Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1906-11-15 · 46 (15.11.1906) · p. Seite 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
46 (15.11.1906)
Date
1906-11-15
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
77% known words query
IRI
…/2446951-9543451-9894034--0901-7375384
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Nr 46. Tritt 3. »abttr für einen Monat voraus,!edoch schon am Abend oeS nächsten Tage« rrklärtr rr, sofort auSzirhrn zu müssrn und nur für zwei Tage bezahle» zu wollen, wr>l rr glaubte, unter lauter (!driften zu fctn, sich!rdoch übertrugt Hobe, daß er r» durchweg mit Juden zu tun trabe; rr könne jüdisch rituelle Kon״ nicht vertragen u. i w Ta Frau G. dieser Argumentativ» nicht zugäiiglich war, klagte Herr Szendrffv aus Zurückgabe von K 100. . Ter Kläger schildrnr bei Erricht, ,.wir ihm zu Muie war, als am SamStag ,Echolei" aufg»tragen wurde und alles so!üblich friertagsmäsilg zuging". wälirrnd rr christliche «oft und christliche Umgebung gesucht bade TaS Pezirksgrricht teilte die Tckniierzen des Herrn Szrndenn und vrrurtrilkr Frau G. zur Rückzah ung voii >> >0". , weil der Kläger in seiner Annonce ausdrücklich rin chrisiliches Hand gesucht lrabe. In einer Avprilano» i׳er!e> «cd .-»rau o« daraus, daß in diesem Falle die Frage nach der Koni'rssion eine ,.-!!nmoral'.sche Bedingung" darstelle. Auch der Jude ist rin Mensch, ein gleichberrchiigirr, stenrrzalrlrnder B> rgrr. Wenn einzelne Menschen .,a»i1se!»iuiche Passionei ״ lrabcn» sollte ibnrn doch da^׳ Oiericht incht 1» der •Brsrirdlgung dieser Passionen brhllslich sein. Tao Apprliotionsgrrichl dob dirraus das rrstinslanzlichr Urteil ans und wies Herrn Szrndrffn »nt seiner Klage ab, und zwar »nt de» Begrün düng, daß lnnsichilich der Religion der »ostgrberin über Haupt kein F rtunr drrrschcn koninc. 3üdiscbe$ ücrcinswcscn. Berlin, November. Fn der am:tO. Oktober ab grdallrnrn Trlegirrtrnvrrsammlnng des ״Brr bau des für jüdische Wo l> l tä l 1 g k ei t s v s l e g c״ dielt der stellvertretende Porsitzendc, Herr Tr. Frilchrnsrld (!Karlvttrnburg einen sedr beachtenswerten Portrag über ״S t i s lu n as brstim m u n g r n". Ter Porlrag erörterte ausführlich dir Frage, nach welchen Grundsätze» bei der Errichtung einer Tlistung vcrsadre» rvcrden muß. ivenn die zur Peisngung gestellten Mittel wii'l.ch vollkonnnen ui d zweckentsprechend ausgrnützl werden sollen. Pielsach sind die Brsiinimnngcn, welche die Stifter für die Per Wendung und Peiwallnng des Geldes iressrn, nicht dazu angetan, nach dieser Richtung zu besricdigen. Hierher gehören Anordtiungrn, wonach die Kuratoren nur aus der Familie des Stifters gewadlt werde» sollen, oder der Mut* derer. d!e eine Anwartschait aus dir Wohltaten der Tlistung dabrn. lediglich die Prrwandtschast drsErrichters oder sonst eine sedr beschrankte Zeh! von Personen um saßt Ter Redner rnipsiedlt be׳> der Festsetzung der tatutcu einen inöglichil auch 1» der Wodltüiigkeiiepstege ersadrcnen Juristen zu Rate zu zielien. n»i der Wabl der Kuratoren eine zuverlässige Fnstanz zu betraue» und dir itzciiung einer rtivaiaen Prrwandschastoklausrl aus daS vierte oder fünfte Glied oder aus eine Tauer van 25» I»# Fe!׳׳.e>׳. einzuschränken. Ferner weist rr aus die Notwendigkeit bin, unter Wadrung örs Slisinngszweckes den Kuratoren 1»ög lichst Tpirlraui» zu lassen, damit später veränderten ,sei! vkrdältnissrn Rrckrnnng getragen werden kann. flar.srubc, l Nov. Fm Kreiie 1l»er Mitglieder und einiger gleichgeniinier oiasie beging die hiesige ־:r7 r־:r am vergangenen Sonntag Abend die Feier eines 77״ ans -:rr!: ־ 7 ׳rr. Ter drrzrnigc Tozrni der (slirwr-b. Herr StiNsrablincr Tr. Kramer ividinrte ui seiner Ansprache auch den beiden Hehrer» des Pereins, welchen wädrrnd des beendigten medriädrigen Porirags cvklns das Buch aus den Händen geglnten war. den Herren Tainuet Strausr ־' und Slisisrabbincr Plni» ariind ו־ Worte ernsicn Grdenkeno. Ter iolgende Redner. Herr Rabbiner Tr. Tchisirr, brachte einige, aus dir )»letzt vorgctragrnr» Mischiiasiellen brzuglierbendr grinvollr ־-'־־ gj״{j) l1u״!- ״,vksrndcn düne man manches tresiende Wort. Pon Herrn Tr. Kramer wurde schließlich anarkündigl. daß dein alla endlichen Misckmajvs Scknur ein Kurnis angrgliedrri wird in dem die iur die verschiedene Gelegenheiten sengeietzten Pintnii und SrUctiaus übersetzt und erläutert werden sollen ein bei dem virlsacki drrrschendrn inangelbailcii Pcrsländnis >>1r diese Materie sedr anzuerkeiincndes und danlenoweneo Unlrrnclnnrii. Es füll zum?cdluß noch rrwalnii werden. d>1ß für emr kleine ־ 7צ’־r־־־v: uom Pereiiisvorstand in reiche»! Piaßr gesorgt war. Pcr$ondlien. Tvratlf f »n t a. M , 1 l. November Anläßlich seines xi. iNbrirlsrages ivnrdr Herrn Seligniann Moobackicr lnrr, der badischer Bürger geblieben in eine Kobe Ebrung zu Teil. Teinr xämgl. Hoden der Großderzog von Baden ließ idm durch dao Hivil stabmet sein Bild mit rigrnliändigrr llnirrschrist. sowie seine i^lückivünschr über imitrln. -H«t»,1n-lturg. 7 Nov. Tie iorarlnischr »iulino gemeinde ivadlie den Heiner Hevpold Freudenbrrger von Penobrrckilien». zurzeit in ״»eroda, zum Neligionolrdrcr. Franksurt a 4W.. 1* Nov Am vrrgangenrii Freitag nt Frau r a r a r ü neb a n m. geb. Halm, daliier im ‘.*.יי. Hebeiieialire von Gou «bberu»e11 worden. Gin ganzeo Mrnschenalirr lni'.durch lebte und wirkte ne »1 idrrr stillen Hauolichkeir in dem naben Bergen, die ne vor ivrnigen Fadren idrrn Wohnsitz bierdrrverlcgtr. wo idr in» Xreio ihrer Fannlir »och ein schöner Hrbenoabend brschieden war. Fwei idrer »!nder ebenso wie idr iNruc, der rm Musirr an Froimmgkcil war. sind il» »n?odc lange vvrangrgangen. während •2 T ockner und e»re große Anzahl von Hiileln und llrenleln ihren Heinigaiig de klagen. Wer dir bescheidene, cinsachr Frau kannte, de ׳r״uer׳ ׳.n!hr r::׳. Porbtld von Fleiß. Hänolichkeii, Frömmigkell und Wohltätigkeit. Tic!>11 dao Glück ge habt, im Frltraum von säst einem Fadrdundrn ihre Familie nch eure angcsrdenr Ttellung rrringrn zu feiten und mchl zum ivcnigsrcn ist ldrcm crinunlernden und an Ter Israelit. __ sruernden Beispiel da» Brrdienst an dem Ponvärtskommen der Familie zuzuschreiben. Fdrr irdische Hülle wurde auf dem Frieddot 1» Bergen an der Teile ihres tNrtten besiaitet. Fürth, Banern. l.'i. November. Fustizrat Ganzen Häuser, erster Bvrstanb der Kultnsgemeindc und lang-!ädriger Pornvender des ״Handesverrins" ist int Alter von M Fadren gesiorbe» Gunzendäuscr, rin hervorragender ,zurist war ani •>. Februar 1*<2י> i» •׳ avrentd geboren. 1או'.א wurde er zum ttgl. Advokaten, dalncr, ernannt. Er gehörte der deutschsreisinnigen Gruppe des baverischcn Hiberalismus an und spielte nn osientlichen Heben lnesiger Ttadt eine sehr bedeutende Nolle. G. vertrat die Ttädte Erlangrii Fürll׳ viele Fahre im bayerischen Handtoge. l»^2 ivurdc idm das Niltrrkreuz l. .(1 asic des Ti. Michaelordcns älterer Ordnung verliebe». London, >2. Nov Herr Albert ^ckiwarzschild oalner. der irov seiner ,rügend bereits »'/, Fahre nn »oniiter der Notting Hill Tnnagoge wirkt, wurde ani Tonnlag vergangener Woche anläßlich seines Hl.t^cbnrts tagrs von Tir Teinuel Montag» und seinen .tlollegen tut »onniee für feine Perdlrnsie um die Oienienidr durch Urberreichung rmcs Ehrengeschenkes und einer kunstvoll ansgesüdririi Adresse geehrt. Tir aninrl Montag» sprach seine Freude darüber ans, daß auch die Fugend sich dem Tirnn der iäemeiiidr widme, und verlieh der Hossnung Ausdruck, daß das!unge iärschlrcht dem jüdischen Gesetz stets dir!reue bewahren werde. Er habe drei Generationell der Familie Lckiwarzschild keimen gelernt. Ter «Großvater Alberi Tchwarzschilds habe von Franks ur t aus mit idm in regem E rieswechscl grUandrn. Er treue sich tlnrni so verdikiiie» jungen Mann die Anerkcmiung der >!ollrgen übernniteln zu können. Fn ähnlichem Linnc sprachen die Herren Winer und Nubinstein. Ter ttzefeierte und sein Pater, Herr F. Lchwarzschild, erwiderten mit herzlichen Worten des Tankes. ttap T't B. Iv. Ebenso nbersiüsstg erscheint in diesem Pcrsc der Zuiatz ׳אכרהס הוליד אי", יצח־ק wie im in M1u> B. 12 die Worte א'2ד יי^־ה הגי״ הדצר״ה ידה לאב־הב» rr־•!*•■ Beides!!1 bekannt. Indes scheint hier zum Ausdruck gebracht werden zu sollen, daß cs einein Pater nur dann gelingen kann, seine .siinder für die Wege der z>, erziehen wenn auch die Mutter das Erzichungsge'chäit in gleicher riete der Uebcrzeugung mit dem Pater tetit Hatte doch ליקב ־ Kap. 17, P. ll>> aus geantwortet ־*• ־rr;״Awrodoms Wunsch ","f * “s Tarrlin beißt es auch dort .אב־ r ־ ־ rs" , “ ך כ; ב־ ־. אד: א־. rs zrr־ ־״־־ ־־ P 21 nachdrücklich ¬צ¬ ¬א ־־r. Fn ,־צ־י erlneli sich daher der Eharakter Awrohoms, und an den "יצ r־״ T blieb es stets erkennbar, daß אב־־ב ־ ־ ־ א: 'צ־ל־ während die Nachkommen Fischniorls ninncr wieder daran erinnern, daß ihre Mutter .־:־ ־בצי־׳־ gewesen war. Nap. "Lli, B. 2». ־.־״ :א א־־ ב :־־.•: •״:־. Tic llebcrsctzung. welche Nasch! mit den Worten andeuicl ..... ...... ... ... ...^ .... -־א— א-ט: Der Bund, der zwischen uns seit den Tagen deines Paters bestellt, möge auch!etzl zwischen uns und dir fortbcstehen" wag c nmal drc Nechlserligung in dem Unterschiede zwischen בי:הי und בי: ־. ״ haben. Ersicrcs Hai das Tustix der Einzahl, letzteres das der Mehrzahl. >Bgl. Gesrnius: drbr. Grannnatlk - Il):i, :i!. demnach wäre בי:•־,׳:׳ zu überleben ..zwischen unseren Pirrteien״ und ״ בי:היzwischen uineren Personen ״ Tann aber auch dürste das '־־ als iniprrs. dir Bedeutung der ive tcrcn Tauer haben, wie wir das zu I. B. M. 4>. >7 und 2. B. M. :4, 13. durch Beispiele z» belegen gedenken. Tchließlich dürncii noch dir Tonzeichen sür diese Auffassung sprechen, die sich ur ähnlicher Fusaminentugung 3 B. M. 23, i B 'JJi. '׳ lv: '< B M. 4, 38 iinden. Nap. 27, B 12 א-ך =־״:־= ־־ ־־־:־ rv Es empneblt sich d׳.c llebkrirtzung ..stellt sich getröstet dir geg nüber, um dich u1»zubr»lgen.״ Anmerkung^ Ter Hithpacl in der Bedeutung des Tinniliriens in bänsig, z. P. א״ ב־• T־״: r־ ..,nanchrr iiillt sich reich ,:int>1k nichts." Go rr״ :;־־stellt sich arm Tvr. Talon, l3. 7. Pgl Grsenins M, 3. Auch Knnchi v Ti. da! בא־• קב־ ־.:־!־בי] ע־ ב—.־.־71 ־׳:: —נך. tt. Vi . Fn 'No. 47> Fbrcs gesckätzlr» Blattes bringen Tie unter den ״Exegetischen Miscellcn" zu dem Persc Ge ncsis 27», 10 שדה דיי־ אבי—^ <•״—: א—י״,י die schöne ErNärung. daß auch Tara gewisserniaßen erst mit der Beerdigung des tzlbraham zu Grabe getragen worden sei, da ihr Gedächtnis!11! Geiste des Abraliam zeuiebenS uumalS erloschen ie>, ne also tozusagcn nicht ausgehört habe in der irdischen Welt zu weilen bis zum Tode und dem Begräbnis des Abraberm. Ter geehrte Herr Persasier brnndet sich indesien in en»ich׳ed?n?tn Frr tum. wenn er seine Erklärung nn« der Lingularsorm des November 1906. Wortes קבד begründet und diese Form befremdlich findet, weil das Wort ק2ד ja das Zeitwort zu ,אברהם ושח־- also zu mehreren Subjekten bilde. Birlmehr ist der Lmgular קבד durchaus regelmäßig. Ein Zeitwort, welches sich auf mehrere Sub!ekte bezieht, muß nur dann im Plural stehen, wenn es diesen Lub,rkten nachjolgr. z. B. Exodus 10, 11, 10 ובשה ואהרן עשו אה כל הציפהייל Zieht aber, wie an unserer Stelle, .zuerst das Zeitwort und dann solgen die Subjekte, ähnlich wie •Numeri 8, 20 ׳ויעש בשה וארק so steht das Zeitwort nur dann int Plural, wen» da« zuerst genannie Subiekt im Plural steht. Andernfalls steht es im Singular und richtet sich auch hinsichtlich des männlichen oder weiblichen (ürschlechtS nach dem zuerst genannten Tubzeüe. Genesis 33, 6 heißt es ׳הנשנה השפהות הנה וילדיהן והשתיזיינה יהנש גם לאה וילדיה יישהחיו יאהר 1״;נגש יוכד ודחל יישתחיוn Anfang des Satzes hat das Pcrb יהנשנה die weibliche Plnralform wegen des daraus folgenden השפהיה und trotz des später folgenden »1Ü11N ilchen!וילדיה- Fm mittleren Satzteil ist das Wort והנש sriinn. singulär., iveil לאה, gleichfalls sein, sing., daraus folgt, das nachher konnncnde 'Wort וילדיה, mask. Plural., ändert dies nicht. Ter Schlußsatz endlich נ:ש יובף ודהל hat ein Berdum masculin. singulär, den! Worte -ייכ״ entsprechend, obgleich יי־ה־, also ein sein, singulär., daraus folgt Beispiele sür diese wenig beachtete, aber zweifellos richtige Regel — vereinzelte Ausnahmen, welche in jedem Einzelialle eben der Erklärung bedürftig wären, mögen ja vorkviniiieii — ließen sich zu Dutzenden und Hunderten bcaucm ansühren. Fch beschränke mich aus Genesis 3, 3, ׳ויתחבא האדם יאשהי Genesis 7,7,ויבא נח ובניו ואשתו, Nun,. 12, 1, והדבר ברים ואחרן, Richter והשד ,1 ,<׳ ׳רבוד־ וכד־ und auf die Stelle ׳Num. 38, 1, wo aus eilt Tingularvcrb eine ganze Reihe von Subjekten folgt וי־,ה ק־ח ובו'■ Ter hier bezeichnet»:, aus den ersten Anblick allerdings etwas auffallende Sprachgebrauch rührt davon her, daß der Geist unserer heiligen Sprache daö Tlrcbcn hat, jcdcn gesprochenen Gedanken möglichst rasch zum vollständigen ׳Ausdruck zu bringen. 'Nötigenfalls scheide! man einen Teil des itzcdankens vollständig aus, ihn einen späteren Trvaraisatze vordehaitcnd, damit der verbleibende Nest mit wenigen Worten jenen kompleien Ausdruck finden könne. Bei unserer Tlellc Genesis 2.7, >0, z. B. sind — woraus bereits Eingangs hingewiesen die Subjekte, nämlich die Begrabenen, nicht vorher genannl. Würde nun» wie der Herr Persasier cs sür regelmäßig hüll, der Plural ־יבדו sieben, so wäre der Gedanke erst niit den beiben Worten אבדד,ם ישרה Ende gesükrt. Indem aber die Einzahl קיבר־ angewrndet wird, ist schon mit dem Wort אבדחם eine fertige Satzabteilung geschaffen, ivclche noch durch einen Trennungsaccent aus dem Worte אבח־ם — liier טפחא — als abgeschlossener, vom Nnchsoigcnden gesonderter ׳Gedankenausdruck gekcnnzeichnet wird. Nachher erst folgt als besonderer sclbstän diger Satzteil ״ ,ישר״ קוב־הuch Tara wurde begraben, und zwar wird »ur daS Wort ושדה ausgesprochen, das Wort ־ובדה aus dem Porhcrgegangcnen stillschweigend ergänzt. — Acbnlich bei allen ähnlichen Stellen. Zn weilen, wie z. B. bei ותדבר ברים ואהח Num. 12, 1 oder ויקח שם ויפה Genesis 9,23 Hai daö erste Subjekt einen verbindenden, keinen Trennungsaccent. Tann aber bat daS Zeitwort ebenfalls einen Bcrbindcr, und jeder des Acerniwcscns Kundige weiß, daß bei zwei direkt aufein ander folgenden Berbindern der letzte derselben eine gewisse Trennun Skrast besitzt, welche zwar nicht in Bezug aut Tagrsch und Rasa, aber doch in Bezug aus den Sinn sich äußert. Das Bestreben, mit möglichst wenigen Worten den Gedankenausdruck zilm 'Abschluß zu bringen, zeigi ßch auch in den Fällen, wo »ich re re Zeitwörter zu einem Subjekt gehören. Das Subjekt bat in solchen Fällen regelmäßig seine Ticllc unmittelbar nach dem ersten Pcrbum. Unter äußerst zahlreichen Beispielen erinnere ich nur an die vielen 'יען ב<וני "אניד- ES begann 'Jt. N. und cs sprach, natürlich und stillschweigend derselbe. Ter Name des Redenden trägt dementsprechend einen Trennungslon. A. M. Lchwarzschild, Frankfurt a. Bk. ^abbat-2lnfang u. 21usgang. הולדות «KT: Anfang Datum •Ausgang! Uhr Min. 1ב 1»0« 67».־. Ubr Piin. Frankfurt a M.; 4 15 tV.Nov. A>. Marcb. 5 so Berlin . . . . — — f. H r> — München . - 4 20 ״ ft 5 16 Ttrastdurg; 4 30 h tt 5 30 Posen . . . . — .׳ — ff ff 4 46 Breslau . . \ — — ft ft 4 50 Nürnberg! ~ j ft ״ <׳. 14 נ 1! Sonntag *7־: r— ־אש.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.