Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 50 (13.12.1906)
- Date
- 1906-12-13
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
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Xrr Israel». Seile 12 Nr •V). und nur das will dir Schrill als Lffenbarung ledrrn. Brrsattrr unlrrlchridrl nun Lffenbarung, als van Wott f c I b ft koiiunrnd, und göttlich unterstützte Absaffung und <Kcstaltung der heiligen Bücher, wobei der Mensch »ul seinen Drillich bedingten Ansichten, nni den Anschauunger seiner tffit brbaslel, mit den Mangeln seines eigenen Wesens belastet, das Werkzeug ist. Er siebt m der Grstalt brr bkiligrn Bücher tim» iffottrsgeistr zugrlaffrnrs Menschliche, da der Mensch doch nur dann von der Lffenbarung br rinslußt werden konnte, wenn sie in seiner Sprache zu ibnr redete und auch iiber dir Schöpfung und das Weltgrbäude ibni nichts anderes sagte, als seine Jen ibnr sagen konnte. Das war >a nicht der Lffenbarungszwrck der Bibel. Dir Naturforschung unserer Jett kann irren und bat geirrtaber ne >n ibrrr ganzen Ausdehnung als emen ,zrrtum uintirltrn, m>e» ne der Bibel widerspricht das hält Bers. für ebenso gesäbrlich, wie daß man das Bibel wort so lange preffe und beule, bis es dasselbe aussagt, wir die jeweils herrschende wiffenschastlichr Hlipotbete. Es lag nicht >n der Absicht der Bibel, all die Einzel beiten gesetzlicher Weltbewegung als etwas Gesetzliches zu zeichnen, virlmrbr sübrt sie d«rs Alles stets aut die erste Ursache, aus die Gottheit zurück. Sie Naturschildr rungen der Bibel sind zum Evdc (Lottes da und wirken gerade darum nicht weniger, daß ne nicht im Tone der wiffenschastlichr!׳. Borlesung abgesagt sind. £b die neuere Wiffenschast daran dies oder!cnes gern anders ausgrdrückl batte, dag bindert nicht daran, das diese unnachahmlichen Schilderungen, dem Grmütc entsprungen und für das Gemüt bestimmt, es uni so ntrbr angrriirn. Die Sprache ist sich auch nach Evpernikus gleich geblieben, und auch heute würde Iosua sagen, ״Sonne, sieb'still in Gideon," denn so sprechen dir Menschen. Der Dichter wirkt über Haupt anders, als der Forscher: Nicht durch Verstandesmäßige Darstellung, sondern durch das anschauliche, kühn hingrivorsene Bild. Dürste man einen Goethe und Schiller prrnen und kleinlich an ihnen nörgeln? Und sollte die Bibel anders behandelt werden.J Bers.!uhrt snr seine Ansichten die großen Kirchenlehrer an bis aus dir brruluutr Kundgebung Eevs XI»., Deus providentissimus. Er beklag! ganz offen die ungerechten Urteile der trüberen Kirchengerichte über Galilei und Kopernikus. Die Schuld daran schiebt er der prvlesian tischrn übcrmäßiy streu gen Ansicht über d!e Heiligkeit -,rdrs biblischen tr ncksiaben als ^kkfp!>arttttg auch!n weltlichen Dingen zu, die cs be wirkt bat, daß auch die katholischen Bibellebrer in gleicher Weise gegen den Geist der allen Kirche geurteilt baden. iU'idit also der Naturwissenschaft den Fehdehandschuh bin wersen, sondern der immer größeren Wrltcrkcnntnis sich freuen, die eine Erkenntnis der Werke Gottes Gottes ist. Der Natursorscher selbst in seiner Einseitigkeit drin i läub'grn i^eiüble gegenüber soll die Bausteine zum Ausbau des Tempels der natürlichen Wabrtteit brrbrischaffrn. Der Geisiliche soll sich dlkscin Gebiete nicht entziehen, soll es in seinen Predigten!!» Antckluß att einen Icsaia und Hiob nicht nur voriibcrgelicnd, sondern eingeliend bebau dein und damit dir Weisheit Gottes darlrgen. Und die Lffenbarung? wird man tragen. Wer be wahr! sic unter dicicn Uinsiündrn vor I.erbröckelung? Die Gesamtheit der Kirche, die Urbrreinslnmnuttg der Kirchen lebrcr. die Uebrrlicierung über das. wa stets und zu allen Jenen Kern der Lffenbarung war. erhalt den "Käubigen n» Glauben und seht die (Grenzen scsi. Wo die Kirche spricht, bat der Forscher sich zu fügen. Aller dmgS ball Bert, auch da noch nt der anderen oben angcsübrten Lchristeinen geistigen Kamps für die Wabr ben sür möglich und notwendig. Aber er wünscht nicht, daß er lrichtsrrtig durch Kirchcnbrbördcn bervorczerusen werde. Ente brdruirndc und bedeutungsvolle Schrift, unter Uinständen schwerwiegend in ihren Folgen Die äugenblxklichc Richtung der Kirche kvnnnt drin kühnen Bersaffer gerade rnigcg׳», und n1׳r bewundern sein Bertrauen und!einen ernsten Willen, diesen Gegensätzen nicht auszuwclchen, sondern ihnen geradezu ins Angesicht zu selten. Er wird I>r selbst witien, n»e er die Wunder der Bibel mit seinen Anschauungen in Einklang dratgen wird. Wir srruen uns des iffcnvffru nn Kampt'e tür die Bibel. Allerdings könwn und werden wir von drin An spruchr der GöttUckken fiiv das ganze Buch inch! ablaffen und sind der lieber zeugung daß d!e!üditchc Bibel sorschung »nt ihrer nnngen Durchdringung von Schritt tvort und mündlicher Tradition auch dem kritischen Ber stände wen betrirdigendere Resultate bietet als die .trete," dir Bibel schließlich zum reuen Kunsiiverk sicnipelndc iradit onsloie religiöse Anschauung. Die Bibel zeigt uns das Walten »tolles n> ivundcrbarer Weise und ztngl ge- >ade dadurch tiir ein Naturgesetz. das sich sonst allgemein bebaupirt. Daß die 'Bibel ״in der Spreche der Menicheti redet, daß llnr Bildersprache der menschlichen Auffassung angrptißt ist. haben rnncre Alten von!eher behauptet. Und int r;׳r;״ע*■ •־• des Buches r'ZZ1"“ r'2'“ mag man nur Nachlesen. n׳!r begeistert der troininr Bersaffer den Blick »r dir Natur empfiehlt. um die Größe Gottes kennen zu lernen. Den Antrieb dra> bot ibin die Bibel. Das Srchstagrwerk der Schopiung bleibt doch sür alle z'eitrn in der biblischen Darstellung zugleich ein Gesetz des Weliwerdrns und der Weltbewegung zum Holirrin bin s. Abotb \.); und wenn wir auch nickt Belehrungen über wffenschasi licke Enizrlbeitrn von der Bibel verlangen, io bat sie der Welt nur erlangt ent einheitliches Welibild ge boten, gr'chafien und getragen von der Kunst des Einen und Unbegrritlichen. sie bat drnBlick von den Einzelbrnen aufs "tanze gelenkt intdbat großen Geistern Andeutungen geboten wir man töricht tut Gonesbuchr der Schdptung. Sagt Peters Es beschranke sich der G l a u b c a u s das Gebiet des G l a u b r n s. so tagen wir. Es geben Glauben und Wtüen neben einander brr. ohne sich zu berühren, ohne miteinander zu ltadern, lasse der Eine drin Andern unverletzt sein (#fb1ct, und sie werden ab sichtslos einander fördern und ihre innere Uebereinstim» stiiiiinung wird dir Zukunft rriveisrn nach allem Wechsel und Wandel der Wiffrnschast Unsere Erscr werden uns dankbar sein, daß wir ihnen den Einblick in die Seele eines freundes der Religion und der iviffenschastlichcn Bewegung zugleich ermöglicht haben. Trennen uns mit Notwendigkeit ge wisse Punkte von ihn!, jo stinimen wir freudig seinen Ar» sannen Bestrebungen zu. Mögen ׳ äw er seiner Art nch mehren, um die Bibel in immer weiteren Kreisen als ein Buck dauernder erweckender Kran erkennen zu lassen als rin Werkzeug zugleich der Bewahrung des Feststehenden und der Förderung des in der Menschleit stets sich Beivegendrn, des reinen Gkistesstrebrns tür alle Seiten' ttantS Ethik und :)teligivnSphilosopliie herausgegeben von Professor Dr. Messer. Bücher der Weisheit und Schönheit. Bcrlag von Grciner und Pfeiffer, Stuttgart. Unter drin Titel ״Bücher der Weisheit und Schönheil" gibt der F r e i h c r r von Grotthuß im ge nannten Berlag eine Sammlung der besten Werke aller zsriten heraus Dir Sammlung geht von dem richtigen Gesichtspunkt aus, daß auch denktücktige Erser sich von den Werken der GcisteShervcn ztirückschreckeu lassen, nicht tvcil sic die inhaltliche Schwierigkeit des Stoffes fürchten, sondern weil ihnen die Uebcrwindung der technischen Schwierigkeiten, die in der schulmäßigcu Einkleidung und in dem wiffeuschastlichen Beiwerk liegen, unmöglich er scheint. Dem will die Laminlung abhclscnsie inacht durch Ausschaltung alles Formelhaften und rein Fachniännischcn die großen Werke der Weltliteratur dein denkfüdigrn, wenn auch nicht fachmännischen Publikum zuaänalich. Wie dazu geschaffen sind sür ein solches Unternrbmen die Werke Kants. Die Borliebc für svsteniati sierrnde Architektonik, die den großen Denker beherrschte, gab seinen unsterblichen . Kritiken״ jene gefürchtete Forin, die jedem Neuling in der Kanlschcii Philosophie manche bitterböse Stunde verursacht Wer sich durch die drei Werke Kritik der praktischen Bernuitfl, Grundlegung der Metaplwsik der Silken und Religion innerhalb der Grenzen der reinen Bernuntt im Urlertc durchgerungen hat, wird zu schaben wissen. >»as in dieser ״Kants Ethik" geboten ist. Man eignet sich den Inhalt der Nantschen Ethik in der Ursprache an, ohne sich crsi durch das dickte Gcstriipp endloser Deduktionen und Borbemcrkungcn. Kalegorientasrln und Schematen hindurchwinden zu »lütten. Da Kants Elluk, trob so mancher Angriffsffächen, die sie bietet, einen gewaltigen Eindruck zu machen nicht vcrscblcn kann und geeignet in, mn Holter Achtung vor dem ntlichen und Göttlichen in uns zu erfüllen, wünscheu wir ibrrr vorliegenden Ausgabe reckt viele Vcser. Diese Ausgabe kann auch als Borsiudiuin demienigcn gute Dienste leisten, der sich sachmännisch mit den cthi scheu Vclirrn Kants beschättigen will. A. Kl. ׳Alexander von Humboldts jfosmos bcrausgc geben von 'l^a u 1 L ch let t cr. (Bücher der Weisben und Schönheit.) Berlag von Greiner und Pfeiffer, Sllitlgart. Ein großer Teil von dem. was Humboldt in seinem Kosmos geschrieben hat, ist für die heutige Wissenschaft veraltet, namentlich sind die spezielleren Teile, die sich mit den einzelnen Wissensgebieten der 'Naturbeschreibung be satten, langst überholt 1 >a tvaren es zum Teil schon beim Erscheinen der lebten Bande. Bon unvergänglichem Werte sind iiiilgrgrn seine Gedanke» über den Zusammenhang der Welt: feine Darsiellung des Weltalls als KosmvS, als wohlgeordnetes Ganzes. denen Teile innig mit ein ander verbunden und durch einander wirksam sind. Ein Hauch von dein Geiste des Psalinisicn, der bewundernd ausrust ,):׳כי א־אד, שכיך כעיט־ אצפעיי^יך יי berührt den einpsindenden Veier bei der oft ivunderbaren Schilde rung des Wcltganzen. Die vorliegende, nach den oben dargelegtrn Prinzipien dieser Sannnlung redigierte Ans . gäbe bietet einen atlsreichenden Einblick in die lKcdanken nult Humboldts. Die Ausslatlung der Bückter ist in!eder Beziehung rültmensweri. A. Kl Die rcititlich Stelluna der Israeliten nakii dem Staat kniftenrecht des Eirofttterzogtums Hessen von Dr. Leopold Kav- Gießen. Alfred Tövelinann. l'.tOsi VI» und S. Das Buck ist von ltoltrnr aktuellen Intcreffc. Gerade lebt, wo das Preblcnt einer Grsevgrbung tür die jüdischen Religionsgeinclnden Hessens durch den vielbesprochenen Regierungscntwurs die Aufmerksamkeit weiter Krene aus sich zieht, tvird es der Studie des Herrn Dr. Kap nickt an cinein grtßen Leserkreis schien, welcher aus ihr Be lrltrung einer brennenden Frage gegenüber schöpfen will. Der Bersaffer zeigt sich irlir belesen in der einschlägigen slaatsrechtlicken und lurutischen Eitcratur, es ist deshalb uni sontrbr zu bedauern, daß er hinsichtlich der talmudischen und dalachitcheu L-uellen aus »tcwäbrSmünnrr angewiesen ist. Diese Fiemdhril gegenüber wichtigen Lriginalauellcn hat die notwendige Folge, daß unser Autor, der sonn ein reckt gesundes Urteil beweist, öfter bei einschneidenden Fragen zu ein r inchi einwandtrrien Eösung kommt. Nach drei Seneii hin will uns der Bersaffer belehren. Er begnügt sich nickt mit der Darslellting des heute geltenden Staats kirck enreckis, sondern iügt die geschichtliche Entwicklung dieses Reckts hinzu um mit Rücklicht aus dieselbe und aut l"׳. Dezember das noch geltende Gesetz zur Beantwortung emiaer interrffantcr und zum Teil schwieriger Rcchissragen zu ac langen. In besonderen Kapiteln werden die drei Fak arm der Berwaltung, Eandjudenschast 1 tu den beiden alte״ Provinzen), Einzelgrincindc, Rabbiner behandcli 7 Austrntsgesctz wird ein besonderes Kapitel gewidmet. " . . Rcstgionsunterrickt ein weiteres, während das SckliF kapitel mit seinen vier Anlagen die geschichtliche Entwick lung des RabbinatS der Provinz Cbertjefien behandelt Die Pffick ten der iKrineindchättrn wir in dem Kapitel von der Einzelgemeinde gern genauer präzisiert gesehen, ebenso besnrdiHt unö das nicht, was über das Amt des Rabbiners gesagt ist. Erberes freilich darf man dem Bersaffer n,ch! so sehr verübeln, denn hier wird eine derFraaen!״!!.<־)׳::, von denen Zun,; in feintm, in unserem Bucke wiedcrlioll hcrangezogrn, Aussatz: ״Kurze Antworten aut Kultus fragen" meint, daß sic sich zrun Rang von Preis-ragen erheb n Im Kapitel über den Religionsunterricht zeigt sich die BertrautheN des Bcrsaffers mit den ländlichen Ber hältnissen in Hessen, indem er sehr treffend die sau un überwindlichen Schwierigkeiten schildert, die einer generellen Hebung des Religionsunterricht und einer BeffcrsicUung der Religionslcltrer im Wege sieben. Wir sind der Ansicht, daß man da Geldmittel, welche irgendwie der Staat oder dir Sttnagogengrincinden der Städte für Zwecke des Re ligionsruiterrichts aus dem Eande hcrgeben werden, in erster Einte zur Hebung der materieUrn und sozialen Vage der Eehrcr im Rahmen der heutigen Anstellungs- und Unter richtsverhältnisse wirdvrrwrnden inüffen. Erst wenn man hier befriedigende Ergebnisse verzeichnen kann, wird man daran geben können, auch an andere Schäden aus diesem tffcbictc die bcffcrnde Hand zu legen. Wer zuviel aut einmal unternimmt, kann leicht scheitern. Für eine neue Auffagc un srrer Schrift emp'ehlen wir den historischen Teil von dein praktischen mehr gesondert zu halten. Die Uebersichtlickkeii und Klarheit würde dadurch erhöht Werde». Die Arbeit des Herrn Kntz enthält, wie einleitend bemerkt wird den wohl zum ersten Male ׳.uiternoiiunenen Berjuch die tür die hessischen Israeliten geltenden staatskircheiirechtlichen Grundsätze zusaintnenzustcllen und von luristitchri» Stand Punkt uS zu betrachten. Ein erstmaliger Bersnck aut einem brachlieacnden wichtigen Studirngebirte verpttiebtet einerseits zu großem Dank dem Bersaffer gegenüber, an derrrtcits geschieht es nur äußerst selten, das bei erst maligen Brrsiicheii die Ausgabe gleich als völlig gelöst erscheint und daß inan nicht, wie auch hier, manches vcr mißt, manches gern entbehrt batte, von manchen wieder sagt: unsere Auffassung ist eine andere. Im großen und ganzen aber wollen wir mit unteiem Eobr sür die Arbeit des Herrn Katz nicht zurnckhalten. Das Buch ist gut und wird von Fachmännern und Eaicn freudig begrüßt und mit Autnierksamkcit gelesen werden. - — n Im :kieiche der l^posis. Bon Erich Bischof t. Band '» der ״Morgenländ. Bücherei". Th. Gricbens Berlag, Ecipzig. Das Wcrkchrn will die ״nmstischcn Eeltren״ des jüdischen und christlichen Gnostizismus, des Mandätsmus und Manichäisinns und denn ״babttlontsch astralen״ Ur sprungs besprechen. Mandäismus und Biamckäisinus sind recht instruktiv behandelt. Auch der Zusainnienhaiig zwischen Astralmtttltus und Mnstik ist im allgemeine» in tcrcssant dargestellt. Insofern jedoch der Gottesbegriff im Judentum als ״gnostisch entwickelt" erwiesen werden soll und damit auch ein gut Teil der jüdischen Glaubens lehre - Unsterblichkeit, Meffias etc. - alS Errungen schäften des babttlonischrn Eriks dargestellt wird, siebt Bersaffer gewiftermaßen aus dem bekannten Bibel Babel Standpunkt, dessen Widerlegung sich kaum mehr lohnen dürste,!edensalls nickt mehr — zum so und so^vtrltett Male nötigerscheint. Insosern wir alle dicsbzl. Teile des Merkchens ausscheidcn, sei gerne zugestanden, daß das Büchlein recht lesenswert erscheint und gerade dem denkenden und überzruglingstreuen jüdischen Eeser man cherlci Material gibt, die Borzügc des eigenen Bekennt niffed zu erkennen >md entsprechend zu bewerten. A. Lingegangene Bücher. Die Rothsdt 1 lds von Siegbert Salier Anekdoten aus dein Erben berülmner Männer. Bd. '2. Seite״ Berlin NW., Arnold Henne. Frrd 1 n a n d E a s s a l l e von S icgbert Salter. > Ane! doten ans dem Erben bertthnucr Männer. Band üt! Seiten. Berlin NW.. Arnold Hevne. Handbuch zur b i b l i s ch e n r s ck i ch t c sür den Unter richt in Kirche und Sckule sowie ztir Sclbstbclchrung von Dr. I. Schuster und Dr. I B. Holzainmer Sechste völlig neu bearbeitete Auflage. Iweiter Bant- Das Neue Testament, bearbeitet von Dr. Jak.-Lckatcr 7** Seiten. Frciburg 1. Breisgau. Herdertckc T erlagbuchhandlung. Eeop. Koinperts sämtliche Werke in 10 Banden. Mit iecks Bildnissen, zwei Abbildungen und einen׳. Stanimbuchvlatl alS Handschriftprobe, sowie einer dio graphischen Einleitung. Bon Dr. Stefan Hock. EcwztS Max Hcff'rS Bcrlag