Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 48 (29.11.1906)
- Date
- 1906-11-29
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Vr. 1' 2». '.Kcurml'ft 1000 rHuffin, die! '׳ ,Iah« all tft. Radidein die fut bei der Spandauer orumilif abolt lxrttr, bat es ,etzt der Hilfsverrnt übernommen. für ibr weiteres ,'!ovifommnt Sorge \u trage». Berlin. 2.',. 21'ov. lieber Anttfeinttismus in der S o zi a ldrnt o kr a 11 e schreibt das Bert Tageblatt״ Folgendes ,.Tic Sozialdemokratie bezeichnet sich selbst de fonntlt1.il fti'tc• mit i^Tlicbc und ׳?!'achdruck a s d!ei! tilge Partei die von konfen oneUcn Riickftändigkeiten und 1!!!-an, sätzlick'!)!!» titi in. Saf; trotzdem der Äiminimu'imi•;• 1» der Sozialdemokratie nidit nur Beden findet. landein zu weilen die i mutten ^Mütt» trnbt, haben wir wieder halt nrt׳+m״‘ti׳-!> f.'Mnrn ״euer, auch nach in anderer Hinsicht interessanter Beleg dafür ivird uns heule au-.- Dcsiau gemeldet.?un sind die Freinnniaen unter der beianiurn Fiitnung d!r Vandtagsabgcordneten Artl und Dr. Eohn bei politischen und kommunalpolliischtn Wahlen der letzten Zähre wiederholt »nt den So»al emokraten utiantiiirn gegen die rechtestehenden Parteien vorgrgangrn. Diesmal haben die Sozialdemokraten den ׳Wahlkampf bet einer Stadtverordneten!!!!!!!! damit begänne», das; itc die Halite aller Mandate für Parte>beam!r oder von d»r Partei wirtsdiastlich abhängige reute!orderten und den Freisinnigen öffentlich androhten, es ivür c nicht einer von ihnen gewühlt ivcrdrn wenn fie nicht blindlings und aufe- Wort parierten. Auf diese Brüskterung ichlosr sich dae- Bürgertuiu gegen die Sozialdrinolratic utfaniinen. Eo kam \n einei» Wahlkamps. in dem die bürgerliche Partei eine durchweg liberale Vifti■ repräsentierte. Diefe Lifte konnte mit sachlichen (äründen Nicht wohl helampst werden, umsomehr aber leisteten nch die ״(»niofinr an ebenso gehässigen itnc un'!׳gründeten persönlichen Angriffen gegen dir gegilcrischen Führer. Zedes Mittel ivar ihnen recht »östlich ift aber, dag auch hier zuletzt, als alle» andere nicht ziehen wollte, die Sozialdeinokraien das Viedlcni vom Antisemitismus anstimmien 2>!1t deutlicher Spitze gegen den gegnerischen Führer Dr. Eolm schrieb das Desiauer sozialdemokraliiche £ rgan in rntciu ohne jeden Zusatz im redaktionellen Teile abgedruckten ..Entgr sandt" ׳ ..?er Antifemitidinud wird hier sehr bald fe׳!en |\1!ןי fanen, und daeist in Anbetracht der Borgäng! auch nur zu na'ürlich. Zdi war niemals ein Zuden'reund, we:! ich itesunoeii liil'-e. i»1ß aile. die Ich bisher rennen lernte, ohne ,ede Aue-nahme hinsichtlich deemoralische» Wertes aus ein und derselben Stufe flehen, ,!dl würde es also durdtaus nicht für ein Unglück halten, wenn alle Sennten schon in den nächsten Lagen durdre- Rote Meer zurückgehe» und bet dieser (Gelegenheit wttllidr so viel Wanrr!drlucken würden, wie angeblich vor ,'!ab» tausenden d!e Aeavptcr! Das; wir keinen Sdiaden hatten, wenn damals das Plecr »»statt der Agnpter die ״»:ndcr Zt'raels״ samt ihren Eltern verschlang oder aber wenigstens die Senutcr jenseits dee- Jordans hieben, tvcrden S!c jedenfalls nicht bestreiten wollen.״ Herr Pöus hat es-denn auch in srinem Vc-borgan nicht bestritten,?er Viche Plühe war trotzdem vergebens. Bei der Wahl siegte das Bürgertum» die Sozialdemokraten verloren die vier Sipe, mit denen sie bei der Wahl beteiligt waren, auch der (»enone Pöus nel durch. Was aber lagt Herr Singer zu seinem ״antisetiutisdten" Reichstagskollegrn Pöus'e ♦Mvaf Pückler wird seine liclle Freude daran haben, das! er rndlid! Bundesgenossen nn sozialdentokratischen Vager sinder." TPürzbura. 27. 2,'ov. Bei der lKeneralversammlung des bäuerischen Bauernbundes für Franken, der all!ähr- Itclicn Herbst - Truppenschau״, erstattete der hrkanntr Zudenhafscr (Kulsbefitzer D e ck h aus Rathsberg, das Referat über die Flrifchnotfrage und machte für die hohen Fleischpreisr einzig und allein die Z u d c n, Zwischen b ä n d l c r un d Mctzger ver a n t wor11 ich. Er sprach sich gegen dir Nennung der (Krcnzen aus, weil hiervon wiederum bloß die vorerwähnten den Butzen hätten, ohne das! der beabsichtigte Zweck damit er reicht würde und sagte u. a. noch ״Wenn die!üdisch liberale Preise attd! den Vandwirtschastsminister Podbielskt zu Tode gehetzt hat. so darf die Regierung och unter keinen llmständen aus das Flrischnot (Kesdnet reagieren und die (Krenzen öffnen.״ Der Borsitzrnde, Vandtaasab geordneter Memmin ger, durch seine antisemitischen Ausfälle berüchtigt, bemerkte in feinem Schlußworte, das! er aus (Kesundhcitsrücksichten nidu in der Vage sei, nochmalS ein parlamentarisches Mandat anzunrhmrn. Ovelgönne. Am 2-i d Mts. wird die hiesige Stmagoge durch deu Auktionator verkauft werden. Sir wurde schon seit vielen Zähren nicht mehr benutzt, da sie halb verfallen ist. Ein grosies altes (Gebetbuch liegt noch darin aufgeschlagen, ,ebenfalls v m letzten (Krbrauckir. Posen, 27 Rov Der jetzt verstorbene Erzbischof von Stablew Ski war um den Friedet, zwischen den Konfessionen st׳tS eifrig bcniüht. Bevor er als Erzbischof nach Posen kam war er Probst in Wreschen Tort warnte er, alS dir anttfemmsche Bewegung auskam, von der Kanzel herab vor einer blen Behandlung der!üdischen Mitbürger. Znteressirren dürfte rin Schreiben, welches Probst Dr. von Stabletvskt seiner Zeit an 0:f Wlttwe des jüdischen Kreisphvsikus Dr.!taradirs in Wreschen richtete. Dasselbe hat folgenden Wortlaut: ,.Sehr geehrte Frau' ES gibt Schmerzen, in denen ,eder menschliche Trott veraebltch wäre und die nur lindern kann rin Aufblick nach £bnt. llnd doch, sehr geehrte Frau, kann ich mir nicht versagen, ^hnen in diesen traurigen Stunden tu erklären, daß Zhr schmerz auch unser Schmerz ist, dasi, ivenn Sie tn dent Berblichenen mit Reckt einen uutia-rltebten (bannt betrauern, wir einen menschenfreundlichen, un eigennützigen Arzt und edlen Mitbürger betrauern. Er nel wie ein tapteret Lvld>rt. als r vter feines rrh,rbenen Berufs An seinem l^rabe darf ihm de׳!l>»lb das Zeugnts nicht vertagt werden, das! er >!! teinem reinen aufrichtigen Herzen weder die Schranke» der Religion itadt der Rationalität kannte, um feine Menfchrnlirbe ztt betätigen. Dies war da» (»ehrumiis durch welches nch der blicktene dir Achtung und die Virlre to weiter »reife er worb.» lxrt. Zhr Schmerz, tehr geeliue Frau »irio phinikus. um d-׳t> Per!!!!! eines solchen lbatteu mög». wenn nicht Trost, so ^odt Berulugung un Vinderung »1 dem (((lücke finden, da» das Aitdenkeit Zhres theurrn Ber storbenen bet Freunden und ^Bekannten stets in Ehren bleiben ivird. Mit der Berticherung de- »uiridulasien 2>i>tgrfuhls!eidme'dt hodiaditungsv-'ll Dr. von Stablewski.״ Pappenheiu, Bauern ׳-׳.; Ntov. Heute Radiinmag brach in der hieflgen Sunagege Fette! aus. das zum (älücke von einem Radibarn sofort bemerkt wurde und noch reduzeitig tmterdrückt iverden 'onnte Ans Bauer». 2-'! ׳Rov. Die Hauptergehmne der llnterriditsftaiistil un »omgreick-e Banerit für d»-.׳?!hui ,atu Il->I יי-"• liegen ,etzt vor und zeigen, das! von vorhandenen?diitlkindern -!>> katholisch. 2'^'. pro trstantisdt und l11 י,üdifdi find Die Zahl der katli. »Inder n't in zelnt Zaliren von 71 auf 71 •;2"״ gefnegen, wogegen fidi die der proteflantifdren von 27.'.'l aut 27 7l> und die dtr israelititdirn »»!der fickt von ('.»> auf י י I'-• vcrimnde'i hat Straubing R!cderl>anern), 2-l. Rov. Der älkubau der Snuagvge tu der 4sismarckstra>ie in nunmehr ge sichert und wird deninäckist hegomen Das Kapital ivird teiliveifc d»rdt Ausgabe von unverzin-slidien Anteil sdirlnen. liauplsadtlidi aber durcki dir groge Dpferwilligkeit der lnesigen »ultusgeinrinde au'gebr chi. z)ttrv»ork. >2. Rov. Zn ׳.'lmvefenlieit von melireren Taufend Personen wurde heute die (»rundsirinlegung zum Snnaqogen Bau der ungarischen (beinemde ״Dheb Zedrk״ vollzog!n. Die Feier wurde um drei Uhr nadnmttags von der »nabrnkapelle des ,üdlsdun ״Waisenhauses mit dem Star Svarrgled ׳Banner eingeleitet, woraus Herr Dr Ph. »lein, der Rabbiner der (»emeiiidr. der es neis verstanden har seine Hörer tür ,חיך zu begelslern, ein schönes (behei varir!,» -i/,.^i> dem ייי «fang :::ehrerer .»apitet aus den Ptalmrn rrfudne alsdann der Borsitzrnde des Baukonutees, Herr Bl. Reumann, den Ehrengast Zakob H. Schiff, dir Eeremonle der ibrundstrinlegung vorzunrhlnen. Herr Sdnsi li.clt nad, Bvllzug diefer Handlung eine zu Herzen gehende 'Ansprache und teilte imt, das; er für den Bausands .'axio Dollar beisteuern werde. Der Borsteher der (beineindr. Herr Vevpold Herr mann, rr-itderte mit einigen Worte» des Dankes und überreichte die Kelle Herrn Sdun zur bleibenden Ertnurrung an diese Fetee. Es sviglen dann Reden der £ bcrrichter ׳>! eivburger . V e o n h a r d (b 1 g r t ch, R o sa l sk 1 und H o f mann, ferner der Herren Rcv. Dr. H. Pr rct r a und Dr. B. D ra ch m a n n. Bom Präsidenten R o o f e v e l 1, (bouverneur H1 g g 1 n s und mehreren Ridnern und Kvngresztmtglirdrrn tvarrn (blückivunsch telegramnic eingrgangen. Die (brinrmde .£hrb ,.edek" besteht bereits A7> Zahrr. Dtc Konen des Rrubaues werden etwa 21*יח.0יי Dollar betragen Paris. 2(i. Rov. Dir Einwanderung von Zudrn nach ׳Araentinlen hat, wie dem ,'!ahrrsberichte der ״Jewish Colonisation Association“ Z. E A.> zu ent nehmen ist, in den letzten Zähren sehr stark zugenominen. Str war tu früheren Zähren sehr gering, dürfte nn Zahrc llbtl nach der Schätzung der Z. E A. bereits 1000 betragen haben und ist IM Zahrr!!>״."> nach der amtlichen argentinisch!» S!h!1tzung auf 7 >i«> Pertonen gefnegen. Bukarest, 2:'.. ׳Rov. Bom l. Zanuar bis Ende Oktober d. Z. find aus Rumänien 1-117 Zuden ausge wandert. Hiervon waren lll« Männer, -">->1 Frauen und :i!«I »mder. Die meifiei. der Auswanderer, ivelche dent Schnetdergewerbc angcdören, gingen nach Amerika, rin Teil nach Argrntlinrii und Kanada. Jüdisches Uereinswesen. Posen, 20. Rovembrr. Am 17. d. Mts. fand nn Berein V r s ch a u n V i m ut u d 1 in der dritte Bonrag in diesem Semester statt. Herr Dr. Zosrt Fei lchcn selb sprach über d«S Thema ״Zosel von Rosheim." Der Be such dieses Bortrags war außerordentlich stark und der Saal bis aus den letzten Platz gefüllt. Der Bortragrndr schöpfte aus dem reichen £.ucllenmaterial, das sein leider frühzeitig ventorbener Bruder Dr. Vudwig Frilchrnseld über dtrtrn (brgrnftand gesamnielt hatte. Radt dem Bortragr gab der Borft^ende zwei neue Brrrlnsstunden bekannt, nämlich I. Ratcki, Sonnabend ‘1,1 ,/,h Uhr Herr Robbtner Dr. Feild,enteld tn feiner Wohnung - 2. hebräischer Sprachkursus, Dienstag!« 10 Uhr Herr Pirzerezb; tm Bibltothektaal.-. Sunderland (England-, 25>. Rovembrr. Am vergangrnrn Sonntag hielt Herr Rabbiner Dr. Samuel Da ich es tm hieitgrn!üdischen vurraturverrin etnen äußern lehrreichen Bortrag über ״die Zuden in Acgvpten zur Zeit EfraS.״ Redner gründete seine ik-eobacktungen auf dte neulich >n Aegnptrn entdeckten aramäischen Papurt Aramaic Papvrt discoverrd at Anuan-, die von unserem (blaudensgrnonnt Mr. Robert Mond aus London erworben und von Profrsior Satire und Earlrv heiausgegeben worden sind. Dr. Datckes fetzte ause'nander. von weich großer Bedeutung sü! uns.!! Wrfchichtr dieser Fund fei und welch tiefe Probleme tn diesen Znfchriftrn enthalten seien. Es sind meistens Seite!«. Handelsverträge abgrschlotten zwiidirn Zuden tn Suent Anuan in Ezrk 2!', 10 und abgrfaßt in Aramäisch Sie erstrecken fickt au( י>" Zahrr von 171 bis 111 vor der geiv Zeit».. Dtr Ramrn find mriftens btblifch. Ter (»üttesiramr ivird erivahnt und ein Altai oder Stmagoge ',”אנייא זי י wo ztt vgl. Zef. 1'.', 10 Die babtilonttdicti Monatsnamen werden gebraucht Ein lüdifdirr ("eridnshof wud!׳«!׳ah!» (יא זי עערןRedner wies darartt hm. wie m den 100 Zähre», die verflossen waren seit ihrer ׳.'lnktinst in Aegvpten und fett dem Zerenuah Ihnen ial!t h. »t! S trafreden wegen ihres (Novendirnstes gehalten i>. Zerrt». 14». die Zuden in Argnpten mehr zum Olauben ihrer Bäter rurückaek,-!»׳ ׳!!<׳. m׳!:.׳!i1. Dr. Daidies madtte audi au! die Berscriikden hr!t׳׳n!!n Ceistesleben der babi!!o11!!d,en und agvpüschc» Zuden ausinerksain Zprechsaal. ('»׳!׳litt« Herr Redakteur Wfftatti'it S>e, daß ich m meiner Eigenschast al- Bor>1tze1ider der lnesigen £rtsgruppe der Sabhatfrrunde unter ׳Brzugnahme aus den Art1k!l Delegirrtentag!׳es ik-erbandes der Sabbattreunde״ in Rr. >-'׳ Zlires ge sdiatzen Blattes zu der von der Bcrbandsleitung g! planten Delegirrtenversammluttg Ltellung nehme. Zdi holte die Wahl Berlins als £rt der Tagung der Berfannnlung fiir eine verfehlte. Dir meisien Ortsgruppen bestehen »> Süd beziv. Mittel Deutschland. natnrntlidi eine stattliche Anzahl kleinerer (Kruppen. Die von den Mitgliedern derselben geleisteien 'Beitrage sind w minimal, daß der Kostenaufwand, der »nt einer Reise nadi Berlin verknüpft in, in vielen Fallen dr» ganzen Zahresbritrag absorbiere» würde Berncksidttigt inan seiner, daß eine Zeitversaumnis von .'i Tagen rnischlteßlich Hm und Rückreite zum mindesten angriivmmn werden mttß, ein .',ett Verlust, den fick der kleinere und mittlere Oseidiättsinann, rmd mit diesen n! als Delegierten der kleineren Berein! unbedingt zu rechnen,?!׳.um gestatten kann, so wird es etnleuchttn. daß das Festhalten an de! Bt,,!>l Beri,״.-- als Drt der Beriainnilung die gewünschte Beteiligung auch der kleineren £rtsgrupprn illusorisch macht. Frank furt a. M. ivare für dtrtr irdenfakls geeigneter. £b der Drlegiertentag namentlich betreffs Punkt 2. der Tagesordnung . Antrag der £ rtsgruz pr Frankturt a.P! auf Errichtung eines Kreditinstituts״ eine positive Arbeit zu leisten vermag, mochte ich sehr bezwriflen. Meines Erach'ens ivare es ztveckinäßigrr, zunächst durch eine Konnmssion einen Enuvurs ausarbeiten zu lassen und dtefen alsdann den emzeliirn £risar>1ppen zur Aeußerung zu übersenden. Plan sammelt bei diesrni Brrsahrrn vielleicht recht brauchbares Material und sdt!rfft dadurd! einen Boden zur grinriiifameu ׳Beratung, lieber etnen (Kegenstand zu beraten, dem man noch vollständig als Laie gegenüberstrht. kann als zweckmäßig nicht bezeichnet iverden. Es sollte ntich freuen, wenn meine lediglich un Zntereffe der guten Sad>r erfolgten Ausführungen, bei denen ich mich gewiß in llrberrinstimmung mit der (Ke slnnung vieler kleineren £rtsgruppen befinde, die oberfir Berbandsleitung zur enter Aendrrung ihres Plane» ver anlaifen wnrdr. A ,(1., (Krlnhausrn. Briefkasten. 2. nt 1. Bon mütterlicher Sette her hat der neue preußische Vandwtrtfchaftsminister v. Arntm-Ertrwen ,üdlsches Blut in den Adern. Sein Batrr ivar mit dem Frauletn Klara von Prillivitz verheiratet, einer Tochter des Prinzen Auguft von Preußen, aus denen Brrbtndung mit rtnrm Fräulein Marte Arnt, einer jungen Berliner Züdin entfachen Standes 41. M. 2eb. >n F. Wir werden Ihre Erwiderung in nächste! Runnner zum Abdruck bringen. ^abbat-2lnfang u. Ausgang. OHT: Anfang Tatam AuSgang I llbr Mm. NM« 7»»«־. Uhr Mm. 1 ^ranffnrt a M 4 l.Icj. lt. »!*Irre ו׳.! <? Berlin .... — — H ff 4 יי• 4 München . . 4 2trakburg . . i 4 1". * tt 5 | Otz .HO ft 20! «׳. Pole« .... — — ft fr 4 H4 Breslau . . — — ft , 4 :«• Nürnder» . . 1r * 5 i 05'» I 1