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Der Israelit · 1906-05-29 · 22 (29.5.1906) · p. Seite 11

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
22 (29.5.1906)
Date
1906-05-29
Page
Seite 11 (sequence 13)
Language
German
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Ttt JtfTJeUt. *fit« 11 Nr ’,.V Mar I'.Hh; tatnililt» cinkn die Crticborie in Pceuven ern^ lief) bedrohenden Antrcic, hei siellen könnkn. Es wäre z. B. bitr in der Rbeinprovin, von man*(05 ״t* Mkindrn d.'iltbar. bet IHübbiiifr anafitfllt würben, bic schon im Atme einmal r:r gcsckrieben ober lrotz ibrer Unterschrift imter Schechirah Erlläruncfen öffentlich r r gec>ef'en hätten, und ein solcher Herr soll nun Vezirlsrabbiner werben? Ist er theoretisch unb praktisch ein ־.Rabbiner für bie zutällici in seinem geographischen Bezirk liegende orthobore Gemeinde? alt er ein üabbin« für vir in seiner 3tapt leoencen gesetzestreuen Juden? Vergleiche Eaffel." Tenn werben Bejirksrabbinale geschossen, bann müsien schematisch Bezirke abgegrenzt iverben, und bas Ausknttsgrsetz vom 28. Juli 18715 ift aus der Welt geschasst. Hier liegt der Haas im Pfeffer! Man mag über dieses Gesetz denken, wie man will. Shnr dies Gesetz hätten auch die orthodox gefärbten Teile von Reformgemeinden bas Licht der Vielt nickt erbli>*r, in dessen glänzendem Strahl s!c sich jetzt sonnen und freudig und sorglos um die Zukunft darin tummeln, ohne zu bedenken baß Personen wechseln. Zeiten sich ändern und nicht allerorten gleiche Verhältnisse hef-schen. L?bcr sollte ein orthodoxer Jude eines westfälischen Zukunftsbezirkes bei seinem Bezirks rabbiner der in Wort unb Schrift die Beschneid un g bekämpft, eine Anfrage macken muffen, ob er sein Rind beschneiden müffe? Außer dem Vereinsrabbiner ist in Westfalen kein einziger Rabbiner, dem wir die Obhut religiöser Gemeinben anbertraucn könnten. llnb in Rheinland kennen wir außer .fföln unb Trier keine Städte, in denen Rabbiner amtieren, die ein religiöser 'uibt aniraaen könnte, ob eine Miiwoh ״r: sei. Unb da will man un-? für Preusten die Einrichtung von Be zirksrabbinaten als ״zweckentsprechendste Losung empfehlen, um den besonders in kleinen Gemeinden obwaltenden Mißständen entgeaenzutreten"^! Bevor unsere Vereine bestanden, da krähte kein Huhn unb kein Habn danach, ob die Verhältviffe in den kleinen Gemeinden jammervoll darniederlaaen oder nicht?säst bar aller Mittel arbeiten seit einem Zeitraum von 10 bezw. 4 fahren die orthodoxen Vereine in Westfalen unb Rheinland an der sich ge stellten Aufgabe, etwas wie wenig auch immer die Jugend zu heben, daß die Thora ihnen wenigstens nickt ein nngekanntes Buch mehr bleibe׳ gönnen sich die Personen, die ihre Dienste diesem Hochziel von nx7 ׳״r-.־, geweiht baden keine Rübe und keine Rast bei Tag und bei Rächt. Statt materiell und ideell dieses heilige Streben zu fördern und zu unter stützen, statt gemeinsam mit ihnen Sckulter an Schulter zu kämpsen. die Jugend zu retten aus den Molocharmcn dcS Abfalls, will man diesem lieber mit den Gegnern im Bunde einen mächtigen Hort begründen. Run. mag man den Fehdehandschuh uns Hinwersen, wir nehmen ihn aus. F ii r rr־r und ihre 7sr e i beit zu kämpsen, i ft kein Bluisiropsen uns zu!euer. Doch Gottes Diener wollen w i r sein unb keine M e n s ck e n - D i t n c ז. PMt ubtr kn Vrbrrrtafl ks Vereins fir . Dir indifdirn himtw Ükinlonk. Vortrag des Herr» Berttnger. ״Rann und «ventufU in welchem 'Matze dar» der!udtiche Religionsunterrtchl besondere» Wünschen des Elternhituses beziigtich der Eestalumg des Unterricht» Rechnung tragen, ohne eine Beemtrachltgung der Prinzipien des Reltgions Unterrichts durch diese Rinksichtnakme befurchten zu müssen ׳׳'׳ k! Lcbluk> Ter Arzt. der in seinen Verordnungen die .Rrattigung de» gesamten menschlichen Lrganismus ins Auge t'atzt. wird es nch besonders angetegcn sei» lassen, dem Menschen, denen Konstitution der Eesundung oder *tarkung dedari. bautu sachlich blutbildende 'Mittel zu enifsedlen. um dadurch dem Rörper gesundes, kräftiges Blut zuzuNihren. dessen der ׳Lrgainsnius nicht entbehren kann. Rem Mittel, das ihn für die Lache forderlich zu sein »unkt, wird er unberuct sielitigt lasten, jedes Pstanzchen. dem er einen kräftigenden Last entnebmen zu können glaubt, wird er sorgsam seinen ,:!.׳ecken dienlich zu mache» suchen Auch wir Lehrer sollte» ganz besonders bet der Gestaltung des Religionsunterrichts nach diesem Prtnzipe bandeln Alle Ttsztpliiie». die uns edlen *tost zu diesem llnterrichtszweige bieten, sollten wir berücksichtigen, aus ihnen gleichsam die Laste lierauszieben. die in das Wrjinit des Rindes eingetrauselt. dort ans frnchi bare» Bode» fallen und zur Entfaltung sittlicher Begriste. idealer Anschannngen führen. Auch aus dem oben Auge führten geht zur Eenüge Itervor. daß wir ans keinen der hebräische» llnterrichtsgegcnstande verzichten können, dte als!Grundlage des Religionsunterrichts gelten Wtr können ebensowenig aus den Pentateuch Unterricht ver zichten, wie andererseits aus demselben tstrunde aut das i^ebetnberseizen »nd die biblische i^e'chickite Wenn wir z B. in den ׳ אנית?^p die *teile übersetzen: ־N'cr ->*» *»y ק**״^*ךל ■»y ^^vy ייחיי — y ייי»• so veranlaßt »ns der Ausspruch dieses Biedermannes zu den schönsten Betrachtungen Wir snbren den Bindern vor die Leele. wie edel doch die Handlungsweise eines Mannes geivesen sein must, der solch edle «׳trundsatze zur Richtschnur seines Handelns nahm. Wir sagen dem .'!»!de. wie stolz wtr Juden aus einen Mann lein müssen, der sein ,luden »im ans solch!deale ErunMtztze ausbsute und der »nt den erwähnte» Tertesworten seine mahnende Ltimme z» uns. seine» Epigonen, erbebt, um uns zu gleichem Handel» anzueisern. Haben wir nicht bei solcher Behandlung des hebräische» Lebrstostes mit der Besprechung eine» jeden Erund oder Lehrsatzes ein *Zuck Religion eingepstanzt in des Rindes Herz, ein *tuck Religion, das begeisternd und zündend wirkt aus das ganze ,Innere des Rindes, es an spornend zu braven, wohlgefälligen Handlungen' Rein Me»1orierstofs. keine theoretische», katechrtiicheu ׳Abband lungen, wie sie der allgemeine stistematische Religionsunter richt verlangt, vermögen auch nur im entfernteste» so tief ri* da»׳׳>emüt des Rindes einzudringen.al» solche Betrachtungen, an lebende cSedilde angefügt. dies zu vollbringen vermögen Bei der Uebersetzung der stelle הנתסס ׳ flv 2איני־־ הד סתפי^ מיוסד. ׳2' סינית •צאיסיא סי״אה א״ את רעהו ה־ים ביעו suchen wir den Rindern Liebe zum Herrscher, zu» angestamniten Herrscherhause, Liebe zum Baterlande ei» zustöste», wir lege» den Rindern dabei besonders ans Herz. wisse Sicherheit bietet, baß du auch eine Familie ernähren kannst. Jf'l's so?" ״Ja, Rabbi." enrgegnere kleinlaut Htrschel. ״Du hast nnn nicht gewußt, wie du biete Bebingung aus gewöhnliche Weise erfüllen kannst unb hast geglaubt bie Geheimwissenschasl ber Zkabbala solle bir zur Wünschelruthe werben. — Das hat mir keiner gesagt, bas habe ich mir so für mich zurechtgclegt: ist'S so?" ״Ja Rabbi." entgegnete Hirichcl. ״Damit hast btt nun sehr ^unüberlegt gehandelt, unb zwar nach verschiedenen Seiten hin. Tu verkennst bas ganze Wesen ber .stabbala, wenn du glaubst, stc ließe sich als Grabscheit brauchen, um damit Schätze aus ber Erde zu heben. Für die ftabbala bist du noch zu jung, aber dich zu verheiraten hast du bas von ber Thora vorgeschricbene Älter. Warum bist du nicht offen unb ehrlich zu mir gekommen unb hast mir gesagt: ״Ich möchte die erste Pflicht ber Thora erfüllen und mich berheiralen. hsltt mir dazu?" ״Verzeiht Rabbi, ich habe töricht gehandelt.״ erwiderte zerknirscht Hirsche!. ״Wenn du io zu mir gekommen wärest, hätte ich dir auch nachgewiefen. baß bu mich und im günstigen Falle dick selber täuschst, baß es sich nicht um die Pflicht ber Haui'esgrünbung. ׳'onbcrn vielleicht um eine Neigung zu der reichen, schonen Tochter des Rot'ch- Hakohol handelt, aber io — — —" ״Rabbi, teil ber Absage des Rosch-Hakoho! habe ich jeden Verkehr in feinem Haut'e eingestellt unb habe mir die ganze Sache als unerreichbar aus dem .stopfe geschlagen," unterbrach Hirsche! seinen Lehrer. ״Auch bas war mir bekannt" bemerkte ber Rabbi, ״unb ich habe dir es hoch angeschlagen. Ich habe ohne dein Wiffen beinetbalben mit dem Rosch Hakohol gesprochen, er hat nichts gegen deine Persönlichkeit, aber er möchte, baß du erst eine einigermaßen gesicherte Stellung habest. Tie habe ich inzwischen auch gesunden: aber sic ist in einer verlassenen, einsamen Gegend, so etwa wie die Pusta. bie wir gestern besucht haben." ״Rabbi, cs wirb mir kein Ort ber Welt einsam und verlassen erscheinen, wenn ich zusammen mir einer Frau nach ber Wahl meines Herzens dort leben könnte: wo ist cs?" Ter Rabbi nannte ihm nun die Stelle unb die günstigen Bedingungen, unter welchen er sie antreten könne. Zu Haut'e angelangt ließ ber Rabbi den Rosch Hakohol rufen und in einer Viertelstunde hatte er sein Einverstänbniß. Roch am selbigen Tage verlobten sich die jungen Leute, kurze Zeit daraus war bie Hochzeit und uniniltelbar nach berselbeu ettolgtr die Übersiedlung in die Pußka. Beim ׳Abschied fegnele ber Rabbi seinen Schüler unb tagte ihm: ״Meine Prophezeiung hat dir die Erfüllung deines Herzenswunsches gebracht. Aber nicht drin Minchagebct, sondern dasjenige von Jankel Sußliub, bas so innig gewesen ist, baß cs nicht nur seinem, sondern auch deinem Herzenswunsch die himmlische Gewährung brachte." daß die Liede und Treue, die wtr unter, »1 teure» Raii, Röingsbause zollen, de» Israeliten bockm,- Pflicht ,1׳. unser, h.׳!t,.,,>> relizj. R'N Vorschriften di»׳» Zwii >» langen, dast also die indische Moral und Ltticnlekre dingten Eehorfam geg» unseren vielgeltedten Herr׳ und die staatliche» Eeiene >k,,en Bekenner» zur heilig Psticht macht Ich bade »1 Br rstebendem nur einige Rk '׳r. und *>tte»ledre7i. dte wtr den Tisztpttnen!»! HedraiRtz entnedmen können, angetiidrt Ein»- Zulle der üttltchntii und edelsten Betrachtungen aller Art lie'ert »»» die Bidet »nd da» v»edetduch Von undetchreidlichem Werte ist also deren Behandlung. Und wenn Zeller» die und da glaudeu sollten, öfedet und Btdeludertetzen ieten Tmge. die tm spateren Leben vielfach doch keine praktnchc Verwendung fände», t'o suchen wtr ne zu belehren, dast >ie da ganz falscher Aimcht und. das, von ganz uiiermeültcheni Werte gerade dte richtige Behandlung dieser Unterrtchtsstoste tur die Entsaltung der nttltchen Rraste des Rindes ist. »nd daß die schule daker uuter feine» llniltandeu aus dte wichtigen Erzteduttgsintttel, die gerade tu diesen T tszipltiien per borgen liegen, verzichten kann X «e Reliatonsschule sollte »n daraus dringen, bat! dieie llnterrichtsgegen stände den ihnen gedubrrnden Platz in der r-.hu!e einnebnien len Zelter» aber, die troizalledei» geringschatzend an» diese ibnen als »nnderwertig tm Vergleich z» anderen Unterrichts gegenständen geltenden hebräischen . ,Zacher bftahbliufit. »löchle ich zullisen ״ י1 הנסי "2ני^1!אתWaren sie ioeiie. wurden tie dies einiehen." wurden ne lieier in die Materie emdringen. dann wurde» ne bald von ihrer irrtuinlichen Auucht adkomuien. dann würden sie den Lehrer achten und schätze» lernen, der nitt uderzengungstreuein Nachdrucke aut der Behandlung der bezüglichen debräts'hen Unterr tch tsgegeustäude bestandeu Tag auch die Bebeutuiig ber lubischen ,Zest uub ,Zasttag^ zu»! t^egeustanbe etiigehenker Bebanblnng »1 bei»!»bischeit Religionsunterrichte geniachl werbe» niuise. ist wohl keine Frage, in der Wurbigung dieses Teils des Religtonsunierrichls weif! nch die Lebrerfchau eins »nt den Wünschen ber Ellern, besonders bann, wenn tvir uns »nt ber Bedeutung ber ,Zesttage allein nicht de gnugen, sondern weitergebende Betrachtungen daran an kiinpten. die von der Rindesleele richtig er>at!t. mit Wohl behagen von derselbe» reprobnziert linb zu ihrem nie verlier baren otesnbiseigeiiunne gemacht werben Wenn wir \ B. bei ber Bebanvlnng des סינית ,Zeües von ber Auwenbung ber "א"נע סת spreche» und die Rinder daraus kiuweiseu. das! die niimergrune luid »»metdufteude, edle Murthe nrbe» brr »iekrigeu Bachwetke m>l dem Lulaw »nd i^srog zu eine m *traut?« vereinigt sind, bei dem also die niedrige Bachweibe dieselbe *lellung u»d Bedeutung emntmmt. als dt« edle ',Rnrihe. das! damit wntboltsch zum Ausdrtuke gebracht ist, daN vor de!» lieben >-totte alle Pflanzen, ob hoch ober niebrig. gleich geachtet sind, bast wir Menschen ebenso vor bei» All ״iächtigc» gleich grachtei bastehen, ob wir arm ober reich >inb. wenn wtr »ur unsere uns als Menschen auterlegren Pflichten ers!illen, io baden wir diese Betrachtung zum Ausgangspunkte enter wahrhaft ,״״igeii Religionsstiinbe gemacht, deren Ertolge in ber ernsten Aii'merkiamkeit. mtl welcher bas Rind dieie» Betrachiungen folgt, zum Aus brüste kommen. Lte ieben also, um wirklich wertvollen Religionsunterricht in ber Lchule zu erteilen, bedurten wtr ber snstematischen Religionslebre. die, weil tie auf Theorie autgebaut. ber kindlichen Leele fremde Begriste bietet, über Haupt nicht: wir tuchen vielmehr unter 'Aiilehititng an lebenttge Begriste und tfestalten, den Rindern Lieb« zu den in bieten Begriffen unb Gestalten verkorverten Tugenden einzustösten Wir bannen bannt aber auch gletchzettig ein?lusweubizleruen von wertlosen Tenutiioneu aus der L>t!u!e und wissen uns in diesem Punkte eins mit den Wt-uiche» vieler Eltern, die. und das nnt Recht, ihre Rinder vor dtet'em Auswendiglernen leerer Begristsdestlmmungen gerne bewahrt winen möchten. Roch eines detoiikeren Zweiges des Religionsunterrichts, wenn ich hierbei mich so ausdrueken darf, mochte tch hier Erwähnung tun. tch meine dir *adbatgefäuge. dte sogenannten זסי״ית litte זס־רית stellen ein Liuck indischen ,Jamtlienledens dar. das zu hegen, auch die jüdische Lchule als ihre Psticht betrachten toll. Turch Psteg« dieser iSeiang« in der Lchule wirk! letztere aut da« häusliche Lehen zurust und bringt da diesen löblichen Brauch wieder zur Einführung, wo er. und wahrlich nicht zum Vorteil des lubitcheu ,Taniilieulebens, verfchwunben war. Alle Erinnerungen werbe» wieder wachgecufen. man erinnert nch lebhaft der Vor׳ fahren, bei bereu Lebzeiten dies« ifesange mit ihren trauten Melodien zur Verherrlichung ber *abbaifetcr vorgetraaen wurden. Es lohnt sich also der Zeit unb Muhe, auch diesen ifeiangen dte debuhrende Beruststchtigung zuteil werden zu lasten Tie Eltern aber werden tur solche Anregungen dem Lehrer nur dankbar sem, und sollte man auch hie und da von Letten, wo man für solch altehrwiirdige!*«hrättche wenig *tun und Veritandut» zeigt, Undank ernten, so wurden diese Ausnahmen eben nur als Bestätigung der Regel aut'zutaffeu len. Wir sehen also, viel« sind der Be rubrungspuiikle zwischen t^llernbau» und Lchule. gar mannig tach verschieden und zum Teil auch die Wunsche, die da» Elternhaus der *chule mbezug aut die Gestaltung de« RrtigtöliSuUteleicht» rulgegrnbeiNgl. nur diese Wi'niche zu ertnllen. ist wie ich im Vorstehenden ausget'ubrt bade wegen vrtnzipieller Bedenken, dte dte *chule ber Erfüllung mancher dieser Wunsch« entgeqenftellen muß, nicht möglich, ntchisdestowentger aber ist die *chule zu dem weztesten Eni geqenkommen gegenüber den Eliern und den von lbnen geaußerien Wünschen bereit, wo ber Ueberzeugungs und Pliiizipteiilrrue des Lehrer» kein Abbruch getan uno dein Unterricht selbst keinerlei *chaden zugetugt wirb Haben wtr uns im Vorstehendem einzig und allein mit ber idealen, erzieherischen Lette de« Religionsunterricht« be'chättigt. to mochte ich in aller Rurze noch «in andere«

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