Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 47 (22.11.1906)
- Date
- 1906-11-22
- Page
- Seite 9 (sequence 7)
- Language
- German
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- Malbim 1× ep/1002711
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22. November 1!06י. werde ertt nach ׳orgfälngfker Prüfung des Lach Verhalts seinen Beschluß fassen. Es in sehr ertreulich, das; da!? ^berhailvr der türkischen ^udcn nch der Berannvortniig dewnszt ist, die er um seiner Entiäseidnng in der ^ernsaleiner Bftakiltciche übernimmt. Bftir hegen den Wunsch, das; die Angelegenheit ans l^rnnd einer adjektiven Unter ülchnng der Vorgänge, ihre gerechte Erledigung finde. .^keinesfalls bestellt für den (fsinfrrabbine־׳ u: ÄaiiNunrinopcl ein Eirund, sich in seinem Porfave durch Einschüchlerung^versnchc irgend ivelchcr Art erschüttern zu lasse». Exegelische Wiscellen. ft» vor. Rümmer beanstandet Herr A. M. Schwarz schild au? Frankfurt die umer dieser:linhul n ־.'i'v. l.־> ver i'ffemüchtc (ivtliinmg;u I B. M, 2'-, Iv.!יer sehr verehrte Herr Einsender meint, die ftorm ־כר rechnertige sich al? lim;all! mt? dem Sprachgebrauch der ,—\־v ü? iv n r mir a u ch >1 > ch l 11111! c 1 a nitt, das; die ״nuncniduift'irlic״ livlWirung ׳ich in der von Herrn Sch. angegebene Weise mit der »1 ilicde siebenden lirschcinung absindel. Jude? gründete sich da? Lustein de? Amor,׳ der veränenilichien . cinerkiing aus eine andere Wissen schau, am die ,üdiichc, aus ^>״s 1כ־' הצציני 'Da <» e? denn sicherlich auch Herrn Sch. nicht unbekannt, das; an 1H l c n 2 teile», an welchen das Zeitwort;u mehreren Lubjeklen »r der Ein.zabl nein, die Ueberlirfrrung Be merkungen einhäli, dir lediglich au? dieser gram malischen Erscheinung heraus erkläri werden können. Lesen w!r Raschi zn der zunächst van Herrn Sch. ange siilmen ^teile zu 4. B M. 2 ,דV. Da wein Rasch!!edem ein;cl»en genannrcn Sulnekl seine besondere Täligleil l- \u . ריצה ־ערירי ואהי־ן הניסי יייציאד צרכי אה ידיהם• ,1» 1. B M. .'V'i, <>11.7 beliebe man nnr den »ommeniar von Rabbiner Hirsch 'צ׳ ־; nachzufeben' Hirsch meint, das; ec- Stellen gibt, an denen ״gewöhnliche Regeln״ - lind wir »1ז hin;11 der Wissenschaft - nicht auc-reiche». נניר ייםד brauche ich fürwahr e neu (belehnen, n Tel>. nicht erst wieder mit Rasch!;u verweisen. . M., -ד ,!־ erinnere ich an den ׳הערק דכי־ sowie רדי־יצ ב־אי;'Ibictmitt >!'. Die׳ Stelle I. B. M., rill un? kein Wunder;11 iirltmtu. Tie erzählt Ksührung nur da?, wa? «!,!ר al? Befehl enthalt. T>' durch da? Tonzeichen hervorgebobrn r: aisviel semrr ,ftran und seinen »mdern geben Kt. das; er da? kai. To viel Tlellcn al? der -hu sich bringen kann, konnte ich ihm ansühren. die Mübe de? Tuchen?;u eri'varen, bitte ich l» 3. B. Bk. 4,!.׳>;ti יררכי זקני ־הדר NM! und dort 51t 'Ausführung, welche viele Belege irchzulcsen, iutd den Nachweis;u den in איייה ׳ l«:1 1<!<> ausgestellten Regeln;11 siudieren. t w i r doch endlich die T b o r a iv 1 s s e n > u s eigene ft ii 1; e st c 11 c n. ,Ich treue der vom Herrn Einsender gegebenen Gelegen I Tab einmal öffentlich aussprechen;11 können, t Mühe» und Streben von Rabbiner Hirsch daraus hinaus auch w 1 s s c n s ch a i k I, ch die dhängig von allen ״Inleroreialion? »rücken";» u!ö aufzuräiimcn nin all den Begriffen, die eine ^enschast in die jüdische Geistesarbeit >ü bischer eingetragen Hai. Rabbiner Hirsch ging in seiner , so weit, das; er uns ein herrliche? Zuh si e m der T horasprache in seiner E l u m o l o g i c te, das in seiner Anwendung aus Bücher linst. die nicht von seiner Hand erklärt und,;u Je״ Resultaten führt. Be;ügl1ch der Tnntar «; uh ui,, Irin»,, ״vriüaiurrrn ^elundailk.n״ für denken, als den geistvollen lind imt wahrhaft Jaftlicher Gründlichkeit und peinlicher tüewinen t gearbeiteten »onnnenlar;» ^ייקה vomMalbim 1 ollten doch da? Tvsiem dieser bekde» «iieistessürstrn jr einen Augenbüch aus;rr Acht lauen,?st es doch allstem der mündüchen Tradition der ,־.'־־ selbst' Steht doch Heir Sch. selbst aus dem dargrlegten Stand 1 mit, das; wir die ־"״ה als ftuden leien, denen היייה ירכ כד־ und צכע־ ס ה' t—!הי ein einheitliches <üan;c? ist. ft OiiTt”ich aber nicht in Berdackl komme, durch diese Ab schweöung mick der Rechtfertigung;u entziehen, will ich Ihnen weiter Rede und Antwort stehen. Zli 4. B. M., 12, l tvrUen Tie geft. den ׳םכי־י der von Rasch!;liiert wird, sehen. Zu Richter 5, Iden צצ77ייםיftu 4. B. M.. ^_1 ׳«יי (ft .־VS. 1) gib! Rafchi Ausschluß. Ebenfalls Rasch: «4>־- ».Di., n, Ä' Möchte das Raschn'tudium in moderner LW« l׳xb wieder mehr belebt werden; rS wäre m Ber *■fcuß nit den Resultaten von Hirsch, Malbim. העכק 27!iqtnd ׳הרהר יה7כ7ד sowie dem neuen schon uneni Der ftSrarüt Nr. 47. Sette bebrlich gewordenen »omnirntar היי־ה הצירה >n eine .jüdisch winenschastliche״ Einheit gegossen, sehr fruchtbar. Aus d!e Bemerkungen über die Tcnzcichcn kann ich leider letzt aus technischen Grilnden nicht eingehen. ftch war so unbescheiden, rmiaes über diese? ausgedehnte und wichtige »apitel in Rr. .'>4 lind *VO des ftsrarln im vor. ftabre zu vrrönentlichen. Hier nur soviel d>rrüber Wenn die Reihenfolge der Ton;eichen bei den Worten יצר־ ':י אכרהר die wäre צי״צא הכי־ ^רהא dann konnte ich;u geben, das; Tipchob eine, wenn auch nur relativ trennende »rast besage, wie an den Stellen l. B. M., ־.ii. 2־>, Jt. B M Al, 4. B. M., .'>. 1;*; .־>. B Bk. 4, Hs. ftreilich komm! an diesen Tiellen noch bin;», da׳! auf da? צ£־א die gewöhnliche Reihe er ron;eichen צינה אהנלזהא wlgi und ich möchte die Behauptung ausiiellen. das; n u r 1 n diesen ftällen 1» drnen dem groürr Lrenner ein צינה vorausgehi. dann da? vorherstehende צרהא trennend wirkt überall aber, wo diese Reilirnsolge nicht gewahrt in. da? ״ ״£־אich! trennend wirk! Al? klassisches Beispiel diene i. ־B. M., '-11, H צי יד ד' א' כני''צ־א־ Aber auch I. B. M.< '-14,! '־>!־. :־" ק:־ ׳. Rehmen wir nun eine LteUr, welche dieselbe Reihenfolge der Ton;eichen aunveisi wie die fragliche in l. Bk 2.Y l«>. ftch meine l. B. M, .11, א־. קב־־ -א :־־ דד־!!׳ ט־ך. Da liegt die Berbindung ד dem Zeitwvrl ־א ׳:־־ och klar, so wie ohne irgend iv e l ch e Er gänzung קד־ sich aus —iii.u hr;1rl1t und;. B. in 1 B. Bk., 24, |ד da? '־ק־־. 11; ־״ gehört. Rai rlich bilde» in!edem ftaUe die durch >;ד־ד und ב1־א verbundenen Wörter e! n e» ׳Begriff, iva? für 11; ד אד־־ד Ihm eiten war. B Wolf Uermi$cbte$. ftriintiiirt a M , 1•'׳. Rovember. Wie enr!g die Terlenfänger an der Arbeit und, beweis! folgende? Schreiben, da? da? Hamburger Missionshau? an , difche junge Heule veriendet. ftn unserem Mifnonshause er hallenftsraeliien Beschäfiigung. »oft und Wohnung, sonne christlichen Unterrtcht. Die Arbeit besieht;uinrist »n N(»;, \\*\h t,'‘•*51^! תסיין^ Bkvnaisblalie? ..Zion? ftreund״ Al1s;er freier Station verdien! man soviel, d>!s; bei sparsamer Heben-.-wrise die »osten für »leidung und Wäsche bestrille» werden können. Wenn Tie sich den Haueregeln un1>׳rordnrn wollen, find Tie wtllkomnie». ,;irr Arnold ftrank.־1 ״ein Schreiben lieg! eine rofchüre bei, mit der sic Ehreninanner in der n»derl1cl>stcn Weife und durch eine Zusammrnslellnng von unglaublich duminem Zerig für ihren salibrre» Zweck Propaganda;11 machen suchen. 21 nch mit ftiisernten!» Zeilungeir gehen sie auf den G>1npe!sa>ig au?. ^tanrbura.!4. ׳.Ikovember. Da? Jiipiiiieiiiuiiieil׳ kollegium der deutsch israeltltschen t^emciirde nahm ein stimmig rill neue? Geinenidestaiut an, da? eine Reihe von Abänderungen der früheren (׳lememdesanungkn rnlhall. so;. B. auch d!e Bcieiligung der ftrauen an der ׳Armen und Wohlsahllsverwallung vorfieht. '!llsbarkt, ׳.',ovember. Die hiesige t»cme!nde wurde von dem m x'hiitm (T er a? vernorbenen ftakob »op pel, einem geborenen ftugenheimer, mit einem Hrgat von 1000 Mk. bedacht, da?;um Bau einer neuen ר־יה Bor Wendung finden wird. WtkN. 1 <«. Rovcniber. X!c Bloch sih,. Wochenschrin giebt einem Schreiben des ׳Akademischen Berlags ׳Dr. W. Schultz u. Eo.- Raum, worin auf den Unterschied;wischeir dcr ״.׳esprcchuug der elften und der der;weiten Hiescrung der ׳Vlouulnenta luäaisa durch uusireu rv, iiarbener Herr» Prof. Sul;vach Inngewieien und dir ׳Ansicht ausgesprochen ivird. derselbe sei einer ftrrrsühruirg de? Herrn D r. ׳?lllschüler, de? bisherigen Milheralisgeber? der Monuments,;um C oie; gefallen, ftm 2l»schlus; daran vcrönenllicht da? genannte Blatt folgende Tiellen au? einem Briese de? Herrn Prof. Tulchach! ״Es ist wahr, das; ich die erste Hirfkrung der Monuments ander? beurteilt bade als die;weile, ftch begrtts;»׳ da? Unternehmen, weil ein solche? für die!üdlsche Wissenschaft von gros;em Boneil sein kann Das; ick die Arbeit selbst güning brurieiil habe, wird der nicht sagen können, der sie gelesen hak. Die .ikrihr von ftch lern, die ich konstaiiert habe, kann^nan doch nicht für eine günstige Beurthcilung in? Xrcnen führen. Wenn ich die Pille überzuckerte, so geschah es, um einem ,unaen Unlernehmen Nicht gleich bei seinem ftndirwrlttretrn den Garaus zu machen; die »ritik kann >a bewirken, das; da? ftolgende sorg'ülti», gearbeitet wird. Ander? ::׳.!: der;weiten H.e'ermng. du d>.? Hui,>- irehmen zu einem l r n d e»; 1 ö s r » »׳acht und sogar so wen geht, spatere babnlonische Einflüsse auf die Agada für solche auf die Bibel geltend zu machen, ftch will nicht sagen, das; absichtliche Täuschung hier verlirgt. aber mindesten? läs;1 »ch hier dock! ein Man von Unkenntni■ und U nw lssc? sch > sl11 ckikr 1 l erkenne», da,, man bei ftührrrn eine? solchen llritrrnehmrn? nicht erwarten darf. Hiermit war für mich das ganze llnlernchmen gerichtet und dem l»abe ich Ausdruck gegeben. Was die Bermulung des Herrn Dr. Schultz bririNl, ich fei durch H rrn Dr. Altfchülrr lrregelellri worden, dar!» irrt er sich gewaltig, ftch kenne Herrn Tr. Allschüler persönlich gar nicht; ich habe drei Briefe von ihm erhalten, einen in Bezug auf meine erste Rezension und dann noch zwei über ein von ihm geplantes Unrernebmrn. dem gegenüber ich aber trrmd bin und bleibe, ftch habe gar keine Ursache, für Herrn Dr. Altfchüler eine Lanze zu brechen oder in seinem Streite mit der Leitung der Monuments aus seine Seite zu treten, das nnd alle? D׳nge die mich nichts angeheii. «WH Stf, geehrter Herr Doktor, dürsen von diesem!eben fthnrn gut schrlneilden Gebrauch macher! ׳ Peekdura. 1>י׳■ Rovember. Die ortÖJöore Pfek burger läeineinde entsendete auch heuer wü aüjährktg eine Deputation an den Hof des Königs nach Wien, urj mit den » Bk a r t i n i g ä n s e n " dem Monarchci die flbltcT Huldigung d,rr;llbr1ngen. Dir Deputation rferte viel »nt Bändern in dr» Rakionalfarbcn grschmüctz Gänse hf der Hofburg ad und wurde von! König t ÄuMfsJ empfangen Budapest» 1•"׳. Rovember Der Borstanil pefier israelitischen »ultusgemrinde bat befkl >üdifches Giimnasilli» zu errichten. Die Baukosten sowie dir »often der llnirrltaltung werden au? vers nederien Ttiflungen gedeckt werden. Teldsiverständlich wl d diese•-׳ Gnnnianum tut Sinne des .ftudentum?", ivie rS d > hiesige neologe täemrindevorstand ver'teht, geleitet werde!. ^ckatcrinttskatv. >4 Rovember. ftn der < vnaaoge an der Prikasnaia ivurden nach Durchsetlung drsftenftet gilter? viele Werlgegenständr enlivendet.!Jüdisches Uerein$we$en. 21l?bnrh, >.'׳ Rovember Xer israelitisch? .» ranI envrrei n in Alsbach, dem aufier den Mi» gliedern der iXrlsgemeinde auch diejenigen der i'irineiilden Bickenbach. Hälmlein und ftligenheii», Zowie ein Teil der laemeindenntglieder von Auerbach und Serlieiin angrhörci! feierte da? ftest seine? 2'׳,ädrigen Bestehens. Berlin. 2t>. ׳.'kovemder. ft» der aut Donnervro deit .1«. ׳.ikovember, an beraumten öffentlirtten Brrsamif der htetigcn Bk 1 srach 1 sten wird Herr Dr. L. ftrand au? ׳.'lliona über da? Thema Gesetzesireur» ftudenlilm und .'»lonismu?״ sprechen. '.tikünckieu, l l. ׳.'kovember. Der Be rein >üd sicher Ttudenien Inelt am I". ׳.'kvvembrr sr!״e?rnieiteranrritlslneipe ab. E? batte nch dazri eine ansehnliche Zahl Von k»anen eingetunden. » %M WM»«■• V■•» / Drier, 1!' ׳.'kovember. Xir Eheleulr Xainel La zar und ftnui Babeue geh. Ber»heim zu Taarwellmgrn bc gehen am l Xezember in voller Rüstigkeit das ielttu^- ftc» der goldenen Hochzeit. Gleichzeilig teiert der ftub» fein .'><>>ähr>gk? ftubiläum al,- Bornand der israelitn^ Gemeinde Taarivellingen. ^ranksnrt a. M.. -1> ׳.'kovember. Der »aisrr/ anläßlich der .'.'׳!ahrigen Wiederkehr des Tage? de rühmten Botschaft »aner Wilhelm? betreffs der i? ייז«1ז!'1ןו? ben bcfcnntltct» fine fuft •ntt Schwarzen Adlerorde» gleich rangierende Allszeich an neun Personen verliehe». Unter diesril bennde auch ft r c i s r a u Mathilde von Rothschild! ftrankfurt a. M. ')lctvüort, Rovember. Am l. Rovember ז die feierliche Grundsi inlegung für den Sima^ogenneu der Inengen ungarischen isemriiide ״».heb Zede^ nall. ׳.'luner dem Rabbiner der läemeiirde. Dr. Phiüplz »lein, spracht,, a. auch ,;akob H. Schiff. Die ungarische, läeinkindr wurde >72ד gegründet und hot über 2.">0 Mit glieder fttauknirt a. M.. 21 ׳Rovember. ftn hohen iäreisenaltcr verschied!»eilte ft rau Hei mann Metzler grb. Gerat hwolil, die t^aiiin des vor klingen ftahrrn heu» nrnrmnptirn l«-k»1״>i.-u •"צכ' der ft?rac'il!scheir Religio::? geiellschafi. ׳.',abrzu dreiszig ftabre lang hat die Berftorbenr an der Seite ihre- Manne? im Dienste der f»eme!ndr gewirkt und sich durch ihren hingebungsvollen Pslichteiter nnd durch ihr taktvolle?, von autrichnger Rrligivnlät ge tragenes Walten den Dank und die Sumpathieen der Gemeinde;u erwerben verstanden. Söhne und Tochter, die selbn schon lüdische Häuser gegründet, trauern an der Bahre der Heimgegangenen. Briefkasten. T. m W. Wenden Sie nch an Herrn ft saue Sulz bach, ftrankfurt a. M., »onigswarterftrane IN. Sabbat-Ajrfang u. 2lusgang. <״^יא «»KT: Frankfurt a M Berlin München Ltrakdurg . . Pole« - . Breslau i-turnberg Anfang Datum!Ausgang Udr Mm. I'»<»«, 7»«»«>7 [ llhr Mm. I ü־> iti.Rov. 7. »,-lew