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Der Israelit · 1906-11-29 · 48 (29.11.1906) · p. Seite 8

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
48 (29.11.1906)
Date
1906-11-29
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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21'l!י־ Leite >־. zeichnete kleine starten bcinif* Propaganda unter den ,>»be» verteile» läszt, gelir die Enviderung de* Herr» Wagner nicht ein. «H *».!de Behauptung, bah Frau '.Wett Bibelstnuden abgehalten habe, halte ich aufrecht. (Ocllcrvcid). Wie» , 'Wiutetnber. Her ,,Wiener Lpar und streditverein" W. »1. h. .\v, da* erste lpesige jüdische stredilinnitut, sieht ji’bt mff J»a* eiste Viittrimi 1ei»e§ ־.U1-itob>1<׳*!rc‘o der schtvierigen Berltältnisse und der 'Borurteile, mit deiten tue- Institut int '.'lufaug ׳,» käntpseu hatte, und vhivvhi c* Vv» den triirnti jiiuiiilicti Mieileit teilte llnteritüpuug erfuhr, hat e* dennoch sich ansrecht zu erhalten und in erfreulicher 'Weise zu enttvickeln vermocht. Ursprünglich war von den Begründern nur an die Uiiiernüguug und ,vor dernng de* . .Handwerkerstandes gedacht worden. li* ergab sich aber bald die '.Wetwen digkeit, die Hils*ardett der (Gesellschaft auch auf die klein׳ reu jüdischen slansleute und Beamten auezudehnen. Hetuentspredtend führte da* ,\11 ftitut bi*> zum lebten ^ahr die Bezeichunng ״Streditiustitut für jüdische (^etverbetreibende und Beamte״, Ft» vergangenen Satire unterzog e* sich freirvillig der staatlichen ch'evisiou. Her sehr günstige Bericht de* staatlich bestellten Nevisor* trug dazu bei, da* '?lnsehen de* Slreditverein* zu heben und ihm tveitcre vorteilhafte (N׳sd1äft*ver biudungeu zu erössnen. irnl'rlnlld. Petersburg. '.Wandt. Hie Arbeit de* ')ii-rhrtnhi-A וי וjMfrtif-v 'ili'iitiiii'v aiwit hir l? vwett e r u II g der .'Wechte der Hilden sdiiieszl sich uuu auch, wie heute ano Siiew gedrahtet wird, der B er band der N edttsardnutig an. sowohl dem Maiia wie auch Ltoltipin gehen zahlreiche!elegratnine von Mitgliedern des- Ber dande* russifcher Männer zu, die naheiegen, die Nedne der pudert nicht zu erweitern, '.'ln Ltoluvin wurde gedrahtet, daü eine Erweitern»(! der 'Wechte der Fude» die Mitglieder be* Berdande* zu Berbrechen treiben tvürde. Pete r * b u r g, -1׳. '.Wovbr. ,'s» W i ht a sollte ein roni nett kongresz abgehalten werden. Hertelde wurde!edoch von der 'Behörde ver b o ten. P e t e r * b u r g, - '> '.Wtu'ln. Her mt 'Ktinitter rat eingebrachte (־-ff־t1־Le»tw»t» betr. die E rtv e 11 e t t: n g der B e ch t e d e r > ü d i t dt e u B e völkerung gestattet, wie ״Ltrana" meldet, den Juden den Aufenthalt tu Horter» de* Nnsiede luug*de;1rk* und innerhalb denen die Freizügigkeit. Auszerdent wird ihnen die Pachtung von Ländereien, tveldte Städten, Birdten und Horfgemeinden ge höreu, gestattet. Int Hongcbiet. tvo den Hilden bt-Mter der .'lufenthall untersagt war, wird bieicr gewissen Slategoneu von Juden. une die* bereitetm Innern de* (^ouvernnnente der Fall ist, erlaubt werden. W a r' dt n u, •_׳< >. '.Wovdr. Hie j ü d i t die '.'l 11 * tv ande r u u g* b e w e g u n g hat in der lebten Jeil einen sehr betradttltdten Umfang angenotnmen. '.Wadi zuverlafsigen H.uilleu und im lebten Jaltre au* Nuszland nidu weniger al* L.'r» »,(»0(» Jtide» «»*gewandert. Her;tvanzigne!eil der ganzen lüdifdten Bevölkerung' Hie Mehrzahl dieser'Be dauernewerteu gibt den lebten, mt erbettelten Ehaidten dahin, »in nadt '?lmenka gelangen zu töitueii, von wo ne aber, da ne die Eiutvande rutig*t׳ar'dtr>sten ttidtt kennen, uielütdi mit dem selben Ldtine zurttdgesdtidt werden. Um nun diesen?iniittteii beizunehen, tvurde hier ein ,.Waridiaucr Information^ Bureau sin ','lue Wanderer" eingendttet. Hie (Gründer diefe*Bnrean* nndi z r. .Heinrich '.Wtiszdautn. Hr. 0 nt ne! Eoldslatn, Hr. Tiegmnnd §rebrnt>, Hr. Juüu* Muttermildi, :Wedneanualt Bronielaw Moral, ,\11lintt Endler, V. Hawidial.n Nuguit Minkou eki, Michael sUinman..Her mann Poznaneti. M. N,,»d D-r 7^'־,ror!it. »teilt, Lttnvn '.Wenmann, Hr. '.'ldam Wizel und Bernard Lauer. Nnnrdnien. Bukarest, ׳J:>. sWobr. Um die Invasion der au* Nuszland slüditenden Juden nach Bulgarien zu verhinderu, hat vor einiger ^eit die bulgarisdte Be iernng verfügt, kkasz den an* .'Wuszland und ,zum!eil an* 'Wumänien fommenden hudelt, der Eintritt nach Bulgarien und selbst UH’rn fic im Benbe eine* B'eisepaüe* sind, verboten werde, ^n Bcatttwortung d.eset Mag eget hat die rnmänische Negierung besd!losfeu, de» au* Bul ganen itammeudeu ,zuden, ob sie nun Passe be siben oder nicht, den Eintritt nach Numänien zu verweigern und da* Ministerinm de* Innern hat an die C>lre»zbehörde» de* Vande* ein die* bezüglidie* Nundsdireiben erlassen. Uermi$cbte$. svrattksurt a. '))!., 27, -.»iou. Her tiienge 4״<c1c tn \u r vf idier 1111 sr ßcflett @ t c 11 ett l 0ii <ן t e> t״ bat eine 2211־ beionumifiott gebildet, die wiflendc* ^nlalar an die am ^abbalb qetcbloäenrn <»trscbait*bäuser versendete ..lim ui den Streiten der lnetigen jungen beute, die den 2abbotb briligett und noch nicht zu unseren Mitgliedern zablcn, regere* ^ntereite für unsere Beslrtbungen zu wecken, baden wir tttte veranlagt gcscbcn au* den!tieiben unserer Mitglieder eine besondere Slommission zu bilden und ne mit dieser Ausgabe zu betrauen. Damit die Stomnninon ihre Läligkeit rn'olgrrich ausnebmrn kann, ist r* vor Slllttn nötig, dag die 2>'amrn sämtlicher in Brtracht lonnnendcn ־Angestellten zu ihrer Stenntin* gelangen. Mit der ־Ausstellung enter derartigen Liste ist dieser An* schug augenblicklich beschäftigt und erlaubt sich auch sUtre Dienste dai'ir in ־Anspruch zu nebmrn, mit der Bitte, un* aut bc>solg.־ndc1n svormular dir ־A'amrn sämtlicher in .zitrem Bauie tätigen iiidiichen ־Angestellten — ancki der brbrl-.ngr aufzugebcn. . et bebrlingen wäre besonder* angenelmt auch den Endtermin der brbrzcit zu rrsabren. Die Liste wollen Dte möglichst bald in beiliegendem Freicouverr retournieren." s>all* rarer der in Betracht lommendeit Firmen vor siebende* Lchretben nebst Formular au* 2־erscbc» nicht zugesandt worden sein sollte, wird gebeten, da* grivünschtc Material dem Bereut dennoch zur ־BeNngung zu Nellen. Darrt!stabt, 2N. Aovetnbrr. Die i * I a e l 11 > s ch c 2! e l; g : o n * g I j e l l I ch alt Dar IN st a d I feierte gestern <־v snclcn da* Fei! der Einweibung ibrer netten Lnnagoge. Der Feier wobmen die Mebrzabl der Mitglieder der Gemeinde, sowie eine An zahl geladener Gäste bei, unter ibnen dir Herren Dber bürgcrmeister M v r n e w c g, Professor 22 i ck o p, der Dchöpser de* Baue*, sowie die banleitenden ־Architekten Bt a l> r und Bl a r l w o r t b. Dcm ieierliche» Akte der Einweibung ging da* Mmchob lNebet in der seitberigrn Lvnagogc voran Gegen t Uhr ertönte t on der Empore herab der Eborgesang Ma tar.wti, wahrend in langsamcm scicrlichrni Buge dir Tborarollrn in die neue Ltmagogr eingebrocht wurden. ־Aachdcm die Tborarollen 11׳ dir durch schwere in Mrsstng getriebene Ttircn vetschliegbarr heilige Lade ringe bahnt waren ergriü Herr D r. Boden b e i in e 1, der crsie 2־orsla»d der ,*rarlittschen Rcligionogetellschast, da* 22ort zu einer ־Ansprache, in der er zunächst Tr. »önigl. Hoheit de* Mrogberzog* gedachte, lirrvvrbrbend, dag die viemcindr e* al* rin gute* Beldten betrachte, dag sie die Einweibung ihrer neuen Ttmagoge gerade am Geburt* tage de* Landr*berrn feiern könne, und dann nächst Gott den 2W1uic1tern. Meistern und ־Arbeitern, die den Bau vollenden halsen, Dank au*sprach. Fnobcsondrre galt sein Dank dem Tchövier de* berrlickrn Bauwerk*, der r* in brrvorragrndrr 2־*r1se verstanden, die Forderungen der!*rarlitischen Beligwn in Einklang zu bringen mit den modernen Errungenschasten der Technik und der Mttim. Da* sei übrigen* siet* Ausgabe der BeligionSge sillschast gewesen. 22r>ter dankte Redner allen denen, die die idealen Förderer de* Bane* gewesen. Da dränge sich besonder* rin ־.»iante aus dir Lippen, der de* Herrn T i m o n 2( o d c n b r 1 in e r, denen Lrbenoausgabe der Bau gewesen, denen 2iollrndung zu erleben timt leider nicht vergönnt war, Lein Andenken wird die Gemeinde siet* cbrcn. Endlich sagte Redner allen Männern und Frauen lYttt, die rn Bau fördern halsen und schloss: Lane» Tie die* Hau* zum Plittrlvunkt de* gesamten indischen Leben* werden, un* zur Ehre, dem Lande znm Ruvrn. Gott zum Brei*, Danach crgrisi Herr Brosenor 22tckop da* 22ort und dankte iür die Ehrung, Er habe n׳.:t Liebe und Hingebung an dem Ban gnckancn! das־, er so herrlich voll endet, dafür gebühre Dank und Anerlennting aber den Bauleitern, den Bauarbeitern und namentlich auch den Lritrrn der Gemeinde und dem verehrten Rabbiner Dr. Marz, drne* kluge*, tcinsiningr* 22>rken er bochschätzrit gelerttt habe. Dem Ewigen eine Tlättr der Berebrnng zu errichten, seien stet* die höchsten Ausgaben der Baukunt'i grwrirn. Feierlich und erbebend mug der Eindruck sein, den der Bau aus den Eintretendrn au*übt, hoch über alle* Frdischc und Unreine mug feine Würde sich nlnbitt^ da* Getriebe de* 2llltag*leben* auölöichend Dies, Tt-.t> ti ung zu erreichen, sei fein Ziel g,wrten. und 2!', ־Aovcmbrr 1;hn. wenn r* eintgrrmagen gelungen, sei ihm d.e* da* böck. -- Lob, 2.»>öge da* Hart* eine gern besuchte Tlättr bilden für alle Mt'glieder bi* au» die sernsten Beiten binai, Mit der Rezitation de* Psaln, :(0 durch Ebor u!-־ Liori'ängcr na bin dir Feier dann ihren Fortgan 22äbrrnd Ebor und 2W»länger ־220,1״b, binsauab. (Hai l " sangen, wurden die Tborarollen der beiligen \v.1c wieder cntneminen und in feierlichem Umzüge dre't! nm den Almemor getragen. Hierzu sangen Ebor u:. I" vroatv vatantn und Danach ritt kurze* Gebet bm Landeobrrrn und die (Hroübi-rzogliche Hi,tun, wurocn die Tborarollen wieder in die hnlini• Lade zurückgebracht, während El.or und 2wrsä»q1. Uwenuchol! satigen. Die durch den Ttmagogrnchor unter Leitung de* Hostnusiker* «H, 2ldam getneatschastlich mit dem >!antor Le brr mann au*gesübrten Gesänge fr.men in dem akustisch vollendeten Raunt vorzi glich zur Geltung und trugen wesentlich zum (Helingcn der Einwcibrmo scier bei, Herr Hiabbincr Dr. Marx hielt sodann a!, Fesit rcdigt. in deren 2*n:law er rübtnrnd dir 2ierdie»sle der Herren Lulzbach, 2lbrabatn Haas, Baruckt Maier, Fvnas Metier, H. Maier und Herz 2fvdenltr:mrr. der 1(» Fahre lang an der Tpigc der Gemeinde stand, um den 2siru bervorhob Herr Dr. Marx führte unter Bugriiiidi legung der Tierse!:י :׳:־ ע:■־ יעקב ׳מה טבי א־דיך יעק~ und לא הביט אין ביעקב in interessanter 22eisk die Gl danken au*i I. 22>e soll da* »idische Gvttc*bau* di schaffen sein? 2, tv ein bauen wir da* (Hottcsbau* > und."-, wie sell die (Hcmeinde geartet sein, der da* Gotiecbau* bestimmt ift V Die au*gezeichnete :tirdc mochte cimn tiefen Eindruck on»' alle Hörer, Der Pridigt iolgic da* Biaariw (Hebet, woraus der Cchluggcsanp. Haliilmoli und Psalm l-'>0 die Feier gegen '/*('י llltr beende» — Te. Slgl. Hoheit der Grog her zog besuchte legten Freitag mit seinem Fliigeladiutantcn dir Ttmagoge unter Führung de* Slrchitekten Prof, 22ickop. de* Rabbiner* Dr. Man und de* ersten Tiornande» Dr. Bodrnbcimcr und brsichtigic sie cingebcnd während etwa 3/4 Ttundcu. Le. Slgl. Hoben brachte dem herrlichen 2׳au und seinen künsilerischrn Ein richtungcn da* lebbastrste Fniercffc eutgegin und sprach sich sämtlichen Herren eeg,-n0-her!־־.igers! bei'.iidigt darüber au*. Verlin. 2*. November lbC»;. Der UN* vorliegindi Geschäftsbericht de* ״B c r b a n d r * der d c u t j ch e u Juden" erstreckt sich über die Beil von Dktvbir l!׳!■'- bis Oktober 1!»06 und enthält aussübrliche Miueilnugeu über die von un* seiner Bl»l gewürdigte erste Haupiver sammlung de* ־Bcrbandc*, über die Zusamiuetuebung seiner Drganr, die durch Statut v. 13. 2 ai lt»Ot׳ un! du Einrichtung eine* Neves von!>iorresponiinten auegiharne Leganisation, sonne tiber die materirllin Grundlagen de* 2»crbandcs. Er erhält etwa Bik. 13,OL»,— an Fahre* beitrügen von l.'2i Gemeinden, l» Lierbänden und 2 Tn» tttngcn. Der ־Ber band unterstreicht selbstverständlich in der nachdrücklichsten 22eisc feine angeblich fegen* reiche Tätigkeit in Tachen des ־Bolksschulgcseyc* und berichtet alsdann über eine 2lnzabl Petitionen, d.e er an Reich* und Landtag gerichtet bat. 22ao der Bericht über die Motive sogt, die den 21erband zur Tleteiligung an der 2lbtvcbr der schächtseindlichen Bewegung veran lassen, scheint rar* ein Beleg sur die 2lnsicht dcricmgen zu sein, die die Ptitwirkung einer unter r e f or m 1 ü b t י eher Leitung stehenden Körperschaft bei dieser eminent religiösen ־Angklcgenbcit nickt i'ür wünschenswert halten. Eharai leristisch ist, dag der Tirrband unter 2lnlagrn 11 — II zwar ׳owohl seine Denkschrift in Tachen des Bolisschulgcsege* al* auch seine Petition an Llbgeordnetenhau* und Reich* tag abdruckt, die berüchtigte Eingabe aber, die da* Tcktlagwort von den ״Abgespluterten" geschaffen bat, unterdrückt, E* scheint, dag die Herren in einer berechtigten 2ln- Wandlung von Telbüerkenntni* sich dieser merkwürdigen Eingabe nachträglich doch ein wenig schämen. 22ir bedauern, dag wir nach der bishcrtgen Tätigkeit des 2W־rbande* unsere ursprüngliche Bicinung über diese* jüngste Siind er 2-crband*polit1k ausrechirrhalten iuiiueu Seine Existenz ist praktisch durchaus übertlüssig und prinzipiell von unberechenbarem Lchadcn für die Er starkung de* grsegestrenrn Judentums und für tic 2llwehr der drohenden Bwangsorganisation. Berlin. 2». 2iov ־An* eincni von Endtkuhncn kommenden Buge wurde kür zlich aus dem 2־ ahn hoi Fried ridtsirage in Berlin ein junges P ädchrn von augerge wklmlichcr Schönheit durch andere Fahrgäste hinausgc־ führt; da* Mädchen war augenscheinlich vollkommen ent krästet und nicht imstande, über seine Person verständliche Lltisknnst zu geben. Die Tlationsbeamten waren ratlos, was mit der Fremden anzttsangen sei! auch der hinzu kommende Tchuvmann wugte keinen Ausweg- Unter dein Publikum, wclche* sich um dir Hilflose ^ansammclte. he fanden sich auch zwei Lehrerinnen au* Spandau, die »n 21rgr>ff waren, nackt Haui'e zu fahren. Kurz cntschloneu erklärten sie sich dem Ttalionsvorslcher und dem Tcktub mann gegenüber bereit, sich de* Mädchen* annehnten zu wollen, und nian lieg sie. nachdem sie sickt leginmiert hatten, auch gewähren Sie fuhren mit der TWrlaffritcu nach Spandau und brachten sie zu einer jüdischen Fannltcwelche die Fremde ausnahm. Nachdem diese sich erholt hatte berichtete sic, dag ihre Eltern und sonstige Familien angehörigrn während rate* Fudcnmassakrr* sämtlich er mordet worden seien 1 sic selbst habe, infolge eine* gluck liehen Busall*, fast aller Mittel entblögt, rnkommcn können ihr 2־ater hätte ein Teidenwarengeschätt bescffcn und »e! schr wohlhabend gewesen. D te vom indischen Hilssvcreut angrffellten 21achsor»chu1tgcn beffättgicn diese Angaben der 57

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