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Der Israelit · 1906-10-25 · 43 (25.10.1906) · p. Seite 8

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
43 (25.10.1906)
Date
1906-10-25
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Ro. 4:1. Seite א. Uermisebfes. 2f, Ludwig, 1:׳> Cft ,'immer näher tiidt untere 2 ö«an 0fl e ihrer ^oUenhunfl eittarfien, die ichoit nm 2'». Augusi hotte erfolgen tollen. Tie Eiiiweilmng des neuen (Motteol^uteo, das in einem schönen Stile erbaut ist, {oll »n Monat Te!ember. womöglich am lihannufab Feste statinnden. Durch de» Bau einer Simagoge treu»! sich die hiesige israelmsche Miilliisgemenide von der,enigen in Hünliigen, mit der ne schon viele ,Vibre hindurch wer briihert war, um eine selbständige i^emembe zu bilden Die!üdische Bevölkerung wächst hier von ,Vitir su ,\ahr immer mehr an, so das! die Gemeinde bio »1 einem ,\ahr zehnt wohl zu den gröstten gerechnet werden darf. Sie steht unter dem :Habbmate Hegeiiheim. woselbfi die!üdische Einwohnerzahl iiinner geringer wird Dies durste wohl auch der Beweggrund sein, weshalb^ der dort wohnende Rabbiner, Dr. 2. Schüler, teilten Sitz hierher verlegen wird und!war in alleruachsier;ictt. <»oke11lt»1burg Die lüdische tMcHUMiibc beschlost einen Schiilnenba» »1111!*reife von I.iihki Mark zu errichten. Ntiqsburg, Gilover. Die hiesige indische tue- >»e!11de feiert in den iiüdmn, Teigen ein Fubiläum. Ed find nämlich ,etzi '<*> ,»ihre verflossen, feil den ,'Utbett da felbft die endgilnge Vlufnahme gewährt und das Burger recht verliehen worden ist. Heichl wurde ihnen die Erlangiiiig der- Bürgerrechte nicht gemacht, denn wer sich nuincimten lauen wollte, muhte nie Grostliäiidler enige tragen fein und ein!*ermögen von wenigtiene lonon Guiden an׳we!׳>n tonnen. S'.cmp, -- Ckiovcc. Der cMvaiicr Bilchoi Dr. Mahl Medard empfing wahrend lem.» 1>>e׳>ge!׳. AufenibaUes am 21. Citober n. a Abordnungen auch eine Devuiaiivn der lüdiichen tWemeinde. Auf die!'egrüstungsaiisprodre. die Herr er Bresnitz hielt erwiderte der Bischof: Wenn wir ritte auch in religiöser Hinsicht unter scheiden, in einem!*nulle begegnen sich doch untere Vlnüchten, indem wir u»e nämlich 1» Bezug aut Reichsten und Barer landsliebe alle um eine Fahne scharren und für hrefe Fdeale die grösneii C vier »1 bringe» 1111 ftande find. Petersburg, > ׳ Citober. Fi» Dorfe Moroioitz trug sich vor eniigeii Tagen folgender Fall!u Der lüdrfche Wetrcihehänhler Barnch!י) af di 11 a nf n muüte, da er un Dorfe EVescha'ie «u maclien hatte, dafelbft über uactuen. Er mietete fiel! bet einem Bauer ein, dem er ieme Bartchas! von :,*1י" >iubel1> über Rach! »r Ber Wahrung gab. Dem Fuden wurde in der Scheune ein!iachilager angeiviefen. Ma'chliaiila fühlte trch!edodi da nicht ganz sicher, und iibernedelte tut Vaufe der ־.,iaclit au! den Henhod.m Mniler veile kam der Sohn des Bauere nach Haufe und legle sich vollir.!»kr״ w!e er war, aut d»e vom ,'luden eben verlassene S!ro!׳,lager. Hin Miiieniachi drangen der Bauer und feine Frau!11 die Scheune und ernwrdeien nt der Meinung, das; ne den lüdischen iNetreidehändler vor sich halle», ihre» eigenen Sohn. Der glücklich dem jobr entronnene F»de machte nm nächsten Morgen die Anzeige. Die Mörder wurden verhatiei Florenz. Cllober!!<>«!. Fn den leinen Tagen we!!ten hier einige aneländifche ,üdifche *Welehrie, darunter Profenor IS oben a»e •i'i a r l> u r g und der Bibliograph Dr. Freimann ane Franliuri a. M. Hetzterer beiastie nch m!1 dem kursorischen Diudiui» der in der Med>z Hanr. Bibliothek ein haltenen werivelleii helnäiuben Hand1d׳r>s1en.Herr Dr. Freimann arbeiteie auch einige Tage ,11 der!*iblwilre! desEollegio Rabbnnco F'.al!,nro. Bor mehrere» Tagen langte liier a»> der Rückkehr von einer Studienreise nach Aeilnopien Fwed derselben war die Ihiorichunfl dee Vebeno und der!5erhält 1u״e der dor»gen Fuden Herr Dr. F a 111 0 w > t f ch ane Bane an. Tr. Fanlownsch hielt wiederholl längere Be ratung utn dem lüeügeii Cherrabbiner Tr. Marguliee ab es ivtrd dem nr!üdifche» Mreife» hohe Bedeutung zugesdniebeii. Borlau'ig in der ,Inhalt der Berainnge» »och irtchi be anitt. Tr F. bürite »1 einem!5orirage beranlafu werden, in dem et manche Refuliaie seiner Forschungen ans dietei» bisher brachliegenden Webiete feinen bem »,.׳.:!eilen w>rd. Indisches ücrcinswcscn. Tvranffurt n. M.. 22 Citober. t'Vettern abend hielt im Mekm oha um Herein Hei r DrRaphael B r c u c r vor einem zahlreichen Auditor!um einen Bor trag über die Philosophie der Fulun'i . Die Plnlofoplne der F.nltmit. d,1c war der >'׳rr»rdgedanke dee Bortrags nt die!!:diiilie Anschauung von!'Von und Welt, die eben wegen ihrer Einfachheit und Ungezwungenheit alle Setten dee menschlichen Beesen tu befriedige» vermag. Die׳e»1 Fiele scinee!5orirage gema'i gehl der Redirer von eiucin lieber blick iiber d.re religiöse Heven der Gegenwart ane. indem er sich dabei auesührlich über den Begriff der .Frommigten״ verbreite!. 151 wem am die Ber'chiedenben der Färbrnrg hm, die dieser Begrin in »ichiiüdiicheii Mreifen enrersene und innerIxrlb dee iiberlieferten Fudentums aiidererfene träfli. Bei dem lebieren in m dieser Bezrelumg cute ge schichiliche Wandlung zu lonnaiiereu infoter» die Frön! niigken dee geietzestreuen Fuden der!'Vegenwart nichl die gleiche llniniiielbtrrleil wie die der!rüberen i'Veneraiwnen betrat, solidem die Svrireii der Reflenon erkennen läsit. welche die von au freit koiiimendeii vhilvfovhischen Fdeen überwinden inuute. Fm C'Vegensatru den Fdeen von Der FSraelit. _ (*Vott und Welt, wie ne in der (Vleschichte der Bhilvfophie einander abqelüti haben, stellt das!üdische (WotteSbewusisein sich nicht als ein toter iWedanke, sondern als ein lebengestaltendes Prm;tp dar, gegründet aus der lieber׳ zeugimg, dag l'Vott der Schöpfer und Erhalter alles Seienden, der Schöpfer und Erlmlter Fsraels ist. — Der Bortrag, der grasten Beifall fand, gewann einen besonderen Reiz durch zahlreiche geistvolle Apper^uö, die der Redner, vielfach inner Anspielung auf aktuelle Borgänge, in die i'Vedankenführung einzusügen wustte. Frankfurt a. M., 1*, Cftober. Die Bei et mg ring zur Pflege!ü di sch er Vebenea 11 fch auung rrn: צבי eröffitete am gesirigen Abend ihre Wniterarbeit mit dem Hehrgang: ״Aue der iWedankenwelt des ('Veb-etbuches." Bor Eintritt in die Tagesordnung teilte der Borswende »nt, dast es dem!*ereilte gelungen fei, mit Beihilfe einer Reihe von (Wünnern eine grössere Subveiition zur Heraus gäbe des Pentateuch Mommemars von 2. R. -Hirsch nt hebräischer Ueberfebung ailfzubrnigen. Der I. Band sei bereits int Salz Der Referent des Abends, Herr stuck, med. Willii H o f in a n 11, der die Morgen רכיוז? behandelte, entledigte sich seiner Aufgabe »nt grostein iWeschick und austerordent׳ licher iWründlichkeit, indem er die nmelncn OJebetftücfc sowohl nach ihrem fachlichen Fit halte als in ihren hislorischeii und halachischen Beziehungen eingehender Be trachtliii g unterzog. Seine Ausführungen wurden in der sich aiischliestenden, lebhaften Diskuffioii nach verschiedener Richiimg ergänzt. Frankfurt a. M., Dktoder.;*,11 den MüleiH ruigei! über denvehrpiandesM ek vr- Eh0.!׳!!!.׳ B er tu!« un Beiiilersemefter ist berichtiaenh »och!>.!!r׳.׳.gen. das׳, die Bortefiütgen!:ber Fesch!:!,! von Herrn Frilins Hirsch gehalle» werden. Frankfurt a. M.. 2> Qkiober. Die F üdische Bibliothek und Lesehalle ist nt diesem Beinier halbjahr Montag biS Doiniereiag von I —:׳ Uhr nach mittags und א in Hin־ abends, am Freitag Abend nach bcen&ctem i'Vottesdienfi biö 1' Uhr, am Samstag und Sonntag von I I 1 Uhr vonmilags und i 7 Uhr nach imiiage geöffnei. A׳.:s!e!hef:!!nden find von Monliig l»s Donnerstag l '2 Uhr miitags. Frankfurt a. M., -'I. Dkioher. Fn dem in voriger Rümmer enthaltenen Benchi aus Ferrnalern über die Tätigfeit des Frauenvereins Esrath Rofchim wurden nur drei Damen als Binglieder des Moimtees genannl. Wir werden darauf aufmerksam gemacht, dast allster den in diesem Bericht genannten Damen noch Frau T herefc <" 11 m p erb, Hamburg, Frau Hermann i'V r> I m a n n, Siiitlgart, Frau Sallv!'Viiggenheim, Berlin und Frau Direktor '.'cmino fn, Berlm dem Momüer an gehören. Stranburg, :ייי• Seinembcr. Ei» schönes Feichen für die Toleranz, die in Elfast Hothnngeii Fsraeliien gegen über herrscht, ti: die Tatfache, dast fow hl der Bischof von Stranburg Dr. Friben, als auch der ehemalige Borsteher der Mnche Augsburger Moniefnon einen!ährlichen Beitrag für die hiesige israelilifche .'trnisi und tWewerbeschnle zahlen. D>e Anstalt gewährt israelttischett Mnaben, deren Eiiern entweder gestorben, oder zu arm sind um ihre Minder selbst ein Wetuerbe erlernen zu lanen, mientgellliche A»snahme und bildet ne »1 irgend eniem Handwerk aus. Personalien. Frankfurt a. M.. Dkiober. Heute wurde hier eine wahrhaite *״n zu Eirabe getragen. Frau Esther Schweiber aus EVostmannsdors, die seit ungefähr zwe! Fahren bei ihrer Tochter, Frau 'Siffgens, hier, weilte. Schon durch die siaunenswerte i'ieduld mit der sie die schiverfieir Schicksaleschläge ertrug, bewies ne ihre gottergebene Frömmigkeit. Rachdei» 1ic :11 frühefter Fugend ihre Ellern, vor nahezu :in Fahren ihren *Matten verloren batte, wurden ihr midi drei erwachsene Minder durch den Tod entrissen. Trvbdem erhielt sie nch dank ihres nd! itt «'Volles Beschlüne fügenden צדלית bis zu ihrem s'.'. Vehenojahre in voller Rüsiigien ’unh dehnte ihre liebevolle Teilnahme auf ihre gesamte Umgehung alis Fhr hödiiies EVlüd fand sie dann, ihr Heben der Ans übling vo» .בציל widmen zu können, und all ihren Muimtter vergast ne. wenn sie EVelegenh n fand, über :—!סי und iüdifchee Winen, worin sie bewundernsiverle Menntnine besäst, zu spredien. Daher blieb and: ihre geistige Ftisdie von den Eiiiilihien des Alters unberührt, selbst als diese sich in den lebte» Bionalen ihres Hebens ihrer Morperkrä'te allmählich bemächtigten. Sie erfreute sich eurer allgemeine» Beliebtheit, so dast auf sie das Won Airwendung fand יסחי אבהי־ נעזאס חן בעיני ב־' -איס Und Eflher fand EVuini m den Augen aller, die sie sahen,תנצב ח ״ עי• a nn bei in, 11 Ctiober. Am Rüsltage zum Slikkaus 'Die verschied!׳:er Herr Emil E a r l e b a ch un blllhendilen Alter »ad׳ nur fünfmonatlicher Ehe Der!*erstorbene hatte sich zu sireiig gefebeslreuer Ueberzeugrnig und Hebens iiihrrnig durchgerungeii. Er verfügte über eine umsangreiche Bildung und nidit geringe Menntnisie des FrldentumS und die gefebeetreue» Mrerse Pianiiheime und Bcrdens hatten groste Hoffnungen auf den!ungen Bcairn gefeb:, der u. a. mitten nt einer Arbeit zur Bekämpfung der Enrsilhrung der vom Bad. Cbcrrate auegearbeiteten Tesilla fland. Sem nach kurzer Mrankhen erfolgter Hm gang hat überall nefnes Mitgefühl erweck: ח«נצב ס, Cktober 190! I^ieften, l4. Cktober. Am 1. Tag בבנס berfhie: hier die in weiten Mreifen geschätzte Gemahlin des Herrn Hehrer Klein von der Israel. Religionsgesellschaft. F,- ihr verlor der *Matte eine wahrhafte ^אע1ס סיי und^o" Religionsgefellschaft ei» treues Mitglied, das an ferne,n Teil für die Fiele dieser Gemeinde stets eifriges Intere״ bekundet hat. Die groste Fahl derer, die die *Mastlichk, ihres Hauses kennen zu lernen Gelegenheit hatten, wir. die Rachridit von dem Heimgang der noch in der Blü: der Fahre stehenden Frau mit tiefem Schmerze erfri!. haben. .תנצב״ך. Cffcnburn, 16, Cktober. Herr Hehrer und Man:, Fsidor Baer feierte dieser Tage das 2־.“» jälirtn Jubiläum feiner Tätigkeit am hiengen Crte Au.- biefcm Anlast wurden demselben seitens der hiesige!, Multusgemeinde herzliche Cvationen gebracht. Bookowiy,'21. Ctiober. Die hiesige älteste jüd» - Einwohnerin Frau M a 11 i Brüll feierte vor kurze,״ ihren 10*v. Geburtstag. Trobdem die Jubilarin schon mehrere Jahre bettlägerig in, erfreut dieselbe sich volle: geistiger Frische. Memmelsdors, 21. Cktober. Emen grosten Ber Ulst hat unsere EVemeinde durch das Hinsdieiden des Herr» David G r, n z e n h ä u s e r erlitten Derselbe war 1״ unserer thoraarmen Gegenwart eine seltene Erscheinrnicc. Irin Sohn dee Rabbiners I. Hirsch Grmzenhäuser * צ: in Binswangen, wurde er schon in zartester Jugend 1״ das Stridimii des Gesetzes eingeführt. Fum Jüngling herangereist besudite er die Ieschibah des rühmlidin be kannten R. Mendel Wcchlcr zu Fud!ssiodi. und lernte aud) be! R. Abrahom Wedisier in Schwabad). Das hat er &!*> nn i^tn Cift■״ und midi im Heben und Wirken war er das Mnsierbild eines südisdren Biannes. -חנצב״ס Briefkasten. B. iit F. Sie wundern sich, dast audi die Dar slellung der Allg. F:g. des Fudent. die von uns Hinge teilten Aensterungen des Herrn V. Trier Darimtadi enthielt und finden es gegenüber dem auch diesem Blaue von Herrn Trier zugegaiigenen Dement! sehr merkwürdig, dast zwei BerichterstaUcr geilau demselben Irrtum unter legen ׳ein sollten? Beachten Sie dach, bitte, die wörtliche Uebereinsiimniliiig der beiden ellenlaiigen Daestellmigen, bedenken Sie dabei, dast nid)t jeder Bericht von einem ״Berichterstaller" herzurühren braudit, ziehen Sic ferner itt Rücksicht, dast die Allg, Ftg. d, Fudent. vierzehn Tage später als wir die Berhaiidlungeii der Frankfurter Ber sammlung wiedergab, und Siewerden des Rätsels Hö'tmg gesunden haben: -ייבי in M 1 s s i n g e n. Selbnverständlich ha: unser Reiseonkel, wie er uns audi bestätigt, in dem nickrtiüdischeii Hotel nur rohe und keine gekochten Eier genossen. Rn Spenden gingen ein für: eine arme Braut: R. R. Mk. ,'׳. . R. R. M׳>. :l.ö», F. .Mjbiiiger, F>a11ke11wi»be>!11 M- '>- , zu׳. Mk. 1:V..־in. Erez Israel: Ge'diw. Apell, Halle a. S-. für israel. Minbct׳ Erz>ehu»gsa»1'׳crl1 Mk. in. , Gc'icbw. Avell. ■>'11110 0. S., '11 r Mo'ckiab Sekeni!!! ׳.vck. >". , Cskar Mainz. Hallo a. S-. für allg. iSraol. Bolle kuckie Mk. I". , Cskar Mainz, Halle a.^S., für israel. Mävckien!'eai'enbaiiS, Mk. 1». , F. Trewi'cki, Sckiwabacki, für Mo'chad Sekeiiii». Mk. 2.—. Eullusgoiiioiiide, He»dersl>a»1e», Mk. E. Hiebeii'ioiii. Mainbeniboiiii Mk. :1.—, Jonas Michel, R'eir״ Bork Mk. .0«־.—, Sa!. Skranburger, :Keüu״en, >)i. M. b. H- Mk. :i. . jm. Mk. 11 "..׳*<־. Arme Runen: ,Trau Fencküwanger, Sckiivadacki Mk.:V.—, Frieda Strcmh, E'äiaii. Mk. .V- , Heiner Vehnuiim, Eickiaii Mk. A'.eVn, R. R.!>1k . Dr. Booa, WieSlocki, Mk. ־<■ , Vebrer Acker1»am1, Wieslock. Mk. 2. , Her!». Samuel, Wikslocki. Mk, 1. -, Henri Ma״>., Wiesloch, Mk, 2. , Fos. Bauiiigarten, Wien, Mk. > >. . Mk. 7».:in. ^abbat-^lnfang u. 2lusgana. OKT: Anfang Datum Ausgang Uhr Min. l'MMV 51167 11 br i'i in. Frankfurt a M 1 l.־> 27. Cft. >. March. 6 Berlin — — ff ff .»; :!;S München 1 ‘>0 r ft l:, riraftdurg r» t,; ff 6 Posen ־ ־ — ״ ff <־ 1:' Breslau — — ff ' ״ סי. Nürnberg . . 1 ״ i | ן i r> l!

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