Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1906-08-09 · 32 (9.8.1906) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
32 (9.8.1906)
Date
1906-08-09
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
79% known words query
IRI
…/2446951-9543451-9889139--0601-7375096
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

<*t. W gdtf 4.__ und daß fr dich zum höchsten machen wird über alle Völker, dir er geschaffen zum Ruhm, zur Anerkennung tmb zur Verherrlichung, und daß du ein heiliges Volk seiest dem Ewigen, deinem trotte, wie er verbeißen bat." So lange Israels Ausgabe noch nlckil erfüllt isl, so lüttge dir (Gedanken der Gotttsejuheit, der Sittlichkeit und der Humanität noch nicht weltbebernchend geworden sind, io laitge ist diese Verheißung noch in Krcrst. Ober ist der Oberrat der Ansicht, daß diese Zeit schon gekommen ist? Dann bättc er auch die sHittcn um die Herbeiführung des messt nnischen Zeitalters, die er so überschwänglich preist, ans dem Gebetbnche entfernen sollen, freilich, der Oberrat kennt kein jüdisches Volk, ihm itt die Assimilation das letzte Ziel. Die Be Häuptling der bösen Antisemiten, daß die Zuden sich für etwas besonderes hielten und daß sie alle andern Menschen tiir minderwertig erachteten, muß tviderlegt werden, und deshalb streicht man die betreffenden Gebetirelle». Dann ivird geiviß der Antiscinitismiis in kurzer Zeit vcrschtvunden sein. Zn Wirklichkeit gibt man durch dieses Verfahren lediglich de» nichtstvürdigen Angriffen unserer Zeindc einen Schein von Berechtigung, man liefert ihnen Waffen gegen die eigene Glan bensgemeinschast. Daß das Judentum, das der Thora lind der Propheten »amlich, »msaffende Menschenliebe predigt, ivird auch vom Oberrat anerkannt. Aber 1 die Gebete, die von Männern versaßt sind, welchen! die Zdeale dieser Thora und dieser Propheten höchstes Lebensprinzip ivareu, sind nicht ethisch genug und müssen deshalb entsprechend dem heutigen Stand der Ethik resormiert werden. Zn ivie plump verständnisloser Weise man dabei vorgeht, zeigt die Verbesserung der Venediktion רופא חיי' עטו "ציאל in :'ירפא חול. Wie wenig hier ait eine Engherzigkeit zu denken ist, ersieht »tan schon ans dem Umstand, daß in der 2. Vcnediktion des יצ״ע Gott als רופא חוליס, ,,, der ביבה איצי 'צי־ gar als ירפא כל ביצי, also ielbft der Tiere bezeichnet wirH, und daß der Schluß der ':ביבה סלח ל nicht, wie im Gebet von ׳'׳ב lautet סילח לעינה עטו ביה "צלאר, sondern חנון הטיב־ לסלוח. Der Schluß יופא חולי עטי "ציאל hat aber seine gute Vegründung. Zm Talmud Megilla 1Tb heißt cs nämlich ,!וטח. יאי לוטי יפואר. ביצטיניה אייי אחא טהול ׳צניהנח. טייח. ביצטיניה •צצייבי י פ ואח, י£י~ך קבעיה ביצטיניה. "Warum hat man die Vitte! um Heilung in der *. Venediktion ausgesprochen! Weil die Vcschneidnng am *. Tage vorgenonnnen! ivird und hierbei eine Heilung vonnöten ist." Zn ' diesen! Segensspruch in also eine Zürbittc cm 1 kalten sür diejenigen ranken, die es nur in : Der Israelit. srael gibt, für die zarten Kinder, die in den brahamsbund eingesüyrt werden, und das ist in sinnvoller Weise angedeutet durch den Schluß יופא חולי עטו "ציאל. s^ür derartige K!einig leiten braucht man aber, wenn man auf der höheren ethischen Wune der vbersten badißi>en Religivnsbehörde steht, kein Verständnis zu desitzen. Die Sucht, alles mit dem Schema der om stellen oberrätliche«! Sittlichkeit in Einklang zu oringen, hat noch andere schöne Blüten gezeitigt. Das Verhalten tlnsereS Stammvaters Zakob, der sich durch das im l. B. M. Kap. 30 geschilderte Verfahren gegen die betrügerischen Manipulationen seines Schivieaervaters Laban einigermaßen zu j schützen versuchte, erscheint danach nicht ganz einivandsreideshalb ,vollte man eS nicht erwähnen und verbesserte im גיצם (Kebct das ודו׳ £צי בלהטיס ביצקהיה חטים in! ורו* גיל אבן טעי באר טיס. Daß der arme Hainau gehängt ivnrde, ist leider eine historische Tatsache. Aber erwähnen dars man sie nicht, das könnte feinsühlige :R'a tnren verletzen. Deshalb heißt es am Schlüsse des על חינסיס GebetS für וי*ס£ nicht mehr והלו אוהו ואה בניו על ר,ע*׳, sondern והפבה לאבוהינו J היגון ייצטחד, והאבל ריום טוב. Alich die איויים! am Schliisse des Gebets החצנה יעקב, das nach dem Vorlescn des Buches Esther gesprochen ivird, sind nicht niehr zeitgemäß. Der Oberrat segnet nur, er ffncht nicinandem. Am Schluffe der Predigt eines seiner hervorragendsten Venreter ist zivar so etivas ivie ein Zluch enthalten. Es wird dort auf die (Gegner des neuen Gebetbuches das Prophetenwort Zes. 30. 13, 14 angewendct, n׳o von einem ״Zerbrechen, wie man irdenes Gefäß zerbrächt, voi» einem Zerschmettern ohne Schonung" die Rede iff. Aber dieser Zlnch kommt nur in der Predigt vor, nicht in einem liebet. Deshalb iff auch in dem Lied טעו! צול die Stelle יעה הבין טטבה טצל הטנסח durch die farblose, unpoetische Wendung ersetzt ivorden , יעה הבוא ייצטח ניגיס בביה טיוח. Z»!אבינו טלבני ist natürlich auch die Bitte נ־יס נקטה חס עב־יל gestrichen, und das in ׳ der Zeit von Kischinew, Hoinel nnd Odessa' Wir können uns nicht enthalten, hier die 'Worte anznführen. die S R. Hirsch in seinem (riebet-! bnchküinmcntar zu dieser Stelle bemerkt: ״Nichts! hat uns also vor Selbstrache geschützt, nichts hat eS dahin gebracht, daß Israel, dieses ivie kein anderes schiver und lange geprüfte Volk, die!rnerhörtesten Mißliandlniigen, Geivalttärigkeire» und Grausanikeiten ivirderhvlt nnd iviederholt über ׳ich hat ergehen lassen, ohne je die rächende Hand gegen seine Z-eindc nnd Unterdrücker 1ע erheben, ohne!c Vergeltung an in fanatischer Uninenfchlichkeit gegen es ansschreitenden Völkern nnd 9. August 190»; Leitern zu üben, als diese Stellen in unseren Gebeten, die uns lehrten, Rache und Vergeltung für daS, waS die Menschen an uns verbrochen. Gott anheimzustellen. — Diese Aufrufe zu 0,0« haben uns menschlich und milde erhalten." Zn der ה״צענא n"!r den Sabbat iff die ׳Wen düng ״ טאבל וטיצהה טבינה ליצבהSpeise und Trank bereitet es das Volk Zsrael vor für de» Sabbat" umgeändert in ב״צטחה יוח בחטחה יצבה ״es erfreut bctt Geist durch die Lieblichkeit des Sabbat"- ebenso sind die Ausdrücke :עב טגחיס ה:עטה ל׳צבה und בעי־וה •צליצ טגן״טה בהבה ersetzt durch die Worte: :עב נפיצך טנעטה ביצבה סוערה לב בכלבה •צבה. ^n diesem Gebe! buche ist alles Geist und Seele. Essen ,mH Trinken zu erwähnen, ist shocking. Gerade hier rei st sich aber lvieder einmal, wie diese moderne» :Reformatoren so gar keine Ahnung vom Wesen des Zudentnins haben. Sic tvissen nicht, daß das Bestreben der Thora darauf gerichtet ist, alle Lebensäußerungen des Zuden mit dem Geiste der Sittlichkeit zu durchdringen, auch das Sinn lichste zu weihen imb zu adeln. Und in den, Gebot von עונג יצבה, in der Vorschrift, de» Sabbat auch durch die Gehobenheit des sinnlichen Lebens zu ehren, findet dieser Gedanke seine» sprechendsten Ansdrnck. Wir müssen in diese», Zusammenhang auch noch zwei andere ״Vcr befferungen" envähnen, die zu den charakteristisch sten gehören, welche das (Gebetbuch auffveift, nnd die ebensulls nur ans der ganz nnd gar »n jüdischen Anschannng der Autoren zu erkläre» sind. Zn dem יהי יצון vor der Vcrlündigung des Neumonds hat man statt ״,ן.ח״ס יצל עויצי ׳בבוח schrieben ה״ס יצל "צי וביוה und in dem Lied ׳in den Ausgang des Sabbat ־,טנדיל בין קר*צ לחול. habe» die modernen Sittlichkeitsapostel das זיע:ו ובספנו ייבה בחיי verbessert in זיע:י ייצי־טנ׳ 'יבה בחול lieber die sprachliche Unmöglichktit des Ans drucks ׳ •ציוטנו ייבח. בחולvollen wir hier nicht ׳vetter reden, die Herren haben mehr dergleichen auf dem Kerbholzaber der «'-׳eist, der ans diese» llmändernngen spricht, verdient es, in das rechte Licht gestellt zu iverde». Die Mitglieder des Oberrats, die geistlichen ivie die weltlichen, sind ja auch allesamt abgesagte Zeiiide des schnöde» Mammons, sie inn alles nur nin Gottesloh»; sie beten zu Gott nicht um Geld und Reichtum, sondern nin צל" nnd ׳צלוס, um Redlichkeit nnd Z-rieden Oder soll nur die mis> r» plel»8 zu solcher demütigen Gesinnung crzo en werden^ ׳.Run ivohl! Die Herren mögen cs sich gesagt sein lassen. :Rach jüdischer Anschannng ist es keine Schande, Reichlui» zu enverben - die Zrage ist immer nur, wie man ihn erwirbt. Und es ist auch keine Schande, Reichtum von Gott zu er bitten, ivenn man nur die Absicht hat, ih» g>» t^tzriedrich Schneider l Aus Maine schreit» man uns unterm «>. Atiguii Herr Dr. ideal. Prälat Zriednch! schnei der dalnrr wird morgen das 7V. pebrusiabr , vollenden Derselbe n!nun> nichl nur eine krrvorragendr Prellung innerdalb der kaidolischen Kirche e!n, er tüdrl den Titel Protonoiar und dal Blschvisrang sondern gilt auch als eine der ersten Kuusl Autoritäten Deutschlands. Ein Zufall sükrtr Schneider vor einigen Zalnen aus das ^iudiuni all jüdischer 8 uns! denk mal er. Das »rüdere Reiche Ulara Ulosler später onerrrichlschr und ru letzt vrrusuiche Miluärbackerri am Zlachsmarkt ru Maurr. ging durch Tausch m de» Brütz der Ziadl über und diese lieh dir allen t'irbäuNchkrilen abreißr» Bei Prüfung des Abbruchmatrrials glaubte Schneider die Emdrckuna ar macht r״ lxrbrn, daß dir Bauten bevor ne m den Brutz i der Erichen Ularisslnnrn gelangt waren, einem großen lüdischrn -Grndrlsderrn. Ualoinnnos mn Aanien grdorlen, der seiner Ze>! das'rlbe Anreden. w!r!n der unseren das Haus Rolluckild genossen dabe. Kalvumnos lei aus Brr anlailung!Dltos 11 von vucea in Zialirn nach Mainr ge kommen, um die hiesigen Gegenden. die noch äußerst ar», an Kulturproduktrn waren, mu den Erzeugnissen des Indens u> versorgen. Als gegen Ende des dreirelmren Zadrdundrrls die Zuden aus Biainr vertrieben wurden, ׳eien >enr Bentzlilnter, d!c linier der llnnuttrlbarkrit des Kaisers standen, den Klarisünnen vrrlirdrn worden Es würde uns ru wen »ihren, wollten w» die Beweise, die Nf>r »*»•• kt«,« י >.*... גני -.. IIUUI nur in kür res» r Zorn! 1v>ederget>en Schneider legte ür damals in einigen Artikeln in der ..,,ranksurrrr Zeuung״ nieder bet welcher i^elegrnbeit indes, n»rs itictu vrr »bw.cgen werden toll, seine Annadmen von iüdv'ch wü'Rn schaitlicher ^eite viel,aä׳ ictrars krilinerl wurden. Wie uns?chnrider miiieili bolx-n ihn dringende Bä!ch!rn anderer Art iritlrer davon abgedrrllrn. die in ieurcm Beütze de »ndlichen Kalonvmos B!a!rr>al>rn mlu^unutzr-״ und d!r Ergebnisse der winrnschastlichen BKll vorzusübrrn. Diese »Forschungen indes sübrleir den vielseitigen Man» auch aus andere jüdische Alterlümer, namentlich Kuiiusgrgr»! stände aus Edelmetalleu. es ersrruen »ch seine trluiachten! bierübrr oft uinsangreiche Broschüre», teilweise auch! aut Wunsch von liervvrragrnden Zranksurter Zirmen vcr saßt einer besonderen Wertkchützlltlg. Es ist bedauerlich, daß >ene Bublikattviren weiteren jüdischen Kreisen unrugänglich nnd denn sür diese wäre es gewiß von hovei» Znlcresse pl ersalirrn. wir so manches rdclsrrin drsetzle Xeli kriuäescb entstanden nnd wie so manche Brionnm Buchse sür Labbalausgang \u einem romanisch bubriniuischen Dnlr geiangl ist. Wie international 2chneiders Bedeutung in jüdische» Kuiisliurgei? «ü, gellt aus der Tatsache drrvordaß ei» bekannter jüdischer B,areu aus äiußlaud. r׳rrr Brrso». Präsident der jüdischen viriueinde in Warschau, der seiner Balrrsiadi rin Museum jüdischer Allrrlümer grschenkl 11,1t, ivie schon sriiher io auch diesen Lnnimer nach Main, kam. um Schneiders Meinung üder verschiedene Objekte;u erfahren. Lchon aus dem Umstande, daß dieser hervorragende katholische Kirchensürsi ein so großes Ziileresir an jüdischen liegen ständen nimmt, mag grschlonrn werden, daß derselbe kein Gegner der Zuden 1». »nd so nnd uns auch tatsächlich Zälle bekannt, in deneit es ihm, namentlich >ur Zr>t der Hoch»!»! des deutschen Antisrinitismus» grltingen ist, dir Annvakhir bober Herren in Wohlwollen sür dir Zuden uinrnwandel» iTrr Rüffqang ner ,uoilmen Vevoltcrung in weisen.» »Ulr das «Kroßdcrwgtum Helsen liegen über d!e BevolkrniirgsverlialriiiNr der Zuden Uniersuchungen . vor denen wir u. a. folgendes enlnebnien Zm Zabre! aab es in ״essen ־*•><>h* r!!»>e!! ״<!.!.,< ™»'ז..r! dis rum Z.ibr st>l!« au, .»"'Xi' grüirgeü. ^ann ir'al ״brr e!n Bück gang ein. 0׳ daß dir BolksMlung im J.rdre 171י nur »och 2.',:i7.t und in, Zabre l!«n gar nur 24 4•*» »Iridrn ergab Dir Ergebnisse der 19V.'»er Zählung liegen ' noch mchi vor. Dieser Aückgang der jüdischen Bevölkerung n'i liauvisächlich aus » Ursachen ynii<f11,־fülnT1.1,1 ״» Abwauderung, 2. mit eine siele Beniliiidrruug der i^eburie» rabl und ». aus die Bermelirung der jüdischru Mischehen Urbrr dir »>,öße der Abwanderung liegen leider leine Zahlen vor. Was die lKeburlen anlangi, so wurden in den ISCÜei und lH70f, Zahlen in reu,!üblichen Eben durw schnliNich jährlich xor.» Kinder geboren, deren Zahl jedoch vom Zähre 1 SSO a» sorlgesevl gesunken ist. sodaß >m Zeitrauiu l!«>l 04 jährlich nur noch 4»!> geräbil wurde» Es ist dies um so bemerkenswerter, als ui den letzten >» Zähren die Zahl der rein jüdischen Eheschließungen keine, wcgs jurückgegailgeii ist, sondern saü unveränderl dlirä׳ schnittlich jährlich libi bis 17» betragen liat. Der trauriger weiie ,11 kaiiüalirrende aussallcndc «Keburleiirückgaug bei d. s Zuden kann nur mit eine bewußte Beschränkuitg der K inderzal: in der Ehe rurückgesührt werden. Wie gleichmäßig übrigendiese Erscheinung ui den verschiedensten Teilen Deutschland - elügetreten ist. möge folgenden Zahlen rntno!n!!׳.en werden. Au> NX>r> Einwohner kamen un Zahrsünst ltS7n,׳S0 hurrf1 schnittlich jährlich Geburten >» Preußen 92.4, in Bayern 99,3 und in Heuen 91,6, dagegen im Zahrsünst 1*96/190' m Preußen 21,4. in Bauern 19,0 und in Hessen >9> Bemerkt sei noch, daß die lücburtrnrisser der Ebrislen auch etwas zurückgegangen ist, in Hessen z. B. von 97,6 in 1m7«J,׳so auf 94,0 IN 1*96 ltiOO. Eine fortwährende Ab bröckrluiig erleidet dir jüdische Bevölkerung inwlgr dr׳ ürlig zunehmenden Anzahl der jüdische» Mischehen, d lnsbelonderc dir Kinder dieser Mischrhru zum größicn T, der chriülichrn Religion zugriührl werden. Bor dem Zabre 1*76 dem Z»l» de» Eiusetzuug der Zivilst,rnde ämtcr). wurden nur ausnahmsweise jüdische Mischehen g> schlossen, :!׳.! Zahrsünst l^76/*0 betrug deren Z.ah! scko» 7 durchschnittlich un Zahr, und im Zeitraum 1001,»: üc auf 19 gestiegen. Wie groß die ,>adl der Austrir!- aus der jüdischen Religionsarnieinichast isl, ferner wievie Zuden zur chriillichrn Religion übertreten, ist nickt br könnt; diese Zahlen ickieinen irdack nick, unbedeutend rn irin

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.