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Der Israelit · 1906-08-09 · 32 (9.8.1906) · p. Seite 11

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
32 (9.8.1906)
Date
1906-08-09
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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s. August 1H0<>. «M Pückerscöau. itau־« ausiprian, om'tunnt. ,\1ז ur1;am11mv m prui'iirinc Rede, tu der Maschal Dichtung un Trauerlirde, in Tötenklage, in! 2lus1a!!ch;rn der Irrlide. »n Lob des -Wen und der Liebe, in der Ironie, in er»ü religiöser Mabn, Itf 2d)önbfit btr Pihel von Augu>1 4Lünscde I. Band Tie Schönheit des A I Vciiyfl 1!אא;. Eduard Pfriiser. Pr. ungeh Mk *. gebMk!»'״' Die Bildersprache des Alten Destam «ts von August Wünsche Leipzig ütztzi Edua d Pteiner — Pr. ungeb. Mk. •i.tio, geb. i'{f. :..!io. Die ästhetische Betrachtung der Bibel 1s, bereits von Herder angebahnk worden, und das Studium des Herder schen Werkes ״Bon, (»ctü der ebraischr» Porte״ da, auch Wünsche den Impuls zu seine», vorliegenden Perke ׳ No I . dessen Ausführung ihn schon ,'eit ,'einer .,ugelidzeu ui Gedanken beschäftigte, gegeben. Anerkannt <f, die Schön beit der Bibel schon von uralter Jeu. was nideres konnte es denn sein, als die Allgewalt der ״»,eiligen Sprache der Propheten, der Net; der poeüe uiv iiilxütsvvUrii Worte eines Salomo, die («lut und Inn,gk.it der Psalmen, waö dir Bibel eben;um Buch der Buch« machte, denen göttlichen .Hauch selbst die verspüren, iveE»־ dir («ottlirti keil derselben »ich ausredrn wollen? 2Las war es denn anders als die negbaste Pornr der Psilmen. die ihnen Eingang in die üirchen aller deren verschaffte. die den einigen («ott in Wahrheit und Andacht anbrien wollen Aut welchem Standpunkte einer auch d׳r Bibel gegenüber stehe, von ihrer Schönheit in er bezuungen, itile Poesie hält ihn grsangrn. Sarin bat der Wrianer vollständig reckt, wenn er in der Borrrdr schreibt. ..das; dir ästhetische Schriktbetrachtiing dieselbe Berechrigiing habe, wie die philologiich triilschr, dogmatische und religiös erbauliche״. Es ist rin wirkliches Berdiein't, diese ästhetische Betrachtungs weise, ne bringt vielen die Bibel »al»r. ne regt bei vielen die Vuit an, sie kennen;u lernen, wenn ge;c1g> wird, welche unangeahntrn Schätze aus deni Buche der 'Bücher für den >ic!n und das <«c»ithl gehoben werden können und dem, welchem die Bibel n!ch! neind in. macht fte sie durch Hinweis aus ihre Schönheiten nur umso lieber. In I > Kapiteln hak der Bersaner ein reiches Material susieinatiich geordnet und;rigt uns. wir die Schönheit der Bibel sich in allen Begebungen, die ne;um Leben ninnnt, wo ne ׳'ich iiber Tatsächliches und Mensch lickes ausspricht, onenbart. In Er;ahlung. »1 prophetischer der eines Mahnung — überall Schönheit, lies empiundene, aus dem Hrr;en stammende,;um Her;en dringende göttliche Poesie. Das 15. Napitel spricht nun nichl von der Schönheit der Bibel in eigentlichem Sinne, gehört aber doch eng;u den vorigen, da es uns;rigt. wie sic aus >!1nn'1 und Künstler cnige wirk, hat. Das an sich schon sein, was den MumtLcr;um Schassen eines .ünninverks 1» 'Bewegung setzen kann. Ter Brrsasscr führt uns in diesem üapnel eine groge Neide von Mristcrn vor. welche biblische Sione für ihre Bilder verwerteten, wie auch eine Neide von Tonknm'llrrn. die der Bibel die S»,e1s ihrer Evmponliviien entnahmen. Tie Darstellung des Ei»ü»״cs der Bibel au׳ dir Welt litcratur, »ich: nur aut ein׳,eine Dichter, wäre eine;war mühevolle, aber gewis; segensreiche Arbeit. Was aber dem schönen und empfehle,»-werten Werke emen besonderen Nei; gibt, sind viele ausklärende und erklärende Noten des Bcrsaners. in der er;um Bernandins des wertes ans kulturgeschichtliche Momcink aus der Jen und der llin gcbung der Bersaner lnnweiü. und da er einer der seltenen christlichen («clehrtcn »t, dem die lalmiidische. insbesondere Midrasch Literatur, inchl iuir vom Hörensagen, sondern aus eigenem Iorschc». wie seine Midrasch llebertepungen beweisen, bekannt in so nt er oft^ in der Lage durch Herbei;iedung einer Midrasch oder Talinudnelle manches Bild in der Bibel;11 erläutern Wenn wir aber auch in mancheni nicht mit dem Bersaner übereinstinnncn. manche Erklärung oder lleberseyung bean standen, seinen kritisch,cn Standpunkt, wir er »ch, ohne ausdringlich;11 ,’cm. aus mancher Bemerkung brilaung ergib, den Del,tz<chen Bibel Babel Standpunkt lehnt er!edoch entschieden, ab nicht teilen, ,0 ,oll dies doch daö rmpsrhlendr Lob. das wir dem Buche ״nt au, den Weg geben. eüischränken den» ׳ur die anhctücke Betrachtung.,^ sie hier geübt wird, konnnen die übrigen fragen inch^ 9ftcr in Betracht Xürfn, Art und Weise der ästhetischen Betrachtung der Bibel inTOo. 1 als die anal1>l>ich^bc;e>cknen. ,0 lr,ll uns in derä, ״Bildersprache des A 4. die >ln>thrt1,che Behandlung/entgegen. W.e die B.be^ d.e gan^ e uns umgebende -Natur im Bilde verwertet das;rigt un» der Verfasser. Huch der mit der Bibel P"lraulc cr,laln1l twer &*«**״«>, ÄLL «SS. unscheinbare Salzkörnchen. kur; ^^e u׳dt«s Kleinste, sic dienen dem '!Keren und dem Propheten d,e _ Der Israelit . ^ede;u heben, das Wort lebendiger;u gestalten Eine anregende und lrhrrende Abhandlung über Bild und Gleichnis stellt der Bericsie, ,'einem Werke gleichsam;ur (- rientierung voran. Das Nesultat seiner gründlichen Untersuchung tagt der Bersailer u, der Iormel zusammen, im Bilde 1«'t A ich im iüleichnis A /■ R Jur Erklärung des Wortes די״־:א mochten wir au, Sachs Britr II. S '1 hinweisen. lvv das ר als iüenetiv Partikel erklärt wird Wir wünsche» dem Werke recht viele Leier, es >׳', ein Buch, an dem man nch ivahrhan erneuen kann Dag auch die Bcrlagsbuchhandlunq alles ausgeboten, da» Werk schSn aus;uüatlen und dadurch deigeiragen hat, den (N-nug der Lektüre;u erhöhen ,'oll nicht unerwähnt bleiben S. Kurze Lande-kuude von Palästina. En, Be glenwort;ur Schul1v>1ndkarte von Palästina von l>r. Eduard Wagner Leipzig» Berlag von H W a!11 ן c t und E 4 J< b e s Die geographischen Angaben und sachlich und entspreche» den »n Borwort bezrichnrte» Iirlen Es soll mehr das Bernandnis der ..Iii'chrr >״utt,e sehen Schulwaiidkartr von Palästina״ erschlossen als grvgraph Details geboten werden. Das Büchlein in hauptsächlich »ür die Hand des Lehrers bki'tnimil. Umsoniehr darf es verwundern, dag Bersaner es für nötig gesunden hm, iruxn .bibelkritischen" Stand Punkt immer wieder durchblicken;11 lassen. Als dankenswert verdient eine!»! Anlmng gebotene Tabelle der bibl Mage, Gewichte und Mün;en und deren llmrrchnung in invberne Werte liervvrgrhobr»;u iverden. Je mehr aus einschlägigem Gebiete an üarten und Werken geboten ivird. desto bedauerlicher erscheint es, das, von!übticher Seite ni d für indische Zwecke hierin sau »och »ich! gearbeitet worben »'t. ei» Mangel, der,'ich >m lüdischen Schnllebrn recht unangenehm fühlbar macht. A Nascht und »eine Bedeutung tür die Erhaltung der mündlichen Uebrrlikirrung. Bortrag gehalten in der Bereinigung;ur Pflege ,üblicher Lebensanschauung היה:);!> Iranksun a. M. »n Jahre des Nasch! Jubiläums IGB 's!«!»: von D r. H1 r i ch f e l d. Grosih. Provmzialrabbiner >11 Gikgen I" S. Der vorliegende Beitrag;u der durch das Naichi Jubiläum angeregten Literatur befahl nch vorzugsweise mit der Bedeutung Naickns iiii die Erlmliung der münd liehen Ueberlieferung. Es n't >a auch gerade diese Seite der Wirksamkeit des grogrn üommrniators, die ihn uns io über alle Magen teuer mach! und leinen Werken die unvergleichliche Bolkstümlichkrit vrrschafsle. Bon der Ieit der iüaonrn ausgehend,;rigt der Bersaner in prägiiaiurr und klarer Darstellung, wir Nai'ch! gleichsam dir Thora lrhrcr der Hochschule» von Sura und Pumbadnha adlöst und wie dann der gewaltige Strom seiner inissenschastlUhen Arbeit tiberall Nahrung spendend durch die Jahrhunderte der lüdischen iüeschichlc;lelu. Anger der angehenden Iorin, die der bekannte Nednrr srmein Bortragr;u geben wnsue, und auch noch die nachkrciAlich beigeiüglen Anmerkungen, in denen eine Iüilr interr'ianlen lnrrarii'chen Maieriais rnl hallen in, rüümrnd hervor;::heben Literarischer Kprechsaat. ^jur Liturgie am l». Ab. Der Ieichrnsevung des hebräischen Schrisllenes sollte mehr Anrmrrk'amkelt geschenkt werden als es gewöhnlich geschieht. Dies net mir genern wieder ein. als ich an ■> Worte in de» Kchas kam. bei der man die Punkrarron gan; unbeachtet lagt. Da I!r,'r man!m;weiten üapitel Bers «! •3”' ן" CC-*' wo das ן;; demonstrativ mit rincn! viitach unterm 2 fr'chi-im. und es n't damit ncher-!ich ani einen besiimmten töartrn hnigewieien. Es ist u»;weiteltwil ,encr!״einen «״vtlrsר־.׳■ ׳ pj״ wie ehedem Sobom und Amora vor ihrer Berwüsiung genannt wurden ״Wie ,enrn ,Nirle» hat er ׳eine Hütte ^»2"— ."7י^;rr'tört," mug demnach überiept werden. Im tünkten üaptiel B. l»< ist dir Punkiation aunällig. wosür man ך':׳ erwartet IWitte. Allein es soll hier die irippelnde oder schleichende iüangarr des Iuchses angedeukel, gleichsam nachgeahnn merdeng :t Nicht alle werden wn'ien. warum die.-^7^-י »» wen deutschen Nitus mit ,בי:־־ und dem Buchstaben: auibört. Schon Bar hm nach dem Borgange Nappopons daraus hingcwieien, dag die Iorlsepung mit 2 m ber ersten Elegie üalirs erfolgt, in >^בי .B2V׳ wobei aller dings das rrcht«vunkl1ene S ch 1 n hu Samech eimrin, nw» im Neiidebrä,ichen sonn noch bemerkt wird. Bkebr hierüber nndrr man in einer Ädtxmdlung meiner Schuh Pletai Sosrim, 1*72. Bei dieser Gelegenheit sei daraus hmgewiesen, da» in der ::ק-י;um Purim <im polnischen Nitus für א" צדה דיד keine poetische Einlage vor handen .n't, weil der Berfa'fer nach pa äitmennfchen Quellen gearbeitet hat, m denen diese Benediktion fehlt, und die somit nur 17 enthalten 4. Die Bemerkung m den >״ehcrvüchern über das an abweichender Stelle;u rentierende halb« «addu'ch vor der ündr: orsi durch ** Vff׳hn Eaer tn seinen Noten ';um א״ח bte richtige Erklärung Seme Ausführungen, warum es, abweichend vom Brauche im ganzen Jahre, _ Seite II. Ns erü nach beendigter ,׳י€מי־ vor dem Beginn her ניח gesagt wird rtt Nar und bündig, liegt mit aber hier nicht im Wottlaute vor. Prof A. Berliner Har;bürg. IO. Ad 0«r«rlit oder CkabeY x\n Nr 27 dieses Blattes. >n dem Artikel Israelit ober Inbe * würbe f>1, Arage autatraoTttn. ob wir un« Israelit eher Jude nenn-n sollen. Der Berlafter sühn die Stelle», unserer heiligen Schnh an, wo der Nmne Jude IeDudi. Iekudimi vvrkommt und. da diese, .mit einer enuigrn Ausnahme, üch ,'ämtlich auf dir ־feit nach EuliriuMg der;ehn Stämme be;1ehen," schliefü er. dag der Name Inde uns von der aufieriildische» Welt ur i'prünMich;ur Be;e1chnung der Angehörigkeit mm Stanime Irbt^i, im iüegensatz zu den;ehn Staimnrn Israel, geebg» wurde' Bat! dieser Behauptung ausgehend fährt er Bers.rNer kort und kommt am Schlug;u dem Nekuk t>A». dag, trotzdem der Nmne Jude, ״wie kein;weiter," -en virrbuchilahigen »üvttesnanien trägt, wir unseren «Iten Ehrennamen Israeli« var demselben doch;u bevor;ugen tiaben Möge e« nun an dieser Stelle aeumiel lein, die vom Brrsailer genannte Eigenschaft de» Namen« Jude, durch eine d1esbe;ilgl1che Aeugerung unserer Weisen näher;u de leuchten, vielleicht trägt dann der Name Jude den Steg davon. llm'ere!Weife« sagen ( יוסי« שקידש שס :׳״יטה ח 1*ריס בסהר זכה והוסיסי לי איה אחה דשדי שי הקב״ד־" דכהיב עדיה ביהוסיי שדי, .Joseph, der den Gvttrsname»!»1 hleheimen getieiligt hatte, verdiente, das, man seinem Namen eine» rmpgen Buchsiahen von! Namen iüottes hm;»tugte,(יה1בי Psalm *I >,* יהודה שקידש שב ׳שדים בסייהסיא זכה ינקי־א ב^י עי1 שדי עד הקב׳ה ״Iebuda, der den Namen iüottes in der Qessentllchkelt gelieiligl tKitte *׳ verdiente, da» er gan; nach dem Gotte« »amen genannt wurde.״ Wir feiten also, welche tiefe Shimwbic uniere Weisen für den Nmnrn Jude (Iehuda) haben, inbein ne in ihm einen Ehrennamen irmes 4 räger« als דקי־ש שב שדיב ב^דהביא sehen Dieser Sinn de» Namens diirtte auch der Grund gewesen sein, iveshalb man uns Juden grnmntl lim. Man nannle uns nicht Juden, weil wir dem Stamme ,Iehuda angehören, sondern weil wir ebenso wie der iüründer diese» Slanunes, dadurch, dag wir die Jahne der Thora tragen, ד קדשי שב שדיב ׳ בסיהביא>»d. Der 4iame Jude lIehudi, Iehudini׳. weist der Ber- »asfer nach kam nach der Enlieruiia veioiibers;ur An Wendung. Das kouimt unserer AuNat'iung nach daher, dan wir diesen ־Namen!n der Er!l;e!t fetbft wenn nur die v־hu Stämme n» Eril waren mit besonderem Nechte tragen und besonders nötig h>rden. Während der Er1l;en, dir für »ns Jude» io verhängnisvoll ist und in ivelcher »ns die Besolgimg der Tlwra so rri'chwen wird, da»»! 1v,c uns auch in den Brrsuchunge:: des iiksius s!S treue Träger derselben bewahren, n't eine fortwährend« Mahnung, wie die des Namens ,lüde, nötig, die un« ׳iriS!M'ere Ausgabe als מקדשי שב שדיב ב^־־דביא >n Er mnerung bringt, und ivir uns dieser Ausgabe dewugt, euuüdcn!vir!::: Kampfe nicht ni״»,» wir in allem Wechsel ber Ieitlauite neue Diener der Thora und ihre» Gebers, dann sind wir echte מקדשי שב שדי ב במדהביא und bemnvruchrn den Namen Jude mit vollem Nechte. Der Bersaslcr weist irrner nach, das wir meisten« von den Babulvinern. Persern und ihren viachtol^rrn Juden genannt werden. Das rührt eben datier, dag wir mit unserer besonderen Ausgabe, die in diesem Namen mm Ausdruck kommt, ihuen als ein eigenarnges Bolkstum gegenüber treten: und aus dem gleich,״) «־runde werden wir auch in unserem Schristtum da Juden genann». wo ..von unseren Begebungen;u den obigen Bbtkrrn die Nrde nt." dmml durch dirie «nennung der ikntersch'.ed;wischen uns und ibnrn auch hinsichtlich der Lehensrichtung mrrhi• Also Isrartil oder Jude? Israelit unirrrr Ad i'tammung nach, Jude unserer Lebensausgabe mich. mit anderen Worten Israelit unser Name, Jude unser Be ru» ־ . Mögen wir nun in ivahrem und vollem Sinne de» Worte» Juden sein, Israeliten und wir von telbü' B Nacheli'ohn, Nordrach. ' Iu men'ei» Bedauern bin ich gegenwärtig nicht mi Besitze des vom Bersaner ange'nhnen Buches הדדיע ־"יא' von dem Geschlchlssoricher y2'," לאב und kenne ich daher oenen Ausführungen bezüglich dieser Irage in der Abhandlung האידה ישדיהיה nur aus den Mit trilungen de» Beriasiers. Durch sein >״ei'1änd»1s m Gunite» הדד um welches dleieltx nach der Erklatung der Weisen die Worte an ihn richtete ביייאק יא־ *:c «בבקשה דדך הבי יי ׳"העייב עיניך דד:י* türchiete. er würde vielleicht leugnen, da ne doch keine t״egen;engen hatte. '» Ursprünglich regte mich her »ommenwr מה־עך א zu diesen ,feilen an. Derselbe hemerkt m* angeführten Stelle IN -אשד ע״ז:קיאי שיא־ יהודה בעב יי : ביט שהב ־־יריב לדי ישיאי אעס״׳י שהטא ישיאי הוא" י*" wgen unsere Weisen, sie sagen aber nicht יהירי -וא r^n

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