Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 38 (19.9.1906)
- Date
- 1906-09-19
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Ihr. 8& «ette 4. Der JSrarltt. 19. Eeptember 1906 Kerbältnifle der Juden i» Tkul'ckland frtmt. Welche» aber muß di» Etektun« ntr Tr«a1itfat1on»fra«» au» feiten deneni«»!! orthodoren Juden sein. iveldi» MN de» Nichtortdodoten IN den ( leiben «Hrntrinh^n v»r»iniflt 'inb'•1 T»r»n «tflliin« ift rin» «» grben» 11116 «war dadurch «»«»bfn, daß fi» fiib fbrti mit den Nichtortbodaren in »inetn vt»m»ind»v»rband beßnden und ►oft ibir t>iihr»r sich <»tt ,labren an den t r«amfati0ii<b»cir»buti«»n, di» im TniktchI»ra»litifch»n <lkm»t11t!ebm16 und im Aerband irr ifüi'wtii auoen itrrfit Kriftallifationtounkt «»׳und»» bab»1>, d»t»1l1ft»u. Ei» Ntblen uch »b»n nicht, wir di» Juden Salmidier Ebfervanr, ai« di» »iiiji« n׳abr»n »lubrii. d»u»n «»«»»über dt» librial»!, Indeu nlir Juden d»tn ‘Jiomfti nach find. ׳otideni ße! b»tracht»u ßch ich litiere »inott d»r!{♦»ftm imtfr ihn»», den j st»ll1׳,Nr»t»11d»u $or<i (,«eit beit d»« Teilt(* ,!«rnrlititdjfit <H» I meindevnnd»», Ufeiti. Hirfch valbeiüadi. «I» ,.61» oribodor» ■ Nichtmi« de» traditwnrkl»״ IndeutninS". Tamil ober »iffimcn 1ie an. daß »« auch »in» and»r» 'W i <1111111 n im traditionellen ,lubrtttiim, nämlidi »111» liberal» «ibt. di» ab»r »b»n auch »in» w»un auch »in» >111d»r» Nichtnii« de» iraditioiirllrn Indentiim» darßellt, de» trad1tion»ll»n Iu de 11« 111 ׳ -, d. l>. des ,ludrutuiii». da» 61» biftorifdie M oiitutuitnt mit d»n tunau»«e«a11«enen oteichlechteru, mit ihren t'ehrfti und Ai1fd!a11iin«en bewiißtermaßen vfle«t und aufrecht erhalt, was leder. auch drr liberalst» *Wabbnirr und der libevalfte ,lud», fiir sich in Aminndi nimmt. ,\11v di» tu »liier t*t»n1»111b» verei1!1«ten Cftbnboj•»« und \'1b»ralf11 ift di» <«eme111Pe nicht 11116 dar» nicht in» liberal oder oribodor, וי ודו«16וחי» ift und bat zu fein »ine 1iiMi(bf tw» ,n»1 nd», di» da» »Herlit und 61» Uflidit bat. nach Maß«ab» >br»r Mittel d»n in ihr mtrctrn»11 'Hitbutitocn dao rüdbalis los und voUftäudi« zu «ewäbreii. was >1», di» Niditutifleii, felber zu 1hr»r P׳i»«e und uribaltiiti« für erforPerlid» halten. ,ך i! r f i» i ft 6»r Statt6vintft 6»« II» t k <> l , daß b»i d». di» ortdodore und di» liberale Vebre, .!»>>>»׳ Klo h I m <• 11.1.1 i in“, irf 0 r t » des l» b»udi «»n (*lettre lind, d»r »111 jin» «»«»beite.*• Wie aber >»d» Nicht»«« das Nedit bat. zn v»rla»«»u, da« da» «»ich»b», wa» i i» als rum Judentum «»böri« »rächt»!, lo bat l»111l d»r N1chtun«en und w»r danicht an»rs»nnt, verleuanet di» vtrund l a « » d » r hl» m »in d » und bat k» in » n Platz 1 n ihr. nicht a 1» i<i 11 «11 r 6, «»< di iv »1« r als hl» ״, « i n d » v» r tretet das Neckt zu faaen. daß das, was di» ander» Nicktun« will, nicht indilch iet und daher nicht «»ldieben diirl».! (50 ift nicht zunächst 11 ns re Vliiiflobc, Herrn J Tv. Blau floflemibcv nnchzmvriscii, dvß seine Zwuntzs Voflif auch iiiv die von ihm atnicvmciicn j Crtboboicii durchaus der Schlüssigkeit eutdelnr.! Untre politisch andere denkenden H>eüuuuugs! genossen Herr Dr. Blau möchte so gerne, dag! lvir sie — bitter haßten! können ivohl mit Iug! und Recht daraus hiuivciscu, das; aus der VIuf rrchtbaltung der E)emcinde zugchörigkeit »och lange nicht mit '?iotwcudigkeit die Konsegueuz solgt, nun aus der ganzen preußilrhcn Indenhcit eine große Zivangsgemeindc zu madeu. L״ie tffemeiuden waren einmal da, sic sind eine bittorisch gegebene Tattache, mit der man sich trov ^ustrittsgesev — abnndcn zu können oder zu müssen glaubte. Die ch'oün'sche oder eine andere) ^wangaiaeke aber ist gottlob noch nicht da, und -io» uns IN!?mit b»rvor«»lwb»n, Ncd. es gehört ein großes Maß von Berblendung dazu, nach den Erfahrungen deS letzten Jahrhunderts von gesetzestreuen gilben immer lvieder zu Der־־ langen, daß sie sich an der großen Näherei zur .))eritellung dieses gänzlich unzeitgemäßen Kleidungs ttiickes beteiligen sollen. Auch die Beteiligung an den aut rtre!»r*Qia?c:t beruhcndcu Beevänven, so tief wir diese Teilnahme orthodorer Männer be! klagen, iü nicht aleichbedentend mit den Bestrebungen! aut staatliche Organisation,! Allein wir überlassen es, ivie gesagt den direkt! Autgernsenen ihre Sache selbst zu führen, für I die sie, wenn sic es für zweckmäßig halten, das; rechte Wort schon zu finden wisien werden. Li^as! u n s am Herzen liegt, ist die Beleuchtung der! jeuigen Behauptung in der Blau'schen Argumentation, die wirklich neu, funkelnagelneu ist. Bisher hat man unter traditionellem Hilden tum eben das ״o r t h o d o r e", ״g e s e tz e S t r e u c“ kurz dasjenige Judentum verstanden, das nicht mir n n s, sondern — pardon, Herr Dr, Blau — auch ,^hren orthodorcu freunden (fragen Sie doch einmal Herrn Dr. Horovitz offen darüber an'־ das einzig wahre Judentum ist. Nun will es der Zufall, daß — angeblich — Herr Kommerzienrat Benj. Hirsch sich beim jünasten (Gemeindetag als Bekenner der ״ort ho d oren N i ch t ung des traditionellen Judentums" bezeich net haben soll. Wir wissen zunächst nicht, ob die Tatsache selbst wahr ist, ob nicht vielmehr der Berichterstatter der ,,Allg. Ztg. d. ,V׳ auf dem Gemeiudetag diese Stilblüte in der Eile eigenhändig fabriziert und seinem daun durch die ganze jüdische Presse gewanderten Waschzettel einverleibt hat. Wie dem auch sei.! t)iehmcn wir selbst au, Herr Benj Hirsch, dessen! hohe Berdienste und dessen geistige Bedeutung j auf ganz anderem Gebiete liegen als aus dem! der Ausprägung von dogmatischen Begrisicn, hätte! jenes Wort lvirklich von sich gebraucht. Hat Herr Dr. Blau nicht empfunden, wie leichtfertig es ist, aus diesem hingewortenen, jedenfalls ganz «x tempore gesprochenen Wort nun einen Strick zu drehen, mit deni das Zabrtausende herab nur eine Wahrheit kenuende alte Judentum zur Selbsterdrosselung gczivnngen werden soll? 'Wie׳? Das ,,liberale^ Judentum dürste die Göttlich feit der Tbora, den sinaitischen Ursprung der mündlichen Vehre» die messianitckten Berl eißungen, leugnen, Sabbathhut, Speise und Ncinheltsgesetze zn mehr oder minder netten; ״Ecrrmouieu^ degradieren, kurz das ganze Zudcn tum seines charakteristischen Inhalts berauben, > den ganzen Kern der großen Gottesonenbaning l tälschen und dabei noch bcausprlichen alseine; ״Nichtung" des ZudenlnmS nicht nur, utin,! sogar des t r a d i t i o n e l l e n Judentums liebe voll gewürdigt und anerkannt zu werden? Hürwvhr, seitdem Bien scheu aus Erden über ewige Wahrheiten sinnen und u m ihre Anerkennung gerungen haben, ist ein gröfieres A.tte׳.!tat aus W a h r h a f t i g k e i t u n d Logik als mit diese», Anspruch niemals begangen worden! Historische Kviiiinuikäl' Wie das Wort so ge schmcidig klingt, und wie es so glänzend hinausleuch tet, als sei's illununiertcr Kautschuk feinster Bres lauer Provenienz!-- Ein herzlich ting dienhistorische Kontinnität, wenn Sohn und Enkel ihr Veben just auf die Prinzipien gründen, die Bater und Großvater als vollendete B e r n e i n u n g ihrer heiligsten Zdeale, als Ber 11 ich tung, nicht als ״Fortsetzung" ihres VebensbaueS angesehen hätten' Ein herrlich Ding, wenn die 'Worte Thora, Dffcubaruug, NeligionSgesetz .׳c. von allerlei ״kirchlichen" Instanzen und Würdenträger ruhig weiter gebraucht, zuvor aber die B e g r i s s e ihres alten Inhaltes entleert und mit dem Gegenteil dessen gefüllt werden, was dem alten Judentum Wahrheit war! Wenn aber Herr Dr. Blau kühn genug ist, Pkänneru wie Benjamin Hirsch, Dr. Horovitz 11. a. die Anschauung zu insinuiereu, ftr erachteten die ״liberale" Vehre alseine gleichberechtigte ״Nichtung" im ״traditionellen" Judentum, erachteten diese liberale Vehre als — man verzeihe die Ironie — 1״‘ibre El. him cbajini" — so erklären wir das laut und offen für eine auf ll» wahrhei t gegründete Beleidigung jener Männer, für eine Beleidigung der gesamten Orthodoxie. Auf die Gefahr hin von Herrn Dr. Blau ivcder als ״M i t g l i e d e r n o ch a l s ts) e in e i n d e- Vertreter" in seinen Gemeinden geduldet zu werden, werden jene Männer, vielmehr wenn die Zeit zum Reden drängt, kein Hehl daraus machen, daß allerdings in ihren Augen die Sirebeziele und die Grundsätze der ״liberale» Vehre" ganz und gar nicht jüdisch seien und daß es nicht die freie Anerkennung der Berechtigung, sondern einfach das brutale Majoritütsirinzip und die Hoffnung auf spätere Siege ist, was sie veranlaßt, die von ihnen perhorreszienen Grund sätze und Einrichtungen durch schiveigende Duldung scheinbar als gleichberechtigt anzuerkennen. Cb dieser Standpunkt richtig, ob er religiös zulässig sei oder nicht, das, verehrter Herr Doktor Blau, ist die einzige Streitfrage, die unsre deutsche Crthodoxie heute in zwei — hier in das ominöse Wort am Platze — ״Richtungen" teilt. In den tBnndüberzeugungen aber, in denen ׳Ncologie und gesetzcstreues Iudcutum wie Ja ,z»1lrl weit, sfr rnigianrlr drsiinlti »IN drin bcIlrn <«»־ iiilil feiner ucrleemi tviirde ״Tntiibei brniidiit Tu Tu teilte Lorq» »1 »imlien . iSboiomiv' veiucbnt wir Bvructt vmidtrin.'־ 20rlr matte an dem bitteren Jone diefei Vlniivou, das!!׳.» \u wen ge gonge >1 war. Eie ivvllie daiier das (ffeivract! für einen Anaenblict auf euvas anderes lenken .Hm! Eltiiaunie Alironl Es und!etzi gewis! ictwn f»ct־,s Iatne, daß er am den Eienneeg getz'gen ist.״ ttzenn inan l'trftiitnm und verfctmui'ii ift. dewnders aber wenn man feine Edre angegnfiin giaudi, dann findet ntan allenilialden Eden und Hatten, >111 dielen nn fdmldigrn Ützorien. tollte inan nun alaiiden das! and! die gertedenüe Hiud-.gkeit tudns derartiges >1t enideden Her mochte Ader mit diesen Ltzarten war ein Kardinal Diffrrenu-rmkt letie gefirei't nt dem die Ansichten Ned Ienels und feiner strau weit auseinander gingen, rtzadrend Ned sz»nel feine Ützolmung und gar feine Ediaddos und ,zomtvi-Etüde fo über alle Maßen gefiel, daß er ne, wie bereits envalint, mit der Wohnung keines Millionärs bertaufdu batte, ivollte Eorle fdrvn fo lange ne uer betratet umt, aus dem jlackergang hinaus 1 sie wollte eigentlich me IN denfelben hinein, Neb ,veitel. der dann geboren und erregen war, lonnte das gar nicht begreifen und unter den Argumenten, die Eorle für ihre Anfidit verbrachte, nguriene feit sechs fahren in erster Neide der llnifiand, daß auch Echlaume Alwon noch in seinen alten rageir^vom ^üdergang nach dem alten Etemweg gerogen fei Tiefes Argument war datier Eorle fo gelüung, daß ne es auch letzt ermähnte, aber nicht als Bewe sslüd fvndem diesntal tn wirklich harmloser «bucht um dem sKeforäd! eine andere Wendung v! geben. Aber da hotte n» m ein bbief Wesvennefi genedren Wie ein Wild . erwiderte er geretu daß Edilaume Al>ron auf dem alten Etemweg krank geworden ist und; irid» im Badergang Wäre es ihm hier b.1if1ert, fo wirre '■ wieder die schlechte Vrtft und das wenige Eonnenlicht schuld. Traußen, sollte man meinen, wenn man Did! hört, ivird gar keiner krank, und der Bädergang ist der wahre Eeudienherd. Was üblt Tir, was fehlt nur, was fehlt unseren Kindern trotz Bädergang >״ Serie wollte entgegnen, daß ne gar nicht daran gedacht habe, diesen Erisnvfel an Nosch Haschono neben dem Lüß avfel ru kredenzen. aber Neb Heitel deutete ihr Ber langen nach dein Worte auch wieder in feindlichem Sinne und fuhr deshalb erregt fort: .,vln diesem Eang, >a »r diesem Hause, hat Neh Nefoel Kolm fein E dnis soll uns beistehen viele Jahre gewohnt und sogar noch ׳,we! rrevven hoher als wir,! direkt unterm Tadi, Wenn s für ihn keine Echand war, ־ in einer X'adritubc des Bädergangs n> wohnen, in s für > uns and! keine hier »1 hausen/-! Tie w'öl'lähnge t^clln war klug genug die gan;e Eituation sofort richtig;u überbliden. und tic friedlicher j in gestalten. Es war dies eigentlich der empg strittige Bunkt im r'ebin ihrer Eltern, sie kannte auch die Wiinbe, die von beiden Eenen geltend gemacht wurden gan; genau ES gelang thr aber das oiefvrädi auf etwas anderes!u > lenken, indem üe eine serage stellte, deren Beantwortung! ihr längst bekannt war. Aber üe wußte, daß fie damit j den Batet auf ein Thema führte, in das er ftd! immer | mit großer Vtebe hinenwlaudene und alles andere darüber l vergaß. Tu lagst eben fragte ne daß Neb Nesoel Kohn! Eecher Zaddik lidrod o — hier viele Jahre gewohnt habe. war denn Neb Nefoel nicht Nabbmer von den drei KehilloS! Altona, Hamburg, Wandshed und hatte feine Wohnung! m Altona?- ן Tie Irage in lehr gut, und Tu hau ganr recht, aber! ich habe auch recht. Neb Nefoel Kolin war Nabbiner der \ &tet KehtUos. aber hier in diesem Hause hat er die letzten! vV1hre feines Hebens gewohnt und in auch hier gestorben. \ Tas ging fo zu. In damaliger Jett war das Bes Tin nodi in voller Tätigkeit. Wenn z>ehudim irgend eine Tifferenz mr vieschäft oder sonst im Berkehr hatten, so brachten sie ihr Anliegen nicht vor die staatlichen Berichte londern vor das jüdische (tteridit. das Bes Tin, das vom Staat anerkannt war. Tie Nasdiheit und Weisheit, mit weldier da die schwierigsten Nechtsfragen erledigt wurden, die Billigkeit des Nechtsversahrens, die höchste nur denk bare Ilnvarteilidikeit der Nidner ndierten diesem Berichte einen Nuf der weil über den jüdischen Kreis hinausdrang. Bon der Ilnvarteilidikeit, wie ne da gehandhabt wurde, kannst Tu Tir einen Begrin machen, wenn ich Tir sage, daß das Wort der Thorax Ihr sollt beim vleridit kein Ansehen der Person kennen, von den Nichtern des Altonaer Bes Tin damals ganz wörtlich genommen wurde, indem sie verhüllten Angefichis ihr Urteil svrachen. v'm! ihren Tallis dicht gehüllt faßen die Richter da und sahen nicht einmal das Angesicht des Klägers und des Be klagten^ Wenn ein Heide und ein Ehrin einen Nechtsdandel miteinander hatten, fo ivar das staatliche Weridd die ent scheidende Instanz. Aber oft kam es vor, daß Ehrinen bei Prozessen mit Juden dem!üdifchen IKericht den Borzng gaben und freiwillig seine Entscheidung einholten, Tadurd! war das Bes Tin sehr beichästigt und mußte außer dem Rabbiner und den Tajnnim euch nod> de־ sondere Bes Tin Echamofchtm (Keridusdiener haben. Ta die Nechtssvreckung unentgeltlich war, das Bes Tin alw keine eigentlichen Einnahmen hatte, so konnte es auch feine Iunktionüre, 1'veziell die Echamvfchim nicht honorieren Tas war Sache der lKemeinde, Tie (Kemeinde slräubte sich aber gegen diese Ausgabe. Tas führte zu einer Tifferenz zwischen Neb Nefoel Kolm und der Altonaer KehiUo. Es ivar nur eine Nechtstrage, die persönlich den Nabbiner in keiner Weife berührte, da es für ihn gleich gültig irm konnte, von wem die Echamofchtm hononen wurden. Aber da er feiner (Gemeinde nackgewtefen haue,