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Der Israelit · 1906-11-01 · 44 (1.11.1906) · p. Seite 11

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
44 (1.11.1906)
Date
1906-11-01
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Ter A*raelit I -'lounnbcv l!HXi :Kölner Hekuhii. Und mn* tit bei» «. 1«. bn* ,'«ltbemtinrr l5־!t־e Wund«- ist es ibm. dir ihm bet iniiblictu• Bruder fli-rhlaflcn, feilt töfllichfo ״veir, flebetife bei «thener״. und 11m־ wohl bet Bat hm die Wunde nie;um ^׳erharschen kommen läf;t, iie immer miedet von neuem au'tetsit, ne sn, chelt und nöstt, bas; ne ihn mahne;111 :)inche.;um sta ־!vf, io l'tlcflt bet M. IS. Sem Aiibeittimi, vergisu me da.an, liebt es mit gtuniinger Viebe linb nebenft bet Ins1c bet;iiifiinit. Will e* mehl verleugnen, und da eo ihm in bei «"eflcnii'iirt nicht* mehr;11 sagen hat stich! et ׳״ ,innigsten* «nt* bet Betgattgettheu;11 beutelten imb will!ein eigene* Aröitcln am Aener bet Ahnen nertreiben Wehe dem Enkel, bet inchi* ist al* Enkel. ein Vcbcn lang keuch! er nutet bet Vnft bet «"ciAichte 1111b lmtb nie mit freier Hand sein Veben meiftetn können. Arei ist mir bet, bet b'.e historische Botwenbigke» seine*!;׳»׳;inscheu ein* io iteubig bejal». bas, et ne;»in ־',weste ethebi, batiim kann da* freie Mensstieniuni nut ,1» Bolkstum wi1t;eln, unb Weltschmer; undDegeneratwii ist bet Aluch betet, die bavon^ losflerinen. anderswo nnnmet Boden sanen können. Da* t,t die gewaliige Tragik de* deutsche» Atibentum*, für die ba*^'«al,rbu«h ein etichiiiietnbe* ־',eng in* ist. ״Unset gan;e* Lelbstbewusttsein bulbei nicht, bas; wir un* scheel ansehen lanen, weil nur ,Eibe» fmb. Untere ly tmtcht vot den Batet» sotben, bas; wir ihr Andenken nicht beschul,!״׳»'!׳ lassen. Unb alle* «"e'iihl bet «"e,ch,st1t listikoit, alle Macht bet Tradition;wingt un*;1, biesem Namps für unsere Betgangenheii, für die «Bähet innerer Ahnen." ׳ ׳. •'{.) Also un slamps siit b,e Betgangenheii, ihr die «"riibcr bet Almen. v;!t da* ein Main!׳?, wie tim host'mtngsftvhe junge Männer führen, sind die «Bähet bet Ahnen ein Abeal, da* die ,«ugenb ׳'ist, sonst auf ihre Aahnett ichrethtv C, e* ist wahr, begtaven habt ihr eure ,«deale, die einigen, die ihr al* jüdische Männer haben könntet, unb wa* euch!etzt;um slamps treibt, ist bet verletzte Ltvl;, die verratene!.hebe, da* gektänkie Her;. Aber mit ,Ideen siegen. Bon jübischer Weltanschauung, von!stbisstiet 1,'־! kun׳t*hoff11uug ist bei auh keine Bebe, ,'«in werbet euch rächen, aber ihr werbet nicht siegen. Und die Minorität, die im «"egensatz;» ihrer gan;en Umgehung!ist! hennbet, vergeht, tveiui nicht ,'«beeil sie tragen. Der s!. 15., da*;eigt die* ,«alnhuch, hat keine ,'«been. Und bcntliih et t die int die -cehnsuchl nach ,'«been sowie da* «"«׳ühl bet eigenen Ephemetität in dem Aut'atz von Han* Blost ־ ״Abel". Mn sehnsüchtigem Auge schaut et nach dem gtosten!üblichen Bvltskenel un Dsten und ei hont von dort die Ablösung de* votgeschohenen Bosten* im Westen, bet lang iam, aber nstier bet Degeneration veri'ällt, ethont von dort neue slulturwette, wenn die dortigen Bo>k*get1v׳»'״n bet eutovätschen Bildung sich bemächtigt Et hat Best» unb itt!!ich doch! Alle* Hei! vom Dsten aber nicht butst! Er;eugung originaler slultutwett«׳, sonbetn butst! da* alte «besetz. > B. stikligionSpliilofi'pliir de* Te*earte* und )).'niebrau ei!e nach Ehr. A. Thilo. Vangeuial;a. Hetmann Be net u. Löhne. >!««'«;. (Beligioti* Philosophie in Eut;elbatstelltu1gen, hetau*gegeben von C. A l ii gel . ,'«eben!, bet batiir ,'«ntetene hat, wie bet gtvste ׳tcm;önsst1e Bhilvsovh Bene «׳*ernte* 1111b fett! bebentettber 2«hiiler Bieole Bialebtanche übet Beligion bachten, kann die Vcftüre bi«׳»'!׳* lehtteistien Büchlein* nut btingenb eini'sohlen merben. <"ott ist für De*«arte* eine Denknotwenbigk«׳» Et beweist da* Dasein <"oue* I an* dem Bothanbeniein bet «"oltesibee un Btensstiengetste; 2! au* dem Begtiüe de* allerwirklicksten Wesen*. — Unter unseren ,'«been sinbeit w,t die <"«׳ttc* vot. Wir können ne nicht von tut* selbst haben, babutch, bas; wir ne butst! Absttaknoi! von anberen Dingen bildeten, denn die <"ottc*tbrc geht nu״t über dieselben hutau*. Die «"ottesibee kann un* daher nut von einem vollkommenen Wesen, b. h. einem wirklich en'tietenbett <"otte ei1tg«׳t״'lan;t fein, beim;um Begriffe de* vollkoinmensteti Wesen* gehört auch seine Ettsieu;. Diese* vollkoinntene, also auch walithastige Weset! hat tut* unmöglich;um ,'«rrtunte erschaffen. — 'Wir müssen tut* immer den Unterschieb;wischen menschlicher und göttlistier «melligen; vot Augen halten und eine von «Bit flennen baue Wahrheit nicht be*l!alb für falsch halten, weil sie mi etem Denken u!1berü׳richt; mit ntifrrcnt endlichen Denken dürfen wir nicht da* Unenblistie rriniien wollen. Wir können immet nur darnach streben die mechanischen Ursachen bet Dinge;u erkennen, ohne bas; un* bet End;weck verständlich wirb. Mal ehr an st!e sucht die Philosophie seine* Vchrer* einem religiösen ,«ntcrefie gemäf;;1t uern>c!tbe!t. ta* Hauptmotiv seine* Denken* ist: die vollitanbigne .lb ׳ängigkeit de* Menschen von '"ott bar;utun. E* gibt mt eine einzige Ursache - cau8a etficiens m <;>*». Wtr Menschen nnb nut k"elegenheit*ur!achen. ^'^'־'־^ lellungen von den Dingen sinb^webet ,Btobuki. e« Denkens, noch vom aus ben x זזס^זזו ßciauptt er (vlcitt schaut die Dinge tn >"ott, bet alle a tilge amt ihren Adern in sich fast«. Wie «"0U >m metnchltchen "eiste da* Borstellen und Wollen bewirkt, ,0 bewirkt er tu» alle Erscheinungen unb Bewegungen m der Batur Benn wir eine Bewegung volltühren, ,0 gc'ch'eht b e* ncht durch unseren Willen, sondern nur bet '^legenhe ienelben au* göttlichem Etuflune. (Hotterkenntm« t,l ׳aber die höchste Wahrheit, und ,rolge davon ein nttlicher eben*wanbel C'^cgctische ^lisccllcn. Nnpitel l^, I. ,',u ,r wirb un* der ,',west bet Eilst euiung gar tust» nntgeteilt. Bielineln selgt statt einer Bebe <n«,tte* an א,בל-ב der Bericht von dem Bestul! der drei Engel bet Awrohvm. Erft B. 17 wirb die Er;älilung von dem Eis«1!eit!en t'iott«׳* nut den Worten t '"א wieder ausgenvnunen. 15* stellt aber bet ,;»halt der Betse 17 l!> ke»te*weg* die Mitteilung an Awrohvm bar. Diese folgt erst mit B. unb wirb nut ייא:״־ eutge leitet, ,«»solgebene» haben wir in den ׳Bern17!!׳ l!« die Begründung;11 bet im B 1 envähnten Er!>1ieunutg 11; יייא erblicken, bet«׳»;',west, die Mitteilung bet;ser ttimnifl von Loboni und Amotah, in den Betsen A> und -'l autzgesühti wirb. Wir haben sonnt B. >7 —2א al* Botvergangenheit an;usel!en und;u übersetzen ״«Hott hatte gesagt.״ Denn mit A!*sstieibung bet Episode vom Besuch bei Engel ist bet ,',usanniienhang de* ,Haupttetle* bet Er;ählung solgenber B.!. «stott erschien denn et haue getagt B. >7 unb et spta«־li B. 2". A ntu e 111t 11 fl: Aust! Hitsch übersetzt. ״halte ge sagt," et macht aber in Uebeieinstutuiiuiig nut ייד; ן >>»b C ,!1כ״ bte Bemetkung ״wahtscheutlich;11 den ^״־א7י^ ehe er ne sandte.״ .;luncht bemerkt inbe*;. 2t יא״־’ reit- לטעכ ־־;•־, ־׳ד־;־,׳ 1־ אדר■ E* >st also ^א2׳ hier wie liaung im Luine von ..;u!ist! >ptecl!en, denken";>! sanen IS, Vi iitii1 •־:;. ,'«» Boivv B,'e;>vl! >7יa wirb au* bieie» Betien gefolgert א£"*י•” C'“"-' *נדיי ־ז בי:'►’ r 2"~י das;, um den l1äu*lich«׳n Arteben Nicht;u beeuttiächtigen, «"ott die Worte Lata* ander* wieder gegeben habe, al* ne dieselben gesprochen haue. Es wirb dabei auf den llnterickieb;wisst!«׳!! bet von Lara ge wählten Au*btust*we»'e יא־;» ד־ן B 11' und der Wieder gäbe n!re Worte durch «"vu יא;* 7~־5יד B 1 ־! hinge wiesen E* tuus; nun auch tu der llebersetzuug;u erkennen sein, worin die Aenbetung bestela. E* ׳>! t nämlist׳ B. 11' L'ata. ״nur ist wieder ,'«ugenb geworben, nast!bem ich verschlissen war, — aber ntem Herr ist alt.״ Wir haben hier da* Wan׳ de* <" e!ז 1!־»ן a!? e * Bergleiche ׳*׳;-׳; la ui bet Ainnetkuiig;1! * »— mit. r2”;r ו:,־, נב «ü *יחללא־ .siiif. I•'!, 11. 2!ehe auch «">11111׳»'׳׳* hebt, «"tainmatik Anni. 11. h.» Lata btüstte ׳'ist! also so au*, al* ob sie he;weii'elte, da׳'; Awrohoni gleiche Wunder wie ihr geschehen könnten. Damit eine solche Au*b1־ust*we11'e Awrohoni nicht verletze, legt <"«׳tt ihr יא;י ז~ני־,י tn dem Mund. Mny IS, l<» Der;',west bet göttlist'en Et sstieuiung im Haine ׳Mamte war die Biitteilung vot! bet oeahnchtigien.ietnotung der Ltabte Lobom und '!morah unb die Be anlanung;um «"ebete für beten Schonung. Awtohom kann benutach die Engel unmöglich begleitet haben, eine Annahme, bet auch der eutsastie Wottünn de* B, -1' bitckt ivtberi'piistn. Al-.׳ «ne Engel gegen Lobom huti'stiauten B I'l, lag e* freilich in bet Äbs 1 st!t Aw taham*, sie;11 begleiten, B, 1'!' aber er;äl!lt, ban die Engel tati'ästilicl! allein gegangen nnb. ,'«>! dem Worte -־•־ B. I«! liaben wir somit wie in א-;ל* א*^״ א^י <.'>. B- M 1'«i, unb ל* -יא l. B. M, il,!1' da* Parti;ip >11 der!k ebeutung ״der al* «"egenwart ge dachten .;;!!Iimit״ («"eneftu* l::l, 1'h! vielleicht bener participium de conatu genannt. Lo bemerkt Bcischt l B M -2, '1';11 לי -י־ך ־יא un;wetbeut!g י;ל,אי־ יייל־ Lo wäre vielleicht auch hier die lleberietzung angemessen. ״Awrohom wollte mit ihnen gehen.״ A nmerkung 1 Die;׳ehre, die der Taltnub au* biesem Beri'e entnunint, bas; die «"eleitung der «"äste eine -1 לצי!'t, braucht da rum noch nicht da* Beispiel der Tat bet Awrohoni votau*!'etzen;11 lanen. Denn barau*, bas; die;ידי,־־־ iilcerbaupt nur den Willen Awrobom* >r;>ihlt, ent nehmen wtr schon unsere Psttstn. «"ott selbst bnt aber Awrohoni von der Ansfülirung bte!'«ל^ייל!׳;urustgelxilten, bannt et für Pceni'chenleben beten könnte. Die unter solchen llmstänben mir in «"«׳banken geübte Psticht war der wirklich ausgesührten gleichwertig. Die obige Erklär ung widerspricht daher auch einer anberen Talmubstelle Bvwo Me.;tol1 >«ih nicht, wo davon die Bebe ist, hast <"ott die guten Taten Awrohoni* seinen Bachkommen bei der Wüstenwanberung vergolten lxit. Hetftt e* doch ל־ליל «ia in biei'en! Linne אד" ״ב איד, לילל א־ל , .1.» —WM י י■ .«,יי■ ייעי■ ייס —. t »- . > 1 * * >זי »- »t *« » «> .עעזאר• ttctli. I I, *21. Die Berbinbung dieses Berfe* mit dem tolgenben ist nach der üblichen Übersetzung der Worte "א;לי אילל mit: ״ich will schwören" schwer verständlich. Denn wäre Awrohvm zum Lchwur verpflichtet gewesen, wa* berechtigte ihn bann;ur .׳iurechtweii'ung, von der B. 27» spricht^ Auch ist die nachdrückliche Hervorhebung de* Aür warte* durch א;לי auffallend Es scheint daher, da nicht Awrohoni gegen Abtmelech, sondern im «"egenteil dieser gegen -inrcleni sch veixoi'pcn, da* >א;לי איללי Bo. N Leite II ent A»*brüst bet Beiwunbeiung vgl. I. Nön l. i'l!eiten* Awrohvm*;1, sein über bas unbillig«- Berlangen Abunelesti*. bas; er, Awrohvm, der bo«11 der Beraubte tvar, schwöret! soll, u! ,',» iniit Aneben;11 halten. Daher fragt Awrolivm erstaunt und empört א;לי איללע , Ärtl toll schwören - Erst nachbem Ahunele«1׳ sich entsstiulbigt unb versichert liatte, ohne sie!!»!!!!* des Borge!aIIet!en;1! sein, schwört Awrohoni 1 aber eniseitig!ich;in ttiebluheii Dul düng;11 vetpstistiien, lehnt er ab B 1'7 beifit e* au* btiiifliih nochmal* יילי־י ׳;•;׳־,ל ite istiivoren beide. Bon B. W Wolf ^ל u! siiMtt H. \X'. Ciurari$chcr $prcch$aal. Auf die 1t! bet» Auiiatz >1 h 1; e 11" angeregte Atag-׳ ttber den lliiptung de* ׳Minlxig am ,«al!r;ett*tage ein t'ist't a>t;u;unb«1׳t nnb un* veri'stnebene;;u'chii'ten;ugegangen. au« die bet ^«eticinet de* Artikel* Avlgenbe* etnnbett Die Auichri'ten Innen ׳ämtlich die Atage nach wie vor u n b e,1 n 11111 0 ׳ e t Die mt Lptestnal Bt. 11' etiolgte ,iutiistweisung de* von ,Herrn Pappenheun angeiührten ,!!tats au*;; .לייליי wirb butst׳ eine ׳>,'. ge;eistn1ete ,;u'dni't emgehenb^be stäligl. Heu ilcabbinet B M׳»״׳n in Lvlbau verweist aus den von! Bei 1 ׳elbst bereu*;liierten Ausspruch de* ל׳ לי* לי, sowie mii לי קי1 א y ליציר •ל unb ׳בתיליי־, ק ־י bte aber sämtlich nicht vom ,«aht;e>tlicht Icanbeln D!e nahe icegc-nbe 'Begründuiig de*;׳;־; butst! H!!!!;׳»׳!* au!;ל ׳לילל. א־ ל; ist nicht «"egenstaiib der Arage und wuibe;11־ dem von den! Bei!, ielbst etti'ähnt und eingeluitb gewürdigt, Herr Babbutet Lalamon Mose* in Thutbosnn verweist au! ein .;!tat au* einem vor ׳»יי ,*,ähren «richtenenen ל' ־ל ־א־ ohne batint leboch die Arage;1! beantworten, in* Altai lautet בהדיי־ק;י־ ל'א~צ״ל רל; ליי-־-ל לל י ילל;־לל- לדייק יייר•;יי* WJ י יי«*ד*ףי• ^M«k»* *•• י*י L» י w 1« זן׳vka , •» «•א רי«‘* ^ךיו" ד***** *-י י**»*ן Citerari$che Horiz. ,«n der ' et!tue t n i 11 r t e r L I a b 1 b I b 11 v t h e k würbet; bür.!, den ׳Betmalter betielben, Piarrer Dr. Breg׳׳r, vor ku1;em Beraciinentblattet entbestt, die al* Etndanb ül!er;ug de* «,cinei! Bande* von Erusu* Tureograeeta verwendet waten. Diele Blatter, imt hebräischen Lchrtft;eichen beschrieben, stellten!!st! al* Araflinenle einer H a n b!' st! r 1 i 1 de* "> a s st! 1 k v nt in e 1t t n r *;um Pentateuch heran* und itmsai'eii die Erklärungen;11 «"eiten* Skap. ll», B!' 1*«, ferner;11 Etobu*, Mai׳, n Bei* 17 bis siap. 12, Ber* l D tevou dem Eutbaub losgelösten Blätter erklärte der al* Baichi sienner bekannte «"«׳lelirte Professor Dr. Berliner in Berlin nach den T»t»־n >1!* au* dem > >. ,«al»!,unbert siammenb die Tvpen, wie auch bte;ahlreichen Bartanten weisen au׳ Deutichlanb al* Heunatlaub bet Handschrift!!!!!. D!«־ Bläuet tverben nuntneht geivitbert tu der 2 t11btb!blu׳thef ausbewalnt. E* wäre;11 wünschen, bast!ist! noch Etg>1tt;ung*stüste der .Hanbschrui stuben möchten. kingegangene Bücher. I'easant life in the hol« laust. B\ the Rcv. C. I. Wilson. Willi illustrations. B?l S. London, John Murray, Albemarle Street. l‘«Of). B111 ׳ deutscher H 11 ti 1׳ Bon Han* von Wvl;ogen. 27l L. Berlin. E. A. Lstiwetschke u. Lohn. 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Bortrag, gelialten am 2«, März in! ״Aentralverein Deutscher Ltaatsbürger >übtschen «"lauhenS" in Berlin W unb am 2. n at HX״; in der «"eneralversamtnlung de* ״Beretns;ur Abwehr de* Antisemitismus״ tn Wien von Dr. Mar Grunwald. 24 L. Wien, Berlag von Ealvarv & Eomp. in Berlin NW. D t e Polenfrage. Ein Wort zu ihrer Vösung. Bon Bresn!tz von Lvdaeofs. 7!« 2. Hrip;tg, Berlag von B. Elischer Bachfolger.

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