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Der Israelit · 1906-11-15 · 46 (15.11.1906) · p. Seite 11

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
46 (15.11.1906)
Date
1906-11-15
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Der I»raelit. 15. November 1906. btrtcn. Hat sich doch deren (fleschichte in der Regel aus einem einzigen (fltbim abgespielt »») ist doch stet» das ganze Volk an den einzelnen Phasen der Schicksals änge beteiligt gewesen Welche Umstände eine rin eilllche und darum vollkominrnr Darstellung wesentlich begünstigen. Anders aber ist e» lim der (beschichte der Juden der Diaspora. Alle Lchwierigkriten und Hemininssc, dir einer der Wirklichkeit entsprechenden Darstellung der Vergangenbrit bindernd un Wege sieben können, baden sich birr die Hände arrrichi und erschweren genirinsam die Arbeit. Der^ Mangel a» auch nur priiniripslrn zeit endsi'ichen Quellen, das viele und schreckliche Ungemach, as sich dem jüdischen Volke seit seiner Wanderung in'S Eril an die Fersen grbestet und ihm nicht gegönnt, sich längere ^fit tiiibebelligl der Sesihastigkeil in einem Lande erfreuen zu können, babcn der Geschickte der Juden — denn von einer ״jüdischen Geschichte" kann nach Zerstörung der zweiten ,lidlschen Staatlichkeit nickt gut die Rede sein — de» Stempel ihrer iininer wäbrenden Beständigkeit ausgedrückr. Mit diesen Leiden, die sie nie reckt zur Rübe koinmcn liesicn, bängt auch wobl ursächlich der Mangel an zeitgenöstische» Auszeich nuiigen und ST-iicUcu zusaininen Dazu kommt noch, dasi das Schicksal der Juden virlsack von dem des Volkes, 1» dessen Mitte sic wohnten, ablnng, ibre (beschichte datier 5ub specie der Geschichte der betreffenden Völker ange sehen werden musi. Drsbalb ist es so schwer, eine allgemeine Geschickte der Juden. aller in der ganz.» Welt zerstreuten »Glieder dieses in seiner Ärt einuacn Volkes zu schreiben. Unmöglich aber ist dies, so Nickt vorbrr dir Geschichte der Juden in de» einzelnen Ländern ihrer An siedclung eine Darstellung erfabren bat, aus ivelcher daini eine Universalgeschichte suszcn kann. Unter den Ländern, die schon sehr srübe grösicrc jüdische Ansiedelungen auszuwrisen ballen, sind die seit langer Zeit schon unter einer Krone vereinigten Völimen, Mähren und Schlesien ganz besonders zu rrwäbneii. Hier babcn erwiesenermaszen schon un ersten Jahrtausend der bürgerlichen Iritrechnung Iudengemeinden bestanden, hierher batten sich in altersgrauer;}eit schon flüchtige und unsiete Hilden gewandt und liier rmc, wenn auch nicht sichere und nicht immer stabile, so doch m! Ganzen freundlichere ^',urluchtstätte gesunden, als die Juden vieler anderer Lander. Auch liier sollte ihr (beschick ein Wechselvolles werden, sich je »ach den politischen Zuständen der Länder besser oder schlimmer gestalten : d!e verichiedenen Religionskämpse, die Huisitcnkrirgr und der :io!übrige Krieg sollten auch an ihnen nickt ohne spuren vorüber gebeil. so darf denn die (fleschichte der Juden in den genannten Ländern grüneres Imereste beanspruchen, zumal He dort aus eine lausendsiihrige Vergangenlicit binwrisen kann. Es braucht nicht erst gesagt zu werden, dasz eine deren Darstellung für die Geiamtgeschichte der ,luden im Mlttrluiiei uuv in ocr Neuzeit von gronem Velang sein musi, umsomebr als die böhmische Iudenheit mit der deutschen und später auch noch mit der Iudenheit anderer Länder in viclsachcm Verkehr sland, so dasi eine Dar stellung der (^efehidne der ,luden Böhmen s auch aus dir Vergaugenlieit der ,luden anderer Länder ein Licht werfen musi. Der nicht leichten Ausgabe, die Abfassung dieser Geschichte 1» die Wege zu leiten, hat sich in anerkennens wertester Weise ein Mann unterzogen, von dem man es vermöge seiner berusiicken und bürgerlichen Stellung am »enigstcns erwartet hätte. Es zeugt von einer grosirn Liebe zur suche, wenn ein Mann. denen Berus ihn eigentlich aus ganz andere ,lnteresscn und Arbeitsgebiete binweiil, wenn der Präsident einer der grösiten und be dcutcudilc» Handelskammern Oesterreichs, tick der Aus gäbe unterzieht, dir allerorten zerstreuten und Nicht leicht u erlangenden Schriftstücke zu sanniirln und so eine pckere Darstellung der eigentlichen (fleschichte vorzuberenen. Es zcilgl aber auch von historischem sinn, wenn der Herausgeber erkennt, dasi ein zukünsliger Historiker kein klares und vollständiges Bild von der (fleschichte der ,liidcn Böhmens ec. geben kann, so er sich nicht aus die Aktenstücke stützen kann, die im Laufe der Jahrhunderte >n Beziehung aus die Juden crtolgi sind. Dem Herausgeber stand als wisscuschafllicher Beirai der Direktor des Archivs für das Königreich Böhmen. Iran; Dvorskn, zur seile, der einen grogrn Teil der Materialien in den verschiedenen Archiven ausgesucht bat und der m einem grösicren Vorworr des Schicksals der ,luden überhaupt und der,luden Böhmen s insbesondere in liebevoller Weise gedenkt. Die beiden uns vorliegenden stattlichen Bünde um fasirn die ,,}eit von 906—1620 und embalken l:!16 Regesten und Abschriften der böhmischen Urkunden Unter den Aktenstücke» »berwiraen diejenigen, welche von seitens der ,luden zu entrichtenden steuern, von gegen ,luden verübten Mihbandlungen, von geplanten und ausgesühnen Uebcrsällen gegen Hilden und von Verfügungen über ihre etwaigen Iorderungen an Richtjuden biindeln. Es sind dies dir Hauptpunkte, um die sich die ganze Iudengcsctzgebung aller Länder drehte und dir ihr das Gepräge ge geben. Hier fordert man von ihnen besondere steuern, dori werden ihre ,Forderungen an Nichtjuden anm!!!!en. während man ihnen andererseits (in den späteren Jahr hunderten) die Ausübung jedes sonstigen Gewerbes, als daS des verlrasiten Geldverleinrns, untersagt, ,ln der Hauptsache werden daher die Verhälknisie in Böhmen, Mähren und Schlesien mit denen der ,luden anderer Länder so ziemlich übereinstimmen. Urberall dieselbe Musik und dieselbe Komödie oder bester gesagt, dasselbe Trauerspiel, nur dir Darsteller waren andere. Kann auch das Schicksal der,luden Böhmens als freundlicher im Vergleich zu dem der ,luden Deutschlands bezeichnet werden, so war der Unterschied doch nur rin gradueller, ,lm Grosirn und Ganzen auch ein trauriges, unerauickliches Bild. Wie dir ,luden anderer Länder haben auch die ,luden Böbnirns Trost und Erholung von den Leiden nur im engeren Anschlusi aneinander, im trauten Iainllirn leben und vor allem ini Lrbrnsaurll und Lebenstrost der ,luden, in der Thora, gesucht und gesunden. Das und nur das bat sie über all dir Leiden und Mübsatr vieler ,lahrbundenr hinaus erlialten, nur d>1s sie vor drin Iusammrnbrechkn unter der schweren Lebrnslasr, die ihnen von ihren Nebenmrnschen auigebürdet worden war be ivabri. Man darf wünschen, dasi aus die beiden vorliegenden Bände dev Werkes bald der dr!r:e. der dir wichtigsten Dokumente über dir;ieit seit 1620 rntbaltrn soll, solgen möge. Aus Grund des »un der Ieik nach geordnete» und gesichteten Materials, wie auch der verschiedenen sonsiigeil Monographien über die Geschichte rinzelurr Ge mrindrn und einzelner brrvorragendrn Persönlichkeiten, dürste es einem künftigen Historiker nicht schwer fallen, eme einbritllche Darstellung der (fleschichte der .luden in den genannten drei Kronländern zu uniernebmen. Hossrnt lick findet sich bald eine berufene Jeder, die sich dieser Ausgabe unlrrziebt. Eine gurr Spepalgrschickte der ,luden ui Böhme» Mähren und Schlesien würde eine Lücke aus füllen, die besonders von denieilige» Historikern rinpsunden werden musi. die sich mit der lliilversalgeschichte der ,luden befassen. Dr PH. ,lrankl in Iulda 2pinozas Neligionsphiloiophie nach Ehr. A. Thilo, Langensalza. Hermann B e» e r u. vhne 1;hm(Religillnsph'.losophie in Einzeldarstellungen. Hcrausgrgrbrn von D. Flügel.! Spinozas Ncligionsbegriss von Walther P r ü m r rs. Halle a. d. s. Verlag von Max Niemevrr l'-bx;. Abhandlungen zur Philosophie und ihrer Geschickte. Hrrausgegeben von Benno Erdinann. XX111■. Höchst anrrkrnnungswert ist, mit welch' grvsirr Klar heit und tflründlichkcit Thilo uns in seiner -christ dir schwäche der Lpinozischen Ethik zeigt. Ei» Gefühl der Wehmut niusi uns beschlrichrn zu sehen, dasi i» der Philosophie dir angestrengte Arbeit so vieler grosier Deuker so wenig abse'lll sicheres ergeben hat Spinoza will in scmer Ethik klarstcllrn. dasi seine sittlich religiöse Weltanschauung nicht nur tlievrrtifch richtig, fondrrn auch .in der Tal deiart beschaffen sei, dasi sich daraus dir sittlichr Veredlung und der ,Frieden des Gemüts ergibt. Dies ist ihm keineswegs gelungen. Es fehlt in seinem svskrm die lebendige Beziehung zwischen dieser endlichen Well und «floil Spinoza leugnet alles wirkliche Wollen (flottes und spricht ihm!edcs sittliche -siel bei der Welt schöpkung ab. ,ln einem solchen svstcni kann, wenn auch noch soviel von religiöser (Besinnung darin die Rede ist, die Gesinnung doch nie aut das, was wir (flott nennen, bezogen werden. Die b!osi> Bemiuplung, dasi altes mit Notwendigkeit aus der absoluten Substanz folge, läsit sich nicht Nachweisen und befriedigt auch nicht das Geinut. Es sträubt sich unsere Seele ein Svstem anzuerkeinicn, in welchem alles ohne Ausnahme so und »ichl anders ge schehrn kann, weil alles logische Notwendigkeit, folgend aus der absoluten Subnanz ist. Wir sind innerlich über zeugt, dasi der Weltlaus von einer veriiüniligen, d. h. »nt Absicht wollenden und sittlich bcstimmlen Macht gelenkt werde, die in unser änckial ringreüen kann. Lassen wir uns auch nicht durch de» scheinbar frommen Ausspruch Spinozas täuschen, dasi das höchste Qb!ekt der Erlenuluis Gott sei. Blinde Nolweudigkeil ist noch kein «flott. Der Verfasser schliesit seine lehrreiche Studie »nt der treffenden Bemerkung: ״Dir Ansprüche der spinozischrn Lehre, dasselbe zu leisten wir die Religion, sind null und nichtig. Es fehlt ihr alles dazu. Es fehlt ein (flott, der dieses Namens würdig istdenn dir blinde ״Notwendigkeit ist kein (flottes fehlt ein I'.rl, welches d!e Weit erreichen solles fehlt aünzlich eine sittliche Lehredenn die dürftige Anweisung, die Affekte durch Erkenntnis zu bündigen, hat an und für sich gar keinen sittlichen Inhalt, es fehlt endlich die Möglichkeit für die Gesaintheit, wir für den einzelnen, zu wahrer Geistes Vollendung sich zu erheben. Es ist nichts vorhanden als dir blinde Notwendigkeit und das streben, für diese kurze Zeit des Erdrnlrbrns durch dir Erkenntnis dieser Notwendigkeit sich °.» dieselbe zu ergeben." Auch aus dem Prümers scheu Werke erhalten wir ein klares i üb von Spmoras Rrligionsbcgriff. Am Schluffe seiner schritt regt der Verfasser den Gedanken an, pinoza den Deisten bcizuzählen. Diese Hupothese scheint wohl doch etwas yi gewagt. Wenn auch zwischen Spinoza und den Vorläufern des Deismus Pierre Eharron, Eherburv und Thomas HobbrS manche Berührungen find, so hat doch spmozu iribst den Vorwurf, dasi er Deist sei, «cp. 4.1 Vi. :!47) n eit von sich gewiesen. Citcrarlscher Sprechsaal. Jahrzeit. Dir Redaktion LrS ״ISraeUl ivcii so sreunonch mir einige Aeuherungen zuzustellen, dir bei ihr in der von mir in Nr. M angelegten nach dem llr sprung des Brauch; am Iahrzertslagr ein Licht anzuzünden, noch nachträglich eingelausen find, sie begleitet diese Einsendung mit dem Wunsche die Diskussion b,erüber zu schlirsien, was mich veranlagt, die vorliegenden Aesierungen nur in gedrängtem Auszug wirderzugeben und ihnen eine kurze Bemerkung solgen zu lasten. Am ausführlichsten behandelt den «flegenstand i:n ״IahrzeitSlicht" überschriebenr Darstellung von Herrn L'brrrabbmer I. Horovi.tz in Also-Kub»n. Er Rr. 4*1. Seite 11. zitiert eine grosie Anzahl von Aussprüchen aus ׳דדי״ט ושיכקים und auch au» dem זיד;ר> welche da» An zünde» von Lichtern zur Ehre von Verstorbenen zum Gegenstände hcibrn. Er räumt irdock rin, dasi in allen dielen Aussprüchen das .lahrzeitlichr selbst nirgends ge nannt ist. E» sei die» aver auch gar nicht nötig, da e» sich dabei um einen Brauch handle, der seine Begründung m sich selber trägt. Derselben Ansicht neigt auch Herr Rabbiner B e r i s ch W i u l e 1 »> E h o 1 o st k v io zu» dir ri duich ,'}ihm »brr andere Gegenstände begründet welche sich rbensalls wegen Ihrer Geläunakeit und Selbstvenianbiich keil nicht in erwähnt finden. Dagegen zitiert Herr Dr Deutsch in ü r t h in einer kurzen llternrische» Notiz השי חיית יא"" היצי' ׳*’"ד, wo das ,lahrzeitltcht als ein Minhag bezeichnet wird, der keine Begründung hat 1איי ל־^עיג עי1 שי2 ״-ג א־ 1י צע;;;ין;ד יא" צ'. Er erinnert durch Hinweis aus א״ח ־־: דש״?ן 7" ״1 שהחי השישה imh אב; העדי ש־ שי ח ״ 11 בי ק ב' , das; die Klarslillung der sacke von praklischer rrligionsgesetzlicher Bedeutung se. Herr ,l u l i u s R o s e » st o ck ln H a m b u r g verweist auf das יב׳ שקבי -ב״.(יה wo aber nur eine 'Begründung, und zwiir nicht des ,lahrzritslichtes, sondern des ני הבהיב בשבעה היבים sich findet, doch glaubt der Etil׳ sender, dasi diese Eikläruug auch für das ,lahrzn^icht genüge. Dasselbe gilt für dir Huiwrise des Herrn Lcochoid Löb aus Jranksurt a M aut הבא ייבב.׳ C׳ dir von ,־דלקה גרוה בביה הבנבה בהענייר: und בשבעה יבי “אבליה aber nicht von ,lahrzelt handeln. Herr B Rachel s ohn, ,Frankfurt a. M., verbreitet sich über dir Literatur brtr. die fragen, ob das Iahrzr!t licht als -“נד בצ, dessen EutziiNdung am צ " verboten ist, zu gellen Iwi, und ob es erlaubt ist. dasselbe שבה בי; השבשית durch einen Nichiiuden anzünden zu lassen, und gelangt dabei zu der A»nähme, dasi der Minhag CrS Iahrzritlichles wohl keine iuiniiltelbare r.uelle im unsrem Schn«ttun> habe Ihre Erledigung durste die!!ciiizr ,zragr durch einen Hinweis aus בשי" שי'ת יהידה ״עלב nndrn, worauf Mich ganz kürzlich ein gelehrter freund aufnierksani Milchte. Dort wird IN השי' שצ״ו ausdrücklich gesagt ני היא"צ ייא בצייני ^י ישיב רבז בש״ב ישיבקים להדליק נר באיהו ייב — אבי1 ביום היא"צ יא בציגי לו בקים נם בבשיים האחיינים בשי ביעיט בקיאה׳ יק בנהנא שנהגו בבן־ י1עיי1וי נשבה אביהיהב ייביהיה' ע״ש יא —. - — — L - .חירבא ע־כ Wenn rin הב' ר׳ יהון־ר אבאר!צ-ל bei aller ungr ni'lgenden Belesenheit, die rr sich bescheidrurr ttveise selber bindizicrl, nicht» über den Ursprung diese» Brauches in unserem heiligen schristtum gesunden hat, so ist er dort überhaupt nicht zu nndrn und wir brauchen nicht weiter danach zu suchrn. Jin דב״א zu שי ע אי״ח בי' תיב׳ט wird in unsren Ausgaben dev;"יש al» D-uellr ייערניק ידי'ב ב' ש ר angegrbru. Wir aus dem די־בי ביבב zu ersehen lft, müv es statt;"1רי helsien: zיייב״׳• »ln der Tal nndet sich die detr. stelle bei דיב״יש- L. PH. Pr 1 n «. In der I«:ulllrl0nbrilagr zu Nr. : b des ״Israelit ״ wird der Kabbalist Rabbi Nathan Adler aus Frankfurt der Urgrosivater des gegenwärtigen Ehies Rabbi von England genannt, lflrstattrn sie m>r die Bemerkung, dasi diese Angabe unrichtig ift Beide stammen wohl aus derselben slamiliees ist auch möglich, dasi der l>*0:; geborene Ehiei Rabbi Nathan Adler, der Vater de» gegenwärtigen Ehies Rabbi, nach dem 1*00 verstorbenen Nathan Adler benannt wurde, aber sein Enkel war rr nicht. Nach dem Artikel Nathan Adler «d A? m der Jev!sh Kneyelopedia starb derselbe kinderlos. Obwohl ich den Artikel selbst geschrieben habe, kann ich auch an tue Quelle für diese Angabe nicht erinnern. In B H. Auerbachs Vorrede zu Adlers בשנה ר' נתןnndet sie sich nicht, und Horovltz Irankfurter Rabbiner, da» ich damals benutzte, ist mir jetzt nicht zugänglich. Hingegen fand ich neulich, dasi Abraham Geiger, der als geborener Iranksurtrr dir Iamilie gekannt lfaben sollte, in strinschiirlder» Hebräische Biblwgraphie V, 7*. Iahrg. 1׳<H2 von Nathan Adlers Sohne spricht. In Ihrem Leserkreise wird sich aewisi!emand nndrn, der diesen Widerspruch lösen kann.' >fl. Deutsch in Eincinnati. klngcgangcnr Bücher. Max Stirner. Leben Weltanschauung Vermächtnis von Dr. Anselm Ruest. Iweitr Auflage. 2. Berlin und Leipzig, Verlag von Hermann Seemann Nachfolger. Au» R u si l a n d s ׳Not u n d H o s s e n von George Elrinow. :!1*? Berlin, «i. A. Schwetschke und Sohn. 1906. DirWohlfahrtSeinrichtungrn t fi r indische HilfSdrdürstige >n Berlin und Vor orten. Hrrausgegeben von der jüdischen Gemrlndr zu Berlin. 99 2 Berlin, M. Poppelauer. 1906.

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