישי־אי1 יביי הירד. ואישי ודיהר כדי שיהא שרי ״גדי• רה״• ב בין בגי ... ״ יר א)Der Heilige, gelob! sei Er, sagte «zu Moses): Prranslaltr große Pcrsannnlungen, und lehre öffentlich die Sabbalgrseve, damit die koninirnden Geschlechter von Dir lernen, Persamnilungen an frglichrm שבה abzuhallen, und in das Vehrhaus 1u gehen, um Fsrael Worte dcr Thora. Berbolenrs und Erlaubtes zu lehren, damit mein großer ׳Name gepriesen sei unter meinen Kindern . . ." Diesem Gebote wurde früher auch überall, wo jüdische Familien ein Henri gefunden hatten, in weitgehendstem Maße entsprochen. Der >üd. (Keschäftsmann, der während dcr Woche mit den größten Entbehrungen zu kämpfen haue, der während der Wockrc neben allen möglichen Mühen und Plagen auch noch unzählige Zurücksetzungen und Anseindungrn erdulden mußte, wie ׳reute er sich an de» Tagen der Wcrkarbcit aus den ישבה da ihn keine Sorgen drückten, keine Gehässigkeiten erreichten, aus den שבה da er sich ganz seiner Familie widmen durfte, sich von den Fortschritten seiner Kinder überzeugen konnte und n» ■יעיל•“ immer von neuem geistige Anregungen erhielt' lind welch ein unvergleichlich herrliches Familienleben erblühte am ירי ק' Da strahlte Zufriedenheit und 'Klück aus jcdei» Gefichlc. Die Mutter und Tochter lasen und besprachen dir ,בד״ך־ im צאני ייאג־• dcr Pater lernte mit den Knaben und beschenkte üe, wenn ihr Können seinen Erwartungen entsprach. Soll ich vom heutigen >1>dlschen Vcben ein Bild ent werfen, wie rs üch am •שבה לה gestaltet V Man er'affe rs nur; die Farben würden zu düster, dcr Grsamteindruck ein gar trauriger werden. ׳Nur davon will ich sprechen, wie es heute mit der Fitst,tut,on des •שיי;׳ IN weilt» Kreisen bestellt ist. Fn vielen Gcniklndcn kennt man diese leider gar nickt mehr. Und wo der Sabbatschiur noch anzutreffen ist, da wird er nur von wenigen besucht, und diese wenigen gehen teils aus Pietät, teils zum Amüsement dahin die Unterhallungen vor den, ..Vernen״ find >a meistens ko köstlich! sau alle aber langweilige» nch während des kurzen ,.Vernens״. Daß die Portragenden selbst den Persall dieser uralten Fnfiitution mitverschuldrt haben das kann leider ,uckr geleugnet werde». Solange der!üdische Reilgtonsunterrietit, d. b. das Studium unserer בב״' קדשי w üicmmttcrlnli behandelt wird, wir es setzt dcr Fall nt, solange ist eine Besserung unserer traurigen Zustande nickt zu erwarten. 27. Dc,rmber 1906. Da werden unsere Kinder mit all-״י DiSzipliurn des Wissens vertraut gemacht, wo etwas fehlt, wird durch Privatunterricht nachgeholse», was abee die treue Begleiterin unsrer Kinder für ihre ganze Zukunft, für ihr ganzes Vcben bilden sollte, unsere heilige Vchre, welche Zeit wird daraus verwendet'? Und selbst dort, wo הידה und רציות noch eine Heim slätte haben, wird auch dort nicht zuweilen de» Kindern erst dann הייה gelehrt, w-nn die Schulausgaben alle ertroigt lind, zu einer Stunde also, wo von einer Freudigkeit beini Vernen kaum die Rede sein kann. Piclr Ellern geben sich auch großen Täuschungen hin, wenn sie in den Zeugnissen ihrer Kinder eine gute Re ligionsnotc erblicken und glaub,n nun, das Kind müsse tüchtig in ״Religion" sein, nachdem rs darin so vortrefflich zensiert worden ist. Frage» sie sich auch, wie viele Z,c1l auf ״Religien" verwendet wird, und sagen sie 'ick dann, daß in zwei Stunden wöchentlich, nichis oder nur ׳ein wenig erreicht werden kann. Kümmern sie ׳ich überhaupt um den jüdischen Religionsunterricht'• Den jüdischen Religionsunterricht, bei dem vor lauter :.׳hstemalischer. Rcligionslrhre und vor lauter bibl. Geschickte gar zu häufig keine ״Religion" gelehrt wird. Und dieselben Ellern sprechen doch täglich, יגשר ד בדברי הורתך בי הב היייו ואייך יריגו ■ Wenn es dem ״Perband dcr Sabbalsreunde" gelingen würde, in dielen trüben Zuständen eine Besserung herbei jusührrn und in Gemeinde, Schule und Haus dem Thora jtudlum wieder in alter Weise eine Heimstätte zu schaffen so wäre damit auch den anderen Fragen, die ihn beschäl' tigrn, die beste Vösuna gesichert — c. Preis-flussebrefben. i'otv möchten unseren kleinen und qroszen. svtcnnde» Gelegenheit zn lebhafter Mitarbeit an der ״Kinder Ecke״ gebe» und fordern daher zu einem litte! arischen UJettbcu»cvb ans, denen Bedingungen im folgenden zusammen eftellt sind. Die Aedaittioit des ״)sraelit.• Bedingungen des ׳Wettbewerbs: I. Zugelanc» werden nur Originalarbeiteii, die noch »irgend-,, veröffentlicht find, und zwar kurze, dem Perftäiidnis ׳!<«׳ bis dreizcbiiiäliriger.Kiiider augepaßle Erzäkluiige», -.'Näräieii. Fabeln, Stiiininnigsbilder und Gedichte. Die Arbeiten inüffen geeignet fein, jüdisches Empniide»;» wecken und follen dem Kinde iiiSbcfondere das Periiändis des iüdifchen P flicht! e b e n s qenililsmäßig zu erfchließen imlnn. •3. Der llinfang jeder Arbeit ׳'oll «'!» -7h Druckzeile» nid» nberfchreiten. I. Die Arbeite» find an׳ einkeirig befchriebenen Plätten! in deutlicher Schrift bis nun <0. Fanuar l!Ht7 bei der Re daktion eiiiznrejchen. ,7. Fedem Ma»u׳eript in Name u»b Adresse des PerfafferS und, fo'erii es »ch um P o il aboniieiiie» bandelt, die Po» onittunfl. foin'l »ur der Hinweis auf das Aboiuienient bei znfüge». ׳'-. De» Perfaffern der zehn besten Arbeiten gebe» aiS Präiiiieii wertvolle Püä>er zu. Die Erböbung der Anzahl der Präinien bleibt für den Fall starker Beteiligung vor behalten. 7. Das Ergebnis des PreisanSfchrcibens wird spätestens End Februar veröffentlicht. Sabbat-Anfang u. Ausgang. ויהי OKT: . Anfang Datum AuSgang j Ubr Mm. IfltMi 5067 Ubr Mm. Frankfurt a M 4 10 De׳. li Tew tb 5 יי- Berlin . . . - — 1 ״ ff 4 1.־. München . .;1 t 20 ff! ff 5 l.־> Strairblirg . . i 4 30 h ff 5 .30 Posen . . . .!1 — — ff ff 4 37 Breslau . . -j — I ff \ ft 4 43 ')iürnbcra. . I- - ff ״ 5 12 S tuttgart ü 4 30 ,, ft 5 10 וו*יי״י P H ־» .'O i ״ V 4 «v>

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