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Der Israelit · 1906-08-16 · 33 (16.8.1906) · p. Seite 3

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
33 (16.8.1906)
Date
1906-08-16
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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1«. Wiiauft I90C. Uilanqeilrkim berührt midi hantig der unin&ifdjc «albmigsvall vaftorolr Ton bei llebencbmtn' nur erwähnen mir hie ״Timth;en und Beladenen"' 2■ :'׳M. Ldilnsi folflt. Dochenrunöschau. Die Beroegung in Ressen. : Tic 1;tm1blid)e11 Alistühningen umeree liiit | arbeite!•* über heu bntitchcti ׳Cher rat E111 j murr haben innerhalb und anüerhalb be* tänn; i hcv;0fltmm> lebhafte* Interesse crincdt. Cbnc reiner weitere» rarftcUuni) norijreircn walle», halten wir c* dach für z1vedmirt;,g, and, an diefer 2teile in der Anqeleqenheik da* Wan erqreifen, weil der t^egenstanb durch die güldizeitiq in Brenne» in* Werk gesetzte» >ta»f,ftarialbeqluck niigsvläne nicht wenig kompliziert worden in. Wenn man die Ht'agc anfwirft, wie e* den» 1 tannne, bas; nrpläblich überall im dentichen Barer lande eine unstillbare Sehnfnchl nach der starken Hanb jüdischer Vanf,,'tarien erwacht;» fein icheim, w in darauf ,;weierlei;1, erwidern. Bar allem »mf; die Prämine beririni1;t werden.!,ie Cv<;nm ׳,nianopläne entstammen überall riebt etwa einem starken Begehren breiter Bolk*schichten, sondern den »״e״t!»e1;te» Beiniihmige» Heiner c i 1!111 ז s; rcidier jüdischer streife, die ihr nenenvachie* >>>di : ׳che* Interesse in prabnktiver Weife betätigen und dabei andi da* naragranbi-nlünerne Juristen her; nidn ganz leer an*gehe!! lassen mädnen. Aber eine*!st sicher: H>e«e ^Bestreb!!!!ge!! der *s׳e heim und ^»Nizräte wäre» »ad) vor zwanzig! fahren an*sichtslo* gewesen; da» man sie heute überhaiivt ernst nehme» iniitz, daran in allerding* : die jüdifdie öffentliche Meinung schuld, die ans dem Wege vom Äntisemiti*!»»* zur Perband*. ’ begeiNernng die Mlarheit de* jüdisdien Beivnfzt > ׳ein* in hvhem t>>rade eingebüsn hat und die j dünn,, fi'n die nngeiienre» ׳׳׳efaiuen jener ^en! n׳alifatian*palitik blind und taub ist. 15* kämmt ein weitere* Moment, van anscheinend gräfterrr Bered,tigniig, hin;», da* den Weineiiibebiinbe*; herren eine starke Position verleiht: die sinkende! Vein»»g*fälngkeit der kleinen Landgemeinden, lü'nr durdi Bentralkassen, dnrd, t^csamtorganifation kann, fa argumentiert man, diefen ^werggemeiii den gehalsen werden, und fo wird denn dieser : Der Iöraelit legitime B»׳ed munter al* Portvann benuft. um den!nuinvhwagen der jüdi'dien Naiisinariai büreankratie über die Veid* der alten!»blichen t^emetnbeveräannng hinir»eg an* enehnte B>('l z» führen. And) u׳. Hessen bat e* die P'ealagie mit de :v׳.:nderung*ivn,din»-11i t'uiihnl r>e1na11i«r11, nadi diesem Bezevt de» vehrern »»d den Banbgemetn den de» Mund wässerig zu »!adten »nd der ch'e gieniiig mit Htilfe dieser Baiibgemeiiibenfliriarge einen t^esebeiitiunn abznriiigen, der, wenn er (Sic ,'cb würde, da* hessische ,^ndentni» auf t^nade und llngnadr׳ der Liebhaberei einiger Bameniuben an* (ütetreti. Hanmtabt und Main; »»*lieferte' oierabe tu He ne» aber wäre ei» faldie* t5r venmeiit ein frivole* Svicl »nt dem Heiligsten den» darr beriet ja nicht e 1» in a l ha * A rgu »1 e 111 va» de» 1111111 ander*;11 ret tenhen Ba 1!dgemei»den und >k11ltn*be amten de» leisesten 2 ilinn va» Pe> edi t >g »n g. Henen hat feine Vandjiiden'dia׳!*fasse», Hesse» hat feine nadi >1 anfe0זו׳nen ge trennten Prav1»;ialrabb1»ate bereit* i»;weie» seiner Provinzen, und e* bedarf nur eine* vei iiniifngen, ('H'1r׳iffen*ive1he1t, t^eineindeantanoniie »nd Peligiansgefet» refvektierenden :'!»*baue* dieser ,riistitntiaiie», in» alle 2d1äde»;1, heilen, ahne den Teufel dnrdi Beel;ebub an*;ntre>ben' Wenn man trotzdem eine wahlivallende Be gierung dazu gebracht hat, dem gefebgeberndien Hilettanti*»,״ *״nd dem palitt'dien Elngetz ihrer israelitische» Natgeber >a »»gehenerliche .;»ge ftändniffe;» machen, >v,e ne der väi'senentwnr׳ varfieht, so mögen sid; die heintdien Bandgemei!! den nidit dnrdi die ,Tadel in de» schlaf lullen lasse», e* ginge nicht ander*. Es geht sehr wohl ander*, wenn man ivil l, und wir hoffe»;uvernditlidi, das; sich die Entrüstung über den Weiebentunirt durch die Auaarbeitung geeigneter gesetzgeberischer öä ege 11 v a vs di läge van 1 cfebc*trener Seite vantiv bctatiae» wird. liniere hessischen t^esin»nng*ge»affen haben den nidit liadi genug an;nfd,lagenden Parteil, das; sie an geltende* :Wed» anfnüyfen können und das; ne. iveuil and, nicht den, treibe, fo dad, der ׳zahl »ad, einen bead1ten*werten Maditfaktar in der hessjsdie» ,ziib »heit bilden, darüber aber, da* maditeu wir besonder* betauen, fällte vor allem kein;iiueiiei getanen werden : lieber ga r t e nt e g e' e Y g e her, s d, e Regelung al* einen H her rat. der, wenn nidrt heute, dann morae». da* }]eü'bcetrene ,siibentinn znm Aidienbradel de gradieren wurde. Pan der Selbstachtung und dein lebendige»!üdifdir'n Bew»s;t>et» der bemühen tchineinden darf erwartet werden, dag fie diefen Standvnnkt mit aller mir wnrrsdre»*werten Hem luhfeit vertreten »>׳d ihren parlainemartühe» Per >»7. *־. Gelte tt. | trrteut klar;11 niadren m'tneben werden. Inn j ne a*. bann wird mit trotte* Hülfe ein Steg! nicht am'bleiben, der für die liefn'che» Wcmembe», für ihre Vehrer und Beamten. >a für da* ganze denndre ,T»demn»1 van der höchsten Bedentung wate. Die beiöen ..Rictilungen“. ('r» einem an Herrn Hiünkt* Babliner?>. Mauer 1» Pegenabnrg genditete» 2d1re1ben fvncht > fid, t^eh Bat ,T 0 י cpb t a l >n '?!nrnberg über da*! Non» fd,e Pra!ekt an*. Hbgleid! Bauern mm i der Angelegenheit!a nidit weiter berührt wird! und obgleich and) dieser bewährte Mä»n׳e de*! ch'esarniindentnin* für Ba ue r n van einer Mort- ׳istartalvertassniig nidit* wissen will, kann Herr ,Tafevhthal dadr nidit »»ihm, wieder einmal die Sanne am heltidite» Mittag dnrdi die Be lianvtnng;1! lengnen, Hrthadane und Befann .,ginge!! nidit ta f di taff atuvi. tauber". Er meint %'\dt tinili uii* 111׳(l, ii'cini tiiiin «nb!«ndi 111׳ da* qen'eit >m׳ Z ü. Hind« und ׳','t.ikeivr, ׳,׳ruii. »>«1» ,»gebeii. da«; die beiden iitictmn'aen an ,;udeniui» «o ' ntnan am einander flehet! und *•bereu .׳nt weiden ti'nnen tt'ol'ei tdr an »,,inner de* >uxt>• m1I1׳׳u wie?» H 0 uum t< »,ti e Idadie » <» u »1 r> 1 tz, <׳ i r>ch Hrideiiiadi »ne andere deute IV: die van Herrn n>iel>.. B. ,Ta'evhthal al* >Iran;eng*>1;itterte» Männer durch ihre gut ge meinte, abe. »ad, nuferer Heber;engnng ga»;l1d> vertelilte Politik am alterntei'teit da;11 beige tragen haben, nn* die Bonn iche 'Benhernng;» bereiten, stellt für nn* and) ahne dieie* geiv»; »nverdäditige Bengnt* feit. Allein!»! B'ainen!euer Männer madrten wir dvdi dagegen vraie stieren, daf; »ra» ne al* Pertreter de* just«• m!l» » im rel 1 gi a f e n Sinne in Aiiwrudr nimnrt' Wir find der Meinung das; nd! die religiösen Ileberzeugnngen zweier Männer wie Benj.Hirfdi oder Herrn, m.intvrrv an» der einen und tml>. :K ,\0fc1׳hthal auf der anderen Seite »ehr wohl ״differenzieren" lasten »nd glaube» sogar, das; die daguiatiidie» Porstellnnge» de* Herrir Tr. Haraivib über Cncnbarmu;, Iradttion, t'iattlrdi feit der Bibel .׳!׳.. denen eine* Pro» Maubanm wett idirafser gegeitüberstehe» wie die Bekeniitniffe der evangeltfdieii und kathalisdie» >ktrd>e. Has; d>e׳e vriiiziviellen «B'gemave mit t^eivalt vertnidit «,1( ,tu .*tt ,«* «•«II.»»* X « «4* »i««••• t«ltt «;Ui Itljttvr tv»i4 u•/ ÜUV l»l Vi'iti i ,1a!!!!1!er unterer .zeit. da* ׳,eitigt Berwtrriiiig und M1s;ver׳'tändmfte nach ans;en nird inneir und;ivingr rndiasen *!aruvsen,!vo nach reinlicher; Sdieidnng der böegemäbe genug de* Svielranm*;n geineinsainer friedlidier Tätigkeit »bng bliebe. uemicbl und bei aller «uätiisdien »iarritann iind grelten ,z>nt>e»a»«lraguna dodi da* ,reiiinirwtte einer ivtdren alt •d!׳che:: Liü'.agsgc e:rrpfrmden!md ׳>:::!: A׳.!*dr!!rk gedrarir!. B-ie bei Beine die ,>rank׳urier ,>uden!rauen r׳Iar׳r׳ern und i'enrel:!, 1it in vieler Be;1etn1ng!0 edn »nd naturgetren >׳e״t>ad1!ei, wie e*!eher Mentter. dem eiwa* Hiimm zur '^•iNiglmg sieht, sofort aut den ersten Blick emgeneM. '׳eine wollte aber nur wollen und karrikiere». da* , beeieii der Jadre, den wahren, tiefen, ewigen B»uergr»nd; ■m er mehr gesehen nnd emr'tnnden. liefe* rewetltoie Beneiiiiien an geweihter Stätte, gewiss nadi der A iiyaNiing rtctu mir de* ,üdisdien Niniett*, schwer zu veriirieiten. ,Uanbt aber bei all seiner absioftendc-n Wirkung doch den ^d'Insi. wie wotil diese» Beiern nnd Beieriimen in den Ibnen verkramen Betröinne» e* bebagle. nnd wie . -,!» Salon, keine Tbeaierloge in der Wett da* Bei; io! :ueiisir׳ derührl, wie ein venrauier -»nagogenvtab, eine m wabrer Andacht verlebie Siunde. ietbi: wem, 'ie von : teidn'eriigen und sduvabliistigen Elementen nutiebsain ge'iörl j wird. lie >vobler;ogenen Besncher eine* L'rgetlemvet* . '•diwschen einen Sckwur möchte :ch!ibngen* daran׳ nch! wagen vieiieictn etwa* weniger ivährend de* ] ''h'tte*b1enite* al* die launigen Mestaiien Beine* Babdi von Bacharach, ob diese aber al* Er;1et>ung*r׳rvd>lt>e eine* , ׳: nagogaten Veben* >enen abge;1rkette» Wesen a» Berzen* und (^cmrit*־mntftfctt irgendwie nadtfteben■ da* biirtte 1'Hetdit doch mit einem grväen ,Trage;eichen zu verieben ׳ein. Bur wcni die Smiagoge >v vertrau!!!> wie!eine Wohnitube. wird sie da*, wa* ne >!!»> io gerne werde» :echte: eine;Wcaeneratiom'ttätte für fall u»d briidiip ge wordene oder werdende, ein Erhot1n!g*cn>ten1nai1 nn irkon >rte*ee!!te oder ein Bräventivnnttel gegen drohende An ’!edifagegetabteti. •)ha iver nicht verschmäht, täglich de! ->! ׳!ch Not* zu holen, wenn draunen die B0len;en alle versagen, ,» deren rettenden Scho« nd! die anderen 'iüchten, >״ ״״ich! selten gründlich enttäuscht;u werden. weis; da* ,TutUivln an <ti!1ade und Segen;u schaben, da* IN ilnen :tiaua en verborgen liegt, dein 10116 Schule» iveing »nneii tann >v>e eme andere Iieitvotte <^>ewobnhe11, die ihm da* Veden iinennviert und versus;! .',ur wer da* Misdietiagen fenut da* au* dem unireiwittlgen Schulvei'd'taicii reiutlieri wer die soziale Madn geiuemiainen Beten*;« wiirdigei! veriielil wird die Smiagoge al* eine!reue ,Trenndin lieben, die >t»n an* Berz ge>vad׳ien >«'!. lind von der er »»! leinen Brei* Innen mödite 4'eionder* da* >o;1ate ^"iouien! 1i1 tner did zu unter «reichen. Biemchen die >!d׳ me geieben, nie gewiochen. deren B1td1mg*grad und be>u»tiche Liellung etheblidi dinenerl. und nur ein;loe! dreimat nebenemande! 001 Mo» geilonden. nur ein paarmal gemeinsaiu gebeiei. ge ineiniam geitchl um em guie* ,zahr, genien!!,׳.»! getw», aut Bergebnng der künden und an« die grogen Ber deiftmigen alle, M oben beim Allvater ruhen und ahne llmericheidung von Stand und gelinge* it»ermögen re!» nach dem Berdienn der inensdilichen Tat, des »leiiichllchen ilgollen* und Bandeln^׳ Vie׳.val»n11g*wurd1aen verliehen und Unwürdige!', ewig miag,! hieüien '»)rnidini. die den ganzen?ag. die gan;e Wodie!ich niema!-׳׳ «eben, nienial* Irenen, deren Vehen*n>efte au*ema»dergei>en und nur in Schul, in der Svnagogc ehurnder treuzen. iverden ,Treunde, lernen sich aduen und lieben, lernen nch al* Brüder, al* 8,nder eine* Baler* ׳(hoben und verehren, iveil üe e* läglich erlehen. wie k>«1* gemeinsame Belbuch ein!»mge» Band um alle!chliesn, die um ein «Nesannhe!l*wvhl bereu, selten!»» versonlidie* vilück und individuelle* Wühlerei gelnn,;umei« in der ,Torm der Bielnzahl um die Erboruug ».1u 40« 1««1K«rtt t»1 י r vuii r'nimiiu'tvtm«• triMu« »v » * •»«*׳»»• »- > « haben veruntreut, heile u n * 0 t»ott und gieb 11 n t ein gute* vralu, verzrilre uns untere Sunden und erhöre uns unter liebet ermisn man denn so gründlich, wie e* sein mimik, das denwkratische ,Termem einer solchen Tndenichul, die für IReichben und Brüderlichkeit mächtig geivnti. al* noch tauge >nd!i a!!l >!an;*׳!>che»1 Boden zu geionberler Beratung!!der de* Vande* Wot>! die emrelnen Stande ׳,:!!:! ::::nentrene::, nnd!!!an. van eure: trän ^tischen. Bevviunon, -!vti!«iteidiheileiuadierei und ,zmvb»n*mu* und Sozial!*»!»* »och nicht zu träumen wagte׳ ,leite imtumnUn Botk*ver>amm!ungen. wie üe!en nod, mctl;« lauge! .;>11׳ von den r^«׳'enbarung*wat1i heuen eine* Mirabean Si Summ nnd Bebel ׳ich du Bichtung zur Ega'ile und ,Traternne »nt mehr aber iveniqer tifotg geben lan'en.!rne «*•tcidthot der Mensche» im Bewnüt!ein ibrer reinen Menichenwiirdigkeit und au! dem Boden .nie* allen;»ganglichen und tnr alle gleid, verpmcvtenoen c>ieiebe*. jene Brüdeilichkeii >»> Berhaltn!» von Memdi zu Bienidi, >ene* irene vormteiisivie Anerlenne» de* gleichen Aniprud,* aut ein Erdemeil und ein Vrb!!*gluck titr alle,!rne Berindu ,1» r emotiatmeruug de» ossenitichen Veben*, *ei tomnmnateii und naailicheu Eniridilungeii, »adtische Setbnveiwattuug und nanonate SelbiideNinnuung,!ene>. >re>e »»gehniderie Bmauoieben kur von »tauen und PtaNttigen't undehmd ׳neu •t»ersänI1d,keit «ebt man denn nidit. iou 1111 Minnen, m scharieiu Itmnn dieie .Trater nitrf- und Ifgaliie. btne <»Ue1d1t>e1t vor dem Uteseb und die«, Menichen.'.chmng um de* reinen Memche» willen •d! will mdil lagen nn!»ducheu Slaal. »11 Veden der finit mächtige» Aation aber doch!n den indischen Benaumen glanzend verwnttichi war, »>ul « eben (Hott war und in. der seine Beter zu gleicher druderticber Viebe und (Hegeuicbädung >n seine :itaume berun Wer nch in Schiit nicht in!einer (Ho«e»t>nd!chau mbl!. bei bat ihre Segnungen me emplunde», der bleibe «er«! von ihrer!eiveihten Liane. Die Niederungen de» sozialen Be.sü*!2'!e יי!יה! hfthidi henunrn. wenn man In >ch«1I 111 dm! eisteifn will, zu dem nn* die Schul aus dem *tiege der SctoNkrtemrtrn* alimabtich erziehen möchte Al* reine Menichen aut dem Boden unterer!üdnchen Bestimmung erireben wir ln unterer alten Schul vs: las ged« ouck ohne Mumi und Lrgeltdurll. weil die Lra«t dazu aus

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