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Der Israelit · 1906-08-16 · 33 (16.8.1906) · p. Seite 4

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
33 (16.8.1906)
Date
1906-08-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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IR, «tigt'ft ISOfi Sie iUO«rwlnd11R0 des Lösen. Bon Rabbiner Dr. Hermann Klein m Kronstadt. ״Bornber ist dir Zeit der Ernte, zu Ende der Sommer und uns ward uidst geholfen," so lautete vor ,^abrtnuieitbeii die Klage bes Propheten, die auch beute und heute vielleicht mehr denn je be rechtigt in. während der aufreibende» Tätigkeit zur Herbeifchaffung seinem tätliche» Bedarfs nudrt der Mensch keine Muße sich mit dem inneren ^cbrn seiner Seele zu befassen, in der drängen den Sorge, das (sslcichgeivicht zwischen dem Lvll und Haben in seinem Haushalte zu erhalten, hat er keine Zeit das Toll nrid Haben seines Pflicht leben» sorgfältig zn nbcnvachcn. Cf־vft lventi das Fahr zu Ende, ivenn die Ernte eingeheimst, mahnt ihn die drängende Stimme seines (Kc^ wissen» zur Einkehr in sich selbst, zur Prüfung seines Fnnrrn, zu der ״Rechnung mit der Seele," ivic die Alten diese Einkehr io vielsagend bc zeichnen. Und bei dieser Rechnung sindet der Mensch, daß er schuldig in, daß er in der Fagd nach den irdischen (Kütern die Wüter seiner Seele doch allzusehr vernachlässigt hat, daß in dem ewigen Kampfe zwischen Neigung und Pflicht nicht die Pflicht cs rvar, die den Tieg davon getragen hat, das; der ״Trieb zrun Bösen" ihn in seiner Gewalt harre, und er legt sich die Frage vor, ivic er dem abhclfen, ivie er diesen Trieb über winden, ivic er besser, reiner, glücklicher rverdcn, ivie er ans diesem sich eivig erneuernden .Kampfe als Tieger hervorgehen könnte. Unsere Weifen, diese vorzüglichen,Kenner der Menschenieelc, deren ivcitcm und tiefem Blicke nichts entgangen, ivas des Menschen Herz zn be ivcgen pflegt, haben diesen Fragen ihre besondere Anfmerksanikeit gervidmet, haben sich an nn zähligen Stellen cnttvcder ausdrücklich oder bild lich über diesen Trieb des Menschen ausgesprochen, und ivenn wir uns diele Ttcllcn genau vergegcn wärngcn, io hören ivir auch ihren Rat, ivie der Menich in diesem .Kampfe zn verfahren har, uni Tieger zu ivcrden. Eine ganze Tannnlnng solcher Aussprüche finden wir in Tr, Tnkkoh die um uns erklären ivotlen. Tic bieier iins eine ganze Ttrategic de.- (Keines gegen die Materie, der Teele gegen die Triede des ,Körpers, — des יצי טיב gegen den צי היע*. Ta finden ivir gleich den Ans'prnch R Feh'.rdahs, das; (Göttin der zu künftigen Welt den bösen Trieb im Beisein der Gerechten und der Frevler schlachten mivb; den Gerechten erscheint der צי היע• als ein Berg, den Gottlosen jedoch ivic ein Haar. Frrcn ׳.vir nicht, so soll nns lncr die ivichlige Delire nntge teilt iverden, ivie ivir nns in dem .Kampfe mir ihm zu verhalten haben. Fn jedem Karnpse isi es von großer Bcdenlnng, das; man den Feind, den Gegner nicht nnterfchätze. llntcrfchätzt man die Macht des Feindes, so wird man leicht unvor sichtig, man sieht sich nicht gelingend vor, man gibt sich Blößen, die der Feind bemerkt, und man ivird besiegt. To verhält es sich auch in dem großen .Kampfe, den wir gegen unsere eigenen bösen Neigungen zu fuhren haben. llntenchätzen wir die Macht dirier Triebe auf uns oder über schätzen ivir unsere eigene .Kraft, so lausen wir Gefahr unvorsichtig zu iverden und eine momen tanc Unvorsichtigkeit hat eine sichere Niederlage zur Folge, denn, so heisit es in demselben Zu iammenbange, der יצה״ר späht sorgfältig nach allen Tücken ans, durch die er einichleichcn könnte, und hat er einmal Fuß gefasst, so ist er nicht mehr leicht zu entfernen. Tarn»! ivird derjenige, der ernstlich den Kampf ausnchincn ivill, der um das Heil seiner Teele ernstlich besorgt ist, den Gegner eher zn hoch als zu niedrig einfchätzen. Tie Gerechten, die in dem Kampfe Sieger ge blieben sind, sind cs nur darnm geblieben, weil נדדה להם בהר ihnen der Feind ivic ein Berg erschien, den sie zu überwältigen alle Kräste ihres Geistes und ihrer Teele anspaiulten, iveil sic die iveitgehendsten Borfichtsmaßregeln trafen und sich für den grasie» .Kampf genügend rüsteten. Tie Frevler dagegen, die ja erst nach einer geivissen Entwicklung zu Frevlern wurden, sind es nnr l ans dem (Krnndc geworden, iveil נדדה להם בחוט השעיה sie den Feind nnterfchätzen, iveil es ihnen ein leichtes schien mit ihm fertig zu ivcrden, sie > ivaren leichtsinnig und sind darum schlecht geivor; den. Tenn, so lautet der nächste Ausspruch u»! serer Weisen : יצה יי דודה בההיי־ ידים ידי ביביא ייבם"־ דים־ בעביתיה העניה den, der יצה״ר am Be ginne ivie ein dünner Faden erscheint, den er nach Belieben zerreiszen kann, für den ivird er : schließlich zil unzerreißbaren Teilen,die ihn fesseln und denen er nicht entrinnen kann. Wahrlich, die Stärke dieses Feindes darf nicht gering ge schätzt iverden, denn er ist mächtiger als inan all; gemein aiizilneliinen nix gnl sinder. ״Tieben ן Namen," so fahren unsere Weise» fort, ״hat der böse Trier׳." Moses nannte ihn ״böse, ׳ venu svheiß» es, •—כי •צי יב ־ארם יע דנע. Wohl iit es ein großer , Frrtnni zu meinen, das; der Hang zum Bösen dem Menschen eingeboren sei und das; er zn *'einem Wesen gehöre, ivie dies aiis einer falschen Annaisung des nngesübrten Satzes sich ergäbe, Abervergifren kann derיצי ייע auch schon das Herz des Heranwachsenden Kindes. Und ivenn selbst über die Fugend, die für das Gme, 'Wahre und , Schöne doch so hell erglüht, das Bösi furchtbare ן Mach! gewinn!, da׳.׳.!! ist der Grund gelegt für ' die Berderbnls des ganzen Geschlechtes. Tus eben ist das Gefährliche des ׳צי היע, das; er des Menschen vertrauter Freund zu iverden vermag,! noch ehe der Mensch merkt, das; er einen schliunnen ' Feind am Binen gehegt. Ter böse Trieb ver hindert dann, daß der gute Geist erwache, daß das Herz durch die Eindrücke alles Edlen feiner Herrschaft entrissen werde, 'דשה קיאו עיי שנ ודלהם אה עילה לבבכם. Er bewirkt, daß da' Herz verschlossen bleibe, daß all das Wahre und Schöne nicht den Weg zum Herzen sindc. Ei bewirkt es, daß unsere Fugend blasiert und ab gestunipst werde; er bewirkt cs, daß unsere Fang linge zu Greisen ivcrden, ehe sie von dem Tau reiner und kelischer Fugendlichkeit berührt ivorden er beiverkstelligt es, das; ינעי ב• דאה יבנה •דיה der Füngling als Greis von hlliidert Fahre» sterbe, er niacht das Herz unempfänglich für alles (Kute und verunreinigt Geiit >rnd Genrüt so sehr, das; eine Gesundung nur bei den größte»;'ln strengiingen zn hosie» ist דוד קיאו טדא. AlS nicht absolut böse, sondern als nur >e nach uiiserem eigenen ׳Wille» gefährlich oder nich, stellt ihn der Weiseste aller Menschen dar. r::״ ־יא• שונא שג׳ אם יעב שונא;־ האכייהו ^הם ואם צדא ״ ■השקהו דים בי נולים ובו׳Salomo nannte ihn ״Feind," denn so heißt es: Hungert dein Feind, so reiche ihm Brot, dürstet er, so labe ihn mit Wasser, denn Kohlen schürst du Nils seinem Haupte," Tic Triebe, die der Mensch i» sich vornndel, sind nichts absolut Schlechtes, sic entsprechen vielmehr zuweilen dem innersten Bedürfnisse des Menschen, ohne die der Mensch aushöreu müßte Mensch zu sein, und ohne die die Welt nicht bestehen könnte. Tie sollen daher, meint der iveisc .König, nicht abgetötet, sonder» in erlaubte Bahnen gelenkt iverden. tteberschreiten sie diese durch Gesetz und Berniintt geborenen Lchranten, so sind sie unsere schlimmsten Feinde. Aber sie überwinden kann man nnr, ivenn man ihnen im Reiche des Er laubten freien Spielranin und Befriedigung gewährt. .Hungert also dein Feind, hungert nach unerlaubten Genüssen, so suche diesen Hunger nicht zu ertöten, denn es dürste dir nicht ge lingen: Hunger kann nicht durch Hunger gcsiilli iverden, sondern stille ihn durch Brot, lenke ihn ab nnd geivähre ihm Befriedigung des Erlaubten: düritet er nach verboleneit Getränken, sv uiucr drücke diesen Tnrsi nicht vollständig, sondern lene ihn ab in die Bahne» des Gesetzes, denn! ur so kannst dn Ruhe haben nnd Frieden mit deine»! schlimmsten Feinde schließen יי ישלם לך ישלידנולך. Tadnrch aber, das; diese Triebe nicht abgetotct iverden dunen, da sie, ivie liniere nnsere Weisen an einer andere» Stelle es auführen, für den ישיב העולם notwendig sind, erwächst eine neue Gefahr für den Menschen nnd mahnt zn »mH' größerer Borsichr. Tie Forderung, ihnen im Gebiete des Erlaubten Befriedigung zu ge währen, kann dein Meuschen zu einem Anstoß iverden, über den er straiichelt nnd fällt. ישעי׳ קראי דבשיל• Es hält unendlich schwer die (Kreuzen dem ,'umevn. aus klarer, nücturrnrr Erkenntnis ainlli. >chon weil tiei den s!!Zügen einer 'Trge! dir r׳e׳.sä!schen den Beielemenke von 'kiinübegenkening und änbeiisckiem BZoblbennden drin Werke einer ruingrn.!achgeinaßen Telbil brnrleilnng. was >a Tbenllob in, und dem Theben nacti Wiedergewinnung ienicr 1‘cU'ü iwlweudig anUatien müßien, kennen wir >>r in unserer Tvnagogr mckn Uraueden Wenn dir Tckml aus in. bleibt es ,edein Belieben überlassen »cd au komravunkuichen oder sonstige» (^rinniserweickt ungeu oder de» an<i׳rnct1sI0t'errn Weisen einer Fiebbar »lvinka ui delektieren. Aber unser Tcknua und innere »edinctiaii unser alles, ebrwürdiges »eiliges i'iel'ei werde» wir uns von keine»! rTrgamste» vr»l>l>n;r» laue» Am das Bische» .'!rnrii das wir;ur Hebung der Weide de iwngeu, ivird der tzlursa», oder wie er letzt »rißt, der Herr 'Tberkamor sorgen, Hrrilich wird er io klug sein ntünen, ׳euren T enor oder ׳Bariton nicht;» au ׳dringlich in de» Bordergrund zu schirdeu, iouii kannte es ilun almlich er ge»en. wie seiner unglücklichen '!mn'rkoUrgiii. der Drgci, ieil lt1n,lt*n ^\וי |>vC!t וי‘v’lv;ו* ״ \ \ 5 י י י י י ו1)’!ז.ז י vtttCt \X\Xk■ l'is ictjt goulot׳ t׳r> allen Lchulru׳ noch tininrr eine» »Urrlirl'strn Mert riiigedeii»׳! dal, ׳,'richl 2-tiinuuuodulalion und ^iiiiruiurnialniunl. nicht ׳Pole und Ktinstvirluosrnruin *'lebet n'i das was wir »vollen und »m de׳׳eu Weide die Weide der Lviragogr '!cdi und iallt, r'ie 'T-uelle dieser ktzcidr nndei id» nicht in der >tcdle des >tau1ors, uichl »ui den raue» und L-aneu eines Munkinstrunientes ne ׳vrudelt an »>»s»ch1lr>>rr»1 (?ri. »1 den Lir'ru des *Neinins *n de» ver dar geneu Schluchten eines unverdordenei, Her;ens. R B. ('Hont ckiottvclicki.) ,'nn Cl'aulU. r>in;e>ger uniersachi ׳iieUnsamvali? leinn* *'׳lenrnt* die von den;1» ti'einileu v.!׳ach a> sgeNeUlr Bedauvtriug, daß dir sage nairulk iiannerivrache a»s der Krit der rrnn'chrn ririege, Ivaurrnd wrirtier!,tttteude liidi'cher Äbeulerirer aus dem i^nrn nach Dcunchland grkoinnren seien nanimr und alio ,»י ,udischen Urjvrnng ,llruckgede e׳rrr Llriinv wider leg׳ biete Bebauvtnng rrnd ׳»rdrt arrs Das ^dioiu <N vielnicdr io alt, wir das organisierte «'ianiieiluni seldsl, I n hi^.\ •‘Httvjcfcitc »*id! ז•** ''Kittclrtitvv iv.t•;* J'CJii IIIIN lierrenlos geivordener Knechte, geioit»,i durch die .gusiaiide »» *Neiolge des ^■aun und .zeiiderechis und ׳'vater »aiiirinlich durch die 'iriege des IN, ,zadrdnnderls. alio;1! einer ,zeit, wo in Mrliel und Wesieurova das ׳tzolizenvesrn völlig dnrniedrrlag. Die -!»snadnie.iridischer Eleiuenre 1» die «'iaunersvrache deganu. als nn (*iesolge der »rcuzziige und noch mehr 11» *'iesvlge des ntuvar;en Todes ln!»!:>.'>0 dir turchidarilei! ,zudeii Bersolguiigeii vrindrrllausendr vom ׳Ulirni nach Ctictt üder die t'andes grrn;r» verirleden, Bon diese» ivurdrn einzelne es mag , leine geringe;;»t׳l geiveieu iri» a.n ihren geialrrv Ile» I Wegen adgrivreugi. und sie gerieten unier die Scharen von Wegelagerern, Bagamen, aber auch »armloseren ' .,!alnendeii VniU'11׳, die damals überall die Vairdstraßeu! und Wälder vevolkerlen, Ten r'euteu dieser Art waren für ihre i^rlieinisprache seltniversiäudlich Worte aus einer Sprache willkomnirn, die nicht allgemein gesprochen und vernanden wrirdr: dairer uairmen sie liedräische Worte eden io gern nn, wie lateinische, die ilnien die salrreiidcn Schüler oder vrrkonimrnr Elemente aus dem i^etctirkcnstande;u : drachien B ׳tzairus Bnier, MonlauinalUiausen *nedirgs ■ dort' Finnirr al׳er in es nur der Bokadelschatz, der iridii'che, lateinische rrnd andere iremde Eleinrntr aunvent: die *'*rund! läge der Lprachr. nameiulich die i'irainniatik, gcliorl neis! der - prachr desieiugen Landes nn, »1 welchem ׳'ich diese I t'tauuerspräche entwickelt hat. Tenn >a׳l ,rdrs europäische ' '?and dal »eine eigene *'ßrunersprachr in Druischland lreißt , ne Avtwelsch, in ,imnkreich Argot, »1 Spanien ilermaiiia, l in England '?am u, i, w?as deutsche ׳ßoiwelich hat I sich H'11 den Tagen '!auer '!arls X', >,'»׳?> erschien derrus ein Bokat'ularium ׳in den *'Berichts i'iet'rauch;,emlich 1 wenig verändert, Ader gerade die hebratichett Worte der deulicheu t'ßruneripiache vekunden >u der Ar! der ׳ktzand > lung. d!e sie ersaiiren haben. »uw!der!prechl!ch. daß die I Fuden an dieser Wwndlung nich, deieiligi sein können, I Aiemals ißinc ein ,'aide aus den, Won sian'ud *'*cschric Neues einen ״.Mattiber" gemachi, niemals ein ,'aide ans >:ch,1,,ro ■׳.'ßarc. l'iui ״Lvrr״ gebildet. Wie lange »nn: >ede indnäie Einwirluiig fern gedliebr» sei״, elie aus oem lirbräischen Won '.Uialivuich (*'ß-wa»di durch?aulumsiellnng das an sich sinnlose ,.Walinusch״ iverden und die allgemeine Bedeuinng ״"iewand" sich zu den! Begrisi ״tlebrrzielicr" - das dedciuei das Won ir'tzi int :isouvelsch verengen koiinic (Papttrussunde in AegNptcn.i Ter beviihiiiie j 3C1 rorbet ׳,'Issnriolvge Bros, ׳?I. ■v>. Tnnee äußert tidt m einem großen en;;li!che» Blaue u. a. über die Bedeutung der neueste» '.'luiselien erregenden Bapurussunde, ,.Bor zivri ,'»rtire»". 10 erzäbl» Larree, ״wurde eine Reine;>*»>- lich vollständiger und ivichuger aramäischer 'tzapnri >n Assuan entdeckt, an deren Herausgabe ich gegenivärlig arbeite, Tie sind alle iorgsällig dauert nnd stannne» aus einer »!olonie von Fudeu die in den feilen von Xerres l, und seinen beiden Rachsolger» in '.'lnunn und Elepbantine lebten. Diese Fuden waren die Bankiers des Tr!es und besaßen dor! große Bermögen, Die Papvri geben eine reck» klare Borstellung von jüdischen («eichen nnd Titten, besonders auch von Elicgebränche», Tic er klären;»gleich den Ursprung des sogenannten ״biblische» Ebaldän'ch". Es war das ornzielle Aramäisch der wr« lichen Hülste des perüichrn Reiches, >»ie es von den Hude» gesprochen nnd geschrieben wurde. Die Rainen, die mb 1» dieser!üdische» «'iemenide nndcn, Naben genau die gleichen Formen, wir ivir ne in den »ach dein Eril de» Huden geschriebenen Büchern des alten Testamentes nnden. Andere aNnlichc Dokumente lassen die igeschickile dieser Tprackre noch ivener veriolge», 10 B. sand ich in diese!» Winter einen Bavurns, der die Recknuiiaeii eines jndi ichen Händlers enUiall »nd etwa tß, Habrlmnderl t'priler zu datieren in als die Hunde von Assuan. Die archao logische Durchforschung Arguvrens n'r bis jetzt überbaut׳! noch kan»!;ur Halite vollendet, D>e Fuklinn birgt noch Entdeckungen für uns. deren Bedeutung wir letzt nicht einmal almrn können״.

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