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Der Israelit · 1906-07-12 · 28 (12.7.1906) · p. Seite 12

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
28 (12.7.1906)
Date
1906-07-12
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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Nr äs. 2ntr 12. E» ist für den fllftubifjen ^'uiben inuner erfreulich, wenn er siebt, das; auch dir Wiffenschan dir in drr Bibel brrichtrirn Tatsachen bestätigt Diese Wahrnehmung kann brr Heser auch an drr dirr angezeigien Lchrift machcn, dir auf <Wrun& rinrr rrin naturwisienschaftlichen Unlrr suchung zu drin E'gebms gelangt, das; dir 3tntfltit das älteste, zwar noch >n vorbnivrischer ,׳seit, adrr doch nalir vor Beginn drr rrflrn Uelierlieferung liegende Ereignis in, drffrn Emfluft auf dir Erdoberfläche und ihre Bewohner von drr allerstärkfien, noch lirutr fülildarrn?kachwirkung war. Man darf bri drr (irflnrunn dieses Ereignisses nur nichl dir stillschweigende?«oraussebung machen, das; dir und bruir drkannlrn geologischen und klnnatologif'chen Berhältmfse drr Erdoberfläche von!eher dir gleichen gewesen frirn. Bl«11nek1r muft man rinrn andrrrn ,zustand als phvi'ikalisch möglidi annrliinrn, dann rrfchrlnrn dir Borgänge bri drr Lintslut als natürlich und selbstverständlich. Wir können es dem Brrfaifrr mdn verdenken, daß rr drn biblischen Bericht in gleidier Wrifr brbandrlf wir dir «>7 übrigen, dir es bei vrrschirdrnrii 21סי fein über das gleiche Ereignis gibt. Wenn rr abrr 3 21 auch drr Bibel vorwirst, das; binlrrbrr Mensdien auslaudien, dir krinr Nachkoininrn des Linifluiheros find, und srinrn Angriff mit dri» Hinweis auf dir ב״דבי■; «<-׳' < ביאשיה 24,*1 : rrwäbnirn Kenner ftiibt »nd dir auinnrtt: ,Wir und dirjr durch dir LiNtslu! hindurdigekommen?״. auf dir es seiner Meinung nach krinr Antwort gibt, io übrrfirbt rr, das; jene Kenner »111 Kam nur zufällig glrichrn Namen haben Wir rr aus Nicht. IV,,, bezw 1,1»; tonne Lai». I 1:,.* liättr rnfnrlmirn können, marrn dir birr »>br irachl komnirndr» Keniler dar Liammvolk des Lchwieger Vaters von?.«loses. Auf diririf Uinsfand vrrwriil auch schon dir Uebersebung des ~איבקלר■ indrm 11c iowobl ׳'< בהאשיוז»« als auch 21.« ׳;"1דאה «<« קין >v>rdrr g!b!, während ne drn eigentlichen Namr» קין, als ׳Noahs iObn. einfach unüberfebt liint. Naietnik. LchiUrrs Ltellunsj zur Neligio». 2«v!l!»g b!> drr 11. Lahresversainnilnng des wisfenschnfilichen Bredigervereins in Baden gelialien von 21 dvlf L ch in > t l n r n »r >, L!ad:p!-.!> rer m Heidelberg. Londerabdruck aus den Brvieftant. Monatsheften >!««>'׳ Berlin, E. 21 Lchweticbke k Lolin. 1*0 in!nenichlich begreiflich, wenn die kleinere *Mn und ׳Nachwell versucht, grosse «'feiner zu iliren eignen ^nierriirn in Begebung zu seben. für ibre eignen,lineresieii zn reNamierrn. «flerade die i'fedenkiage der gros;en v. ännrr bieten ininirr wieder willkoniinene «*ielegenheu;11 derartigen Erpektorationen?Die wurde;. B. dar vor!äh!1ge Lchiller jub'.läui!! nicht nns-braud», iiin den groüen Toten als dieser oder jener Nichiung und ivutei zugehörig;u erwenen Eine dankens und anerkennenswerte ׳.'lusnabme bildel das vorlirgrndr Lchriiichen. 2frriaürr, offeinidulidi ein warmer Brrrlirrr des gros!en Ldealinen, iuchk;unäch» den Nachweis zu erbringen, dag Schiller nur aus nch srlbii heraus zur Entwicklung gelangte, mebt durch ׳Wache rum sondern durch Äuierbauen seiner selbn. Er war irin rlgnro Kunniverk.24״ ״ei «Soetbe ging der 2.>ienfch im Künstler auf, bei Lchiller dagegen der Kunnler >1» Menschen״.?ir Lchranken drr Lchiller'che» Peridn lichkrn umschräiikrn;ugleich den L-uerschnin der Lchiller ichen Kunnwr!!. X" 1c Ueberfcha» über die «'*eimntheit der LchiUrrschen ־ileelt in» iliren «'frenzrn ergib! drei «'fruvven von «'frgensfanden. Dir eriie «'fruvve unifant den wirk lichrn Torso, also die Dinge, die «ich Lch. alo Ltvss für sein dichirrischeo Lchnffen oder alo Bcinel zur 2luferbauung der «firirve senieo!grlniilrrlinne;»bereue! tu». Die;weile mruppe wirb ״uv den ::.1:::::an'.!chen «*rg!in;״»a״׳׳ diesem Torso gebildet. Die drille «'fruvve beüeln auo solchen Dingen, die obgleich ne Dch. unter den 21 »gen lagen, von ihm Übergänge» oder nach kur;er 2feba»dli1ng fallen grlaffrn worden und. sei eo. das; ne ilnn fremd artig wciren, fei es, dag ne feine Bebandluiigoineibode nicht ertrugen,;sur einen «'fruvve gebort die 2l»1>ke, e1n;rl»r Berioden drr «'feschichle, die >ranl>sche Blnlosovlne und blorlbeo «'feniuo. Dirienigen «'fegennande, an die er Hand anlegie. obnr ne vollenden;»> tonnen oder deren Bearbeitung er sich für die ,׳iukunft auffvarie find dao genialische Menichenium in feiner germanischen 2luovragung ״Der deutsche Blutarch״ . die ׳Bedeuiung der Liadl Nom für die Menschbeil und endlich dao Berlialiino der inttuhen ^Leltordiuing;um Initonicbcu «'fetcheben. i'fegennände, die er unaiigeiane! lief; oder weglegie für iniiner, obgleich sein Heben, seine Ltudirn und;eine Diokuffione» fie iln» unter dir Finger schoben, nnd dao uniinereffieite morschen nach Wabrbe». die 2ia»1r »n engeren Linne. d«e bildende Kuiisf. dao 'Weib und fein Berbülinio;um Mann, dao Kleiiinienfchliche «n« engen Dafeniolieio und endlich dac- Bolkotüinliche. o>1 keiner dieser «'fruvven befindet sich nun die Neligion. fragen nur aber, n> welcher sich Ltoffe finden.;» denen nch dir Neligion dureli 'Wablverwandtschaft ange;ogrn fühlt. so kommt ivefenilich nur die leine in Bei.ach!. Woln iNiicr den Dü'.ge!!, d'.e nch Lchiller für seine fünftlernchen ^ivecke angeeignei hat der religiöfe Liofs reichlich vorbanden, aber inemalo war eo dao religiöse Biomenl, dao 11m Lchiller iverivoll machte. LlknUero Tbevdiree in nichto andereo alo die Nechiferugung der fiiilicheii Weliordfiung im «'fang der «'feichichie. 2«erf0sfer fiibrt den ׳.««achiveio, da׳; der Mensch Lchiller vom Künstler?chiller insofern;u trennen fei, »Io der ״Mensch״ üch tm geiviffeo וי־ef'eimmertit uiviict!׳■;»ilten twbe,;1! dem neben feine! ״Holle wobl mu1f eine grivnfr . ,Ironningkeil״ m 21nfchlag;11 bringen 101. beim Küin'tler!edoch werde die Neligion venrelen durch den ,,edralioinue'״. der wobl der Neligivn verwandi. aber sei'er keine fei. Um da-.' 2serb11Umv';imidten 3 chillerifchem Der ^örael» ,^draliomuS und Nrligion zu ven'teben. in zu bedenken, dlift ec׳ drei 2i.«rgc gibt, d!e aus der sinnliche» und end lichrn Welt ins Uebrrweltlichr fübrrn: das Erlebnis der Nelig'.on, das «Erlebnis der nnlichen treibe» und das Erlebnis des Kunsiwerkrs. Haben sich zwei dieser Momente verbündet, so treten ne 1» einen gewissen «'fegensav zur isolierten dritten Lchwesirr. Bei Lch. haben sich ^reiben und Lchönbeil die Hände gereicht. Dir katbol. Kirche n>ar ibm unsvinvcitblich und verdächtig, die evang-lische unslmivalbisch und gleichgültig. Dem kirchlichen ISbrit'ten tum blieb er bis zu seinem Tode abgekebrt und abgeneigt. — Das Lchriftchen in sachlich und fesselnd gebalten und verdient mit Interesse gelesen zu werden. A ־ ת־-ליס פאק*ט היס״ו לס״ק,cc םשי תסי1ית יש־אל על• 211הי Nabbmer Israel Braun in Halle a. L. ׳Bvrliegendes Buch des Herrn Nabbiner Braun, das einen imifangreichen Kommentar auf enthält, reibt nch würdig den verschiedenen anderen!!! diesen Blättern gewürdigten Werken des 2»׳rf. an. Wir finden auch m diesem 'Werke die Borznge, die die Lchristen des Herrn Nabbmer Braun »!1 >»d. Veiemiblifiim solch günstige 2U1f »abnie »i»den liefien. Die »nniense Belesenbeil des 2iers. in der neueren agadischen Hiieralnr, die »! dtefein Werke io iebr bervorlritt, wie auch die ungekünsielte Lchreib weise lassen dasselbe selbst für nicht gelebrte Kreise enivfeblenswerl erscheinen. ׳.Nage es die verdiente Ber breilung finden' Dr. Kl. ( »-C <ö-eegeiisc5e Miscellen. ,s u r Erklärung der ק ק 2< א L “ ד י- ג רזכיריז יציאה דציי־ ב^ליה י;י׳ :ד ביב יה• Loallgemein bekannt der Ten der in der llebfridmft genannten ׳יי» נייצנה ebenso sein ermangelt sie bis ans den beuligen Tag einer befriedigende» Erklärung, ^di bade;11 diesem Bebufe in allen und neuen Küiilmenlaren nachgefdilagen, ui denen viel über diesen einfachen Mischnaien verbänden wird, eine Hifiung, welche dem 'Wortlaute midi jeher Nidflung gered» würde,!edoch nirgends entdeckt. 'Wenn hier ein neuer Beriuch uniernonnnen wird, so milf; zuvor nodf einiger Ldm>ier!gke!!en gedacht werden, auf die bisber meines 'Wissens die '.'lusmerk »nkei der norsdier sich noch nicht gelenkt bat. 1. ׳ ש^חה ivarnni nicht der;,,eitbettmmuimj in I, I enlfvrechend; ש<"^«ה 2. Der erste Latz der 5ה"'- hertritt eine Ansicht, die weder nnt der des!ר׳ אלעזי־ בז עזי־'־ nodf mit derienigen der חבדיס nbereinslinnnl; in eritcrem Tyalle härte es beisien müssen דזביי״יי יציאה רצי־־כ בע־־ביה יבעזהי־יה in! lebte!!• ,lalle כזזבייין יציאה כזצי־י2 ב-*“~־ה• ' '.,in’iiii in I, I. und 2. die;seilbesimimiing in der Einzabl erscheint, io hätte es midi hier, wenn wir uiui! von allein sonstigen abieben, unter allen Uniftänden beiszen niiisfen 2^ה' 1. Halle den» ה' א^ע1^ 2ן עי^״ה den Lab V. B. M., XX'l. -'f nicht gekannt nnd konnte es ibm entgangen iei». das; die unter *בי gegebene Erweiterung des Begriffes andi eine Sluslegung erträgt, wie sie 2; זי״א gegeben bat> Was die >ub I auftretende ,lrage betrifft, so bat ein geinreidfer Ldfüler nur darauf folgende 2l»1worl gegeben; 'Wie aus I. 2. en'idulidf. in »ad; der 21 nnd» ף׳ אי״יזי die gelgneine;seil für das Piorgen y'y” der Moment des Lonnenanfganges, den ninezubalten die '׳היקי »eis be sliffen waren. Dcmenlfvredfend 1» die 2lnnab»1e unbedingt genatiel, das; für das 2lbend 2"2'2' den eigentlidfen 2.>>o ineni die Dane! des Lonnenunlerganges bildet. ׳Wie aus il. 2. erfichtlid!, bar das unbedingt der יה יצ׳ק'!' voranzugeben. Leben wir also den besten Elfer voraus, io!», bevor רציה "׳;•ע erledigt, die ■find» bereits eingetreten «!!»di einer Hesari 1111 ע אי״ח 2' נ״ה beträgt dieser;seitraum «! tNinuten, nad! der Hesan des ר א,1׳' גארן;!> I. 2. 2 »<»« 2י*2יה Minuten, daber 2זב*י־׳; ׳צ׳•״ 2^**וה• Die hier enmudelie Meinung verdient um io mebr 'Bead»»ng. als ja auch die!eweils erste ,~2"2 soivobl für d.׳׳ ׳..׳>>' aud! für das 2lbend — יןיןך *»*י■ וי — eben den י'.'.׳oment de! Wende;wischen Tag nnd ׳Nad» ins Auge f«11;׳, nicht den ׳Berlauf der Tages und Nacht;en. Diese Formulierung der eminrtcht ,a auch der vldee, weldfe der דציה ""אה “*דע;»«'frunde liegt, wie dies men! 2«a1e! לצי י!» feinem 42erke 2 .2 הניבה *־ידי;11 22 ב״ביה dargeian hm. Er führt dort ans. da׳; all die;ablreidien «'fegemabe. von denen die 2!alu! und c as r eben erfüllt »nd m Ie11׳>r '.',!!»• auf deren einen Tbvne. de» volaren «Kegenfab;wifdfen Tag und ׳?!acht,;nrück zufülnen »nd. ,Ln! die nieiifdflidfe Beobadfiung bat m folgedenen die «Kefainlbeil der Erfchenumgen die ,Lorm 12. ,Lull iw;. einer Wirrnis angeiconnnen, in welcher das Heidentum fch nicht zurechtzunnden vermochte. Uns ist aber!1!2צ'־ע ׳“דע die Anleitung gegeben, n! dem '.f.fiomente, m welchem die ersten Urgegenfäbe der ׳.fianir einander ablöfen, uns n das *Bekenntnis des einzigen «Kotres zu verifefen. Es » uns damit der Lchlüsiel zu einer Lmubese für diese und alle sonstigen widerspruchsvollen Erscheniungeii der ge samten ׳Nalur wie des Hebens in die Hand gegeben, aus der beraub wir den gesamten 'Weltlauf wobl begreiflich finden. Mir jedoch will scheinen, der Ausdruck ק^־ ,!,! «legensab!;ul. 1. בע־בית will bekunde», das;, Ivenn auch bimichtlich der Zeitdauer, innerhalb ivelcher "ציה ק1יאה 2דע' stattnnden darf, wie dorr angeführt, drei verschiedene Keulungen beneben, binnchilich ייציה 21ירה יצ״ד alle darin einig sind, das; fie die gan;e *Nacht hindurch eriolgen könne. Denn ebensowenig wie es eine»! ,*stveifel umer■ liegt, das; den eigentliche Moment für ק"“׳ der Ennrnl der 2,'achl bildet, ebenso wenig kann beziveifell werden, das; die •Mitternacht, in welchem der Moment der 2א״ל־ eiinral, «vergl. ,יבי־בית ט' י״ג׳ ׳* ד"1־ deiiienigcn für 2צוה זביית יצ״ד bildet. Es wäre in diesem ,Lalle widersinnig, wenn 2'22N oder אי^יעז־ > gerade diefcn Moment von der 2צי־ ansschlies;e» wollten, und es in dam» gleidizeitig ein »euer Beweis für die vom יי זהב«• ■m ייר׳יד 2'׳ קי״ז u. a. a. D. ausgestellte Negel erbracht, de.^ hte C'22n nid» befugt ciidfcmen, dort Mit Eiiifchrä!! klingen aufzutreten, wo in der r'fp ausdrüdlich das «ffegenteil vertreten wird. Damit rednserkigt nd! aud! ven selbst der plur ׳בליליה bei! 2lnsdrud ,בלילה würde man aus eine einzige ׳.',acht — nämlich die des שבדן Lenes beziehen , in Bezug aus welche aud! die הל״דים d־.e 'Berpslichtnng, des יציאה 2צהים s» gedenken, anerkennen. Was nun den eigentlidfen (Gegenstand der Kontrover׳!׳;tvisdien י' אייעזר 2[ עזיי׳ und den הבדים betrifft, so I» der *Wortlaut ע־ שד־שה ב׳ יי"א “׳נאדה וני׳ wobl;11 beadnen. *Nad! 2lnalvg>! von!!!,!> א־. ד ה^ש ^יידא י"' א״ב׳יע דבל הטא,היב2 ונוי!Hille es hier beinen niüi'en ע־ שייש בן זודא לדע; הזביי■ את יום ינר ידי חיי;־ הידים י נוי• Xe! Lab עד שדישה בן זידא «» grammatisch als Einsdnebsel;u belradnen und bildet demnach nur einen Hinweis auf die Auseinandersebung, welche in ber היבשהא uns cilifbewabrr worden und die von der נדיא sofort Mil den *Worten enigesübrl wird הניא אדי ההם בן זידא "הבדיב וני' Nach dieser Kviisiruklion ergibt »di für die *Tsorle des ד' אלעזד בן עזיי׳ folgender 2i!!!1: 2,'achdem er mir der Wendung — אני 2בן שביעים שנה auf die ihm am Tage seiner Einsetzung zun! נ““א gewordene wunderbare 2luszeidmung angespielt, einem Tage, der auch dadurch von ganz hervorragender *Bedeutung war, das; an demselben nid» blos; alle die in 22' עדיוה behandelten, sondern auch sonnige zahlreiche strittige ,Lragen einen! ׳Abschlüsse enlgegengesübrt wurden, so dieiemgen deren V, 2—5, 2יטה und 111,;'! IV, 4 ידיי Erwähnung geschieht, vergl. 28 a ב*־2יה — w >» es ihm dennoch nid» gelungen, die vorliegende verbällnismäftig einfache «Lrage einem endgiltigen Nesnltate entgegenzufübren. Be zog er — 'ה' אליעזר בן עזדי die I» 8^ enthaltene Er׳ weiternng des Begriffes ידי היי־ auf die *Nächte, so haben eben die הבדים »ü« derselben Befugnis dieselbe aus ידיה הדשיה ausgedehnt. Lo »and 2lusleg!n!g gegen 'Ans legung, bis בן זידא IN die ErörterilNg eingrisf und aus Iirm. XXIIl, 7 s die der ה22ים widerlegte. Es erledigen fiel! damit auf hoch» einleuchtende Weise die im צי*״ה und 2 שני יהושעt. geltend geiiiadften Ldflvierig keilen. Merkwürdig bleibt »lir, das; הייו״ט zur Stelle unsere Darlegungen sasi gestreift, auf dieselben jedod! nur deswegen nid» kam, weil er das ׳Wort שנאדו־ wie allgemein üblich »ui עד ש;—שה בן זודא bezog, während tatsächlich die 2'sorie יעד שדי״שה בן זידא NI Klammer geboren und שנאד־־ aus 11; אדי ד׳ א-י^.ה בן עי יי ה be ziehen ist. Die Kontroverse zwischen ד׳ א8ע;ה בן ׳עזדיה und den הבדים ergibt, das; 1u1d1 erster!׳»! des יציאה דצדים;wei mal, nad! lebterem jedoch nur einmal zu gedenke» ist. Es ist selbstredend, da» da ,111; עיקר נאילה Nad»;eit »atlgefunden, die hierauf bezügliche דציה audi 1u1d) 2l11fid» der הבדים um diese;*,eil zu erfolgen hat. Die?Hone des ^—ו־א זביה־ שהאדי יציאה דצי־ים ה' אלעזר בן עז בדידוה besagen demnadf nichts anderes als das; er Nicht naduveisen konnte, das; die in בל gelegene Erweiterung des *Begriffes auf ליליה ju beziehen sei und nicht auf ידוה "דשיה• Der erste Lab דיבי״ין יציאה דצדים בל״ייה bringt demnadi die später in der דשנה enlwickelk!2 ׳lnncht ber הבדים zum Ausdrucke. Es haben somit die unter 2 lind 1 aufgeworfenen Lragen ihre Erledigung geflinden. Nabbiner Dr. Link Wien. Israel Deutschs Briefe 011 Abraham MuBr. B!׳ ul hen, am .'>. Kielen12 .00!»«'. ׳. *N'ovember 1S'K>). 2ein׳ lucvtev ,Lreuiid' iinihv ins, wos ידיאל• feinem Lchiller י' ייהודו leinte: הטיף יאבל ההא׳ על ד א דדיא דבי היייא י. M0:!!:׳.!!>; den 'ן1!!1י«י;, der sich י Lalkni zu Lefai-

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