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Der Israelit · 1906-08-02 · 31 (2.8.1906) · p. Seite 11

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
31 (2.8.1906)
Date
1906-08-02
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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2. August 1!י0י 1י: Sette!1 «r ab »01« dem ,"vlei׳; de» 'h'eieveitrcn und von tVmer Belesenheit m Talmud und Mibiatch. Bei beide» Bornät,c1l wurde von einer ciqciit kickten Bcsprecktung Abstand genommen. rvas ׳ehr zu bedauern in, den» gerade die T1»fn׳sion klärt d,e Ansichten und qewädrt oü mehr Anr-cqunq als der Borna., telbn. Auch die!!>!>! ׳olgenPeii Erorterlinqei, über 2tai1de»fraqeu kamen wegen der vorgerückten ^eit uichk recht zur t^eltuiig. 2ie drehten sich um ausfcktliesckickt um die ,^-rage der Lchassilng einer e »lralka 1 ז e. Alle Bedner ivare» darin einig, das, die l^rongemeindkii, welche mit magnetischer Kraft gerade die woblhabenden ״iid reichen c-slaubenogenosseii an nch ziehen, die moralische ^*cviifliditun^ haben, für die ,'audge iiieiudeii respektive deren Beamten;»sorgen, oder ihnen wenigstens unter die Arme;11 grein2011 .«׳ man eine ^waiigoorganisalio» schaffen oder in der 2'öeg der ,^-reiivilligkeit vorzuziehen ׳ 'Beide Ansichten fanden ihre 'Berrrerer, die teilweise recht lebhafte rebatte endigre leüittotlo»; ne wird wohl in, nächiten ,rrhre mir verdovvelrem Eiter aus genommen worden, denn die hämischen Lebrer fühlen eS lebhaft, dag ein Auoweg gefuiiden iverden mus;, um ihre La.;e von Eirund aus;11 bessern. 26ir werden ivobl in, Laufe de» Sabres noch (Gelegenheit nudeu, etwa»;ur Kläru,,.; der oft verworrenen 'Ansichten bci;utrage» und bofsent '.ich nimmt auch die 'Berwnlku».;;n der obigen ,vrage 2telluug und Hilst so auch ihrerseits eine Lösung finden, die alle Teile befriedigt. 2(on privater 2eite war eine;iemlich reich haltige Lehrmittelausftelluiiq veranstaltet worden: e» wäre 1'ebr;11 wünschen, datz ,nit jeder Koufe ren; eine mnematisch geordnete Llusftelli,,!.; ver bimden würde. 2^ei fröhlichem Mahle im Hoiel 'l'laut fand die diesjährige Tagung der hämischen Lehrer ihren feucht sröhlichen ׳Abschluf;. Königsberg i. Pr., '12. ,^uli I'.mm׳». Ein Artikel des ,^»ralelit 2.0. 2«'ל• .2 ,׳) brachte einen iva'mheirogetreue» Bericht über verschiedene 2^0r gänge, gelegentlich der Jahresversammlung jüd. Rel. Lehrer!Tfrpreusiens. 26ährend der Vehrprobe hatten nämlich der betr. Lehrer und feine 2chüler ohne Kopfbedeckung den ganzen 2atz ‘צדע ״:;׳־אי• bi» א־,־ oftiitnl» aufgesagt, ohne das;, ne vom 2׳ornande daran gehindert worden war. '.Nein sofortiger Protest gegen diese, jüdischer :)ieligivu und 2>tte holmiprechende Unterrichte ,veise blieb unberücksichtigt, weshalb ich den 2aal verlies; und mich vom 2*m־i1t abnreldete.;^111־ Ergänzung jene* ׳Artikel» füge ich noch hinzu, das; laut ׳Aussage mehrerer Kollegen, ,nährend der Lehrprobe auch der "צד די' mehreremale an die 26andtascl angeschrieben und ans gelöscht ivnrde. > ,^olge jene» t'lrtikel» vcröncntlichte der 2׳ereiu» 2׳ornvende am 12. ,^uli er. Ro. 2ל .2 ,ל eine Erklärung, von ihm 21״'ichtigftellung" genannt. L;n dieser versuchte er jene 'Borgänge und 1e׳!.׳. 2׳erhal1en ivährciid derselben 10 nebenbei;u entschiildigen, hauptsächlich aber durch unwahre Be bauptiliige» über mich, die mit der 2achc selb» in gar keinem Zusammenhang nehen, den Unwillen der geiehestreuen Mreife ab;11schwäche» und ab;ule!1ten. Unwahr ist, das; ich gewustt, Lehrer und 2chüler iauen bei der Lehrprobe barhaupt. Unwahr ist ferner, das; ich feit über einem ,;.ihre nicht mehr dem Bereute angehöre: denn ick, bin ern ׳ insotge der Borgänge bei der Lrh. probe am 4. ^uli er. ausgetreten. 2luch bin ich vollberechtigtes Mitglied der oitpr. Pennonskasse. a׳ür die 26ahrheit meiuer sämtlichen Be baupruiige» stehen mir jederzeit Zeugen und schrift liche Belege zur Berfügung. Toch selbst wenn der Borsitzendc bez. meiner persönlichen Berhültnine in, Rechte geweien wäre und ich ״vereinslos" auf dem rosigen Pfade eines!üd. Lehrers durch s Leben wanderte, — so wurde hierdurch die Schuld des Borfitzkilden und seiner 'Anhäilger auch nicht uni das geringste vermindert. dennoch wird jeder vorurteilslose Leier die Entrüstung de» Herrn Borfitzenden über mich, Der ASrarln begreiflich finden, denn ohne meinen Protest wäre alles m gewohntem (Kleve geblieben, ,Friede und Eintracht un 2*e1ei!! waren nicht gestört ivorden. Tei ״ssoruchlitt" nach berühmten Munern kirtte einen iveiteren Triumph gefeiert, und nach einigen Teeennie.i hätte vielleicht irgend ein Muttfei über die jüd. Reliaiolisfchiilen in gan; 1Tstpreu1>1r geschrieben was der Born tzeude am ... ^nli!*.*יי•» in feiner ״Richtigstellung" von einem recke der selben behauptet: ״Tie Lehrer und 2chüler der Xönigsberger Hauplgcmeinde wissen gar nicht mehr, das; ne damit ein Unrecht tun". Herr 2turmann bchaiiv'tet, v0rbe r nicht gewuüt;u haben, das; in der Unterrichtsprobe der betr. Lehrer und feine 2chüicr בנד ־־א*צ lesen würden, obwohl er B 0 r f l lze 1> de r des 'BereinS ift. (kul, wie erklärt nch dann sein passives Bei halten während der Lehrprobe> 26arum schwieg er felbft dann noch, als meinerseits gegen diesen "דנדג רע unb dieses Unrecht ׳, Ivie er's selbn nennt laut genug protestiert ivorden war. 26arum lief; er's ruhig geschehen, das; der צד דיי׳• niehreremale an der 26audtasel ange schlichen und ausgelöfchk wurde? Erhärte als 2(ort1tzender die Macht, das Recht und die Pflicht fein veto einzulcgen, und bat es nicht getan. Herr 2tur»1ann konnatiert in feiner ״RichtigNellniig" : ״.Nein Zuhörer, auch!licht die zwei anwesenden gesepest reuen Rabbiner äns;erten über diese ׳An de» Unterricht» irgend ei» 26oft der Mis;billigung". ״(keseheStreue" Rabbiner iverden m. E. nie »!als ohne ein 260rt der Miübilligung ruhig zu feken, wenn man das (besetz, dem fte treu find, mit ,';ügen tritt: sie werden mindestens von dem Rechte der persönlichen Freiheit (Kcbrauch machen und eine 2>enan11nlu1lg verlassen, in der solches geschieht. 'Nit dem 2tillschweigen der Zuhörer glaubt der ׳Boriilzende fein eigenes passives 2B׳rhalten entschuldigen;il können. Tiefe Eutschuldigung ist aber in 261rkl1chkeit für Herrn 2turmann die schwerste 2elbstantlage לא דאדי דואיי* ״ביד דד דנני :יטד א-יידד »ehe לא ד,-.׳,-. א״־׳ «; י־־צ״־ י < . ג — TerBortilzciide muf;te in,einer ״Richtigstellung";ugebe», das; die meisten ׳Pihörer in ihrem rel. (kesüble verletzt wurden. Trotzdem ivurde mit ״.rdrückender ׳.Nehrheit" beschlossen, über diese 'Augclcgcuheit keine Tebane;u erössnen, damit der Friede nicht geftört ivcrde. Tiefer Friede ift!edoch nichts andere* als das 2l»sangsstad1nn1 des ביד עילד Friedens für das gefetzestleue ,^»dentum. 26er ihn stört, hat die ״erdrückende Mehrheit" gegen sich, die das kleine Häuslein derer, die an den Bäterglauben noch fenhalten, stitmm zu niachen sucht Toch wer wird deswegen aus dem Bereine austreten? — Es war >a nilr, um mit dem Bor sitzenden;» reden, ein ״unliebsanier Zwischenfall", und a>» ein ivahrer Priecker des Fliedens, gibt er den Berletzteii ein 2(eruhigu»gspfkästerchcn mit den 260rten: ״,';ch bebau re etc.". Ter Herr Prediger 2tilrmaun nur trotz feiner Trottes ivorle am Krankculaqer des gesetzestreuen ,^uden tunis dessen ׳Anhänger nicht beeinflusien können, sich ferner solcher 2sehandlung;» unterziehen. Herr Sturinaun hat durch fein Berhalten und feine ״Richtigstellling" beiviefen, dnf; er entweder nicht den 261llen, oder nicht mehr die Kraft be tan .>(.** «Kavn}*j*«1?'t*v utv v v*׳*vv,u*4 ׳:!.׳. Bereurc, der geiepr treuen Richtung (Kebör zu verschaffen, und dieselbe vor ,^nsulteit zil schützen. Tie ״erdrückende ׳Nebrheit" auf feiten des Herrn 2turmann wird rrolcheln keinen 2>eg davontragen, denn die gefehestreuen jüd. Beaiiiten Hstvreus;ens werden aus einem 2(ereine aus scheiden, in dem sie in so rücksichtsloser 26eüe verletzt und verhöhnt ivurden. ובדקדידד לא דלדו A. 2 im oh, Lehrer Ter ״Adag ,Psroel" in Königsberg i. Pr.* Ei»» aiidur :;»׳ckriä aus ^׳lvuuütii b«׳chan!ak >>L mu d«m NK'jlkN'lans und ׳cklitNl üä, »m ^lusnidriinani »t* .vyrm Simon in vetlnn IIm׳ana an va; i$racli1iscbc Schüler■ und Cehrlin<1$hel1n in Marburg a. C. r.1v liTorlitiitiN׳ Silnilr» und l^iirtmu^txiin ,11 זו״יי־■ durg a. V. rmm*rt innm 'Wrvt1n1»(twtf-'t»rrut1t tut Pa» ,',ativ!!uiV ^11 hri»1tfiPe1«fi 'ivWiir wird auf knal'l׳ eine» reite iit׳er Pie!.nigteil 1111P Pie r'eiiniiiaeii der AuililU Peurtitet T!eie BetweiPetiden qereutlt Pein verPieimvotlen kieaiiiuPer unP Veiiet v״rn ׳l>uu11׳t;1t1l raddiner T» Muni י'•; un hOetmen 6l»> et in noch Per >lt»1n׳P1f,11e11 A»i1>tn P,u! י-יי- לי ייא שיך zo,r, Pie tun Pie Veittuitfleu unP Cntoli» Per AnNaN uns eigener Anictiauiing keinten. tviiiden es ün ei» tchweieS Umeitit anielien loeuu tun «tu- Per gientien Uurze de tteinigen wuttten. detvnders Pu ne au׳ Pu> ׳itzutiiwollen weiterer א reite »ngewieten ot lleder itire :heie auüett iicti Per ׳Uenclit tnr; ״Sie sott einem Povvelten ,',׳״eite Plenen eineni 1 o;1u t l׳v l 111 > ä>e n iiiPein ne ee Pen ilteniger '.,'e mittelteit untet unieren ttiiuutteiisqeiwti,״ ernwglulu. itire rtinPer einer detteren SitniIdiiPiitig;uuititlnen unP enteilt rel igi Pf en. wel>t1er udei uruti uiuieiUi ein u>;,al ct lut ehei in. inPeni Pieie UinPer Pnrcti gePiegenen tlntelli.tn in linferetn ״׳eligiitnsweten gegen Pie kier tiilnungen Per zh'" welirltut, geniuän nterPeit.•• Sr׳ weil Per '.Nerickt lim ״der;11 ver Netten, weich tegensre 1 che Autgude Pas ׳.t'iurdlilger Schulerlteiin >P>1. inutten wir ein wenig weiter nusgreiten und uns nut Pein BiiPungsgung eines nichl unttePeutenPen!eiis umerer lter>rnw>rchtenPen ,',ugenP tietckutligeii. — ׳ ran untere >gl>rul>ensgenr׳tien Pen 'ktzerl einer ge> Piegenen 'UiiPniig;>> tchudrii trnnett unP Pesduilt dettredt frirP. iliren .riinPern ein iider Pie .;,ete Per ji.'lkstchule innansgettrniPes Man von ritznten;u nerichuneii. itt de tat!«!. krZo ,nie Sein!!׳ am kZi.u-e!!!!!!'.!!ere '.Uurgertchnie. Aeulichute!׳Per OUnitiigtiuni wirP ne rtvu tun irllen UiPifchen Knuden tregnentiert Ade» auch uns Pein l'.mPe unP in Pen Ueinen VunPttuPtchen fühlt man regen iUilPungseiter mtP wer es iruenPwie e1.׳ni)gt>chett rann, tchiäl teilte UinPer in Pie!׳rnuchdurte dotiere Schute. Dieser Drang nach Witten und denerer ׳NitPung nriinte!ePer treuPig degrünen. ivenn P>e ZNegleitertcheinungen nicht gar;u erntter Aatur waren Diete auswärtigen Schiller geden in Per Ntegel Pen dedräiichen lltilerrichi aut nut Pein Angendlnf. wo ne die Bvlkstchiile vertanen und ne degnügen nch unter L,u jtnninnng Per Ettern nut Pein gan; unzulänglichen ׳tteligions litnerricht. Per teitens Per Schule eingerichtet nt und der nch aut indische ileschichte uird aieligwnsleine detchrankt Eure;weite nach dePenklichere uvlge ist Pie Ent weidung Pes Saddats. Auch ׳siche E!!er!!. dir au: “עבי ietdu nicht tadren, t>,rden gar nichts Pagegert e1n;i1wenPen, Pan ihre־ HitiPer es tun iohalP ne eine dunte Milde tragen. Man kann Pvch Pen ,'rungen nicht Pen ganzen Samstag r>>achn»itag mrinig^ui Per StaPt derunrtauten lasten' Aiiissen Pie Schüler rider Mittag am Crte dleiden, 10 iverPen fte gewälmlich. Per ktttligkeit lialder, des einem ä'iedger untergedracht. wo von einer ktealiinchtigung meisretts leine 7WePe ist D an Pteie iidi teidst überlatienen »unaen Ilmna allויי ״t! >t!üet! und t;:dit;u Pen d»!i,t»i> Eleinenten ihrer Schule gedoren. nt leiPer eine recht lmung;11!»eodachtenPe!artache. Nur ein kleiner Teil von timen erreicht te!n :J,!el Pen -Zerecht!gungssche!n für den e > n 1 ät׳r! g sreiw! ll! gen D!enn P!e vor;e!t!g A d geden Pc n stellen an .^enntiunen hinter einem it<vlkstchuler. Per Poch wenigneiis eine a d ge ׳ ch lo ׳ ׳ e n. SchuldilPung t«endl. oft weit;urükt. All Piesen UedelitanPen iv.ll P«>s Schülerttetm ad delten. Es nt ein gut bürgerliches Pensionat, wo Pie Schiller gegen eure mäsuge Perguiung eure recht gute Pervflegung erhalten und nch eurer vor;!!glichen Beaus nchtigung erfreuen ,lePett, Per PeiPet, reime Pie wach'ende ,(nlil Per Pennonare machte Pie Erwrrdung eures pveilen raufe,' nüug steht ein Direktor vor. Per von ciircni Lehrer m un Ueverwachung Per Schüler unter ituUt wirP. PeionPers iorgfäliig unP gewinendait in P!e ledtere indezug aut Pie Anteriigung Per l»>rusl,chen Ar beiten. Die ,;riichte dieser verttanPnisvollen Tatigketi bleiben teldstverttanPlich nichl aus Die :;vglinge de» remis gettdren;u Pen betten Schülern Per von ihnen betuchten Leltratrt'tallen Dabei eiltaltett ne einen gründlichen ׳Keiigionsuirter ricktl sodan Pie Besäbigsten togar 2<יא^ lernen. Dan auch sonst ein echl inPitcher itein in Per Amtalt lterrtcht. Pattu drirgt nichl nur Per Aame des verdienstvollen BegrunPers, fonPeru auch Pie Pertunlichkeit Per tteiPen Direkloren, der rerren Dr. Schlennger unP Di Berget. D׳c dc-Pcu reimt;»ine» gegenwärtig 77 ,;ogringe, von Peneit -'׳l Pie Cbcrrralictnilc. l > Pas lätimnatium und n Pie trenlich geleitete Bolkstchule besuchen. Auch einige irandwerkslehrlinge nnden in Per Anttali eine für ihre Berhältnitte geradezu ideale Unterkuntt Als Pent'.vnar 11t ne auch cm geschäftliches Unter nehmen unP da künnetr wir mit groner meiiiigliiiing kon t'tatieretr. Patz ne mu grüstter Svarfamkett geleitet wird und nch in derrauptt'ache selbst erdalt, trotzdem!1■•״׳ aller Ptleglinge eine Ermänigung des Pennon» prettes gewährt wurde und einige sogar ,Freistellen erhielten, iner wird alt'o nur kleinen Mitteln ttrones geleistet. Aoch ist die nnanzielle Bans der Anstalt keine gesicherte und besonders märe es wünschenswert, wenn die auf Pent nett aitgekauiren Hause ruhende HvpothetentchulP von :!.',.uttt^M. recht bald getilgt werden könnte. Mbge nch das Schüler und Lehrlings heim tn r׳׳arburg im neuen Schuliabr zu seinen alten recht viele neue Wpnncr erwerben

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