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Der Israelit · 1906-11-08 · 45 (8.11.1906) · p. Seite 8

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
45 (8.11.1906)
Date
1906-11-08
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Nr. 1',. -Seite ־י. t O-C ^egciische Kiscellen. Kapitel Äl, 58. Xiu' ב von ,ילב^עד >si klein Urfdinelieii. X11 Kapitel 2'׳ B. I!» befremdet sowvlil der Gebrauch der Einzahl des Zeitwortes יעבד da dochzwei Personen אע׳—״ •ער־ das Subjekt bilden, wie auch die Hinzu stigung des"־Namens der doch schon langst verstorbenen nbersiüssig erscheint. Zollte damit nicht gesagt sein, daß Zaralt erst mit Äwrohom zu «Orabe getragen wurde, ihr Ändenken »t ibm bis an sein Ende sorllebte? Tatsächlich wurde in dem Moment, von dem Kap. 27׳ erzählt, Äwrvhvm allein beerdig!; da »er קבי־ >n der Einzahl. Sarahs Name ivird aber aus dem augedeuteten Gründe nochmals genannt. Da Äwrohom nun Zarab 2«־־ Bahre überlebte ־.'lwrohom erreichte nämlich das Älter von I7.'> fahren und verlor Zaralt. als er 1:17 Halite alt war - war er doch 10 Bahre älter als Zarab und diese starb litt Älter von 127 ,labten — scheint das ב' 7^־ ^א die drei ersten Buchstaben -ף־ von ילבביזה besonders dervorbeben und sagen zu wollen Äwroltom kam arab tu beklagen und sie :G Bahre zu beweuttii. Kapitel 41, B. 17.?{11 .דר״ ־עבד ־*יקראו־,,־ bemerkt Nasch! ,בי ש־אה שעלי ד»ב־ם לק־אהד“• Xlese Bemerkung scheint bildlich zu Win und tbre Begründung in der Häusung gleichgewählter Bormen int vorhergebendett Berse zu baden יה־ד י־ב^א ו־ק־• Es ist das ein von der .ד.׳-ד beliebtes Mittel tum Ausdruck leichter Zchnellig ke'.t. Zo z. B. Kap. 2.י*אבל דשה י*קב *ילך וי2ז 1<י:.יי• Bon N W. Wolf 7?ו״ל IN Köln.) il. XX. Uermi$chte$. T^ranlsnrt a. M.» 2. November. Bebuis Zustung enter Zpende -,mit Zvttagoge n ba u der Israelitischen Neltgtonsgesellschast Ixu sich aus jungen Mitgliedern dieser Gemeinde ein Komitee gebildet, das solgenden Änirtts er geben last״ ׳Die Brsieszeu nt vorüber, der Älltag isi tn unteren Kreis etngezogen und die Psitcku rnit einen Beden von uns zu nettem Zchassen. Doch nicht gänzlich auigeben!vollen wir in der Ersüllung unserer mannig sachen ־Beru'spsiichten; gleich untern Borbtldern, untern Bätern und l'uittern, wollen tvir ltobem. tdealem Ztreben unfern Zinn und untere Kraft weilten, um all' dte Be geisierung und den Eifer in uns tu erwecken. die alleiu uns betuliigen, unterer Ptlictu als!iiduche Menschen gerecht tu werden. Äls wir d!est»a> den Tvorasesttag im Goitesbause besettlonrn. ergrisi viele von uns der Weltmüttge Gedanke, das; diese altebrwurdige.!!eilige Zläite tins zur ,genestelt tvobl ninimer begrünen werde: doch das Hockigesühl der Breude über das siete ־Wachsen unterer Gemeinde. deren Glieder tablreich genug sind, um bald ent nettes grobes Gotteshaus tu tüllen, betd!w!ckngte jene erntte Negung. begeisterte vielmebr einige nette Zobne unserer t^emeutde tu deitt Plan, die ,e ti gen d der Getneutde möge zur Eintveibung des neue״ Gotteshauses diesen Gesühlen besonderen ־.'iusdtnck verleiben. Dieie Erwägungen und es. welche das Komitee veranlassen, an die lungere Generation der Gemeinde das botuche Er sttchen tu richten, tu enter,vurdigenBengabe tur inneren ־Ausstattung der Zttnagoge euteit ־Beitrag spenden tu wollen um atu' dteie ־Weife auch äußerlich seitens der ,engend die Hiebe nnd ־Begeinernng tüt unsere (»emeinde tu bezeugen.״ Kassierer de-:׳ Esnniees ui Herr Mar -lern. Hananerlanöstraße 12. 1V,'iitteiten, I. November. ־.'Im' eine Seelen zahl von ''2'״ i -' bei der letzten Bolkszählung traten auf die Buden >n Baven .V>:'.l1, alto noett nicht ein Zehntel der Gesamt bevölketung. ,tin vertlostenett Bahrhundert war die Bo bl der Buden schon t>ve»na> gtoster: nämlich anno l־־l" zählte man nt ־Bavertt -'«*.* :17*1 und anno 1<>2 noch 7-0.1 '>*- Buden. Nach der Geburtenzisier würde die Zahl der ,enden in Battet n sich vermutderit, wettn nicht München alljährlich einen to aunerordentlichen?{uzng von Buden aus dem Cm■1 ״tuttut1׳etjett batte. Äut 1000 Ebrüten kommen :G U'eburten. aut l«.»"' Buden nur l־־. Das tKros der lüditchen Bevölkerung kontentriert nch aus Cber bavetn und P>,nettranken : aut weitaus wenigitett ltat Nieder dauern. Nach den uitmittelbaren Ztadtett verteilt, leben in Cverbauetn 1 " JTt» davon tu München allein 1*Mt.'״;). iNtederbayern 2>:>, Ptalz >־*»!'. Cbettal, 707. Cvertranken 1«1־:«. Mtttelkranken llntettranken 100!. ch,״abett und Nettburg i''7:t Buden, ,tu kleineren Cttett leben Der B^raeltt. insgesamt 2u,7.',l. Nach Prozenten verteilt niutmt Kchmgen die erste Stelle ein mit Prozent indischer Bevölkerung; Miinüien siebt an l >. Ztelle mit >,!» Prozent. Berltn, Nov. Die Neichs׳^chulkommisnon in am ־Nov. unter dem Borntz des Wirkl. Gel>. Cber regierungsrats Prändenten Xe. Kelch zu ihrer Herbsttagung Itter zusammengetreten. Äm 7 ־November wird die Konmusston die bietiae jüdische Vebrerbilduttgsanstalt besuchen. V Berlin i. Nov. Aus ׳Anlag des 2-'<,übrigen Be stebetts des Akademischen Bereuts für jüdische itleschichke und i'lteratnr an der Universität Berlin tept der ״Betband alter -Herren" dieses BereittS einen Preis von יייי׳י Biark auü für die beste Bearbeitung des Tbemas: Etbik der P r o p b e t c tt. Xtc Bewerbungen sind zu richten an den Borsibenden des ״Berbandes alter Herren״ des r'lkad. Bereuts für jüdische «beschichte und Literatur, Herrn Babnarzt Hipfctnv, Berlin W. K, Mobrenstrage 2«! und spätestens bis zum I. November 1!*7י einzusendeu. Xas Preisrichtern!!!! baden übernommen die Herren «־leb Negierungsrat Pros. Xr. Eoben - Marburg, «lleb. Negierungsrat Prof. Xr. Breudenlbal Breslau und Pros Xr. «lloldziber Budapest. Xie Zuerteilung des Preises erfolgt un Bebruar 1!אי»י. Berlin» 1 ־Nov Xte Ärtnenkominission der jüdischen Gemeinde zn Berlin bat eine Znsainntenstelltutg der ״Wvblsabrtseinrichtnngen für jüdische Hilssbedür'tige in Berlin und Bororten" herausgegeben. Xie Zusammen siellung umsasit :l7«! Nummeru. Berlin. >. Nov. Nach der Bolkszäblung von!!»<>.'> batten die 2־־ preußischen «־lroßstädte jüdische Einw v b n e r . 2lerlut •«,־> M!»;i Kvnigsbg. l 117> Gelsenkirchen l 171 Breslau ■.tt:l.H Xuisburg I 2»7 Äachen!«!׳>.'> Eöln 11 ivi.'i Dortmund 2 1>>4 Zchöneberg <>!«2!« Krankst!« a.M. 2:1 ■l7>> Halle >-'i«>> Posen -'7׳«U XüN'eldvrs 2 *77 ־Altona 177:1 Eassel 2 .'>27 Hannover 1!«2:1 Kiel 1:l׳> Bochtun >«!:«! Magdeburg > '-1:׳-'» Elberfeld 1 7.‘>1 Krefeld 1 ־־׳-'!> Ebarloitenburg > ״;ul Danzig ׳'. 2־iii Wiesbaden 2«>.'>!> Eisen 2 111 Barmen .V<l Zteltin :1 «H'l Nirdorf I >7«, vatndnrg, :1. November. Die Gesellschaft zur Ber teilung von Feuerung an israelitische *Arme, gestiftet 17x1, hielt ihre diesjährige Generalversammlung ab. Aus dem erstatteten B'ibresberichi ist zu entnebmen, daß un Böinter l!>!).'> «««> über >!«>0 Bannlien mit Kohlen im Betrage von 7100 Pik. versorgt wurden. Die Zahl der Mitglieder bat in den lebten Badrett nicht zugenomtnen, und'es imirden an Piugliederbeiträgen ea. 17,00 ־.'.«>!. ver eutnabttn. He gute und «lle>ch!׳!tke wurden dem Betein im lebten B"dre nicht zugewandt. Ha tu bürg, i. November. Nedalteur Ztetutg vom hiesigen antisemitischen ״Deutschen Blatt", der die im vorigen Bohre nt Berlin unter dem Borsib des Busii.zrais Buchs abgebaliene Generalversammlung des Berbandes der deutschen Buden als ״B e r a n st a 11 u n g e i tt e r 1 tt t e r - national en vers chw vre nett B et r ü ge r band e" bezeichnete, wurde vom hiesigen Handgericht wegen Beschim psung d^s Budentums und Beleidigung des B"">E««1^ Buchs zu ll Tagen Gefängnis verurteilt. Der Ztaatsanwali batte einen Monat beantragt. Poie». > ־> Citober. ־.'Ins den Eingaben des Kultus Ministeriums ergibt sich nachnebende Llatinik der hier als Zentralslätte deutscher Kultur begründeten Akademie. Bon 11:1:׳ Hörern waren «Ui evangelisch, >!>«» katholisch nnd 2!'!« jüditch: von den gesamten Hörern waren «:>׳! Männern und .">2:'> Brauen. Da dte ־Akademie keine Borsttüe für ־Beruf. Ztellung tmd Berdtenn >n. und tun? dem 20,2 Prozent aller Hörer Bilden find, kann hier von jüdischem Materialismus keine Nede sein. Bfiislvwitt ■"> 2>ov. B«t der Nacht aus Xonnerstag find atu dem alten israelitischen Briedbose in Plvslottni? 22 der größten und teuersten Grabdenkmäler von rnchlot'er Hand d e 11t olier 1 worden. Ban sämtliche Xenlmäler find mitsamt den gemauerten Zockeln tunge riüen tmd zertrümmer! worden ־.'in enteilt Erbbeguilmis n't der ielmtiebeetferne Zaun aus der Ent>adnng gerinen und die Eisenteile kurz und klein geschlagen worden. Xer Böert der Xenkmäler beträgt mindestens :,non P.'ark. ־.'»ach den Grabschändern. es münen ihrer mehrere gewesen sein, salmdete die .'Nhslowitzer Polizei aus das eifrigste nnd es gelang die llebeltäter in den Personen des Schlossers Branz Kraszn, des ־.'lrbeuers Bobantt Zajunk und des Grubenarbeiters Branz Balowiepki. ernere zwei ans Mbslown?, letzterer aus Zosienbütte, tu ermitteln und nt Haft zu bringen. '■hMeit, •'־ ׳November, Xer Akademische Berlag in Bsien, der die .Xlonuiuenta 4uä.1ics beransgiebt, schreibt uns B» äer Nedaknon der Monumenta Judaica und Beranderungen emgetreten, denen zufolge Herr Xr. Morn? z'lltschüler. der bisher 1111t unter den Herausgebern dteies großen C-uellenwerkes fungierte, aus dieser Ztellung ausicheidet. Da das 22erk ans dem Grundtat? auf gebaut in. daß jede der drei in Betracht kvinmen den Konsesstot'.en in gleicher ׳.־'־eise unter den Herausgebern vertreten ist, trat an Ztelle des ־.'lusschetdenden Herr Handesrabbitterstellvertreter Xr. Z. B»nck in Bvslowit? als Herausgeber in dte Nedaknon ein. Mit tbin ztuammen wird Herr Nabbtner Xr. D. Beuchtwattg als Haupt ־Mn arbeuer wirken. Die übrigen Herrn Herausgeber ver bleiben nach wie vor als Tiertreter des Katboltztsmus, bezw. Protestantismus in ihrer Bunktion und die Nedaknon wird demübt sein, den wisienschastlichen Plan des 22erkes tn feiner Gesamtheit dnrchzttsnbren. Schon in der nächsten K. November 1900. Zen werden wettere, bereits im Drucke benndltche Hefte der zweiten Serie des h.erkes, der Xlonuinrnta Dalmudica, erscheinen und über nicht unwesentliche Punkte des Programms dieses Werkes die erforderlichen ־.'lttsschlüve bringen. Auch werden die hebrätschen und aramäischen Stellen und C-uellen nt Berücksichtigung vielfach gräußerter Wünsche ntutmebr in der C-uadratschrist des llrtertes erscheinen. Bm Z,t>sammenbang mit dein Aus scheiden Älttchülers bat sich der Kreis der Mitarbeiter erweitert und ans der Viftc der neu Beigetretenen wollen wir bloß z. B. die Herre״ Kttsrsö Dr. Pick in Berlin und Handesraddtner Dr. Plarek in Brünn erwähnen." Änmerkung der Nedaktion: Die Kritik, die unser Mitarbeiter an der jüngsten Hiefernng der ontmtenta Bibel und Babel, übte, wird in der ״Cesierreichtschen Wochenschrift" unter ־Ansügnng folgender Ztelle aus einem Briete des Herrn Dr. Ältschüler wiedergegeben ״Die Sätze in der Borrede, die Herr Pros. Dr. Zulzbach beanstandet, stammen nicht von mir und sind meiner Meittung nad! nur auf die Mißverständnuse des Schreibers zurückzukübren. Er erwähnt ferner, daß bei dem llmsange des Werkes nnd mit einer Nedaknon, bei der von Zach Verständnis und von einem Ueberblicke über das Ganze nicht die Nede sein kamt, ich allein nicht imstande sein werde, alle dadurch bervorgerusenen Mangel zu überwinden. Bckt habe es leider zu sehr gespürt, so daß ich ge z w u n g e n bin mit dieser N e h n f 110 tt an diese nt m eine m Werke nicht weiter zu arbeiten, vielmehr selbständig mir einigen befreundeten Bachge lehrten meine Monnmenta anderswo erscheinen zu lassen.״ Paris» I November. B» Boris leben ettmr 2««<mh 1 französische nnd .">0 000 Cstjuden. Die französischen Buden gehören meist dem wohlhabenden Bürgerstande an, die Cstjuden sind meist ״kleine Heute" und ־Arbeiter. Dte französischen Buden haben zwei, die östlichen Buden zwölf Synagogen. Bukarest» 2. Nov. Heute Bormittag ist die jüdische Neisegesellschau aus der Bahrt nach Palästina in Bukarest eutgetronen. Die Touristen werden bis um «i Uhr Abends bin Bukarest leiben und dann mit dem Schnellzuge nach Eonstantza fahren. Hlalatt, 2־׳\ C kt ober. Wie rumänische Nickner das Recht handhaben, wenn es sich um Zuden handelt, zeigt folgender Borsall. B» einem der Betriebe der Gebrüder Mendel, die un ganzen Hände Babrtken und Handels büuser besitzen, wurde einem ־Arbeiter durch eine Maschine die eine Hand abgerissen. Cbwohl der Mann dieses Unglück durch seine Trunkenheit selbst verschuldet batte, unterstützten ihn die Bubaber der B>rma wiederholt mit ansehnlichen Beträgen. Eines Tages etschien der ־Arbeiter im ־Bureau des Herrn ־August Mendel und verlangte abermals eine größere Summe, obwohl er ersi kurz vorher :100 Brs. erhalten batte; Mendel wies den ־Arbeiter ab. Dieser aber lauerte draußen Mendel ans und tötete diesen, als er auf die Straße trat, durch Nevolverschüsie. B>« der dieser Tage siattgehabten Gcrichtsverhandlung tit der ־Arbeiter sreigesprvchen ivorden, obivohl nachgewiesen wurde, daß die Tat mit vollem Borbedacht ausgesübrt worden war. Wlkttcber Umin$we$en. Berlin» :>1. Cktober. B>« einer zionistischen Bolkö Versammlung, die gettern in den Bittortasälen tagte, sprach Dr. Branz Cppenbeimer vor einem tausendtöpsigeit Publiktim nber jüdische ־Arbeit in Palästina. Die Bor gange in Nußland lehren, daß dte jüdischen Planen nt Nußland keine Zukunst haben. ־Audi eine?■',ernreuung der sechs Millionen russischer Buden über den Erdkreis hat sich als unaussührbar erwiesen. Ente Manenaus- Wanderung sei aber nur möglich, wenn sie nach Palästina gelenkt wird, dem Hände der Sehnsucht der Buben. Palasnna hat sich bereits als ent geeignetes Kolenisationsiand erwie'en. Tausende jüdischer Bauern haben dort eine neue Heunat gesunden. Nedner schilderte sodann die einzelnen jüdischen Bnsntunonen un heiligen Hände, deren Entwicklung die sichere Bürgschaft für die Durchsübrung des zionistischen Bdrals fei, insbesondere die Kuttsigewerbeschule Bezalel und das tn der Bildung begrisfene BndustrieNtttdtkat, zwei Unternehmen, an deren Grüttdatng auch namhafte Berliner Persönlichkeiten beteiligt sind- Bon den Dtskussionsrednern fand besonders Dr. Hevtn aus Wilna, ein Bübrer der russischen Buden, Beifall, der den B.iontsmns als eine geschichtliche ־.Notwendigkeit zu be gründen suchte, anderen Durchführung die Buden aller Hander in gleicher ־Weise, ivie die übrigen Böller, interessiert seien. Berlin. HI. Ckt. Die hiesige Mtsrackn Gruppe wird un Haufe der nächsten Wochen eine große lincittlichc Bersammlnng veranstalten, in der ein Bübrer der deutschen Misracktiste» über das Thema ״Gefetzestreues ^udentutn und Zionismus" sprechen wird. B>u Änschlu!; an das Neferat wird eine freie ־Aussprache stattsinden und wud insbesondere aus eine möglichst große Beteiligung der gefetzestreuen Elemente der jüduchen Bevölkerung an dieser Bersammlung gerechnet. Zeit und Crt, iN'ame des Neferenteu, genauere »Bormulterung des Themas werden in einet der nächsten Nutttmern bekannt gegeben werden. Ltuttg rt. 7». ־)kovember. Der Beretn israe l i 11 s ch e r H e b r e r u n d B o r s ä n g e r i n W ü r 11 e mber g versendet seinen 44. Rechenschaftsbericht. An Bet trägen und Spenden hm der Bereut im Zähre 1llO.'׳«t» vereinnahmt 2000.12 Mk Das Gesamtvermögen betrug

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