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Der Israelit · 1906-05-29 · 22 (29.5.1906) · p. [Seite]

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
22 (29.5.1906)
Date
1906-05-29
Page
[Seite] (sequence 21)
Language
German
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«fitf '1 ^Jr '2 21». Mai UM Kl_ l'j. Sprich zu ihm: So spricht der Hwige: Hast Tu gemordet? und hast Tu auch in Besitz genommen? «d. h. Tu bist der Mörder und der Räuber!): sprich ferner: Tort, wo die Hunde N.'s Blut geleckt haben, sollen Hunde das Blut lecken auch von Tir! Xetfcltx Gedanke wie bei 15 und 1», tebrt in diesen Lorten Gliahus wieder, die Gliahu natürlich dem Ackab im Aufträge Gottes wiederholt. Achab hat von dem Weinberg Besitz ergriffen; Gliahu schiendert ihm die Worte entgegen: rr־ =r .־־צ־־! Furchtbare Ironie liegt rari». T u bist der Mörder. nicht Isebel allein die Mörderin, du bin der Hrbe des ruchlos erirorbenen Guts. Tas v״ sagt viel: der ganze, tückische Mordplan ist durckdli.it und das empfindet auch Ackab, wenn er ruft: 2«>. Hast Tu, Tu mein Grz'eind, mich ertappt?! 21. '*dj habe Tich ertappt usw. Gs folgt nun Gliahus furchtbarer Ulrich. Achab aber 027) zerreistt »ein Gewand, legt 2c1cf an seinen Leib, tastet, schlä't im Tacke und geht schleichenden Swrirtes umher. Tie bessere Regung, deren Snmptome schon in der Art der Auffassung von Raboth's Antwort bemerkbar waren und die der Berichter׳ skatter, ein vorzüglicher Seelenmaler, rein andeutet, bri nr durch. Ackab ist reumütig und es wird ihm ver ziehen. Unser Mitlcid vereint stck mit der Ber achtung, welcher Gefühle man sich schon nicht erwehren kann, als sich der Uönig trank vor Ingrimm ins Belte gelegt bat. Vf/}] u\ ״ W ,a.-.v,a, T ie :Religion als «rlbftbcnuiKtfcin iüotteo. Bon '.,li'tbin■ Iren•״. irtiu׳ philosophische Unlerinchnng iiber das Wesen der Religion. M11ge 11 Tiederichs. Jena und Veil'גלוי I'■1(*• ‘״״; und Xi\־ Boiten. Tas Au!i> ist;westellos eine bedeuleuke Hrs,beinnng unter dcu Werken, welche die gegenwärtige religiöse Bewegung bcrvcrgebrachl Hai. Ter ne׳e Hrnst und die wi'ien'charl Itdic i'׳rtt11klichkc1l, wenn! vier die religiösen Probleme de bandelr werde», bilden einen wobllnenden ״fegen'ai; ,» der ieichlen i berrlachlichken. die uns bei der Belrachlnng reli giöier Trragen seitens der ״Modernen" io Iiaustg begegnet scharr und nenend kriiinerl Trews io manche iSricheinuna unterer ,teil, str beweist das Irrinmliche der ie» Tchleier" wacher allgemein vcrircieuen Anschauung, das; Religion ledig lich i^erüblsiache iei: denn ״das blobe ge'ühlsmänige -Lichberrenken in die *"'rttheit kann ebenso gut asthelstcher 'Ralur iei».1 ״T. stllo Hr;eigi ans dein Begrin der Religion heraus, da>; ohne Religion wahre 3111[iet« krit nicht inogl 1 ch ׳ei. ,Was beule »och an echter Tililichlc» erinierl. das ist, ioiern es nicht selbst au» religiöser tstrundlage rubi. nur ein itebengebliebener Rest einer ber lorcn gegangenen religiösen 2itt(id!fe!t.״ >T. 17.1 Und er beceichnel es als einen Misibrauch des Wortes ..Religion", wenn man von ״religiöser Wellan'chaunng" rede! und damit die iogenannte »aiurwissenschasiliche Wellanschauung des Materialismus meint. ,7-111■ das Universum im malcria Iistlschen Tinne, für die blinde t^eielimänigkeit der mechanische» Aauialiiai mit «lranü dieselbe Piciäl tu iorde», wie der iiromme allen Tills i>ir seinen i^oll. oder mir Ha.iel Wett als die ouimiicii der Atome und Moleküle auftufassen und daraus eine Ar! ״moderner Religion" gründen cu wollen, sei nur der Aberwm einer ■seit, die in ihrer GegnerschaN gegen die bestehenden Religionen dabin gelangt ist. dag ste gar nicht ,»ehr weist, was Religion eigentlich ist.!2. 1 .<׳•׳’.׳ -Zulrenend ist auch die Ubarakieristlk. die Trews dem Resorniiukeiltuin tu teil uerben lasti. Tas »loderne Re׳ormjuben:um. sagt er, ist im iieisten «Grunde seines Weiens irreligiös': denn es bat in» kein Grundprliitip der indischen Religion, der Unverbtüchlichkell des ciesetzes. gebrochen, ohne etwas Hnisprechendes dafür an die Tlelle eiiituseken. ״Tas eklektische Gemifch aus nationaliüdiicher Metaplwnk, a»sklarerische»1Hu111a11ls»»lS. stnnenlteerlemIereiilciiieiidlcnst, wie das moderne Reiormiudentum es daritelll. ist daher auch nichts weniger, als eine höhere Hniwicklungs stusc des Mosaismus, sondern ganz einfa» eine Perfalls form des lemere». und es ist nur ein Beweis füi die irreligiöse Berwelilichung weirer.»reite des heutigen Inden tnnis. dast ste stch einbilden können, in dieser Tdorm den Glauben der Pater mit de», Genie der »loderne» reultur Völker versöhnt tu haben." <2. ״>l, v2.> Tie eigene Weliantchaum-g des Karlsruher Religion»- Philosophen und »'eine Richtlinien iur die ,nkunslige ״ger manische" Religion, die an Stelle der »ach seiner Anstcht Ter Israelit.__ überlebte» bestehenden Religionen treten must, stehen iretlich in einem schrosten Gegewatt tum Judentum und ,u ledein Theismus überhaupt Trews unterscheidet Xauialiial» und IdeiitilalSreligionen: t» den ersteren rechnet er Judentum. Christentum oder ,Islam, tu den!eitleren geboren d>« indische» Lvsteme, Brahmainsinus und Buddhismus A» de» Xausalilatsreligloiie» tadelt er. dast ste da« religiöse Perhaltni» von dem Glauben an historische Tfakta abhängig inachen, an den Ideniltalsreliglonen dast sie t»r Annahme der Weltnichligkeil rühren und dan»> ein religiöse» Perhali ms überhaupt aurheben. 2em ״konkreter Monismus״ will nun die Aermittlung twische» beiden hersteUe», indem er di« Ideniilal von tnoll und Mensch als eine »ilttetbare er klart Gott und Welt sind identisch ader nicht »nmitiel bar. sondern uur »iilielbar. inde»> d!e Wel! nur die ver niiuelte 'Art und Wen« ist. wie Wett stch auswirkl. er selbst hingegen in senicin Wesen stch nichl m» seiner Hrscheinuiig dccir. sondern hinter i'iid Uber der 'Well als ihr Taiein» grund bestehe» bleibt." 12. 11:1.» Trews ist also Panlbeist. und aus diesen, von Hart mann stark beeinstustlen Pantheismus gründe! stch seine Religion Religion ist das Tlreben des Menschen, die Tchranken der Ralur tu ilberwinden, ״idem er die ׳Ralnr lichke» ihrer scheinbare» Telbstandigkeit und Nnbedinglhe» entkleidet und die gesamte natürliche Wirklichkeii וווו Bewustl sein aus ein 2cm beliebt, von dem ste selber abhängig ist Tas religiöse Berha!!!!!s aber streb: d!e praktische Per sohnuiig an twiichen der geistige» Weienheti des Bkeinche» und ieiner naluriichen Bedinglbeil, die Erlösung Ans der Religio» gehl das stilliche Perhallen des Meniche» hervor Ter Mensch be׳i»»l stch aus sei» ״ivahres selbst" im Gegeniai; tu seiner Raiurlichkeit, und dieies ist identisch uiit i»»0ll. R>» Harlmaiin erklär! Trews den Pe>i»n>smus, die Grkeuntnis von der überwiegend leidvollen Beschatte» heit des Lehens, als das erste niierlaülnl»׳ Postulat der religiösen Lehre vom Menschen Tie Welienlstehung aber ist nichl aus der götllistie» Peinunsl, sondern aus dem grundlostreien Wille» iffolles, aus dein ״absolulen Iinall״ bertuleiien. und daraus erklärt stch der alogische innver nnnsligci bbarakler des Taieins Ter Welivrotest bedeuiel die lleberwindung der Unvernunti des Wollen» durch die Allvernnnsi, die Rü.kkebr tum ״!«ioiiessrieden." ,sch kann die Tchnstichen dev hier >11 ikittenhastec Weile angedeulelen Tnstems natürlich auch nur kurt andeuien. Hs ist nich: richtig, das; der Pessimisinus die Wurtel aller Religion sei: sonn niunle jede Religion »ol wendig tur Askeie, cur Weliverneinnng tühren. Tie i^rundst1n1i»»»g des ,cudentttms v B!׳! keine ve1!!'״!ist>sche. dar!:!»!«!!!!! das ,Zudenlum auch die religiöse Lebens'rende Tein Tlreben ist eben die Turchdringung aller Lebensverhalinisse. auch des stunlichen Genusses, in» dem stitliche» ,Ideal, und darin lieg! auch der!«irnnd s»r die vielen Porschri'ien, die es seinen Bekenner» gibt. Tas ,Indentum ׳orderl von seinen An banger» nicht, wie Trews nieinl. ״knechlische Unlerwertung". es will sie vielmehr durch das Geier,;::r stitliche» .7 reihe» suhre» : eine Hrkenninis, die inan ׳reiüch dem arischen Philosophen inchl tninuten dark, nachdem ׳ogar die Pertrerer der Resorm stch schon haung jener Phrake bedient haben. Tas Angreisbarste an dem gante» Tvstein aber ist die Erklärung der Well enlstehung. Abgesehen davon, dast durch die Annahme eines tA'geniattcs;wischen Pernun׳! und Willen die Hinheil des Absolute» laiiachlich terivrengl wird, erhall die ga»;e Hr lösung durch den iiiekanken kc> ״absoluten :Ziisalls" einen relativen Hbarakler. Ter Wellprorest soll die lleberwindung des ׳Alogischen bedeuten, das durch den ..arunblosen״ Willens all ins Taiein getreten ist: iver garaniierl denn aber da sür. dast nach Ablaut des Wellprotest'es dieser ,Zu׳all sich nichl iviederboll und daü dann das Tviel nichl von neuem be ginnt" Tai׳» >» aber die Ausnchl, die ׳ich dem »ach wr lösung rmgenden i^emiile darbielel. nicht der t«lollessriede. sondern »'ie Pertweistung. T>e '?lugrisse des Periaiser» gegen das ,7udeninm und ietiien Theismus;engen;iim Teil von grober ll!ike!i:!ln!s. Wenn er;. B. >T. ■׳ki sagt: ״Wer das We1׳\׳; verleit!. hat daher auch keine Hossnung. das Perlorene wieder en>;uholen. keine Bköglichkeii. die ver scher;le Hlnbeii mit i^o»;urücktugewinnen." io;eigt er, dast er von dem erhabenen l^ebanken der Büste!!::d :'!üi kehr keine 'Ahnung bal. lind wenn er bebanpiei. im Theis mns reble >-de melaphlsche Begrundiuig der Liebe sowohl von seilen «Voltes, wie derjenigen des Menschen, io hat ^cr vergessen, dast der Akeiisch ״!»! Hbenbilde '^otles" geschasten ist. dast also seine Seele mit Gott wesensverwandt ist. T'escr iiledauke des «-!»hii»׳' ivird überhaupt be;eichne11der Weile von T rcivs nirgends erwähnt, obwohl sich haung genug da;» «iselegenhe» geboten balle Wie er endlich da;n komiiit, das ^ndeiilum eine» ״abstrakien Teis mns" ׳ Z ״׳'»:!>;u »eiiiicn. erschein! völlig unbegreistich, wenn inan bcdenki. wie schar» im »Indent»,» überall das Wirken Gotles auch innerhalb der Well hervorgehoben wird Trews suhrl die Unterschiede der Wellanschauung in 'Anlehnung an Hhamberlain. den er auch sonst gern tUlert. aut die Unterschiede der Raste turück. Ter Theismus und die Heterononiie. die Unterwertung unter das «^eset; ist dem orientalischen -seinilisnins, der Panlhelsmiis und die 'Autonoiiile der Pernunsl dem Arier und isterinailenruin eigen. Temgegenüber braucht man nur daraus hintuweisen. dast die ^nder Paitlheistc» st»d. dennoch aber ist nirgends den Idealen der Freiheit weniger Pernandnis entgegen gebracht worden, als m ,Indien, und kein Polk bal nch williger von!«dem Tvranne» knechlen und demüllgen lasten als das indische. Ter Begründer de» modernen Panthel» mus aber war Tpinota. ein ,)ude. Und als Beweis iur das Porhandeniein eines eckten und krattvolle» Tfreiveiis nnnrs bei den Tsuden genügt es. die Makkabarrkamp!» an tu'uhren. Wenn vollends Trews die Intolerant und den Fanatismus des t׳ hristeniums als semitische» Grbteil hinstelle» will, io must man stch wundern, wie ein ernster i^elehrter die Tinge in solcher Weise au׳ den »ops stellen kan» _stimme, sie scklcrng beide Trott aller dieser Mangel un^Ek leise, gegeben werden, dast da» Werk ein-rosikneckt mitleidig, anregender und be'ruckiender tHedanken «rar der geivöhn möchte ,» auch ״och die stlarhest und Ueberinl״-:- Tarstellung hervorheben, die bei diese» ichwier, . , . , sehr aiituerkenne» ist '״ ז!t״t Mädchen Hinö, AmericHun Re>seei»dru>ke, Beobacht»»gen,׳ms schichtliche «)1 eiainIaus 1 cht Pon l'r. phil starl Lam. re ckl. Protestor an der Universität Leiptig Iroburg 1 :•* Perlag von Hermann Hevielder Hin .stiilinrvolk >>»r ,-roellenee. wie wir Juden e« .e. V... . . - I;..s .« . '••*»״••« ׳n MH ‘Wt י tilliv vVWUlkUtUtlV l't' sondere» I!!!ereile nehmen, der wie kaum ein anderer dem Pulsichlag des "telstigeu unier der verschleiernden Huste der austere» geschichtlichen Porgang« t» lauschen versteht und der die «zeichichtliche Würde der Polker austchltestlich an den re>» geistigen;׳wigkeilswerlen iniül. die sie geschahen. Ties« Beirachllingsweise gib! auch den, vorliegenden Werke den i^rundlon, ne eml und adelt die lausend hmgewortenen Benierkungen, Momenteindrmie. Gebankensplitler. die m einer enitu-kende» Pielseiiigkeii an dem Leier vorubergleite» Wohltuend beruhrl 11» eiiitelnen die vorurteilslose Be lrachlung der verschiedenen I-ormeu der anierikanischeu ,7-romiiiigkeil. vor allem die Apologie der ״Hör»," als solcher, die der t!r1׳llk»r wehrt und grade >» »reieii «Seiuein weien die höchste ertieheriiche Wirkung ansubt Tie schonen Worte, die Lampreckl dem ludtichen Theater in Rew Bork widmei, bringen wir an anderer Tielle dieses Blalies tum Abdruck l>. :ד«׳ ס' 2ינ—־ ~ ד,רב ,־,גא" .דדי: .".."״״. - .. י .-j -p■׳.“ל יני־ ד״ ד. ־ אב - :ק־ ק ט :.-עד דיניא"• ה־ס־׳ר• ״'Alle Tlroine >1 testen in das ׳"teer und das Rkeer wird nicht voll " feit Jahrhunderte» sucht der ,ror'chergeist »»׳erc heilige Lehre;״ ergründe», und den Rachfolgenden bleibt nosti immer Raum und!üelegenbe!! t» ׳or'ch«». tu ergründen und;u klare»: wenn dies nun l» einer da» 'Aeritandnis ׳ordernden Weste ae'chielst so iil dies ein böstist wichtiges Hreignis au׳ dem!«lebiele des indiichen!Geistesleben '*'iit lebb,stier arende dar׳ daher das vorliegende Werk des bekannten verstorbenen Tista,rureder גא" '«' ־ begrn'ü werde» >' s ist eine ungeheure Iulle des Tlostes in diesem Werke au'gearbeiiel Tiesstninge נ-י״יב": >» den meist, II 7יג und klar durch,׳.,׳arbelteie .־.׳ביב׳־, die ׳,um grosten!eile ,7-raaen. die II» Lau׳,׳ u» ׳erer Tage aktuell geivorden stud, beleuchlen Tas Werk >'t alphabelisch geordnei. was einem da» Auntnden der verschiedene» ~'Z'Tr weieiillich erleichleri T er ׳Raine de« Per׳asters burgi dafür, das dieses Werk eine »iischaübare Bereicherung der halachstcheu Liierainr ודקה עי ד;־ •ביאיג׳ נ״צא ד־," דב־ יביא ני :היה׳ Jeder, der sich niil »alachiicher W>׳se»sa1an beichasligl, wird da« Werk irendig degrüsten und dem Herausgeber. Herrn Rabbiner A Iungreist'^nvngnos, Ungarn, durch den das Werk tu betielien >>1. T ank iur seine Beniuhnn.; להג:— ־.'־ה ׳יהאדי־ה, tolle» I)r Kl. >ironnadl 1m sinnit kingegsngene Sucher.; i c via! ui 1 ii nach de IN;.i leiLiideu Teil istrti von Tr. A Uranll >«lrü11 Herausgegeben t»m!Gebrauch, von Ha»S und Tistiagoge Iweue Aus.zabe Tchulchan Aruch l. Teil von Rabb. Ph Lederer In deuli-hec -spräche perlastl lind nach den L.uclle» neu bearbellet. Selbstverlag des Per'a'sers, Ro'enberg in Böhmen. P r e d i g l e n s » r alle Tr t 11׳ des I ahr« s von Tr. >«t! onein INN I «Saufman» Tlr.ink'iirt a '»! Tie Iukun'l der Juden. T.׳.!!!!nc!schr:s! M LiUen thal. Berlin. Ter T ch 11 l e r o e s >׳ h i a 11׳ Z c *' e r. 1 Hrtahlung! von A A! Lilberinann Ioh Wirlh >che Hosbuchdru.kcrel :>Ra1»t Talmudsprüche von Bi.lor .!tlempercr. Baumerl u Rouge, iirostenhai» u Leit ״g T 1 e »! « s f 1 a » 1!' ch e H r n> a r t u n g ber v o r e r 1!!schen Propheten tugleick ein Protest grgcu moderne TertteriklilleriNiz von Wilhelm ׳.stioller. H Berielsman». «׳iutersloh ״L7st u West" Iliustr.Rionalsichri'tnirmodernesIudeinnm. Herausgegebe» und redigiert von Leo Wint -Perlag von ״Lst u West" Berlin W Leiptigerstraü« .!l/:t2> Inhalt des Aprilheiles: Reue Bahnen «Jur Reorganiiano» der ״All>a»,e Israeltte UiNveriellei.!^ul ^rl 1 Gedicht > oon Liegderi salier. Jüdische Ra>׳enkop׳e imil ׳-'-' Illustrauonen» von Pro׳e׳for Tr L. T.bleich. Iu dem Aun'atz von Professor schleich!׳der ׳!׳dischr Raffenkops» von Tr A Landler. Haut und Abel ui der bildeuden stunst >nnl tum Illustrationen! von Tr Ä linlna. Ter jubikche H'sav von Trablus Tchach Moritt Tteinschnelder «mli twei Illustrationen 1 von Tr. A B»ram. Hm aulographes Huldlgungskchreiben an -sadtal -abi sHm Beitrag ,nr Pivchologt« des Messianismus mit einem Iakstm׳.!«! ron Tr. M «Zaster London - Trri«, ׳stkaulh ner imil einer Illustration! von Tr. M Adler Unterwtgs von M Gorcdetkv. Ltallstik der I»de» in den mohammedanische» Landern ו II 2 וblun Preis de» Hefte» Mark ״n״. Lurusau-gade Mark I..'".

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