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Der Israelit · 1906-06-14 · 24 (14.6.1906) · p. Seite 7

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
24 (14.6.1906)
Date
1906-06-14
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Ter Israelit Seit«; '.,h J t 14. ^uui 19»V). ftrfmarf, >m Juni Tte הביא D“r. «ne Nr größten in Ungarn. Hai bteffr lag« ihre zehnte Jahres Versammlung abgehalten Von bei! S'>" orbenlluben Mil gliedern war die größere Hälfte erschienen Tie General Versammlung eröffiiete der bieüge L'berrabbiner, A Erunburg. der auch Ehrenpräsident des Vereins iü. mit längerer Rebe Ttr Rechenschaslsberichl. der den festbegrundelen Bestand dieser Thorainstilulio» beleuchlcie. wurde mii großer Be snedigung zur stenmnis genommen Hieraus versammelte» sich die Vereiiisimlglieder in der festlich beleuchteten -Luna goge. wo nach Verrichtung des Pkitichahgehelos de! eigentliche Sijum Haschas statliand. Von Auswärts waren anwesend die Sberrabdmer Rosenderg. Hunsdors und Horovin. Alsokubin. :'tachdem ,edes' .lernende ׳ Mitglied iei ne» Talmud Traktat beendet balle, hielt Vereinsrabbiner Wurf eine» Vortrag, der aus alle Anwesende» tieie» Ei» druck machte. ,Jn sichtlich gebobener Stimmung verließe» die Mitglieder das ttloileshans. >11» sich!>!! großen Sitzniigs saal der biesigen stnltusgcmeinde utr festliche» Mahlzcil tu versammeln, Es waren bter die angesehenste» Mitglieder der stulliisgemeinde »ul dem Vorstände an der Spitze und Vertreter mebrerer '.Aachbargemeinden erschienen Sber rabbiner Horovitz ans Alsokubi» hielt die Festrede, in der er das gegenseitige Verhältnis ber,־i־Y!n רידד׳ und ביהדק׳ תירה 1» geistvoller Weise beleuchtete Es wurden »och mehrere Ansprachen von Rabbiner» und בעלי בהים gehalten 1111b man blieb bis gegen a.Hilternachi be>sa»»nen. Tiefe Schas Ebewrah verdient es. als Vorbild nir Vereine, die den gleichen Jwerf verfolge», bmgestelli ju werden, Es werden da nicht blos die einzelnen Trakiaie an die Mitglieder zuu! fernen verteilt, sonder» auch öffentliches Thoralcrilen nn besten Sinne des Wortes gepslegi. T er Vereinsrabbiner, e», rübinlichit bekannter חנה TC7P. trägt allabendlich ei» Blatt als שיעיי■ קביע• vor und hält an jedei» Sabbat vor großer Vrrsamnilung ein populären Vonrag. Ter Verein ioachst von Jahr;» Jahr lind bat seine Bkitglieder nicht nur in steimark selbst, sondern auch 1» de» Rachbar koinitaten. und einzelne Mitglieder zerstreut t»! ganze» Lande Sprechsaal. Pariser jüdische iffemeiuhezuftäuh». Baris. ,'7. Mai. (beehrte Redaktion' Tie Erklärung, die Herr Cber;Habbiner Tr. A dler vor der englische» Parlamenl Enguele .ttominissio» beireffs der ישנה Hetligbaltung abgegeben, habe ich »ui großer W nuglnuiig geleien. Wie anders steht es hier be> der großen ttonsistortal ctzcincinde aus'. Cf« hätte noch das erste Rial -u geschehen, daß ein hiesiger Rabbiner seinen Juhöreril eine Rede hielte über die Beobachtung, resp. Entweihung dieses zu den zehn Wehetcn gehörenden sniipainenlalen ltzesetzes Traurig siebt es hier in dieser und anderer Hinsicht aus. Alles ist Schein: keiner dieser Aonststorial Rabbiner wagt es, Moral zu predigen, weil sie den obere» Schichten der jüdischen Bevölkerung, die das (Mb für ihre llnterbaltung spenden und die alle itzesetze der Thora mit Jüßen treten, nicht die Wahrheit sagen wollen. Alles dreht sich hier ums iffeld und aus die Erfüllung des Religionsgesetzes koinnil es nicht an. Ter Verkauf des נ׳שר : Fleisches durch die Metzger, wovon Tr. Adler sprach, geschieht hier ישנה wie alle anderen Tage und dabei ühernimm! die שחיטה* ttemntifftPit, in der auch o r tho dort Mitglieder sitzen, die Verantwortung, daß wirklich p^-^leisch verkauft wird! Es geschieht daher, wie nicht z» verwundern, daß die Metzger, statt ihr Fleisch von der!»! allgemeinen gute» ׳שחיטה z» nehme», bei dem ersten beste» p*roßmetzger .geschlagen" nehmen. Rur hier kan» solches Vorkommen. Dabei ist jetzt mehr wie je der Moment, etwas ordcnl liches für den 772 zu thun. Tie L!rthodorie. die leider zu indifferent ist. »»d nicht genug energische Männer beiiizl, liebäugelt zu viel mtl den »orvphaen der großen ltzemetnde »nd tiimmerl sich nur um kleinliche Teiailfragen. statt offen und frei zu kämpscn. Tie fugend lebt in ihrem Schlendrian dahin, ohne eine Ahnung zn besitzen von הידח und נודה;,'. Mit 12 > Jahren beginnt man zwar die >1 naben zur ,בי־ דציר vor zubereite». aber bis dabin könne» ste nicht einmal jüdisch lesen. Von den «besetzen der Thora habe» ste keim Ahnung. Tie Rabbiner hüten sich, aus Jnrchl. die Ellern zu belet digc» wohl, eiwas von ט״^ה. Rauche» und fahren am ישנה. Tcnllin Legen, Jizis Anziehen nsw. usw. zn »»lerrichten. Tie Volkstribune». die durch mannhastes Anstretcn und Eintreten für die heilige Sache die tsteinuler entstammen und begeistern könntenfehlen! Daß es bald bester werde, da'ür mögen .2׳;"ד unsere Wsetzestreuen sorgen. צלי Tie Qrgautfatiouoheftrebuugeu des T. I. <*l. P. Tie Ereignisse der letzenWochen haben zur Wnüge gezeigt, daß es noch Männer in Preußen gibt. die. imeniweg, an unserer הירה הקדי׳שח sesthaliend. den Mul haben, öffentlich ihre Ansichten zu vertreten und sich den t»esahren. die der gesetzeslrcuen Judenheit Preußens droben, mannhaft entgegen zustellen . Tie Protesterklärung der preußischen Rabbiner, die doch wahrlich nicht alle an den drei .abgesplitterlen" <*< meinden angeflellt stnd, gibt ein ungefähres Bild von Nr Stimmung der gefetzesireuen Juvenhett, und sie zeigt auch in prägnanter Weile die Stellung an, die der gesetzestreue Jude den istemeindebundsbestrebungen gegenüber einzunehmen hat. Richl umsonst haben h.e gesetzrstrenen Eteaner de- T. I ltz. B immer und immer wieder ihre Stimmen erhoben, ne fürchteten die folgen, die die Konstituierung de» T I יי* B haben wurde »nd ihre Unecht hat sie leider nicht betrogen Wir brauchen keine Kirchenver sassung. den» wir nnb keine Kirche Auch da» dar׳ uns nicht 1» unterer Annchl wankend machen, daß auch solche Männer den Eeineindehund uiilernuizen. die der geietzesirenen Richiung angeboren Tiefe Herren müssen selber die Ver antwonun.z iür ihr Handel» tragen Und wen» der n*e meindebund mit dem Hinweise darauf nch erkühnt zu behaup len, daß er alle Richtnnge» im Indem»»! vertrete, so ist das c*rund genug für uns, di« Unwarheii dieser Behauptung durch energisches Handeln zu erweisen An »»» ist es. zn zeigen, dal; wir den Weg kenne», den wir zu gehen habe» In der vorleizien Rninmer diele» Blattes hat die Redaktion ihrer Jrende darüber Ausdrnrf gegeben, daß z»»1 erstenmale seit lange» Jahren, infolge der äußere» p*elahr. die inneren Streitigkeiten in der gJetzest׳. neu Judenheil vergessen ieten, und daß ,Rord und S.;t־ zu einer gemeinsamen Aktion der Abwehr gegennber den ver derbltchen Bestrebunge» der täegner. nch di-׳ Hand gereicht hallen Auch ich kann mich dieser Jrende nur voll iind ganz anschließe» und der Hoffniing Ansdrnrf gebe», daß endlich die -seit da lein möge, wo die Paneistreitigkeiien ein Ende habe» und wo die Einigke». dient »»sere» J,e!1 uns mehr denn je notig ist. Mir immer begründet ist Tenn nur io können wir das richtige '.Wi'rl mit d>׳m ,nhligea '?kachdrurfe spreche» 1» dieser nir uns so brennenden An gelcgkiiheii t^s kommt daraus an. keine halbe» Proiesterklarungen in die Welt zu enlsenden. wie es der Eentral ausichuß des aUgemeine» Rabbinerverbandes 1» seiner Re solution getan, der »nt der einen Hand gewahri. was er mti der anderen abgelehnt hat. Es läßt sich nur etwas durch eine enlichiedene Ablehnung des >^nlwuries erreiche» Es muß sich alles zu eineiu energische» Pro lest zusanunen ßiiden Toch wie ist da» zu erreichen' Tazu möchte ich hier eine Anregung geben Ich halte es >ur angebracht, daß in allen p*e»iei»den Preußens. Versaniinlunge» von den Jiihrerndergeletzestreiien Judenheit zujanunenberufe» werden, in denc» die Eefahr. die der ttzesetzentwurs tn sich birgt, llarzulege». und dann durch eine Reio luiion unzweideutig gegen die Schaffung einer Organisation Siellnng zn nehmen sein würde. Tan» möge eine Tepulalton gebildet werden, die diele Protesterklärungen nötigensalls der Regierung überreichi Ich will keineswegs diesen Vorschlag als den zweckentsprechendsten hinstelle». sondern möchte an dieser Stelle die Bitte ausspreche», daß die Spitzen der geietzesireue» Judenheit denselben baldigst in (Erwägung ziehen, um ihn entweder auszuführen, oder einen besseren an seine Stelle zu setzen. Toch vor allem ist Schnelligkeit vonnölen. Möchte die aesetzestreue Judciiheil in Erkenntnis der Wichtigkeit der Tinge de» Mul und die *traft haben, den *tainpl aufzu nehmen und bis zum letzten Ende durchzufuhre» Jakob Möller, stml. jar. in Altona Personalien. Papenburg. Ai» 1*1. d Mts feiert Herr Lehrer V Strauß von h er sein 25, jähriges Tienstiubilaum Tt.-Slroue» l> Juni Mittwoch, den *>. d. M . verschied hier der tn weiten *kreisen bekannte und hochge ehrte Herr Ratban Werner. Am 2. d M halte er. »mgebe» von seinen ltzeschwiftern. sämtlichen *tinder» und Enkeln, seine» achtzigsten f*eburtstag geseien. Verdienter maßen waren ihm an diesem Tage von Vertretern des Magistrats, von dem Vorstande und sämtlichen Reprafen tauten der WnirinN, deren Vorsitzender er eine Reibe von Jahren hindurch und bizu seinem Tode gewesen ist. »nd von den Vertreter» der Ehewra *kadischa, zu deren Be gründern und vieljähriqen Vorstehern er gehörte, Ehrungen dargebrach! worden Roch war die Jeststimmiing ans dem Haus« nicht gewichen, noch hatten nicht all« Jestgaste dagastliche Hans verlassen, als der Tod die J-reude in!rauer verwandelte. Einer angesrhei.eit Jamiltc entstammend, hat er '!׳rrf? seine Tugenden, insbesondere durch seine Frömmigkeit, seine Wohltätigkeit und sei״ reges und uneigennütziges Interest« an allen öffentliche» 'Angelegenheiten vorbildlich gewirkt. Seine ganz besondere Sorgfalt galt der Ehewra.*tadilcha, die nch rüstet. >n diesem Jahre ihr 2'> jähriges Jubiläum festlich zu begehen Ihm ist nicht vergönn!, dieses J--t de ׳ *tindes seiner Sorgfalt mttzufeiern, aber fein Andenken wird in diesem Vereine so wenig, wie in der ganze» W meinde vergessen werden. lülilsches Verelnstvesen. ^raukfurt a. M.. >" Juni Tie Vereinigung striath Hatorab, bestehend au« Schülern, die am Sabbaih vormittags die Svnagoge nicht besuchen können und daher am Rachmillag die Thoravorlesung bören mnsten. feierte am Tienstag Abend ihr 2ä jährige» Bestehen durch ein Festbankett in den Räumen der Loge Adler. Erschienen waren neben den jetzigen Mitgliedern, eine große ^sabl ehemaliger Angehöriger des Vereins und drei Herren vom Vorstand der Synagoge» gemeind« .Israelitisch« ReligionSgesellschaft-. Herr -<1-1״. ui'-d. W Hof mann begrüßte die Anwesenden, woraus der gegenwanige Borsttzendk. Lbervrimaner W Weil, die ,Je» rede hielt. Al« Vertreter des Vorstandes der Religion» gesellschaft sprach Herr Hackrnbroch, von den ehemaligen Mitgliedern die Herren Prov. Rabb Tr Bamberaer au« Hanau, Tr. I. Mever, Tr iffuggenheim uw״ >»ürf. phil. ikaufmann. Einige jüngere Mitglieder sorgten in gelungenster Wette <»r die llnierhaliung der Jestversaininluna die erst »1 ׳pater rinnde a-.ttgehoden wurde Stuttgart, Jiiin Heute ׳׳ormittag ׳-ud ,1״ Sitz»ngsra»>» der israeUtt'ä-.11 i<*emc1׳nde dt ״*eneralvrr saiiimlnng der ׳Trtsgr.ippe Stuttgart des ״ <״!.■ >!׳ der Sabbatfreund׳ statt Te! V.-rsttzende. ׳«<׳- *kirhenral Tr *troner erstattete de» W-4!.״.׳!.׳.1׳!.<1<׳>- Tann feipr.-.ch man zunächst de» Si inö b-.-s V.-rt׳a»k--׳ i-»,e! alb Wuriie», beras I» Rerinaen ,1117 B r!׳<-<-,<- ׳!,,,.»-׳» r nsaruvp--» und an vielen andere!! ׳^iteii Nil! etnzelüe Peilest-- bei getreten, ׳»tan be>!>! ׳>: d>>- «<>r>!!!dun,: einer Wi-rtieiu - bergistben Landesverei!,׳ zun z r-.e ini “*,׳!׳:-!« des «»,.,« reut!•' die *tr.ittf zu! 1»1iuen׳a׳ie,1 »>:b die Jnte-.e",-» Verbands vertreten ir-.-.d Tie tlrt >.>uppe R-׳-; ׳:<«׳!, bat sich der Landesvereiiiigiikia H-r.-tt» ,!,!.!,-> *׳- <׳!, n .,»ch von auswart» und Ju'.rgen in 'Aus׳!!׳ gr-tellt Jraze der Propaganda der alle Antinerkiamf-» lewidmei n>--e:-r» soll, erklärte -!!! eine! der ünn-e -״de,, bereit an׳ Wnittäi in a11s>vart1.,en Ver׳a»1,»!»»gen u,er die Jie.e »!>:׳ Jioeke des Vereins zu reieriere״ Tie ׳','al-buie, Lel-rer und »nd st» chein-'rsteh-! i-aite! fone» au.:--!äugen werl ii. die יי rrtchliing von r rte--en zu unter»elime» oder inzu 4» , le.. ... •II..4. ... . . A .... .., .11•.. w. «... 11 »11 » *■“״••V“ .**»<»' »t.int |«4AiU utltti. tv l| l'll CHIUli autaele.z! in ׳eniei» bekannte» und Jreund-s strei'e neue ׳.tttitglieder zu n-erben T e-. Vo> ׳Itreiir-e eiitir-t.kette aus׳,ihr litt) das Programm 11׳. die Tätigkeit des Vereins, und legte u1sl-.>on׳"ze dar wet.be ««egenst.!!,de tu den ״••»t liche» Ver>ai1׳»i!»!1.,en zu °׳e׳z reäie» >>-!:- köetter beriet man >!!׳«! den »*edankeii 1-111.1 :*> ach -!age i-ri tt'cir-erbr ireibeude». o! ste gene-gt und Le! -!ittge and *׳'׳ehitiea unter TiSpenialion von der .'leb--!! am Sabi a׳!!!d an!idi'heu Jeieriaae» .1»szune>1men!'s wurde ׳er»er betchloffe». allmonatlich :',iisainnienknn't,׳ der L rtsgruz pe twerfs Be sprechuiig von -Raßnahiuen z», J.-rderung der Sabbat heiligunq abzuhalten, und endlich die Jaage eronert. was zu tun *et. -.-»t de-! -!!!! >-.-!! e--- Heim zu schaffen, tn welchen! ste ׳ich am Sabbat au'halten nnb mit!horalernen und Lektüre!-e׳-cha׳t!a-׳ f. m e Ji. de» Vor stand wurden gewählt die Herren 'lircheniat Tr. .st r oner. .staufmann Jo׳e׳ Schweiz-׳! Lehrer r^niannel Adler. —eminarlehrer Tr. stabil in ייß-.ingen und staii'mann Paul Aaron ׳»ftt der eindringlichen Mal!!׳.׳.!!!,; a.! die Mi! güeder. >»-. die Sabba!!!e!l!-gu!!g. diese große nnd heilige Ausgabe des Jndeiilnms. nach stratten i.-.iig r» ׳ec», schloß Herr Tr stroner die ׳ehr gut besuchte Veriaininlung. Drivattklkgramm des Israelit- B u d a p e ü , 1 '2. Juni Das Landesp r ci 11 ז i 1! m der 'Ji e 0 l 0 $ t n tn a -t t e beute feine '.'l 11 f m a r t 11 n <ן beim U u I 111 s ־ minister tinü v e r l a n g l e Annullierung der vom .*ionia sanktionierten neuen Berfa׳' s 1! n g der L r l d o d o r i e 11 n M׳ i n־ bftut'unq eines einheitlichen j ii t i f d) e 11 -l o n q r e 1 s e s. u l I u s m i n i st e r Apponni dankte für die Beqriiftuna. bemerkte aber, es märe adfurd. das׳, in einem 1 a a k e. in m e I di e m ('׳» e m i f f e n i f r e i b e i! h e r r s cd k . d i k Re g i e r u n a in! ü dis cch religiösen A n g e legenheiten 'Partei ergreife. Tit Wemiffenafreibeit müsse feitenbe« Prinzip bleiben. Tit Regierung werde mit g r ö ff t e r Ü b j f f t i ס i t ä t vorgeben. .für hfi» Reklameuteil ift bi« Rehakllo« »tcht verautwortlich; iushesouvere ift »et aosschließlicb Sach» der Leker, hie tm Reklaiiieatell eathalteae, Empkehluaqe» ritaeller Ware» oder sonstige Angaben r»ligionsg»s»«lich»n Eharadters auf ihr» Jnverlüinqkett z« prüfen. teil!naß auf ciü!lpa;ifr}|8n!|fn neben Butterbroten und i^elr.inke» immer auch ein paar J-ans achte Sodener Mineral Pastillen mit׳ geben Ter empnndliche Organismus de» stinde« ist!*-rkaltungen besonder« ausgeietzl »nd^ st!nder sollten darum nie ohne ,Ja»« ächie Sodener'׳ Spaziergänge, Turnipiele :: unternehmen. Tie Pastillen wirken vorbeugend und tun bei vorhandcnen Erkaltungen ausgezeichnet« T lenste. Jur h.', Pig überall zu haben tizopw.tzwh 7.111..I - suilo» 1106. U.eo Badegäste > ®‘!IJffpQP JOppPl, g,»»»» getmnnt die bents-de Riviera. nicht weit mm Dunzia entkernt, diht an der See. nimmt heut», ausgezeichnet durch keine herrliche Umgehung und sein angenehme« Klima, keinen -,hkolut stein'reien Zeegrund. kerner burär die in Bezug auk kanitor« Ankvrderuiigeii nach teder Richtung h׳n vorhandenen itinnchtungen unter den deutschen Lstkeebuderu die «rite Stelle ein. Aovvot ist Station der fintervommerlche» itilenbahn und sämtlicher Schnellzüge, mithin von allen Seiten leicht und heguem zu erreichen. Ai« Kurmittet dienen! Kalte und warme See-. Zool- K'eiernadet- und kohlenkäurehclltige Orahtloot-. «sangv-, Moorbäder und Touche•. Kr*>r-. Terramkuren. Brakpekte werden vorloand kostenkret durch d « Badediretrion versandt. Zuuu״i ist zu crrnchen von V-B׳n >» 7. Voten in 6. «uilchau in ». «re«luu in w > Veter«bue« m '24 Stunden.

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