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Der Israelit · 1906-08-02 · 31 (2.8.1906) · p. Seite 19

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
31 (2.8.1906)
Date
1906-08-02
Page
Seite 19 (sequence 21)
Language
German
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2. Augufi 1!יי0י. Ernten gehön,^musz cn, die,ein Tage lulleitleiben: du darrst das ,Teld Nicht iiiähen, bas Cbt't inrtjt obttebmen, feine Blume pflücken. 2 teilte auch nicht auf einen Bann, und berübre nicht etwas, was an, Labbar adgepslückt in.?,e Farben darfst du nicht yu1mune1,lcüm, da» abgefallenr Cbft nicht himmeln. — Wie Pae Dreschen, so niusit dil am Sabbat auch jede ibm verwandte lätiflfeit unterlassen, durch die das Lautliche von dem Unia!gliche,1 getchteden wird. Lo darfst du nicht melken und nicht den ^-ruchthift auspressen Leih» wenn Wem oder eni anderes Eienäilk auf eni Tuch gegone» in, so darf inan das Bergoneiie nicht ausivriilgeil» obwohl man es kaum noch qenienen würde, denn serlchalten!nun man sich von allem, was an ein göttliches Berdot nur »reist. Deshalb He11l».׳e am -Labbar beim Waschen auch feinen Lchivamm oder Lappen. Doch balle dich nicht nur davon zurück, fei dir auch benmm, was diese» Enrballeii bedeutet! Dein (Mottesdieust in nicht verfchlonen in den steinernen Mauern der ״Gorrcchällter": jeder?Kaum deines Henne» f um sich als!,eiliger Tempel zu den Himmelshöhen erbeben, jeder Tisch ivird zum Altar, jede Bewegung deiner Hand wird Opfer! Zeder Zude, der am Labbat die Hand nicht wie fonft mit Lchwannn und harter Leise iväschr — ״es in >a heute Lchabbos" —, ist ^enge geworden für den Lchvpser, der am Limit fick, uns offenbarte. Heil dir Israel! Ltaaten vergehen, Bölferivellen verrauschen, du aber bleibst befiebeu; denn deine Mm ft wurzelt in der lebelidigeii Tat, die tun ein Ausdruck ift des (Meheiszes, denen der sprach: ״es werde", und es ward. — lind alles, alles int jüdischen Haus soll denselben heilige» mein atmen. Tuenden wir unseren Blick weiter hinaus in die Müche, da tritt uns derselbe Gedanke entgegen, in!nieder anderer ,vorm. Heiliges feiern von jeglicher Lchassenstärigfeir ivaltel auch hier. La wenig ivie der jüdifche Müller am Ladbar fein Getreide mahlen darf, so wenig darf fonn Heckes in Ffotrtn v pr(14>Pt1 lovriohon movhoit 'Kovh.>»־o»1 »»♦ , .« « t »v < iw « v v ti• \ 1 1 IvUn 1 ' 1 es daher, Kaffeebohnen;11 mahlen, Marrofsel» oder Milben zu zerreiben oder auch nur in ganz feine Lcheiben;11 zerschneiden. Berbvren in es auch, unreines Mehl zu durchneben oder den Lap aus t^etränfen mit einer Leihe zu entferne»: denn das Illlgeiiieszbare von dem Geniescharen sondern heiszt Werktätigkeit, mein! es nicht dem »ninittel baren (־'knuffe dient. Lo trenne man das viaueih nicht vom Eigelb, und nehme den Nahm nicht ans der Milch. Lo in es zwar gestartet, die Frucht zu schalen, die man sogleich offen will: verboten aber in es, dasselbe auf Borrar;u tun. Leibst wenn eine fliege in ein Getränk hinein fallt, soll man sie nicht allein heransnehine», sondern etwas von dem Getränk nnr ihr. — Bon den vielen Borschriften, die beim Backen und Kochen zu beachten sind, sei vor allem bemerkt, das, es nicht nur verboten in, frisch zu backen und und zu kochen, sondern auch das Freitag Her gerichtete am Labbar wieder auf das ,Teuer zu Nellen oder von einem Nichrjudeu hinnellen zu lassen. Auch darf man nicht» in das noch Heine Gefäsz tilu, das auf dem ,Teuer genauden Harle: ebenso darf mau au» solchem Gesas; nichts auf kalte Lpeisen oder Getränke gieüen. Leib» wenn man die heiße ,Tlümgkeit schon in ein anderes Gef äs; gegossen har, lege man nichts kaltes in sie hinein, solange sie noch Heist in. Auf beige Lveisen oder Geräte darf man ebenfalls nichts kaltes legen. Wie inan die ivarmen Speisen für den Labbar Herrichten musz, lägt fick, leichter ver stehen, als beschreiben. Das ivird am betten die jüdische Hausfrau lehren. Ztt mau im einzelnen im Zweifel, so suche man den Mar eures rora kundigen Mannes. — ^m Vorstehenden haben wir versucht, einen Ueberblick über das Werkverbor am Labbat bei den Arbeiten zu geben, durch welche wir iliis die Nahrung bereiten'. Eine Betrachtung des Berbares der Arbeiten, die in erner Linie der Her stellung von Mleidnng und Wohnung bienen, ivollen mir, s. G. >v., einem weiteren Artikel Vorbehalten. Doch bevor wir deir heurigen Ueberblick schliesten, sei noch einmal darauf hingewiesen, wie jede» ein zelne Unterlasse,i oder Verändern einer Tätigkeit mn Labbal, so kleinlich es dem oberflächlichen Ter Tsr-'l't Blicke eines fremden oder im jüdischen Lchrifttnrn nicht belefenen Beobachters vielleicht scheinen mag. ein Lreni ift in dem festgefügten gewaltigen Bau, dem Labbat, dem Grundpfeiler des Judentums. (Gerade durch Beherrschung der tausendfältigen einzelnen Züge des Lebens, druckt das Ladbar gebot dem ganzen Lein des Zuden jenen Herrlulien Ltempel auf, der in dem durch das Leben venvirklichren Grundsatz seinen Ausdruck findet: ״Znnner bin ich mir der (Gegenwart Gottes dciviistt" vir praktisch« €th)k des Judentums und ihre Zukunft. t ,>ma1ncnrc aus den Lpruchen Lalomons». M a u11 c i Mann feine Weisbeu (Uliitf iliin bieten, fann das Schone ihn fiulich höhe» fördern Was bai er für das Veden, fiir das er ftrebt, 11m lnnansgenonimen aus hi eien Wmenshallen. ift er 'I'ienult geblieben »1 er Menfd! aewmde» - Mn ׳.'kichien ift das ׳Mcfultnt aus all feinem Mn de». ..rettu uevuunfttofet bin ich. ats ein Mann, lind mcku Einfidil eines Mrnfckien nenne ich." ^"1- >'l fein t'teflandnis. fülile er f!eb, ein berttimft lofes ׳Wefen. das! »ne das Zier, בעיי galt; der Marin des in iln» wallenden i'lnififehen vebens, ,Teuers ׳יבעי der 'Marin des ,znfnnkies verfallen in ״ Hn׳ch ׳Pf. 7». »2 Dod, das; dieses ,>ener. das der Menfrli in der nerifriien Zeile feines vebens nui dein dein Elemeni enifiaininenden Ziere gemein bat. »1 adeln ifi durch das i'ivliesbeiviifnfein. zu dein e» durcki den »ioiies nanien. der iln» verlieben ivard ׳^׳,x;:אי mu י gemahnt ivird — das lieft er unbeachtet. 2sas den wi'rnfdten vom Ziere idiethet, bl׳eb ilnn unbekaimi.!ein fübli er was tim imht befriedigie. ,.׳keim Z tere baitet die leben dlge Tndividualilat an dem lrdlfrhen 2toff. wie der Veil', io ift amh die Ziele der Erde enifvrvffeu. Beim Menfd>en in nur der wie Sto" der Erde entnommen, und ein der .rauch von Hott macht ihn zum lebendigen Individuum ->כאת״;™;•י ׳ "C". Zarin liegt hie ,sieibeit. die llnfierblicblen, die jprnzc irirofze des Menfdie» '״ t. B M. 2.7 Hirid! . Und wie dies Meie» des Menfchen semen Äugen verhüll! war, alle dieiemgen nod! beule es i!ch nicht gef!eben wollen, die von vorneberein auf frdr und ihre Pernurrn ihre vebensanfidrten ndi auf »׳? t'U'tbc!* rtio־ «aiüriidje;ן!£«ין b׳.f Beziebungen des Menfchenlrbens ilmen verborgen, ״;ק א־נ Einndu. :zwifcheiifidil in die Perhällnine dieser Erde in die Pflichten des Menfd!en, des renifien und vollkoininenfieii Zrägers ihrer.'iultur. Er. der ^'1א der ״Mole״ ui nr der Suinholfvradre des ׳iiegenvogens dem i'folllichen am Äddifieii, er ift ־■עבי*־ ''•׳”;•'״־ berufen, nicht zu vegetiere» und selbn zu gedeihen, iondern!'ich nubbar zu machen, die He!dj8bic und!ich in den Zienft der Törderung der^lsel! zu nellen.!ich als Äebener, itsaduer zu begreifen der Zd.övfuug und alles denen. >vas fie füllt רזדיכ ,Tufnchemel, ׳l'iedefial ioll er ׳ein, auf dem die all mackmge rerridrafiswalinng Ehrfurcht fordernd und ver breüend frei! erbeb!. Zas; dies m feiner Äidiiigken feme <'fröne ausinacht, we!fz nur der ^»!א der reine Mensch. ..Er, der einzige, zur bewufzie». fiulichen, freien vüfinrg seiner Auf gäbe berufene, »in diefer bewuszivoll fiiilicheu Treilrett, nächst Hott. — der einzigen absolut freien Perfönlichkeii, das einzige mionüche Hefchor-f in der ('fottec-meit, wie hoch hinaus über Z lernen «'fröne und Zlernen rvbeit!iehi der »eure Akenfeh als gedankenvoller freier Zirner an Hotte» 5 bum. virfdi, Pf. >,!! . ״Und cruch Erfahrung balle ich nicht gelernt, Taf; ich die Erkeinnnis reiliger zu begreifen vermodue׳ Z!c Welt vom ~‘JZ und ul,ne,2י;ך betrachtet,!teilt fich als ein grober Zchauvlab des 2meto, des;׳,ufallo dar. ,Im ,;ufall giebt es kein Het'etj und darum keine Erfahrung, lind >vo die Bergangenheit nicht die t'fegenwart lehrt, kennt diese keine Borbedingung für die ,zukunft der Begriff des guten vebens und!einer itnerlänlichen ,Forderung ift ausgetilgt aus dem Herzen der Menfchlreit. die Littlich keit ift gelöscht aus dem Buche des '.'ebene׳: und gar als Erkeiintntsblüte unfaszlich. kvie nn denkenden irfeifte solcher, die die Aeize des Ardifchen bekämpft, zur kainpflofen Hebung des sittlich Hute»!ich erzogen Itaben, die '■hielt nch ausniinn» was der Menfch der Welt, und was die Welt dem Akenfchen ift, was das '.'eben dem Menschen gilt, rnrd was der Menfch von!hm fordert, das bleibt ein ׳Ucitfel allen denen, die die Erfahrung als Ursache und ,'roige der mit Zittirdrkect gepaarten Er kenntnis nicht anerkennen und nicht schaben gelernt. Iver denn, wer von all diesen «^lehrten und ortchcrn, welche die Erkenntnis von der Erb!' trennen, b״m sich zur Hun melsbobe des Tenkens emporgeschwungen und damit der Erde etwas georacht ' Das?חזי אלקי" 11. 21. 11 Hott innerlich jebauen und in diesem Bewirkt fein, getragen von dieser Empnndung, eiten und trinken", das rXf>Tl ד*בח א־:־־ die Erde zum Himmel er heben II 2!!. 21 , hat von all diesen bimmelanstürmenden Philosophen noch niemand begriffen und viel weniger gelehrt Das l'tesey, das u n 1' e r Z'ehrer Moscheh für uns emvtangen, das misit wohl weniger die Dimensionen der Weltenkörper, erklärt uns wohl ivemger d!e Dinge der Welt auker uns, dafür aber vollbringt es das schwerere, lenkt den Blick in uns hinein, leuchtet mit der ,Tadel der Erkenntnis in untere Brun, zeigt uns unsere Kräfte und löst das :Hattet, das der Menfch nch selber nt. Dann ift die näch'te Aufgabe für uns vollbracht Wtr kennen unfern Zeite l!>. 11: .110׳ Standpunkt in der Welt und weffen uns in das rechte Berlraitnis zu ihr zu bringen. Was fremnit uns das Ztn'tein eines Wcfsens m dem die Vmfr offen p't, in die der Menfch hineingebc'rt' Was nuvi der Menschheit >ede Beftimmung und ,zahl alle Masze und Hemtchte. was nutzen ihr alle formellen Hftetje, von dem ,־zall des Ztetnes und der Kra't des Magneten, der Zpannung der Dampfe und der ׳Mach! des Teuers. solange nichl in erfter ׳Heide die Tormel geind» wird, nach oer das Mentehenleben!ich vegrli imP beitimmtv Cb bic Sonne oder die Erde Mmelpunkr des Zternenfvfiems bildet, mit dieser Erkennnns wird die Menfcchenfeele nichi getordert Dafz der Menfch Mmelpunki des llniverfiiins fei und für ilni die Zchc'ptung ibren Werdern! vernommen Das nur kann die vehre fei» die harmoinfch die Well des Zlones um die des Heineo, der fie Pieiit. meint und m lüdc־n lofein Äuf iind Ausbau eni getefngies Zvftem!chani m dein!edes Weten feme Stelle,!ede Kraft ihre r'eiftung nndet. - In dem ein itleichgelvichl ennnütigen ^u!am menwirkens Iierge'tellt >!l. das m ein grogartiges Halle lniah ansklmgi. auf feinen Schöpfer, den Zenker feiner Hciebe. ׳.'kur!0 tit es denkbar, da׳! der Menfch Mutier des!'lüttes Wortes!»׳erden konnte, und ihm und feiner Hand die zu feinen Dieiiflen beflumiile Aaiur ge!!oichlc, weu» ehe» dieser Menfch em lolchee war. der ui grüfctiiiogliche, Erreichung idealer Bollkomnienheit feine kosiiiozeiuriiche Stellung begriff und ausfullte. Zag Meiiichen tolche Wunder ivie und א־,רן geivirkt, ivird durch die ׳.Hai ü r l tchle 11 ihrer Betährgung zu foldreni Berufe — als wahre Menfchen das gröfrte Wunde». n»e dem» uheratl das Wunde» darur heuet», dafz mtteihaih der türenzen de» ׳.'katurgefeve de» grofre Erfolg erzielt wird. 'Wer von ihnen aher hie de» H>1 etlichen ausidralleii aus der Beohadiluiig des Welieiigauzeii und so de» Körper ohne Seele, den Siofl ohne veheii. die 'lütriphene und ihre Radien ohne den Mulelpunki de irachle». hatte mehr denn Zlieorie erforscht ' Sie wahnen!'ich grvs!. wen» ne 1» lxirlein Muhen der ׳.'ialur ein >'ie!!c'linins ahgelausdu. m dessen Tlüfterton ihnen gar z»> oft mancher Varn entging, aher haben fie de» MciudUieil Schuh gewahre» können durch Aieiueritng der Elemente und Benerrschnng ihrer xrafie י Tortsepnng folgt Das fiolKlitd. Pers!. ,Tvr1!evuttlz ״Z» .^ufnbt des l'kruckie» üud Deute Oele c;11t; Cel, melite» die Bemmmuuq lraep, ftckl aus zuleeret!,!!? Dein Begriff, darum lieben D!ck! Znna trauen." Der Geruch ivird hier itt dem bildlichen Lunte zu fasse» sein, der die B?1rkutta emes!Meczeitstandes, den er itt der ,Terue ttbt, dezent »et. Durch den lMeruch keilt sich ein kMeczeustand in seinen totnfton Teile» einer ,Tente mir. Das Cel scheint hier die aötklickte BMilrrheit zu vertitutbildliche». Der Ausdruck ״״0«ווזין1חוו^״, ver aeaettmürltar die a!!s!erj1id1t'cho!t Bar!r!nc->!. Z>» Liune dieser Bilder bietet unser Ber» tolczeitden Tuhalt: Zsrael, da» im '2. Berte den Eut!chlusz ^erant. u! Hiebe sich!nieder der Bfieize der Tan roh hiuzulzeheu, und die der Tmuvh qemäsz Le heiidett als tue Bortrestlichtteu aus Erden qe priesen, leiikt von dieser den Zuden zur Hohe der Bseuschheit naqettdett B^ane d 11 Blick aus das Hreden der üdrtczett Bölker. Es?!!!de!, dasz auch diete die .Meiute ihres sittlichen ,Tonschrilles den durch Zsraels Get'eh und «Meschichte repräsentierte» göttlichen LLahrheiten verdankett. Die czönlichen Wahrheiten sind nicht nur für den jüdifche» Kreis bestimmt. Zhr Endziel bildet die Beredlung der ganze» Menschheit, so haben vornehmlich jüdische Btalmen die t^emüler der Menschheit veredelt, und Zsrael itt berechttgr, sich zu Gott mit den Worten zu ivendrn: ״Z» Hiuncht ihres (Bruches sind Deine Cele gut7 d. h. die äuszerttett Lehren Deuter Wahl heiten üud kür die Memchhett hettm»»t. Cel, das die Bestimiilulig trägt, sich durch seinen Ge ruch!veil zu verbleiten, bezeichnet de» Ebarakrer, den Du Deutcu Wahrdeireu erreilr t att.״ Wo eine göttliche Wahrheit zündet, t'chattt ne eine Beredelung des Herzens. Wohn! die Bibel izelangte, h,1t sie die Menschen moralisch gebessert. L0 koinint es, da» Bölker, welche noch in den ״.Miuderjahreil ihrer kultnreUen Enrwlcklung"?״-''?z,׳ junge Mädchen! stehen, der sittlichen Bedeutung ihres Ltrebens sich selber uubetvuszt die Wurzel עלב beutet Naivität an, nch der Ausgabe milgeben, das Gottesreich aut Erdeu zu begründen. ^rde Bercdelung dor Menschen jeder Fortschritt der Knltur tteht im Dienste der von Gon der Menschheit gesteckten Ziele. ,Zedes

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