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Der Israelit · 1906-11-08 · 45 (8.11.1906) · p. Seite 4

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
45 (8.11.1906)
Date
1906-11-08
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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*4 .ז.V *eite 4. ____============= erobern, ^erqnnflenbeit und ^ufnnft nicht zu verlieren brninbe. hn^n Inrfte ber ^ivenen^efant] ui heftig, baz» brauste der ,Jreiheitssturm zu irark. um biefe nur mit Opfern zu erkaufende B^brheil in stiller Musze zu bedenken und in Tat z» leben. Dazu batten wir eine* Manne* bedurft, den -■Herrn und Schicksal auf den enrv patschen Markt hinausgestellt und der die Eigitung gehabt batte, »»* al* Bolksnihrer zu erleben, iva* dem beschauliche» Mendelssohn grschlt batte, seinem Stamme ein zweiter Mose* zu »»erbe». To* Temperament eine* Bolkserzicl er* besasz Bieszet 1» wen höherem Grade al* M'e»del*sohn, aber ihm fehlte der indische Untergrund, der den Berliner Philosophen ziert. (itne Bereinigung beiher 15borohere hotte ein kostbare* Produkt er geben, wie sie in ihrer Absonderung nur mit halbem Werk von nn* geschieden sind. ,\11 der ,vrnnfiurrer Paulskitche, als Hamburger Cbergencht*rat■ hatte Me»del*sohu eine wenig dank bare Bolle gespielt, während Biester al* Bize pläsident de* f^vauff uvtex־ Borparlament* und al* Hamburger Würdenträger sich hoch über soziale Btederungeu erhob und zu den wenige» auserlesenen Sternen zählt, mit welchen da* Israel de* N». Jahrhundert* unter den ״graste» Männer»״ seiner ^eit vertreten ist. Doch während Mendelssohn die Unantastbarkeit de* jüdische» -h'eligionsgesebe* in seiner schlicht be schanlichen Weise doch deutlich genug betonte, um deil Enchel* und Jriedlandeni al* Exempel zli dienen, sand Biester wohl manch schöne* Wort für sz-roinmigkeil und Gesebestreue, was seiner edlen Gesinnung und toleranten Denkart alle Ehre macht, hielt sich aber »in berechtigt, »einem Gott den Sinaietd zu brechen und sah nicht, das; Israel, weint e* s׳ck׳ die ,vreiheit ans r)1ienevfd>e xUrt hätte erwerbe» welle», nicht Jahr hnnberte lang ans Biester hätte warte» müssen. 20 lAu auch Biester al* schwankende Gestalt in unterem Andenken fort, als der Bepräsentant eine* Geschlechts, da* verblendet über die kurze Spanne der nächsteii Zeit nicht hiiianszuschanen ivustte und de» Betrat, die Eharakterverderbins, die seige Jahnenslncht nicht bedachte, die die traurige Gefolgschaft eine* mistverstandeiieii Einan zipatioiiswerke* bilden innsttcn. lüdlsches üolkstum. An* Berlin wird nn* geschrieben «Sie waren io sreundlich, in der lebten Nuimiier ,sbre* fleicbiuuen Blaue*, die Aussührungen eine* ini* rachistischen Gennnungsgenosfen gegen den dekannien in den ..Mitteilungen de* liberalen Berems kür die Ange iegenheuen *er!ndncben iKemeinde zu -Berlin" erictiieneiien Bogelsteinschen Artikel, zunr Abdruck zu bringen und die ielben einer eingehenden Kritik zu nnlerziclien. 21e Der JLrarttt. 8. November 1906 laubten, daß eine Aufklärung über Ziel und ־• tellung | er MtSrachioraunifation notwendig sei, um zu verhüten, da» den! Zionismus und dem Ntisrachi in gesetzesireuen »reisen neue Svmpalliirn erwüchsen. Da ich nun al* M!*rach!st der Ai-.sich! bin, dag in Ihren ״Worten ,zur Ausklärung" manche Aeußerung enthalten ist, die da* Wesen des Zionismus im Allgemeinen und da* des Misrachi im Besonderen verkennt und infolgedessen dazu angetan ist, i» den Leserkreisen des ״Israelit" falsche An schaumigen über die Ziele de* Misrachi lind seine Stellung innerhalb der ,zionistischen Gesamtorganisation zu ver breiteir, so se> mir in dem Zeniralorgan de* orthodoren Judentum*, wo also >ede Jrage, dir an da* orthodoxe Judentum herantritt, nicht nur eröriert werden darf, londerii must, ein kurzes Wort der Erwiderung gestattet, lieber den von Ihnen zugegebenen emmenten Wert de* zionistischen Gedankens alSGegengisi gegen die Bestrebungen der Reform und der völligen Assimilation in Jorm der Dause, will ich hinweggehen und mich nur mit den von Ihnen auSgesührten Worten beschäftigen, die da besagen, das; es ,Ihre* Wissens von gesetzeötreuer Leite noch nie bestritten worden sei, dag der Zionismus unter llinständen ein wilikomniene* Surrogat sogar für das alte echte Judentum sein kann, dort wo nian an der Wiedererweckung diese* lebteren verzweifeln mus; i und doch behaupten Sie, das; der Zionismus nicht als normales Nahrungsmittel für die gesunde!üdische 2eele empfohlen werden darf. Es ist doch klar, das; der Zionismus bei dem eheinaligen Nesormstiden das bezweckt, was er bezwecken soll, nämlich eine Wiederbelebung des jüdische» Selbstgefühls, das sich zunächst in einem starken SolidarstätSgesühl mit seinen lrüher von ihm verachteten und möglichst gemiedenen Brüdern äußer!. Was soll aber, müssen wir fragen, der Zionismus bei dem gesetzesireuen Juden bewirken, und was bewirkt er in der Tat auch bei ibm v Nun, das ist die Beitreibung der gerade bei uns deutschen aesevestreuen Inden bisher leider so oft grsundenen Anschauung, die wir als eine Jolge des ליס; bezeichnen müssen, dag einerseits da* Judentum eine Konfession sei und keine durch und durch nationale Religion, und daß andererseits die Zudenhett ent nur durch den!»stauben geschiedener Teil der deutschen Nation sei und nicht eine durch und burch religiöse Nation. Nicht zum wenigsten ist die Ent- > nuliviiniinerung des Judentum* ein Grund dafür, das; wir täglich die traurige Erfahrung machen niüsien, das; dir Binder so vieler gesetzestreuer Eltern der Lehre des Judentums enisreindct werden, weil eben die!üdische Religion ohne die Grundlage der Nation in der Luit schwebt und, wenn man nicht zu einer rem naturalistischen Weltanschauung gelangt, zur Resort» führen mus;. Sie sagen, der Zionismus sei ken׳ Nahrungsmittel für die geiunde!üdische Seele. Dürfen wir aber, so lautet die offene Jrage, mit der Reichung der Arznei warten, bis wohl die Krankheit ausgebrochen ist, die dann ja leider fast stets »nheilbar zu sein pflegt. J»> Gegenteil, der Zivnisnnis ist. wie die Ersahrung lehrt, ein vor; gliches Mittel, um deit Abfall vom Judentume zu verhüten, und deshalb müssen wir unserer Jugend raten, Zionisten zu werden. Nun will ich keineswegs bestreiten, das; dem reinen modernen Nationaliiidenini», d. h. dem Zionismus manches anhastet, >va* timet llinständen eine Gefahr für die reli giöfe lleberzeiigiing der Jugend werden kamt, aber daö ist!11 weite; gar nicht verwunderlich, denn es gibt aut der Erde nichts absolut Gutes. llnd da tritt ja eben der Misrachi ei». Der Misrachi ivill ja, wie sein Pro granun besagt, daraushm wirken, das; die altüberlieferte!üdische Religion im Zioitismus propagiert werde, und will al* Wächter dafür dienen, das; die teligionsgeseplichen 1 Borschrtiten von offiziell zionistischer Seite nicht verlebt! tverden. Recht tchön. sagen die gesetzestreuen Juden.! Jedoch l. ist der Misrachi bisher zuwenig an die rTeffenl! lichkeit getreten, ist sein Streben, der ,üdische» Religion im Zionismus Geltung zu verschaffen, eine lltopie. Daraus ist folgende* zu erwidern ES ist selb'iver standlich, das, der Misrachi noch nicht viel an dir Ceftem lichkeit bul trete» luimcn, weil eben die »reise, die na!ur gemäß dazu berufen und, seine Bestrebungen zu umer stützen, sich noch zum größten Teile von ihm fernhalten, und weiter ist es ein noch aus die Zeiten de* otbetto zurückzusührender Kleinmut be* gesetzestreuen Jndentm״* daß es seinen Anschauungen, von deren Wahrhastigkeit e* durchdrungen ist, so wenig ^iegkrast zutraut, da׳: nicht daran glaubt, was die Zeiten doch immer gelehrt haben, und was wir gerade au* unserer eigenen Geich,ckte gelernt haben müßten, das; e* die Minorität stet* ist. die durch ihren Einfluß und durch die Macht der Wahrhanig ken ihrer Rede die Majorität zu leiten imstande nt. א-'- יבצאון שב עשרה ויאכ-י־ י*א אשחית בעבור העש-ה llnd »UN noch ein kurze* Wort über die von Ihnen kritisierte Hochhaltuitg der jüdischen ״Bolkssttten" in z!o nistischen Kreisen. Es ist selbstverständlich, das; auch wir Misrachisten nicht das Ideal eines Juden darin ver wirklicht sehen, wenn ein Zionist unsere בצית al« Volk* sitten hochhält lind beobachtet, was erwiesenermaßen viel der Ja» ist. Aber da* müssen wir doch immer bedenken, daß unsere Weisen einst das Wort sprachen ׳-'לא לשבה בא לשסה• Dieser Ausspruch charakterisiert die altjüdische Auffassuiig, daß bei uns das Hauptgewicht auf die Tat gelegt wird נעשה ינשביע• Das beweist schon der Umstand, das; das Judentum keine Dogmen kennt, llnd daher sollen wir die Juden, die aus nationalen Gründen unsere בצית halten, nicht von uns stoßen, denn noch tnimer ist die begründete Hoffnung da, daß die Tai sie zum Glauben führen wird. Es ist also die einzige Konsequenz, die sich aus diesen Betrachtungen ergibt, ein Anschluß an den Mi* rächt und eine kräftige ,Förderung seiner Bestrebungen, daniit un* die Jugend erhalten bleibe und der WUmbe an die Wahrheiten de* JudentninS wieder Gemeingut aller nnserer Brüder werde.״ J. M. Toweit der Herr Einsender, in dem wir einei! von ehrlicher Bestetstermtiz für unsere Sache erfüllten jungen l^esinnungSizenosien schätzen, mid dessen Arstiimentationen wir deshalb gewist nicht in den Wind schlagen, ^itdessen will es uns scheiiten, al* ob dabei der eigentliche Grundgcdan ke unserer Ausführungen völlig übersehen sei. Die Gefahren, die dem modernen Zioni* mus anhaften und die der Herr Einsender al* leichte Schatten ans einem glänzenden Lichtlfflde so ruhigen Herzen* in den Kauf nimmt, die sind — da* gerade haben wir betont - nicht zu fälliger, nicht aeeidentieller ')latnv, sondern sie liegen im Kerne der Sache. Die Herab drückling de* Beligiösen zu eitler Privatangelegen heit oder zu einer Seite des Bolksleben* ist eine konstltutive Bedittgung deS modernen ׳Zionis mus, so wie er ciuma' ist. Wollte ein B!is rachi hier Wandel schaffen, so müszte er vor allein die Gefahr in ihrem Wesen erkennen, anstatt sie zn leitgnen. Dann erst könnte die sz-ragc gestellt werden, ob e* einem Misrachi ״mit an» g e s ch l o s T n e m Sinn" überhaupt möglich wäre, itmerhalb der zionistischen Organisation an*zu harren, um dort die itotwendige llmwertung aste,• Prediger Keine Stimmungen, keine Nuancen, kein vtrübeln und keine Ekkekthaschere! gut t!nd icckusck,affen sprach er. wie Komperts Bobie. Ein JntellektueUer würde sagen; gleichgiiltige* alltägliche. Zeug. Alien D rgainiauonen sprackt er fein Wohlwollen aus dem Ruffo Jewish dommittee, der Alliance, dein Ziomsmns der Jto der Jca. Er sei. sagte er kein Paiteiniann und es sei Mi»! gleick,gültig, wie man beim, will. Er wolle nch nicht in Einzelheiien verliere», er betonte das Wanze tut Auge Nur verdamme er die Widerwärtigkeiten und da* gehässige! Mrrteigezanke. Es war iebr ickton Ich dackue >1» einen der Spielmansckien Jmger den Diplomaten. Ein Diplontal ,st dock, tm ״irnnde ein Lcholaum Stister. Man ist Bonchattet. um die «Kegen save auszugleichen, tun die goldenen Brücken zu nnden und da* wleick,gewicht zu erhalten Was in det Parteien!leien rauscht, muß dem D!t׳Ic׳maten s,emd >e!» »nd nie ist ein Be:sck,aster Partei»,»,»». Jür ihn n'i alle* Per! vherie, der Kernpunkt in sein Staat mit all den Parteien zusainmen. Er »sstct nch nicht auf eine Partei, er in ein in seine, NiUen. irogigen. gesunden .Kraft sich ielbn geiiiigender Enizelgänger. ,n seine», Staate nur seit gen'iirzelt. D,e,en Eindruck machte tDskar Liraus; Programmrede. Bon parteilicher Seite war man davon mckn ganz erbaut. an berichtigte sofort aus der Stelle: Mer ge hör 1 m ein Komitee Es wat richtig und Herr Dslar Stratn; gehört tatsächlich in ein Komitee. Aber zugleich gehört et überall ln». Es und Worte. Es in k e 1 n e W e l I •»s ch a u un g cs ist keine bindende, 'e'lgeiepie Norm ein B.׳׳׳>,zu:;.. Wille. »... ״LS«n!m nicht" ׳. ein Bielleicht. Es soll nicht durch Reklame und Elaaue ausgebaufcht iverden. lind dies sage ich nicht von irgend eine׳״ P.׳.rte!!ta!idpu:i!:c die* sage icn vom Standpunkte der pfvcholvgischen WNrdrbcn Alle Gedanken und Anregungen. Erfadr-ungen und Winnche, ivenn ne nur nicht da,׳ llninvgliche. das Abenteuerliche uud lieber schiväugliche erstreben, sollen unterstüht werden. Im Zentrum dieser Strömungen sielst ein Gesühli dleHinnanität. < Es ist ein großes und neies Mitleid mit den verfolgten iKiaubensbrüdern mtd ein Eklektizismus bezüglich der! Mittel und der Methoden. Klli z daruiis sah ich lim UN hebet. -Neue Ankvinm 1 lingc waren da. blasse Menschen, die mit banycin Herz klopfen die Emscheidung erwarteten, wie lange ne bleiben dürsen. Einige Bjelosioter waren da, noch ziilernd vor Jnrchr und Schrecken, als ob sie noch von unbarmherzigen Jurieii versolgl wären. Bian konnte die Geschichte ihrer Leiden und Känipfe aus ihren Gesichlern lesen. Nun war es wie cm stummcs Nachgeben, wte eine dtimpte Reffg Nation de» strengen Regeln gegenüber. Denn die Regeln und ftrenß ׳>e inüffen streng sein — und die Unglück itchen wiffen nicht, ivas man von ihnen eigentlich verlangt. Es und «Koluthakrobaten. die gegen alle Ordnung ihr!'eben gerettet haben und man verlangt von ihnen eine Darstellung geregelter Berhältniffe. Sie kommen aus einem Wirrwart, ihre Gedanken sind sprunghaft, ihre Begriffe verdunkelt, ihre Lebensenergie hastig und sieberhast. ihre vstNsiesrichtung grsibleriich. ihre Serie, ihre eigentliche Seele außerordentlich diskret und sie sollen nach einer Schablone, scheu und wirr, nervös und mißtrauisch, wie ne sind, nach der mechanisch kurzen, messerscharfen englochen Art tu kalecheiischer Weise, wie die sSllendorfiche» Sähe, antworten' Eine aualvolle Todesnot ist es fürste, und fie werden gereizt, oder ne verfallen in einen Sinniv'stnn zxine alte Jüdin verlangte, nian soll sie nach Argentinien schicken. Dort wird sie leine Sorgen haben, dort to« sie Kinder Aber es stebt nicht tn den Statuten deö Shelters. daff man Leute nach Argentinien schicken soll. Man erklärt es ihr zehnmal, man sucht ihr die Sache mundgerecht zu machen, aber sie begreift es nicht. Ein dumpfer, schwerer Seufzer auillt n»s >bm Brnst Es fürr. mir, *'.»• «I, ich hörte einen stillen Ausruf: die R'schoim! Ein älterer Jude nstt in einem Winkel. Er schaut »nt eilte»! geistes ahivesenden Blick vor sich hin. Ein Aufseher prüft seine Dokumente mit getliffentlicher Sorgfalt. Der^ Arme profitiert schon zu lange von den Wohltaten des Shelter. Er muß andern den Platz räumen. So fleht cs ge schrieben in den Statnten Ader der Jude ist Schmied und für Juden ist in London nichts zu schmieden da ״Dann schickt mich nach Amerika!" Aber die Unterstützung für die Auswanderung gehört nicht zu den Ausgaben des Sto'lter. So steht es geschrieben in den Slaiuien. >׳n der anderen Ecke sibt eine!unge Iran mit eine!» Kinde 01, Schoß; das blondlockige Kind streckt mir die Händäu-n entgegen. Ich befrage die Iran, >, ober sie komnst und was ihr pasnert sei. Sie weint und antwortet kein Wort ES üherlies mich kali vom Kops bis zu den Jüßen dieses Stillschweigen. Die Anstalt ist gut, die Ordnung musterhaft, doch empfinde ich ties das Mangeihaste, das Unzulängliche, das Jatale des Palliativs und es schneidet mir tief ins Herz. Und in einer dieser «Kruppe» begegne ich Herrn!Dskar Strauß, der mit der sausten Wurde eines aste» Baal Bat» die Leute ausfragt. In Amerika — sagt « mir ist es noch viel schlimmer. Ist doch schon dieic Straße ein Paradies gegen unsere Lchiupswinkel. E* «u tatsächlich kein Platz mehr. Aber er ist erbarinungsvoll und spricht mit pietätvoller Rührung von jüdischen Leidt» Einer der Aufseher sagt, in gewiffc-n Jällen müsse man nach Amerika schicken, und er erwideri. man mn׳׳e vor sichtig sein. ^>11 dieser beklemmenden Atmosphäre, vor der l>»- lösbarkrit der Jrage, den» Anblick der Iran, dir nach Aigenitiuen will, und des hionviockigen Kindes, weime»׳ dir Händchen ausstreckt, wird man ehr» alles: Ruffo Jewnb Eomimitee. Alliance, Zionismus, Jio, Jca und am Ende steckt inan die Hand in die Tasche und man g>b> »»,״ccv ubieiis von oen Statuten."

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