Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 39 (27.9.1906)
- Date
- 1906-09-27
- Page
- Seite 7 (sequence 8)
- Language
- German
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27. Jeutember 190K Ter ,X-raeln ־.H'r?rite 7 i'bilohelpbio, 14. September. Am Sepreinber feierte die G t m ז i n b c ״ Puei b r a b a ״ זוז ba» Aubilaum ihre» 2.'>jährlae« Beiteheu». Diese Gemeinde, die luiter der Iührunq des Rabbinern Hevintbal bie ortho doren Elemeule der 3ta&t vereinigt, würbe de gründet burct, bie Einwanderer, die die Pogrome des Sabres 1?<80 aus ihrer russischen Heimat vertriebe». Eine treibe von Wobltäligkeit» und anderen geineinnütziizeu Institutionell sind ans ibr ber-vvrgegaugeu und ״e ift füv bas religiöse jüdische s'eben in Philadelphia von großer Be deutnng gewesen. Dir <^en1einbe Bnci Abrabain besitzt eine Taldmudlboratckmle und ein«׳ Anstalt, in der Jünglinge »n Talinud »ilterrichte! werden. In ihrer Lriuagoge wird a'.ltäglick, zu Lchachris, Mincha und Maariw öffentlickier Gvttesdieu't ab gehollen. Unftlttnd. Petersburg, 1 Septemder. Die unicr Borny des (Generals Barjanow eiugeletzte Morn Mission sin die Reogauilakivu des russischen Heeres hülle sich u. a. auch mit der Irage zu beschästigen, ob und unter welchen Bedingungen Inden ins S sii zierskorp» ausgenoiinnen rverben können. Die Komumlioil beschloß, der Kriegsleituug den Borschla^ zu unterbreite», daß Juden im Priuzipe wohl X. fnzier werden können, doch sei jedesmal die Zustimmung des!Dmziersstabes desjenigen Regimeiues eiiiziibolcn, in ivelches ein Jude als Diüzier einzutreten gedenkl. P e k c r S bürg, ISeptember. '.!iMr hiesige Blätter uielden, erklärre Ministerpräsident Slo lnpin dem bei ihm erschienen Baron Güiizbllrg und dem Rechtsanwall Sliosberg, dag ihn! von der angeblichen Absicht, die in Siedlee verbaiteten Inden einem Feldgericht zu übergebe», nichts bekannt sei. Er halte eine der artige Maßnahme aiich nicht füv wünschenswert und werde in diesem Sinne dem GeneralgouPerneur von Siedlee 21 n Weisungen geben. Pete r s b u r g , #. September. Der Zeitung ,^tieivsk. Ddgvlosk?׳ rvird aus Krzkinieuiez be richtet, daß die Mönche deS Potschajeivski Klosters, welche sich mit der Propaganda der Ideale der ״Tchivarzen Sonnen׳׳' bcsassen, nach ׳Beendigung ihrer Agitation gegen die Duma, die sie zwei Monate hindurch mit Schmutz beworsen hatten, nnnniehr die Juden unter ihre ״Cbbiit'' genom men haben. Erschrocken durch die (Früchte voir der Gleichberechtigung der Juden, haben diese Diener der orlhodoren Kirche aus ihrer Druckerei eine Unmasse von antisemitischen Äusrusen herausgelassen. Diese 21nfruse sind mit einer Bignctte versehen, die einen Iudei: darstellt, welcher ans einem Laagen sitzt und zwei davorgespannte Bauern mit der Knute amreibt. Darunter steht die Inschrist: ״Jüdische Gleichberechtigung^. Außerdem suchen die Mönche die Bauern zu über reden, an den Zaren Telegramme wider die Inden zu senden. Petersburg, A>. Septbr. Der Prozeß wegen der Iudenmetzelei in Kertsch hat begonnen. Der Beranstalter der Metzelei, General Trubnykow, in gestorben. Als 2lngeklagte ngnrieren der Etadtbauptmann, der Polizeimeister und ein Polizeikommissar. Die Zahl der Angeklagten be trägt 37. K i c w, 9. September. Infolge telegraphischer ministerieller Genehmigung wurden alle!א" jüdischen Studenten an der Universität aufge nommen, die seinerzeit nicht unter die zehnpro zeritige 2konn sielen. Warschau, September. Rach Meid ungen ans Breit -i'itowsk erhielten angesehene Juden zahlreiche Drohbriese. Infolge dessen herrscht dort große PaniD Mehrere taniend jüdische Einwobner der Stadl verlassen ihre jetzigen Wohnsitze panikartig. n^n UermlscMes. :tirflrnbal* Lchle'Xen Am hiengen Cvt ipebnrn nur wenige!übliche »Xannlini unk» e» gibt birr keine Lvn»rgr»ge Daher veranüallel atliabrlich nn ben ,Xomiin mrurmin öerr Wilhelm E hohen in irincm Hauie 5m Wotte»bte11tt, \a 5rm in Ermangelung 5tt genügenden Anzahl e1nbetnnf(her ertvachsener ,Xuben hon answär«» mei»?ol baten herangezoqen wurden 3» diesem ,Xahir 1« es bas tünszigne Mal baß am Boichafchonob und Jom Mippur dieses Mm!an von verm (Sbo»en im irinrni vnuir abgelmlten wird Darmftadt. 2.'». Leptember ,Xn brr hiengen neologen israelitischen Beligionsgememde n'l in ,Xolge brr 1*ent10 nierung bei crfrnnftrn iettber!flen ׳Habbinrrö Tr Lelver bas Bahhmal wirbrr zu besetzen Die Brodepredlglen brr Manblbne» herben am Bosch Haschonoh-,Xesl brrnis begvn nrn. Ta\ >Kr1flrn rronnctr vrrt Tr. Vrlmionti au» Berlin tks qmq b>r׳rm Herrn wohl »chon brr 'Wn* beson derer 2>roiog1e voraus 7e>ino<h hal er ml« innen Beben in manckien Minien noch icbr übeiraicht ,tn inner Brebigl am er'liN Tag Bosch-haichonoh machle Herr Dr. V. u. a. die Bniirrkuiij;, es koniiien alle!׳iiauveiissätzr, alle slöiiiiiie» Uebungen. Zeremonien und Bräuche »ehr wohl aus bei» Buche der Beligivn qeilrichen werben. 5er Bebner liesi es beim auch inctu a» ,jitalen au» den Mlavikern iehlen. wie v B die Stelle aus ^miii. wo (Mielchen den Herrn 5oftor (airdirttfirrt, und bieirr ausweichend auSruil ,.(Mefiibl n'l alle». Bame lik?chall und Bauch uiw ״ Am zwei len ,»e>>!age!»»rach Hec> 5 c. ubctuie 2ctidr׳luiinSü>l״>ichie, aiiliiüpiend an die Worte Die ׳Baiurwinenichai!, lühne er aus. de!vn!e, dar, die Lchor'sungs geschichle in der Bibel u n w a h r in 5 te clläubigen hallen aber an ihrer bu ctlil äbli che» 2i.>ahrl>e» ie»l ^Bnde Llaiidpimkie ünd ialich Bach Herrn 5r V >il die?chopi- »nftsgeichichie eine D ichiung. Die Lchoviiinasgnchichle wird also »!11! Märchen degradiert. Als tkriatz daiür haben wir d»? voeliiche Baturbelrachinng und können, ivenn wil wellen, in de! Baiur (Mviies Allmachi und Herrlich knl verehren Alles 1» allein, eine nicht üble,^llustra tion »1 der?elveriche» Behauptung, dah »viichen Drrho Svr'.e und B'eologie keine iieigelnnioen lMegeniätze bestauben. 2«empit.?epidr Die hiesige!übliche (Me ineinde weihle am I». d. MlS ihr »euerbaules schünes (Moneshaus ein. lim den Beubau hm »ich besonders da» (Memeindeiiiitglied Herr Daniel Dukes« verdienl bemacht, indem er iemer«eu ielbit 'ייייי uronen da»! 1 pendele und weiter durch Lanunlungen l(».>xx> Mronen ult'biuditr. Reiviiork, >M. Leplbr. Die orlhodore lüdiiche (Me meinde Beih ,takob Aniche Lholvm in W > l l > a m s b u r g beging geilem die Einweihung ihrer »euerbauten Lunagoge jüdisches Uereiiuimen. Berlin. 14■ 2eptember. Mit Beinedigung kann der israelitische Horthilbungsverein ..Monte siore" aui das eben abgelausene Lommeiieuieiter «uruck blicken, ^.!e abgelxrlienen Lchiunm, welche unter der de׳ währten veniing der Dozenien des Bereins, der Herren 5r. Biher»eld (Mischnah ׳ Traktat ^chabbss und Dr Woh! gnnulh .Hiob», ilatlianden. erireuten »ich der regiten Anteilnahme seiiens der Mitglieder. ,'»> dankenswerter Weise stellten sich dem Bern» «ur Abhaltung von Bor trägen «ur Bersügung die Herren Edmund Vew» - Die Bebeulung der!üblichen Büichtenlehre-, ,zakob Möller -,',udentuni und Uhrntentum), (Muitav rnldeshniner Bem branbl und die ,luden'. Den Ausiührungen der Bortragenden iolgten die stet» zahlreich erschienmen Zuhörer mit großem ,lntereüe lind gaben ihrem Dank durch lebhaiten Bniall beredten Ausdruck. Der »n ,luni statt gehabte sramilienausüug »ach Zchloß Wanniee lieferte durch Beteiligung von über :400 iterionrn von neuem den Beweis, dag der Bern» sich in weiten Mieden der!üblichen Bevälkerung Berlins, der wärmstm Lvmpathie erfreut. Außerdeni veranslulirte v>e in der letzten ivenerai- Versammlung eingesetzte lMeselligkeilskoinnilinon zweimal allmonatlich an Lonnlagen Ausflüge der Mitglieder m die llmgebuiig, sowie einmal jede Woche Abmbzuiammenfünfte in Treptow und förderte dadurch in erfreulicher Ttznie den geselligen Zusammenhalt unter der!üdischen ,zugenb. Auch i»r das Wintersemester haben wieder die Herren Dr. Munk, Dr. Biberielb, Dr. Wohlgemuth und Dr- Winter ihre Vehrkrair dem Bernn zur Beifügung gestellt, und wirb der Vehrplan, der nach den Unertagm in Oieltung tritt, noch genau bekannt gegeben uerbrn. 5«neben sind auch wieder Borlräge, teilweise »nt Diskusnon, in Aussicht genommen Die lMeseiliftke>lskv»uniss>on plant verschiedene interessante Beraiistallungen. sobaß iür den Winter eine allseitig zusnebenitellenbe Bereinstätigknt und dadurch nne gedeihliche Weiterentwickelung des Bereins erwartet werden kann. Lankknielbold, 2:«. Lept Am Lonmag, Kl. b. Mt»., sprach Herr Brov1n,1alrabbiner Dr Bamberger aus Hanau hier über die ^,!r!r be» Berbandes der 2abdat freunde mit dem Erfolge, daß b«e anwesmbenlMemeinbe Mitglieder von der Bedeutsamkett der Sache iiberzeugt sogleich dem Berbanbe benratm Berschredene Herrm, die der Bersammlung nicht beiwohnen konnten, trugen nch aui Beranlaüiina des Herrn vehrer Ehrenre!ch noch nach trägltzck in die Mitglieberlnie ein Der im vongm Jahre aus Wunsch mehrerer Damen durch verm Vebrer Ehrenreich gegründete dien ge szrauenvereln. der .'>0 Mitglteder zahli. hielt am l». b. Mis. seine erste ,zahresveriammlung ab. -tieHerftette«, >2 ^«w'br Bach .-,n,w Banraa des Herrn Bobbmer Ir. Lahn aus Eßlingen bildere na» hier eine Ortsgruppe des Bertmndes bei?abocir'reunbe. der alsdiild ־_*♦> Milglieder der hiesigen ״tememde nch an schlo'ien T^reuchtlingen. S*> 2e1׳tbr. Hu» Anregung uniere* Babbmers de» verm Dr Mannes wurde beschlossen eine >5rt»gruptx de» <4erb«,»des der Labtxrlireunde zu de grimden. der voraussichtlich iait alle Mitglieder der 4״e meinde und ihre ,>nmen bnueten werben Mäge da» wackere Beispiel recht Vielfache Backxilnnung rinden 2» 2epld Wie in anderen iMemnnden. d»rl nch auch hier nne Dn»bruppe de» ,Berbanbe» der Sabbalireunbe׳ gebildet, der Herren und D.nnen aus fast allen Hausern der (Mememde als Mitglieder bngetreten ünd Sprccbsaal. (Meebrler Herr Bebaktem ' Bezüglich des Bertahrens, das solche Mianken. denen der (Menun von 2pe1ien am ,,om Mippur geboten ist. zu beobachten lxiben, mochte ich mir tolgende 2ieme>kungen geilatren Bekanntlich wird hierbei, um einen;״n^ איסיי zu vermeiden, wenn müzzlich die Methode de» ~'rC D'rc ׳כ־לשיעיי des sogen «Lchiurhalten,- . anaeivendel Diese» Berrahren bietet!edvch die?chwiengkeit, daß am ערב יי ס immer er»« sorgfältig die (Mrüße des 1׳<^י» und dle Dauer von p-'r ,לדי אליאי־ keilgeitellt und diese Maße am ׳ יי׳סrlb'l peinlich euigehalten 1ve>de» »1»׳>en Hinzu kommt nock>. baß der Arzl oft »n .iwn»el in. sb der ,׳',uitand de» Mranken die Methode de» סדי- לליליליי T'"C als ge!׳ngend e!!che!!׳.e!r laßt. Diese ^chwienukeite» müen iveg, wenn man d,ro m der med>z,nochen Welt vielsach angew>r»dte Beriahren der Ernährung durch Entlpriyung per rectuin. da» mir s. ,׳j. cm hervorragender geseye» treuer Arzt vorgeichlagn, lxrl, an die Zielle des 2ch>ur hallen» treten lagt, ,zch lralx mich!!her die leliqiMe 2e»e der ,>rage bn anic-iitativer 2nte zu vergewiiicrn gesucht und aus eine Anirage bei dem Babbmer von Dwmsk in Bußlanb. B ,lose» Botin, folgenden erlaubenden Be scheid erlialre» -ביה׳ ט יול ד ל״ל אאיא -.יל י רייינלק לליללי -ילאחי z״~ י־;־ י ל בי- איילי- נדיא ילחילי״י ״-אילהי לז־ ל־א׳ לא ל אס עילי —1ייל דייא ,.׳ , -,ך,ו ,,,,, -- ,'׳» g H י-, —M*-- I -- *' - - - י 1 / " ׳- ׳*. - .*j> » C ן * -- - - - * * 1' ■ I r יי׳ ע״ג ע א גלי ייק אך להיל ע ז דיי י-ל ע ל «ידי- ל •י ע׳ ל דל״א •לס די״א די- זיאיד יי- לי «חשש שתי׳ יזזינן דלא ת־1,א בג-ין יעיי; תיל׳ ל״ל, .—e קל״ז ע א נבי זיאיי* ירש״י שלת -־ ל א דל״א -תיי שתי׳ ילי גלי לילה א~ ליי״ל״ס יל״ע סלי¬ ¬דה:- לביאי לת״ל ס׳ א—י לי ת גלי נל־ת עי־־י ♦«י יחי*י י• •יייי ««י ,יי י• -<|-L -- - ן ־״- | - -i -נירדב׳יש בן ע"כ רק דז־ “־.יד. כדרך יגיאי• עניים "אל; אך לזד, ה׳־י איליי לית •לא אליאי, יליתי ..יהיאי אח לשיעי- יללי שאי ענייל־ יד י׳״ת ישיאה ,4^ יי—ח יאזין די רס—, —י ״א ׳׳ B BacheUolm, z. .s. m Borbrach. Personalien. Tfrantfur. a. M., 2.'׳.?epinnber. Am l. Tag Lukkolh degebl Herr Lbcrkanlvr ,>rie»länber von der ,z»rarlit1ichn1 Beligionsgrsellichaii hier da» '-o!ähnge A111is>ub1lai1»1 1.1 ..י. •י»»ר ז•« *»v•• ,mii'vun 1 w'fv.gcn üfeninnbe mürbe wen Ir ,zona» An»bacher au» Bürnberg genxrhll. Derselbe n'l ein Schüler de» Herrn Babbmer Dr. Breuer in,>ranksurt a M., denen ,zeschidah er niedrere ,zadre angehürre. Wir wünschen dem jungen Babbmer eine erfolgreiche Wirksamkeit Kelsterbach a. 4M., 2->. ׳ebiember ,Tn dem hohen Aller von ,lahren lsl am ■>. Tischn Herr ,X a c 0 b Hirsch V e 0 1, der AeUeite der hiengen iöiüriUii'chrii ttemnnbe und zugleich de» ganzen £ rte», in ein belfere» ,Xenfeit« emgegangen -צדיק לתל יסדה לאיז לללנץ ישנת -Der wahrdail ,rromme, wie die D^alme blüht er, wachs« hoch wie eine Eeber im Vidanon." Em solcher לדיל war ,Xarob Hirsch Vrvi. ,X» seinem inneren Wesen der sruchldaren Darlelpalme gleich, die dem Menschen ihre kONliche» ,Trückue spendet, war er immer bereit die ,Xrüchte seiner reichen Eriahrungen, den Ertrag seine» arbeitsreichen Veden» umer seine Beben menichen zu verteilen. Weil er m de» Wortes wahrhafter Bedeutung seine Mräile im Ototteshause lammeite, weil er b>» an sem Ende ein ständiger Besucher de» vfotteshauie» war, und dort nicht qebankenlo» sein liebet verrichtete, sondern in steter Arbeit an nch selbst neue (Hebanfen und MrCifte für» alltäglichi veben sammelte, dle er bann draußen m schönster Welse betätigte, baruni עיד ינילץ בשילה דילגיל י-יעגגיס י-יי trug er noch >>» z»4re»se1»aUer ,zruchr. ktzar er doch geachtet und geehrt von!edermann, der ihn kannie, und sein ,Xreunbe»- und Berehrerkrei» war nicht klein, da» bew!e« die große Be> teiligung det der ,ייד^, ivelche heute ftattsanb Am («trabe sprach Herr t'ehrer ,Xona Meyer a,1» vampertdeim ליתת צדי יי ל ללס-ת- Möge auch sein Hingang un» Hinterbliebenen zur Lühne gereichen, möge der Beihlichene em לה*יץ השי vor Wette« Thron sein und in seinem Berblem't unter WeMutf endgilug zum •»luten wende» צל ״ת:.-■ lMeinhctm. 1יי. Leptemlxr Am I»l b M. feierten Herr Wottschait sXrohmann u. ,Trau da» ,>en der goldenen Hochzeit Der Wroßherzog sandte nebü einem Be»!etnchrr!de:: fern B.!d mir cigruh,',Buwen» unterfchnst.