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Der Israelit · 1906-08-16 · 33 (16.8.1906) · p. Seite 2

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
33 (16.8.1906)
Date
1906-08-16
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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9h. 88. «ritt 8. Der J-raelt». für die (Gegenwart. Aber mcht einmat oann in man foin'eqiiciit geblieben. 2ü bat man in dem טו^ח (Hebet non י •ה non dem SM »st כי בענזך יש-אל כחיה נזכר האי-יה die beiden lebten Worte ,;enrichen, obivobl doch hier non der d<er gangentieit die Rebe in, »nd obwohl man;. B. in dem חיש^ s»,r שייט ינייב die onnnose 'Wenbmnz איטר בחי בני נזכל עב ohne Strnnei stehen iief;. Ueberi)t1unt sind die nenczehackkne» Mnssasgehete, abgesehen von den ׳nrackilickien Härten, ein Mnner non Hohlheit »nd no» Sb'teinlosigkeit. iKirltt einmal in der ,">■01111 in die Einheitlickikeit ge ,nährt : man ne,,;le1ck!e \ B. bas Mnssa׳ den Sabbat mit dem den;ksennionbotageo Hie Bitten um bao Enckieinen bes Messias »nd m« die Rückkehr nach Palästina sind nicht mehr;eit gemäs; und wäre» bcehalb zn streichen, dennoch lautet der Sckilus; vom השכיבני wie frühe, הפיייט ביבה . . . ו יי ר יר־סר־נ. Wenn Jerusalem nur noch historische Bebentmig hat. welche!! Sinn hat dann dieses (Hebet? ,"l>! de»! טי שביד zu טתנת יד heiszt es nach wie vor יייבהי יעיית ״ לינל עם כר ישראל(Hott lane ihn einst mit qan; Israel;um ,">este hinaus;iehen." Hieie ׳Bitte laut sich durch keinerlei Sophistenkumtstück alleqorisiere». Ebenso heis;t es in de!» ניט כ (Hebet: שכנם בחציית ביה טיצא טיב•, ein nicht um;!!deutender Wmisch, das! der Tempel!nieder I—r>'.'*eilt werde. — Her;'lnserstelimigsglaiihe in m.mob rn; dennoch wird er im ^>iqdalqcbet, bas bekanntlrch die I'׳ (Hlaubenoartikel in poetischer ,">,׳!■>!! nne, ergibt, neben de!» Hinweis ans de» persönliche^ Meshao gednibet. Hr Bogelstein ha׳ seine!» wensälischen (Hebetbuch anck! hier die ״bessernde" Hand angelegt. Her Sherrat hatte vor de!» Genius den Hichters!»ehr Respekt als vor der eigenen lleberzeiigmig; wer wollte es ihm verbciike»? — Was an die Spier erinnert, in aus den (Hebeten gestrichen; aber die Thora Vorlesungen טכב"־,!oe'che die Spternor׳ch׳.!ste!,;!!!» (Heaensland habe», hat man sämtlich ׳'tehen lane!!'* Hie Thoravorles»»ge» solle» dock! wohl de»! ^wcck der Belehrung dienenwo;!! also die spezielle Envähming non Borschriste», die ״ner gange,>eu religiösen Ei!tn>!ck!1!:!gsper!obe!1 ange hören" Ruch die Rücknckit aus bas nerseinerte sittliche Enipünden der nioderiien;^ik in nicht!»!!»er tengehalten worden. VI110 dem אב*:י טי״כני (Hebet in die Bitte נבוב נבטת "ב עביייר ge striche»: ebenso fehlt in der Benediktion »ach de»! Borlefen der טנית אכה!׳ bert'insdrnck יחניבב , ■',ebriibri bemrili. »ai man an,1, ein *Beweis sü, ge w»׳kMmnc und glimdliil׳?librii den -!יטבה חיי יטיע alliiandig vr» g, > 1 rn. Tenn aagmaiiiche ade» ellm'cdc «Bunde launei, dag!!in dir Weglannng der Thaia »nd P»ovi>ell»va»Ie׳»ng!>">! d-ien rag 1111111 mangehend ge ivrien ׳ein. וו\י .אה נט^תנו dem ער הנסים cur חנוכה aber heitzt es ganz unsittlich נ^טה אה נ^טתם' Die Seraph!»! und tCfoiiint in דדיך• Sהכ entspreche» nicht dem wissenschastlichen Bewnsztsei» den Sber rato, und er hat sic deshalb durch "כי 'צו'־ עולטים erseht. Sic scheine» dagegen in der קרושה sowohl den שחייה als des'5נז1טי (Hebels nicht gestört;!, hohen; den!« in der erNeren henn es wie bisher טהנ׳טאיב לעיטת שריגים, und in der leptere» כס״י שיח שהי קדיט. Ueberhanpt sind alle jene Wendungen, die Oer höheren Ethik der obernen badischen Religionsbehörbe anstöszig erscheinen, in der heiligen Schrift, besonders in den Psalmen zu finde», »nd an diese hat sich die ׳iensur doch nicht l>era»ge!r>agt. So in in Ps. '.'I der ״(Hott der Bergeltung" »»beanstandet ge blieben Her ,״Hüter Israelsשיטי ישראל ״ in Ps. \'Jl hätte sich nach der;'lnalogie no» יופא חוייס statt יוכא חייי עטו ישיאל Unbedingt in einen ״Hüter de, Menschheit" verwaudcli! müssen. Man hat ihn aber nicht »nr an dieser Stelle geduldet, sondern hat ihm sogar — »!,glaublich, aber wahr — einen Piah in! החנה (Hebet ge gönnt, wo nicht nur יטיטי ״טלאי, sondern auch יטיטי נוי אחיי dem Rotstift entronnen ist' Wir fragen aber ist denn das ^»deiitiim der Thora, das Indent»»! der Psalmen ein anderes als das in Baden offiziell anerkannte? Und wenn dies, wie es scheint, der ,>all ist, wie dursten solche Wendungen, die,!!»! mit Herr» Hr. Steckelmacher;» rede», ״»iisere!» Empsinde» nicht entspreche» und auch dem (Heine unserer Religion nicht ent sprechen", in den zitierten Sckiriststellen stehe» bleiben? Hie (Hebete, zu denen doch auch d e Psalmen gehöre», bleiben dann iminer im (Hegensab z» den Empsiiidiingen des Betenden, sind also ,!,!wahr. — ^!1 der Uebersebung mevft man allerdings non den erwähnten Widersprüchen!nenig. Ha liest man z B in den! קי־ייט, das ans den! ,Hieoho; nerrich! t wno, alle die »11-!!!oder!!׳.׳!!, neraltete!! Hing!׳ non de!׳ Hlntersteknina der Toten, non dem Wiederansbai! Jerusalems und des Tempels usw. ולאתיאת טהיא ייאבקא יתהו; רחיי עיטא ויטבנא קיהא דירייטיס יייטכריא היכלה בגוד. ,>» der Uebersebung aber lautet das. ״Wie du die Toten erweckst;» »mein Hebe», so wirst d» dereinst die Welt verjüngen und ausrichten das verbeiszene Reich, da;'Iberglaube und;Abgötterei getilgt sein!׳.׳erde:׳, ns!׳.׳." s>ern o.le:׳.׳. »nd der Tempel sind spurlos verschwunden, ^n dem טי ׳״:יין zu טהנה יי־ wi,d die Steile ייביכהו ויזכהי יעיוה ייגר עם כי ייטיאי sol ge» dermalen wiedergegcben: ״Er lasse sie schauen das verheistene «Hottesreick!. Mitwirken an seinem;'lusbau und in, Bereiu mit ganz Israel und in wachsende, (Hemeinschast aller Memchenbrüder die ,">rende!1 der ' ,">cne genieszei!'." Müssen I«. «ugust ISO« nöer derartige Ueoersenungrn nicht kurzweg als ,">äl schlingen bezeichnet werden? Man entkleidek die (Hebete des Sinnes, den ihre Bcrtasser daimt verbunden w!n?n wollten und verwässert und allegorisiert;lusdriuke, bei denen jeder (Hedank einer;Allegorie sernliegt Und das ist das P»-, tahren, durch welches der 'Hberrat es ermögliche» »«id,. ,han man w 1 ede r mit Wabrbai» Gott an rufe"';'lnch sonst bietet das (Hebetbuch ״och manche schöne Blüte, so z. B. eine nach moderne» P,,״ zipien gearbeitete ביכה איטי יצי, wobei es z>oei׳el hart ist, ob für die Umgestaltung ästhetische ode! wissenschaftliche (Hründe maßgebend waren.. dem -2ו:י für ׳טליט יני^יס lautet die Einleinun, nicht mehr יטפני חטאיני ני1*:, טאי־צני, sonder» י:יפ:י עצת קייטך ניי אבותינו טאיצני. Es entspricht one» bar nicht den (Hrmidsäben der heutige» histornch kritische» Wissenschaft, das; ^>?rael m» seiner Sünden willen ans seinem; ande vertriebe» wurde; und augerde»! hatte ja nach Herr» Tr. Steckelmacher die Tempelzerstör,mg das (Hme, das; damit das Spferivese» ei» Ende nahm. — Has; ans dem (Hebet bei»! Berlasse» der ׳:י: der Vivia:ha» gestrichen wurde, darf nicht Wunder nehme». Bkan darf doch den;'lutoren des «R betbiickies nicht znniuten, sich mit den tiefen «>>edanke» zu beschäftige», die diesem Hiniatha»;» (Hrunde liegen, sie haben besseres;!! tim. Warum ans dem Hlachtgebet הטסיי die Bitte »», Berscheiichmig der חייטות יעים, der bösen Träume, weichen miisne, erscheint dimtel. Man koimnt da aus allerhand eigentümliche (Hedanken. I Äus den Eharaktcr der deutschen Uebersebung oder Uebertragmig wollen wir nicht näher ein gehen, ebensowenig aus die ,.Gebete und Psalmen zur freien Wahl für die Prinataiidacht".;'lbge leben non den schon erwähnten absichtliche» fälsch»»ge 11 m!!fz aber gerügt werde», dan manch mal auch ohne die;'lbsicht einer Entstellung in der Uebersebung Grdnukeu crichen.en, die nn Original gar nicht begründet sind. So sind B. in dem זכרני für die Busnage die Worte יטעני איייים חייב überlebt: ״Hamit wir Hir leben, 0 Herr des Hebens!" Has in tutti'ulid! nicht der Si>»! der Stelle; derselbe tritt deutlich hervor in אבינו טיכני, wo es heisn עיטי יטעני אב^א יכענני das;!יי«»(!!>ck!t um unsere Berdiemte, sondern im! seiner Barmherzigkeit willen uns seine <H!!ade zuteil!,!erden lasse, eine Stelle die allerdings aus אב ני טיבנו verschwunden in. Ebenso willkürlich ist cs, wem! in dem!יי׳ יצי nach der Borlesmig ans der Thora die Stelle העוטחיב בי; ביב בי; ביבשה überlebt nt: ״besonders jener Unglücklichen, die aus ihrer Heimat ,׳er Nos;,׳», jenseits des Meeres eine Zuflucht suchen." Kleines Feuilleton. Schulenqchcn. '11311!11־ Ion 1V1 in geiiiiiiluli. fein o'H'iulidK'v ümv 11nn1nhn11!‘'1׳v! Oa!11, »rinige .'I1n,»u1!g,1> und vlesülils lantuim,» io »,׳eigne! und »eidiaüen wäre. >v!e das »e!nriniaiiie Ü(ell>aus, die , 2dml־׳, die ^nnagage!>,'1,11!s van ilrnei» ,',rieinanirll. van »elünnrllei» Handtun und gemachten ^>t»׳nen. nichis van lenem iieveaiv,׳ ledernen vächeln,!in! weichem inan ein ga-!,cs Baiaitlon ins Backs - arn lagen lonnle. nichis van ,enr» v!ii;1ellen Begrüsmngs ianneln. die >v lall, ia langiveilig. ia nichlssagend van den vivven 1!>es:en niid. dem Begrüne, ״ich! ivenige, als dein Begriln!,׳» eine 'T-״ ,!״״»ne,״ ,׳m emr ich,,»,baue Trckr 1ü, geirllichaiiliche Langeweile und lialile» ^al,׳»a»11a»d ,»!den ״nd ״i.- Be,leg,11!>,11,״,11<,0,1י eiulniiNgeii iiiäaei, >v ein ,echles War!;11, rrchir» .len i,ch inch! einiiettrn ivUl. n,ch!s van alledem, nur eine rnbigr. sachlich״, enrfl und;e,e»wn1rlla1e Bervelignng »nd »ich tn,;e,»and an den Blav brgevrn. das <׳>rt׳e>buch »u>ae1ch!agen und die uralien "',:׳eie n glicri ׳ich », ,eine» Blangellmingteu vor <*,>» de», in.iniiden »nd dach ia giiligen Nichir» geiübll und ,!>׳!!׳:,!׳ecker und »»nie» ,eine, und immer ge,ade, und nlUid»׳״ ״; ,׳erden, und das eigene Hr, , durdilrnchiel ״nd die ,!ei11׳,׳,men Wimiche ans!agesiich! geragei, da den %vu(1?u> niuii mia vuiiuiint uiu• auvu*uunu׳v1! 0 "»d Be,!״,,«,״» dan dir->', ״״׳׳»» »ui , >, glüdliches;» 11׳ed>.ne.. Ha!׳,, Ine, ein l>,1׳>:es!'!«׳bei um!'ieiundung und Beillii׳ ׳ aus Vebrnsge'ali» dan um?ch״,- grüeln vor ich!,׳!,׳!,, Umgebung vo, ba״-,, Meiia'ien und den W»I uiigen M B lind 1a,nn alles;» ^־nde, wenn das Her; beirr!!, >'>r1il und <inn ilir i'ienngr grinndrn. das viebelbuch;ugeichlagen und nach k»r;er Berbeugnng ans dem Beiiau», nch enl!r»n! »u! baldiges,!rvbrs Übiedr, leben das bei!,! nn Umns, ..?chnlrngeben״. Hcne überlegenen, inadernen «״risle,, die den alllag Ilchen Besuch des!׳!aursl»,»ses dem gewälmlichen Bvlt übeitaiien und itne Brpelninge» g>> Limagage an! die Hdüichtrilsvinle am Bv!chl»1ichanal> und Hviiiki,׳,׳»! ein ichrünken;11 tannen glauben, sie atmen ivabrlich mchi, wie erbebend, wie reich an »'!,׳»,»! und Barne das Lch»le»grl»׳n iei, ׳,׳״Ich eNiabrilk «üriiies undocriüblsivaiinuiigen >11111 inne >,׳atmen, wir iebr es den Menschen »mwandle. ,»dein es itm an ieine,;anrilrn und riiivnndlichslen Lielle pactl, indem es linn die innere Well brinichlei. das, ein Paradies daraus I1e,vvrblnl>e und ein ganzes beben ׳eine :>i>ch!ung gewinne, beiier und dauernder, ieirrlichrr und wabrer als!»׳des Brriinten in '!uni!,!»׳des?׳nilarren eines (׳!enuitdes. irdes?Inlidren eines »ach ׳«׳ »leiilerlichrn Tannücks, dir wiüen n>ch>. >ve!chrs Wundrrmarchen ne;erpslniki, als ne der Lünagogr ibren!>,'ü,ke» ivandlrn und ilan aus Tbe!:!!>»!!!!!!d r '!echmnab, de!!!!erariich kün!r!e7i!cke!! Tages »lade» die ndiige Weibr und (rrbauung Uirrs vrbens Iiolen. ^»il ireilich!11,,,7י״,«1״״ ia» liebraliches «aebribiich. N'ir IN )'!igenditil verbianilr. vainviiaile Biichliändlerwarr. isi ireilich t>in>n,׳risch weniger inliiiri ia» raiseidenes Tbvra maiilelchrn. ia n galdverperle, badenvai l'ang »nd das TbvraicheUengctlingrl Ningl weniger eindrncksvall und br iauichend als eine Wagneiiche Biiliil und dir .'iantoren meladie rinsachr» »nd ichinmklairr als die waglialiigen .'!alorannen einer »alieinichen?ln«״ .׳brr febet dach ״nd bedeute: dach, e> dra::ch: :״ :::ch: t:mi!!׳:.״.׳ch >-»!! ende! »ul,! ״Ucs?,׳!» und ׳uverklng ansgedach! und ans genneU;״ icm »nd tan» desimlb dach gin und ichd» kann in-, all de» ׳an״״,klaien Ouiiachben der angeren Ä״s!^"'^""11 da,1> besser und dann» 1״?birklichkril auch ich,׳ne, lYm, als alle ,״,slikgenden und ,erslallernden UnnsleMliunasinen »nd wahrlich, ei» kurzer ׳,'lugen blick, in lenri» ml»,21!!׳m»׳ und mit lenem >vab, Imfiiacn Bvrsab, wie ihn die Weisen ve,langen. »> der Lvnagage verleb!, überivirg! an o»)cln!fln־v vrm drucks und Beredlungsiahigke!! alle dir rauschrnden kiinii lerischen Brranilalinngen. mit ivrlchen die ('Jvonftiit't »wdc 2 er len;11 hdl>ere, vebensinlennlal an;״,ege» >,1,1!!. Ta rum weis; auch die 2vnagagc ihre Besucher aus Vrbens zeu »1 ihren!ii'auin und vor ihren Mail;u ieneln. dann» häi! sie den!׳!reis so feit an seine»! gewahinei! -2>b >v>c sie das .'und »1 ihre!>,'ahe lackr. darum birg! ne >a v!c>c?inpehuiigsvuntle und gewahr! ihr Pragrami» ia;׳!in reiche, »mehlbare?ttlratlimie», mir iei» The׳,!״, >» der Well, wie kein >!vn;rri auf ickrden. tute teine Brranslaiiung weil und breit, die ihre Programme wechseln, da»»! »e die?(esuchrr nich! verlieren und die nur einmal den Be,such »»,che» mü!;,1־n. nilwvchemäglich nacti dem mna gagairn Beispiel de, 2chemone Esre — Wilhelm scli womöglich mit ewig gleicher Perteilung der Bollen am iiihren zu lanen und ich mächie sehr» und machle waiie» wie bald ne inivlgr vrrnocknelrr (rinnahmraueiien ׳»ff sonn tu iviidb,geh»ten P>o»len schlienen miiüleii. liniere Mebele werden uns ine langwriiig, weil nr im den laglichcn Vebensbedars so »ölig und seeliich ia >»' geinrnen sind, wir lmserem rlaiver das Brol. das!!0,1׳ keinen Menschen rnnulnrrle. denn du bis! es. o »׳all. de> heme so wir geilern die »ranken heil!.die Mrsaiienen stübl d!c Toleli belebt, (rrkenmnis verleihl nnd dein kündige» Maglichteil zur Bückkrh, sichen. Und darum diinll uns ^e abgcgrissenslc Theniiah so ne״, darum m der geivahnie 1-1 ־*יי in de, 20!!!!!+׳ vr״׳׳ <1״ ge1-,111,11,־'״״ Wiilung und darum *eitlt uns io viel wenn .Clranthril und Brisen im 2chuiengevc» »ns nüren oder rin unwürdiger "ioliesdirnsi die W׳-he des l'lebeirs umergrabt. Hm Babbi van Backiarach hal Heine in grlnngn״'" .'.ügen das W<׳ie11 einer lärmenden Hudensckml;»! zrichm"

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