Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 22 (29.5.1906)
- Date
- 1906-05-29
- Page
- Seite 12 (sequence 14)
- Language
- German
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-1. Mai 190», Nr. 22. Seit« 12. Ter Israelit. Ziel de» jüdischen Religionsunterrichts hervorhebe», da» mehr rmtgen prattischcn Bedürfnisse» Rechnung trägt. Ter Religionsunterricht muß nämlich die Heranwachsende fugend auch besähiaen, emsten» im Leben die verleumderifchen A» arifs«, mit denen man. trotz wiederbollrr Widerlegung von berufenem -eite, immer wieder und wieder von gewisser Leit» unsere Religion und ihre Bekenner zu verleiten de strebt ist, mit der Waste der unserer Religion innewohnen den ttzelstesfchärse gebührend zurück zuweise». Man wirkt dem indischen »besetze von dieser Leite moralische Mängel vor, man sucht die Quelle, au» der wir unsere Religionsgesetze schöpfen, als trübe Quelle hinzuslellen, man bricht den Llab über den Lckulckan Aruch und de» Talmud in einer Weise, die inbezug aus Etehäsfigkeit des Ausdrucks kaun« ihresgleichen sucht, und viele unserer ltzlaubensgenoste» stehe» solchen Angriffen machtlos gegenüber, weil sie nicht in der Latze sind, diese unerhörten 'Angriffe materiell zu widerlege», schulcha» Aruch und Talmud find ihnen solch fremde Schriften, daß fic ganz erstaunt de» Namen dieser Schriften hören und ne ׳'ich unwillkürlich frage» müssen, was ist den» eigentlich dieser Lchulchan Aruch, was dieser Talmud? Hier liegt ei» wunder Punkt, an dem die Schule alle» Ernste» die Hebel anseize» muß. Ich bin weit davon entfernt, zu verlange», daß שיחן ערוך ,דשגיית und גטרא als besondere Unterrichlsgegenstände i» der jüdischen Bolks bezw Religionsschule auf dem Lande behandelt werden sollen, den» so wünsche»» und erstrebenswert auch einige Kenntnis i» diese» Fächern fur die fugend wäre, so liegt ihre Turchnahme doch außerhalb des Ralnnens des der Bolksbezw Religionsschule auf dem Lande überwiesenen Arbeitsfeldes Iorderii wir vom Religionsunterricht nichts, was er uninöglich leisten kann. Aber einige Belebrung über die Anlage und den allgenieinen Inhalt dieser Quellen werke jüdischer Ethik vermag die Schule sehr wohl z» er teile» Tazu bedarf cs durchaus nicht der Einfiihrung einer eigenen, diesem Zwecke gewidmeten Unterrichtsstunde, der llntcrrich: in der nachbiblischcn Eesckich'.e bietet vielmehr hinreichende (Gelegenheit zu derartigen Belehrungen. Unsere Aufgabe muß es insbesondere sein, die Kinder der!7 der stufe denn f»r diese Stufe konimt ja überhaupt nur der llnterricht i» der uachbiblicheu (Ketchichie i» Betracht darauf hinzuweiscu. von welch bewundernswerter Ethik die Ernnd und Ledriätze des Talmud getragen find. Wir machen besonders darauf aufmerkiam. daß ei» großer Teil des Talmud feine Enlstedung verdankt dem Herzensbedürfnis!«:, das cdelgcnnntc Leute aus der Plitle uttlerer Borfahre!t ein pfänden dem Worte «׳» lies weiteste Berbrellung zu verschaffen, ׳.'licht ausschließlich Berufsgelebrie iind es. die in diesem Werke tiefempfundene Lltteuwabrbeilen zuiammengclrageii, nein, ichlickile Handwerker als Schuster, Scknieider und dgl.!raren es. die nach niiidsamer Tagesarbeit des 'Abends »cd in den Ledrbausern znsainnieiilale». um ihre Pkeinungen über die 'Ausführung dieie» oder iciics Reiigionsgebrtes gegen!'eilig auszillau'cden. Ja. diese fchlichien, einfache» Leute haben in dieie» Zuiammeilkunftc» Moral und Sitlengrund!atze aufgenellt. die z» erfüllen und zu betätigen, fick der Mensch glücklich schätzen durfte. Tle'e Ernndiake find demnach vom Leben;»»! Leben, vom Bolke behaus zum Bolle gesprochen Turck! derartige ׳Belrack>t»lngen in der Sänile pflanzt man der Jugend ׳Achtung vor diesem Werk ei», nnd ist fick die Jugend des idealen «׳'׳eistes, von dem dieses Werl geiragen ist. erst einmal bewußt, dann wird ne später im Leben zum Werke selbst geführt werden und auch die richtige» Worte finden können, um dieses Werk : 1׳t de» schmähliche» Angriffen unserer I einte zu verteidige». t' r׳o> -reich verteidigen kennen wir eine Sackic »ur. wen» wir »:lt Liebe »ur dieselbe elnircten mit Liebe aber ׳ur eine Lache einlrele» und uns für ne zu begeistern vermögen wir nur dann, wen» wir von dem Wesen und dem deine derselben durch rungen nnd Belehrung ist alio die beste Waste, dir wir i Jugend in dieser Beziehung mit hinausgebe kennen ׳urs ׳'palere Lebe» Tie Ellern aber, deren Kinder wir in dieier Wen'e m!l deiilesivasten versehe», werde» uns Tank wisse» ׳ur dieie» Teil unierer Bemiihunge», wir! :!!:er! besten versichert fein daß wir damit nnaus ge׳t ro.ch-'nen Wunsche» der Etter» »achgekominen find!!> e >' e 11.' I de!»e>n׳a!» ist das -siel, dem wir bei Eneilung des Reli,׳ - iisunterilchles zustreben und das in der Bervollkomin n»ng und Beredelung -! in der Kindesseele schlummernden ״Itlichen Begri'fe zu erstreben ist 2 Ei» einheitlicher Lebr plan zur Erreichung die'es Zieles ist zwar ertvnnicht und '.׳!<.!׳ erstre'i-enswert kann aber nicht als ei» unbedingtes i . -.׳cd-,als ein unabwetsbares Bedürstiis bezeichnet ׳,׳.׳>r'oen! Besondere Wün'ck e seitens der Ellern bezüglich --׳s Lien'.- .... Beligioiisunlerrickiies solle» tunlichst berück י;.btt.it weE.-». > .-!ansge'-izl, daß ste Nicht IM Widrrspruckie zu >!.׳!>eu, der Piiuzipieu und- Ueberzeilgungsiien^ des L-'brer« durch die'e Ruckstchluabine lein 'Abbruch getan »nt . ״i> Uiiirrr'ckite ׳ell״i keinerlei Schaden zugefügl wirk! Tu Relig ׳ns'chnle bat stch zur (׳׳.-relck׳»ng ihres Zieles .!;er habe! »1 ׳.ch! kommenden T iszipliuen zu bediene» T er it stemaiiich. Religionsunterrichl ist als die'em Zwecke -!ceiid eiitaeaenlteieud >» belrackiicu und daher nicht zu - - -.-׳ .,.e! vie praHttrcbe Ethik des;Judentums und ihre Zukunft. < Fragmente ans den Sprüchen Salomon«.) '( e. i > i I ü' Wir . :׳׳.-: den B..1 - ver-׳! י׳:.-׳-׳"«-׳״ r t.-Niteru'.igen z,»u «»-!׳eilt> K apitel "דיש B.. - - - ״e-ckdas ez.-.z it». ׳elael. 9!e.. di... <׳!»׳»-- zu de! Ei kennlni« beitragen, daß sämtliche biblischen Bücher, welche die Männer der großen Svnode uns als Tenkmal unserer Bolksliteralur aus großen Zeiten erhalten haben, auch für uns »och praktischen, nicht nur historischen Wert bcntzen. Möge» diese Versuche auch nicht zuletzt als eine Probeaus das Rechenenerempel der Elvmologie von S. R. .Hirsch 7*i'T, einen Beitrag -u deren Bestätigung liefern.j T. Per׳'. Tie Kapitel litt und ltl bilden zwei Nachträge. die schon in der Iorm von de» übrige» Teilen des דש7י Buches gp »׳eiche». Bor allem sind es die Ueberschril'ten beider Kapitel, die der Erklärung Schwierigkeiten bereiten. Manche auch der jüdischen Kommentatoren geben über die mit Sicherheit >a dock! nicht zu erkennenden Namen hinweg. Wir gestehen gerne, daß die grammatischen Schwierigkeiten der Wörter dazu allen Anlaß bietet. 'Andere nehmen den Midrasch zur drundlagc ihrer Erklärung. Ist doch der Midrasch nicht überall ein Sammelwerk geistvoller Einfälle und homiletischer Ausdeutungen. Wie oft ist er eine nicht hoch genug cinzu schätzend» I-undgrnbe ernster Ereqese. Taß er ebenso sehr ein bistorstcher Zeuge für (Geschehnisse vergangener Tage grauer Vorzeit ist, wird uns. die wir seine Worte gar oft » priori nicht verstehen, a poiitenori klar, wenn wir gezwungen sind, gegen Angriffe die תימה zu verteidigen, und dann die gefundenen Waste» uns erst die Bedeutung des Bestandes unse res 'Arsenals nachträglich erkennen lassen. In Bieles bat erst ein moderner deisi, der das Böse ivvllle und das Knie schuf, Licht und BerstäudniS bineingebracht. Heute »׳cniger denn je hätte» »str darum drund, die Worte des Piidrasch zu überhören und beträfe es auch ״nur" die Teuiung von Namen. Wiste» wir doch ohnehin, daß die in חנ״ך vorkominenden Name» in der Tat gedeutet werden und das nicht nur von den Menschen: dotl selbst deutet Namen und ver ändert vorhandene, um durch deren Sin» den Trägern eine best»nnile Richtung zu geben.'! Tas zur Boraussetzung, wundert es uns nicht, daß von einer Person mehrere Namen Vorkommen > können, oder Stellen. an denen verschiedene Namen genannt und. doch dieselbe Person meinen,®) nnd daher durchaus densclbcn'Aulor zum Urheber haben. Tamil löst sich von selbst mancher scheinbare Widerspruch zwischen den Berichten der Ebronik und den 'Büchern der Könige. So ist auch der Midrasch שדיה '*כה Y|. der Ansicht, daß ש7דה mit den Namen in den llebcrschri'ten z» Kapitel :!(! und El gemeint ist. Tie 'Austastung, diese '?»amen als Pseudonvinc zu erklären, nnden wir sogar schon bei neueste» I-orschcrn, natürlich in ihrer 'זן.,ר11י fc&cn nid)t fijt tvävuin ui'.fft bciväbr ler, jetzt erst wieder recht zur deltung gebrachter ׳« דר־״שeiliger ernst als Eregel zu nehme» wäre. So »׳ollen wir niil >bm lcicnk Zu bemerken ist noch, daß der ש—!- zu דש7י allerdings dasselbe Prinzip, aber in anderer ׳Ausführung, als die im I-olgenden versuchte, verfolgt. KP-7ד! ist mit vMebcn und steht zwischen . und selbständig.;7 ist nicht io r» verstehen.als wenn cs ,.Sohn" bezeichnen wurde und ,יקד״ der Nauie für ריר wäre, sondern, »׳«׳ i« 'Au sdrnckcn 7! 7"׳ יע7, 7; ארם die Zugehörigkeit zu einer Klaste im Eharakler oder 'Berus angebend. Wen» »>ir hier nun für den Augenblick »leinen könnten, daß יד7דה sich nicht selbst mit einem 911111»׳» bezeichnen wurde, der sein Irren vercu'igte. so müssen wir dem gegenüber aut קה7ת ver »׳eisen, das koch eine Anzahl von Irrlumern mit Absicht aneinander reibt, um der Mil und Nachwelt es zu er sparen, die Wege des Irrtums selbst zu wandeln, weil cs »׳enig Aussicht böte, das; sie sich wieder zum rechten Weg zurücknndcn würde. Tic erste» «! Verse lassen ja in völliger Klarheit diesen Sinn erkennen. Bon diesem destchtspunkl aus erklärt sich auch manche Schwierigkeit im ״Hobel'ed". war א״ר angebäusi. angei'ülll mit Erkenntnis und Wissen,!nit Erfahrung und Erprobung, er halte alles gekostet nnd durchkostet, er balle gelebt und ׳'ich ausgelebt und so war er ,7! יער geivorken. 717' »ne "C,' das Eeborene (pass.i T er Stamm ,7ר' ist identisch mit ~~ק vgl. Hirsch zu I. B. M., 49, 10 stumpf werden" blasiert werde», bis zur Uebersättigung angefüllt werten, daher der z:—;c : הקיאן, was nur dem Sinne nach und nicht der Etvnioloaic entsprechend gemeint sei» kan», da der Stamm von ״ הקיאAusspeien" קיא heißt.אג־־ habe» wir V. B 'JJl.. 2s, :!:!/ Es ist aus דר mit individ» alifierenteni א׳ znsamniengesetzt, ,etwa» für sich dem Boden cnlnel inen. - Wir haben cs in übertragener'Bedeutung in א7רה das ist ״eine Schri't. in n׳clck׳er man die iibcr irgend einen »'(egenstand gesanimellen Ecdanken »icdergelegt bat." Aebnlich verhält es stch im Teulfchen mit dem Worte ״Lesen", dessen urivr»nglicheBedrnlung bcifpieisivei'c in ״Weinirsr" heivoNiill. ^אד »n p»>>. ist jemand, in dessen Kopf man durch Erziehung nnd llnterricht eine Menge zusaniniengelragen bat. dessen Hirn ange>'nlll ist mit vieler Literatur. Wir dürfen daher ivobl die lleberfetziing wagen: ״Worte eines bis zur 'Abstumpiung 'Belesenen- oder eines ״belesene» Abgestumpften." Tas sol aende 'Wort siebt allein הדשא Es kommt in verschiedenen Beteulungen ver: als Last. 1!» bildlichen Sinne, die ״Last des (׳-,)׳chickes״. die ein Prophet zu künden bat und I. Ehr. >.'ים׳ 7דשא 22 .׳ KP-ש־ הדים 7ד Es mag sein, daß die Munk »׳egen der Hebung und Senkung der Töne i'o benannt wird. Jedenfalls dürfe» n׳ir nicht vergessen, daß דשא »inner das bczeichnel, »>as gehoben »׳ i r d. £1׳ daher nich! viclleickt dabei an die Empore רי7ן, die Erhöhung beule:! ist, an! den! der ״Edor״ ocr 7״ם beim Singen!!and. o.n> dem die ׳ירם die נשאים waren, und collektivü'ch .״ דשאd.r Ehe-»״ beißen kann" Hinterher nannle man dann iiberbanpl die 9'>n!'1k nach dieier Munk der 7רם und ibrein Stand -rl nberbaupl דשא So erklärt sich dann der Ansdri;-.7'* 7 דש א ׳' An nn'erer Stelle beißt nun דשא l ״ni׳״ —- E.T:*. •חיבב י,ני ׳־־.ד־ עזי אדי; •_־ ירד - בזר. vergl LAegillab l:i» - 11 יי7דא ״בר. iädr. 4 I ".Be.,: '".׳־et11 1»!׳. Ehr. 2». :׳. Sota 11 1 זדר־״רבר יי. wohl nur Rede und zwar dem Ausdruck שא את דשך IV. B. M., 2:4, 7 entlehnt, indem der Nachdruck »׳en,. aus dem סשל als dem ישא, liegt. Tie sprachphilosophiß Bedeutung der Bildung eines solchen Ausdruckes, ״e» Rede in die Höbe heben", läßt stch nur aus dem ttzege!,׳ 7אם erkennen Vgl Hirsch zu I. B M, ">, 29 נאם b zeichnet den noch zurückgehalteiien Ausspruch, die Bewegu- נע ist noch eine innerliche l individualisierendes א> und gew »och nicht zur Ruhe M gekommene. Tas ״im Busen 'B tvahrte" muß erst ״gehoben" werden. הדשא Ter zum An sprechen gereiste Eedanke. Demnach werden wir übersetze: ״Tas geäußerte Wort." Es tritt darin, »>ir sühle» »och. das Werden des Entschlusses zulaae. die ttzedank» die die Brust lange bewegt Hanen, endlich der Lest'enllicfett zu überaebeii. נאם הגבר es ist da« zurückgehalt. Wort des Mannes »׳egen 7איהיא. Jetzt, »achdei» er völlig die Nichtigkeit und Unrichtigkeit seiner sruber Lcbcnsansicht erkannt, drängt cs ihn, ei» öfsenllichcs B kenntnis abznlegen, um die Eesamtheil aus dem reich Schatz seiner Ersahrnng zu belehren. ש7דה hatte s! weiser gedünkt als das Eottesgesetz התב״ה "x>!־ ר7ים ע7 גירת Jur den König beißt es V. B. M., 17, 17. א ׳"7ה ד נשים - und die Begründung steht gleich dabei ש״םה: ו7א יסור 7ב7ו glaubte, »׳enn die Begründung wegfiele, träte auch d Verbot außer Kraft, und in Ueberbet'ung sich eine größe». Kraft zutrauend, als die תירה den Nienschen zugestel ׳ ׳«ähute er. da« Verbot übertreten zu dürfen, da d.c 'B gründung aus ihn keine An»׳endung fände. 7איתי א ba׳:. er gesprochen, »>ie der Piidrasch meint, ״bei mir ist Kr:׳! und ich vermag" oder: ״ich werde können" d. h. mich stau halten. Wir glauben nun nicht, daß der Midrasch da« Wer? 7איחיא durch diese Zusammensetzung sprachlich erklären »׳::.. es kommt ihm aus den Sinn an, den er mit einem!»nein-, technische» Mittel durch diese Zerlegung sesthaltcn ivill. ,',״ Wirklichkeit dürfte bei einem etnmologischen Versuch eher an den Hitbpael von 7א' zu denken sei», dem Llanune v. a dem bekannten Worte (דא7ני (ואשי הםאני. Es kom»: 11. B. P!., 2, 21 7רוא vor, dort stellt Rabb. Hirsch die Stämme 7א7, יע' und 7N' zusainnien und glaubt 1» 7א' den ״Ansang der I-örderung" einer Sache zu er blicken. Im Hithpael hieße dann der Stamm ״den En: fchluß fasse», oder besser, »׳ähnen. oder stch stellen, als ob wir uns selbst fördern, das, was für uns gut ist, besser als die הייה bestimnie» könnten. Man wird nun wohl eutgegiien, daß für eine Hiihpaelsorm das ׳ nach dem א!!! 7א־חיא nicht erklärlich wäre, doch daraus antworten »nr mit der anderen Schusterigkeit, daß das 1 in 771א!ehll, »׳enn es wie 771!הי. B. M..!12. 29 ..beikomme»" heiße» soll. Indes gibt es für Bokaldehnungen und Vokalkür zungen Beispiele, »׳enn solche auch anders geartet sind, als vorliegende I-älle. So finden »>ir קידיש Hos.!>, 0 neben קד:ש Je«. :14, 1:1 111 הדיש׳. B. M., 19, 2.1 neben הדיש׳ I, 1, 2:1: נירה Echa I,א neben נרה I, 17. So haben wir!ריק Spr. 27 ,א neben הק׳ im selben Brrs iEivald liebr. Elrammatik!z 4״ n, tßöitinge» > 1:1)״!. Wir verhehlen uns jedoch nicht, daß die augeführten I-älle graminalisch genau genonune» nicht niileinander zu vergleichen find, da es sich dort darum bandelt, entweder einen langen Vokal oder einen Toppcl konsonanten zu haben, »׳ährend hier in beiden I-ällen die» andere Schreibweise gar nicht in Irage käme. Weder »:׳ r des Wortes 7איתיא würde bei fehlendem ׳ ein Tagesch stehen, noch ist in den zuverlässigen '.Ausgaben i» 77וא wie »>ohl das! fehlt, ei» Tagesch vorhanden, llebrigens fehl: in גבכים II 11, :1 auch das וי״ו. Ten wahren Erund für die Hinzufügung des ׳ in 7איתיא sehen wir in der Rück!' i ch l a u!' d i e r e cht e Aussprache und den Woblklan.- Weil n׳ir hier die sonst unmögliche Erscheinung haben, da!!!11 einer Berbalsorm eine Präposition binzultitl und, nach dem dieie Berbalsorm einmal substantiviert ist, das " vorgesetzl »׳ird, muß ein langer Pokal der 'Aussprach »׳egen im 'Anfang des Wortes'vorhanden sein. Es wär, das vielleicht nicht nolivendig gelvorde», »>cn» man d>> Io rin regelmäßig, nämlich ׳',?!י?? gelesen hätte. Wen man aber das ׳ auiescieren läßt und liest, wird bei,!׳ Hinzutrill einer Borsatzsilbe die Verlängerung des Vota, notwendig, »׳eiligsten» erwünscht. Wir erklären nach alledei: 7׳«״ 7איתיאegen des Wahnes, uns selbst fördern zu wollen "77א־ת־א7 וא ja nickt nur zu versuche» uns selbst zu fördern, ja es zu erreichen." Wir fassen nun noch eini» das ttzanze in der Paraphrasternng zusamme»: ״Worte eines Belesenen, Abgestumpften: T as a » s gesprochene Wort. Es ist das (bisher! zurückgchallene Wort des Pianiic-. »׳egen des Wahnes, unsere Iörkeruug versuchen zu könneaus eigener Entschließung heraus versuchen und au. erreichen zu können." Natürlich könne» »׳ir nicht so umständlich übersetze!- Vielmehr glauben wir, de» Sin» nngesähr ivic folgt, lu! zusammenfaste» zu können: ״Worte eines Belesenen, 'Abgestumpften". Tie Rede. Ter 'Ausspruch des Piannes über de Selbstbeu'ußten - : ״Ten Selbstbewußlen und Sicgesgewiffen". lind nun erzählt er. wieso er sich obwohl אגור, doch 7! יקה nennen könne und wie!ehr ev eine Selbsttäuschung gewesen איתיא־ zu sein und den Wahn eines 77א zu besitzen Wabat ib» sein (drübcln und Philosophieren gesromnitlk Ist er bingedrungen zum Urgrund aller Erkenntnis? Kennt e> ncherer fein Werten und den Werdegang von allem rings un ib»? Hat t!e Ir ende ihn befriedigt,' die Entsagung ib: geadelt ' iIorlsetziing »olgt i 'k