Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 42 (18.10.1906)
- Date
- 1906-10-18
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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iS. Cf tobet 1906. nennt sich wissenschattlich. Wo m denn in der ganzen Bibel auch nur ein Hauch eines kosinologischen Svsiems zu spüren, dasi man behaupten tönntt, die 1״ spätern Schriften niedergelegten kosmologischen Anschauungen gäben Anhaltspunkte für den Einssusi Babels aus die Bibel '■> Aber halt! Herr Hollitscher ist traditionsgläubig, und zwar in einem Masie, wie man keinen zweiten findet. Der Talmud erweitert >a nur ben ״biblischen Votstellungskvdrr", alles ist ibm im Talmud Tradition, auch Babel in Trabs non, auch NoinnluS ist Tradition. <i־tn Kronzeuge für die Wahrheit der Tradition entpuppt sich in Herrn Hollitscher, oder sollte diese nrtr sür den agadlschen Teil des Talmud «Geltung in seinen Äugen haben'? Nein, nein, lasien wir das, es ist gar zu traurig zu ,'eben, wie ein Werk, das ein Standardwerk sein könnte, von vornherein schon so elendiglich in die Welt gesetzt, und alle Zukunft ihm abgeschniiten wird. Noch mehr ist aber eines zu bedauern. Zch kenne nicht alle Mitarbeiter, die das Verzeichnis aufzählt, aber ich sehe so manchen darunter, der von seinem griten Nus zu verlieren hat, es int mir leid, dasi diese Herrn ihn so mutwillig auis Spiel setzen. Cder sollten sie bei der Aussorderuitg zur Mn lUbcit nicht geahnt haben, in welcheir Weg diese Monumente geleitet werden sollten'? Haben wir nun auch viel, bezw. alles, an diesem Werke auszusetzen gehabt so wollen wir doch mit dein nicht zurückhaltcn, was an ihm zu loben ist. das Mi Pier ■ft vorzüglich schade um das schöne Papier. M. Lambert, 1דניא־ -r- (aus י: ך mit wissenschast sichern hebräischem .z!ommentar, unter Mitwirkung mehrerer Gelehrten herausgegeben von Abraham Kahana). Micro, Kahana'S Berlag. 12־ Seiten, 0,60 Nubel. ׳Abraham Kahana gibt im Bereu! mit mehreren Ge lehrten eine hebräische Bibelerklürung heraus, welcher der Ten beigedruckt ist. Voraus gehen kurze Einleitungen, welche ausser dem Inhalte der Bücher auch noch den Gang der ivissenschastlichen Erörterungen bis zur neueste» Zeit angeben. Bon der Thora sind bisher das erste und zweite Buch erschienen. Bon den Propheten Zemja und das Zwölfbuch;היי עיצד); von den Keilmbiin die Psalmen 2 Teile) »1id Daniel. Borbereitet werden: Deuteronoiiiion, Richter, Aaemui, Mischle, Hiob, Echa, Koheleih, Ruth, Esra und -.'s e Henna. Das uns vorliegende Buch Daniel ist von M. l'mnbcit m Paris bearbeitet; die chaldäischen Stücke sind mit einer bedräischsn Uebersetzung versehen eine sehr willkommene ,sugabe, wodurch viele Schwierigkeiten beseitigt sind. Wie die ganze Veröffentlichung, so nimmt auch die Danielerklär ung de» Standpunkt der Neuesten ein. Darüber wollen nur mit dem Erklärer nicht rechten. Wenn er unser ..zurück zur Bibel" ׳Poppelauer> eines Blickes gewürdigt baue, so tvürde er vielleicht daraus den Weg gesunden haben, Winenschastlichkeit nicht als Gegensatz zuni Stand Punkt der Ueberlieserung zu betrachten Ha! doch schon Nasch! einige Prophezeiungen Daniels aus die Makkabäerzeit bezogen, und das hat ihn nicht tut Geringsten dazu per aulatzt, dav Buch D aniei aus dem .zeuaiier der babUloiuscheit "usangenschast herauszurücken. -Aber das ist Sacke des Herausgebers und ׳'einer Ge »ü»en. 'Nur hat sich dabei ein zweiter Uedelstand heraus geuelli! Bei Behandlung der Zuagen. iveickc die Wissen ickast an das Buck! Daniel ticktet, und zivar die neuesten cknisüicken Erklärer reichlich zu :kiate gezogen worden der Herausgeber und der Bearbeiter 'von ersterem sind noch besondere Anmerkungen gegeben haben ivalirscheinlich >ür aussichtslos gehalten, unsere groszen alten Erklärer, ־׳׳lbf! euten Nascht und Zd» Esra zu besragen. Und doch sind diese vielseitigen Geister Kenner der meisten Einleuungs!ragen gewesen, von denen die neue Wissenschaft anninnnt. sie hatte sie zuerst entdeckt. Wir »׳erden sofort einige Bet- ׳viele dat'ür geben! -.'iack Daniel l,I belagert und erobert-)!ebuchadnezar ,'dermalem u» dritten ,fahre Zo,alnns. Die Züngsien und vamdtN ״IN ihnen nehme» hier eine Berivechslung mit .f'ckonja an, da Nehuchadnezar diesen iallerdings nach dreimonatlicher Negierung׳ mit dem gröszten Teil des Volkes nach Babel sühn. Er leitet die -Nachricht m Dämel von Elnon. Il 'ab, die er als der -Angabe Kemge 2.21 ״ derspreckend nttfftbrt. ,גbtt E׳ra löst diese gemachten Widersprüche ganz einfach! Pharao -Necko ist Zoiakmis Schntzherr und dieser ivird im dritten Zahre seiner Ne- ׳. rung nach Besiegung Egvptens durch -Nebuckadnezar ai׳ ein Zahl gefangen nach Babel geführt, darf aber - mi in sein Neich zurück, und nach weiteren drei -ahren empört sich Zojaknn und ivird durch die Babti ■; mer besiegt und getötet. Unsere Stelle in Daniel cmlHilt 0!!!׳ keine Verwechslung mit Iojachm, sondern Dmge, die sich im dritten Zahre Zo>ak1ms nach der Schlacht bet!' vu'imm zugetragen Weshalb benutzt Vamdcrt diese Eiklärung Zbn Eiras nicht'? Za, weshalb deutet er nicht einmal aus ihn hin? Danwl 2,1 hat;Nehuchadnezar im zweiten Jahre seines Reiches den Traum, den Dan et deutet. Nun soll aber Daniel drei Zahre m der Hofsckule verweilenwie kann er im zweiten Zahre schon zum Deuten benutzt iverden'? Also muh die Zahl falsch sein, w!e Lambert »nt den Neuesten annmunt.!Ikaschi kennt ,Trage und deutet sie nach Seder Clam. Auch Zbn Eira meint, es beziehe sich aus das zweite^Zahr der babn ionischen Weltberschast, wobei den König Sorgen um alle Völker und Reiche bewegten. Das; Daniel im^zweiten ,׳abre schon am Hose ist, erklärt sich einfach׳ Der Befehl zur Tötung der Deuter wurde gegeben, als Daniel, der nch noch aus der Schule befand das dritte Hehrjahr war noch nicht beendet!, sich zuni König führen lieg. Das konnte Lambert aus dem B:ur sehr wähl ansüLren. Wenn Der Israel». Lambert in dem berühmten יתהפעט -',> ein ׳p »reichen will, so greift ereilte Aassung an, welche nach Ber. Nabbah der Amoräer N. Zochana», >a d!e Tannaiten N. Zuda und N. Nebemia in vorliegender Gestalt bezeugt baden. {\ft in einem arainalsierendcn Bucke das יהתפעט dem Schriftsteller nicht geläufig? — Nun beisit es 2,.'» ט^הא ד:י אזדא, wozu Lambert bemerkt. die meinen Erklärer nebmen eS gleich א^א, wonach der König sagt! ״der Traum ist vou nur gegangen, ick habe tim vergessen." Lambert erklärt אידא »nck Nöldeke als persisches Wort, welches fest und sicher bedeutet, wie im Talmud אירא לטעדי': ein Weiser folgt fest seinem Grundsätze Das wäre gewis; schön, wenn nur nicht bereits Zbn Esra gesagt halte ׳ו״יפי טעט־ אזדא בטי קייטא und wenn nur Nicht der Bmr die Worte hätte אזדא ל' היקף בטי זדון, ivelche Demuiig er aus Zbn Esra und Saadia zurückssihrt. S o l l t e L a in b e r t d i e s e E r k l ä r u » g e n gekannt u nd sie dennoch lieber von N ö l d c f c, a I s v on Saadia und Zbn Esra liergeleitei haben'? Und das in einer Zeit, welche dem Zuben gar kein Berstan dn 1S sür die B! t׳et zukraut und die allen Erklärer f ii r Beriälscher n n d B e r» dreber des beiligen Wortes anstedf? Zch nehme an, das; Lambert nur wenig diese alten Erklärer beachtet hat. Dasi das Wort aus dem Persische» slannni. halte er von Nöldeke linnierhin ansührcn können. Und dabei läsit sich nicht einmal sagen, dasi Lainberl unsere Alten nickt amiibrt, da er oder der ,Herausgeber -2.U-׳ an einer ziemlich belanglosen Stelle Nasch! bringt. Was die von Vanillen gebrachten Terlesverbesierungen anlangt, so gleichen sie alle n z'lenberungen des Bibelwortes! Es sind Bermutungen, deren z'lnnalime an den Rätseln des Buckes Nichts besser!. Dasi Nebuchadnezar dem Dämel טנחה 2,16) יניחחיל) darbrntgen null, ruft in Lambert baS Be denken hervor, ivie Daniel so etwas annelimen konnte? Da will er ans לה druck Eininauna von ד .א. p uns zur f'lnnahme bringen, dasi der König Gott die Cpser darbringen wollen. Aber kann man bas vorhergehende ולדניא■1 בנד auch ändern, es doch auf göttliche Bcr einnng hindeutet'? Saadia bat י^נטטא von נבטה׳ >l>2 al'geleitel und hält dafür dasi dem Daniel täglich und stündlich Geschenke zu machen ivaren Zedensalls war ihm der Umsiand ausiällig. Was sagen aber Nasch, und Zbn Esra? -Nebuchaönezar hätte Taniet als Gott ange sehen. Nascht mit seinem tief andeutcnden Ausbrnck רצח, er hätte eS tim w ol len, nach אטלי לנבטא) Beide hatten wohl Sanhedrin Ma >1n Sinne und bieten beiden dürfen wir glaube». Dort findet sich mich Lamberts ,Trage gelöst. Diese Ausstellungen Irenen nur zum gerlngsten Teile Lambert oder Kahana, vielmehr die .׳',eit nchitmg welche sie vertreten Eine Ausgabe ohne neue Lesarlen iväre beute em Unding, und inan müsiie die Vorrede von Dr. Hvnmann» Lerunens ansschreiben, um an der Hand dieses groszen und vorsichtigen ,TorickerS sich emnial z» sagen, »nie unmöglich gerade das in. was Heine dem Bibel und de», Talinndioischer zuerst aus stösit! die biblische ,Trage, die soion mit der Aeuderung irgend eines B,1>1»'1»he». eine» Wortes, m!t der Streichung eines Satzgliedes und mit der Einsetzung eines neue 1t bcaniworlcl wird. Es!» vorgeloininen. dasi einer mn'erer -Bibc!sorsck,cr ein 'Back der Scliris! beendel haue und sehr gut durchgekommen war. -Be! der׳ Durchsicht des Ganzen merkte er mit Schrecken, dasi er keine durckgre!senden Tersesandernngen vorgenvininen hatte. Was tun״ Das Unglück war gescheltz-n. das Buck lvar bis aus die Vorredegediucki. Um sein 1v!sie1>schastlichcs Gewisien zu beruhigen, dienie der Versasier den Lesern vorne noch mit einer Lesart - man ׳rage mich nickt nt» was für einer? Sie war ein Kind der -Not und sah danach ans. Lambert in deinzegenüber masivoll versahren und bat nur, wenn's ,hin sssiive, wurde, -.׳eenes ausgestellt, aller ivie, lrur ollen ge-se-lien, atlch d a nicht mit sonderlichem (glücke. Abgesehen von diesen Mängel», die nur halb aus Nectmung dieser Ausgabe zu setzen lind. in die vor liegende -Albe» eine verdienstliche. Sie lenkl unsere Augen zur Bibel -,׳.!rück und!ellrt t!ns wieder da.׳ heilige Buch imt er'urchlsvvllen Blicken betrachten. Der Ton der erklärenden Beinerl ungen ensprichl ganz dem Genie unserer alten wortkargen und gedankenreichen Erklärer, in ivoblbereckiieter Wcsie werden wir neis zu den Stellen btitgewiesrn. welche in» eiinriider in Verbindung sieben oder der gleichen Erklärung nnteruegen voer von welchen aus ,Tragen »nd Lösungen derselben auseinander zu ver suckeit sind. Die Hinweise aus die irniltischen Sprachen sind sehr unterrichtend und treten nickt ansdringlich hervor. Die Bezielningen des Buches zur allgenieinen Geschichte sind überall gewährt, und was die Hauptsache nt, es lieg! das Streben vor, eine entfache und ungesuchte Er klärung zu bieten. Wenn wir oben auf Mängel dmgewiese» buben, die k>er Ze 11r 1 cktung angeboren, so lmltrn wir es!1» unserem «Zurück zur Bibel" haben wir das genugsam ausgesprochen für eine Ausgabe des züdlschen Forschers, dielen!Mängein, die dem ZudeNlum schivere Wunden ge schlagen haben, mit den Wasien deS Geisles entgegenzu tre::n. Wir Huden ein N.rsch׳.>ub>lau1n geseieri, was >si abgesehen von den gnindlegenden Arbeiten Berliners und Bubers, die nicht Vieser ilekegenve» ihre Anregung ver danken) Großes dabei derausgekommen? Diese Bibelaus gäbe und der Daniel eines ,Tranzot'en beweisen, dasi der Gedenktag Naichi s umsonst brrangrkomnten lsi. Wir glauben leider nicht an die unmesidarr Bedeutung ,euer grosien Erklärer sür dir Neuzeit, wir halten sic für über wlinden und vielfach liegt eine gewisse Herablassung tn der Art und Wriie, wie wir ein altsranzünscheS Wort Natchiü dreittreten und an der Hauptsache achtlos vorübergelten. Wir müsicn allerdings die Äci^iten du neuesten ^ortckung Nr. 12 Leite II »n Auge brltalten. aber vielfach nur, um sie zu widerlegcit, und dir Waffen holen wir uns aus den Nüsi kamment eines Naichi, ,Tbn Esra, Naschbam, Namban, Adralmnel und der vielen anderen Deuter, die Mendel sobn z. B sehr gut zu schätzen wußte. Da liegt die Wissenschast. da dir Eorr deS Zudemums, da die Mög Iichke» vor, die Bibel, das Bibelwort und den Bidelbuckstaben uns unverkürzt zu erhalten. Dr. L A. Nosrntbal in Preußisch Stargard. vSiccacttfcßc 'Miscellcn. Zu I B M.» Nal' t. 'V. 1. bcinerkle Rabbi Wolf -לצי in Eöln. וד?טל ^טיא o't durch das Plusguam perseclum wiederzugeben. ״Hewrl balle gebracht.״ Demi ivenu nur nickt das Cpter HetvelS zeitlich dem Ka>ms vorausgrben lassen, wird es uns unerklärlich sein, dasi Kaiin das M isisallen «Koites an seinem Cpler bot erkennen können. Zn diesem,Talle hülle er doch noch keine Probe der Art gehabt, wie fein Wolilgeiallen oder Misiiallen bezeugt. Die Verse 1 und/» sind demnach zu übersetzen ״ ׳Auch Heivel Halle iclivn NN Cpsel dargebcachl, und ztvrtl von den Erstlingen seiner 2ckiaie und ihren besten, und da wandte sich ltzott zu üewel und zu seinem <Kesck»>nk Zu Ka,1n und zn seinem (^cfctienf hatte er nch aber nickt gewandt und dies verdrosi den Kajin sehr imd sein Antlitz senkte nch," Anmerkung, -.'lnch Kimchi ivird in seinem Kvin nientar zur Stelle gerade durch die ,Torni דטיא vor die Wahl gestellt, Ka!ms oder Hewels Cpser früher anzu setzen n»d demgemäß das 2נ als eine r!n späteres Ereignis an rm voraiisgelirndes reihende Pctrtikrl oder als Bezeichnung der Hinzutügung znin bisher Erzählten an znsehen. ohne sich indes zu enischriden. Vielleicht verraten seine Worte ^י“פני ^י' נט ־,וא על :7ב£י P'P יאט k»r überwiegende Nelgnng, Hewels;.vier ׳rüber nnzinetzen Zu I. V. M.. Nap. H, P 21. Rabbi -Woli i-> ל צ machte daraus austnerkiam, dasi da» Wörtchen עיד >n diesem Verse verschiedene Ltellungeti h«1t. Einmal verstärkt es das -י^א איטי und einmal den Znlmlt der nichl fortzusetzeitben Tätigkeit יא איב״ י^7,לל עיד אה דאדט־, und י־א איט־ עיר לטביה אה טל חי■ Die Patukel עיר besimimt nämlich die Stärke des Ausdrucks, dem es beigegebeu >׳'!. Demgeniäsi besagt -יא א בי ד~יל עיי אה האדטח. - Zch werde Nickt mebr in ialchem Ma«:>- linierten nlu-r die Erde bringen״; es soll nick» mehr e!ne alles Seient.» vennchtende ,Tlnt über die Erde komiiien Partielle Ueberschwemmungen kommen noch vor. יא א בי עיי ״־ביה אה טל ה׳ Ich will überhanpl me mein alles Lebende vertilgen auch nicht durch andere Sira've,bängni׳>e. A » 1» r r k u n g Dasi die Tonzeichen לייי עיי אה א־"-- und ייא איטי עיר zur Unternützuno vieler Erklarung dienen können, beweisen Liellen ivie l B. M״ Kap. ע-״ד יע-ט טיאביט 1 .2.׳-- Kav. :G. 21 ויגר ייחידד לאבי" Rap 11, 1איצי יטצא אה יי »nd >1»1>. יד^- או נא עבי־ דטר■ da»; nach den Tonzeichen לא איט-7 עיד^ zusammmaeliört, baiür bebars e.- nicht erst eines Beleges. Zu I. M., Hali. II, P 21». Es in ebenso aiisiallend, basi der Valer unserer Mutter Sarah nicht genaimt ist, al.- merkwärdlg, dasi. wenn צטד" mit p-^k identisch ist, ihr -Name verändert wird. Vielleicht will die ,—היי mit Näckückt au׳ den von -?lwrohom selbst bei der Wabl der »;rau tur irtueu Sohn vetaugten «irundiatz בויקין אד־י אחי ־אט Nicht ausdrücklich sagen, dasi Lot Sarahs Bruder ivar. Anmerkung Der Talmud tdrntiff ziert San hedrm i!:t h ^ייצט und צחח' fallt sonnt die Möglichfett fort, das; Horon als der!üngerr Bruder Schwieger» vater seiner älteren Brüder gewesen sei. Den» dann hätte Awrolioin mehr als mu zehn Zahr älier als seine ,Trau gewesen sein müssen. Der Taliiiud nett! sich daher unter Htnzuztrbung ähnlicher ,Tälle zu der Erklärung veraniasit, dasi dir Namen der Lohne Trrnchs ׳V. 2<^ nicht nach dem Alter, s ndern nach den.geistigen ,Tähigketten ihrer Träger auigetührt sind 11. W. Cifcrarischcr Sprechsaal. Der Verfasser des Aussatzes ..Zahrzeit" schreibt uns! Die von Herrn Pappenheimer zitierte Stelle m ברבות נ'נ bat mit dem Mmhag am Zahrzeitstage ein Licht anzuzünden nichts zu tun. Es handelt nch dort, ivte דעןיי ausdrucktich bemerkt, um cm Licht, das de! der Be erdigung dem טה vorangetragen wurde. כל טת ען־-א חשיב להוציא לפניי ני בייט אט ייציאי בלילי־. בטיצאי שבת לקבייה אין בביבי! על איתי;ר ובי׳ .