Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 21 (25.5.1906)
- Date
- 1906-05-25
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Mai Ifv Israel» ^utfn bfrubrni tiefe Trage» unk> Heiuvorfrttn nicht Si<1r wollen f«w« Uli eben Iniercne» Oe» ^ubenimn•» oerireien iZuiiinimuiig und Beifall» und die religiösen inioweil, a!2 sie das S'-'.tv.f angivf d k wie wollen Angriffe ,regen liniere Religion und unsere» Killlns adwebre», Angriffe und Eingriffe. »der deren iKrundlongle» wir ebenso einig ״nd, wie üder die Pflicht und Noiwendigkeil. ne adzu wehre» " .üonfeq1.׳en; und Ehrlichlcii geboten also. nach drin au» Grund und nur auf Grund foid-er ftütutatifeber und vrvarammatitchrr l^rklärnnaen .1e sitzesrreue Männer dem Berband als Tanfvaihen >1: dien! hatten, jetzt den!!!vsin'schen Gesetzentwurf ohne jede weitere E r ö r r e r u n cz und ohne jede Beteiligung an s e i n e r B e r a t u n g .־t liiiunu ab 1 ulehnen! Die Minderbkit des Perbcino-au-schnffe-, die gegen den Antrag Nialower stimmte, hat denn auch offenbar so gedacht. Die Mehrheit jedoch i't nicht skrupulös und will die Lrganisationssraae in einer gemeinsamen .ttom Mission des Verbandes und des Gemeindebnndede raten wisicn. Uns wunderr diele Ttetlungnahnie des Verbands der deutschen Juden. zumal nach allem, was in den letzten Mcmctten in Aachen des Zchu! gefetzentwurss dorangegangen i't, nicht im geri1>g״en. Was uns schwerzl, ist die Wahrnehmung, dasi ein aesctzesireues Blatt, wie die ״jüdische Prene", in ihrer Berbandsfreundlichleit so weit gebt, das! sie auch die Resultate dieser Sitzung des Berbandscius schuises mit Befriedigung verzeichnet, Zie schreibt nämlich dazu in der letzten Nummer folgendes: ״Auch der <*ein>»! Ausschuß des ״B e r 1׳ a » d e s der T e » 1 sche » Hilden" Kal sich in seiner Sitzung >11» >:! d. M. mit der . ngelegenbeil deichanigl. Tie endzillige Entscheidung wurde zwar ansgeietzf, dis der Wortlaul des Enlivurfs vorliegi: aber lieh schon die mebrnimdige Teballe. in welcher von sämilichen Rednern, .1m Nachdrücklichnen von den Herren Laiidgerichlsral Loewe, Prof Tr. Bartb. Raddmer Tr. Horovui unk Rewisanwali Tr. Ernn .'luerdachTranksurt a M. Herm. itznmperv, Hamliirg. die völlige Unannehmbarkei! des bosni schen ttzefetzes Vorschlags und jedes länderen, der gleicherweise in die Gewissensfreiheit des (Einzelnen und das alleinige Be»iin1»1ungsrechl der Gemeinde» ein grein, delonl wurde, keinen Zweifel, daß der ,.Verdank der Teulsche» Juden" zu einer enischiedene» '.'lbiebnung gelangen wird, so ni dies bei der Abslimmunz »der den zur TlskuNion srebenden Anirag direki zum Ausdruck gebrachl worden." Also bei der Abstimmung, durch die beid lofTei; wurde, mit dem Gcmcindebund nisiimwcn >iber den Ncsin'fchcn Gesetzentwurf zu beraten, soll direkt ׳,um Ausdruct gebracht tvorden sein, batz der Berbono der deuischen Juden zu einer entschiedenen Ao lehnung gelangen wird! Wozu denn dann diese gemeinsame Beratung, so fragen w׳r unsere zuversichtliche .Kollegin wozu die Verleugnung eines in öffentlicher Sitzung feierlich abgegebenen V e r spreckens, wenn die Ablchniing des ihn. und einer seiner Enkel Sir sZrederick Job» «tzoldsmid erlangle Berühmtheit und Ansehen als Lrienialin und Torichungsreisender. Sei» Bruder Abrabai» genoß de» Nus als Menschen freund und Wohltäter gleich seinem verstorbenen Bruder und es werden von seine» Biographen zahlreiche Beweise hierfür angeführt. Bald retlele er einen Schuldner aus der Hand des Gerichtsvollziehers, bald statiete er arme Mädchen aus, »nlersiüizte zurückgekommene Tamilie», entlassene Lffiziere, unmündige Waise», und zwar auf die diskretene und selb» loseiie Art. Tas Bekeiinlnis der Benefizianten war 1dm gieichgüliig, sobald es sich daruu׳ Handelle. Elend u. Armut z» lindern, und so fvendele er mir vollen Händen und nie erlahmender Herzensgüre. Es sei uns gestalte! eine diesbezügliche characlerinifche Anekdole zu erwähnen. Ein armer Geistlicher wandte sich an ihn um Unterstützung, da seine Kirschenbebörde ihn darben ließ und ׳'ich weigerte feinen We halt zu erhöhen Er schrieb ihm sofort, daß er ibn bei einer demnächst statlfindenden Subskription aus eine Staats, anleibe beteiligen wurde. Nachdem dieselbe abgeschlossen, ließ er ihm einen Zuteilungsbrief zugeden, welchen der Gent liebe, das Ganze für einen schlechten Scherz haltend, mit Entrüstung in den Parierkorb wandern ließ. Tie nächste Pott brachte dem verblüfften Pfarrer :inen Ebeck. als Aeguivalenl des mit Gewinn realinrten Betrage« seine« Beteiligungsanteils. Abraham Go!däm!d beiraiete eine holländische Tame aus angesehener Familie und ließ sich ein Schloß zu Morden errichten, welches demjenigen seines Bruders zu Rochamrton an Pracht wenig nachgab. ES wird erzählt, daß, als eines Tages König Georg III. und feine Gemahlin Ebarlotte an «Koldsmids Park vorüberfuhren. der Erftere von der Lieb l'chkeit der Garienanlagen so entzückt war, daß er den Wagen verließ, um nch dieselben näher zu betrachten. Aus feine Trage nach dem Eigentümer sagte man ihm. daß ne dem Juden Abrabam Goldsmid gehörten Was' Was' meinem freund Abrabam. rief der König aus. da muß ich mir den Garten näher anfeben, gebt, sagt ibm. daß ich eine zu beratenden Gesetzentwurfs von vornherein f t ft ft f b t? Tünvabr wir ver mochten die 'Vertralieiisseligieit de- Berliner Blatte« auch dann nicht zu teilen,!venn es selbst nicht zum Ueberflufz durch feine tveiteren '».'itteilungen verriet-, woher der Wind im Verband der deutschen Juden neht. Die ,.)üditche Presse" derichte! nätnlich noch: ״Herr :Hadbiner Tr. Horovin Hane nun beantragt. »> dem erneu Satze hinter dem Worte .׳«׳landig" ein -,::!chattru. ״indem »» dir Seiönaiioigieii ver יו( me 1 ude» inbezug auf religiöse 11111 kulluretle ,z ragen als uiiantaiidar erilarl Tie Hiuzuiugung >>l zwar mu ><> gegen -י Stnumen abgeledot worden aber »nt der ausdrmkticheu. proiokollärisch ieNgelegle» l'rklärung, daß der darin au sgefp rockiene Grund i a n als völlig > e t d n v e r n a u d 11 ch angesehen iv 1 r d und deshalb um,1 erü ausgeu-rc'-cheii zu ic-'erke» braucht. '."i'an 11,ag zunächst ganz abfeben von den: zu n.anchcrlei Belrachlunaen Anlav gebende» «*igensinn der Mct.heik. den Horvvitz'schen Zusatz im Antrag abzlilehncn. aber im Vroiokoll eine ihm entsprcchende Erklärung abzugeben. i»ines jedoch mus-, nach drr Annahme des Antrages Makower jeder Urtrilstähig: sagen: Diese Erllör»ng wird der Mehrheit kein Hindernis fein, י:!» 'k:a'׳n'schen *'fefeuent?זו1ייf den nvh zuzuftimme!.. ״.;fcli• ibfe und kulturrllc tragen" ist ein ׳ebr unbc'timmier Begritf, d:n man nad> Be ljeden ein׳'chrän!en kau,!. Und das gleiche gilt von dem Beariffk - l d ü ii n d i a k e i t". Dieselbe Niehrbeit, b:e über > 1 der Berdand-satziinaeti znr Dagesordniing überging, die die offiziellen ־'י!tlär utigen des Herrn Dr. iriichs einfach ianorierte, ivird wahrlich nicht davor zuriicitchelien. die zu 1'rotokoll gegebene Ertlörnn.g ein wenig zu intervretiercn". Dafz die '"'ehrbeit des BerbandsawssHüffes eaber »ch gewann, dem f^übrer der gesetzestreiicit Mindcrbcit durch dir Ablcbnuna einer ״>' e l b ׳׳ v e r!t ä n d > ׳ ,h e n ' t^rlläruna, also vbne!edc zivingende Veranlassung, eine Niederlage z» bereiten da^ allein bewein schon, wne lebhaft die Herzen der Berbands Herren dem lliosin'schcn Zulniislsideale entgegen schlagen, und wie sehr sie fürchteten, durch die An nähme be- Amendements Horoviv sich erne»! gegen das Gemeinbebundorojek! fcstlegen zu la'fen. Nur aus diesem lGenchk-punkte beraus lävs sich die Majorisierung der sonst so sehr gehätschelten Drtho׳ doren erklären, und mir bearrifen den sauersützen Trost nicht, mit dem das Drgan unserer Berliner Gesinnnngsgenosiin über die Entschliesiuna des Ber bandes hinit egitilomincti sucht: ,rs bandle sich nur um eine V o r b e r a 111 n g." Wenn irgendwo, io heijzt cs in. solchen Dingen: piiin'iiiiw oiMai ^chon die nächsten Wochen werden offenbaren, ob die gefetzc-treue Zudenknit Prensiens es versiebt, das Attentat de« Gemeindebnndein mannhafter l^ie schlonenheit ohne Wenn und Aber abzlimchret!, oder ob sie divlomatisierend und verbanbelnb. nntäbig zu kleine Eririschung bei ibm »ekmen will nnd >bn gerne z» leben wunicbe. Tes WonigS Wunich war ioiorl erfüllt und das ganze Haus tu Bewegung gefetzt, die Borbereilunge» zu dem königlichen Eiuinang zu treffen Nachdem die wunderdaren ttzartenanlageu benchligt waren, führte man die Königlichen Hernchanen in ein reich »nd vornehm aus gestattetes Sveifeztinmer, der König und!eine ttzemahlin nahmen Platz und Abrabani ttzoldsmid, ähnlich seinem bib Hüben Borbilde, nand mit seiner ,Danniie in ebriiirchisooller Haltung vor feinen königlichen «satten Ter König benierkle dies und rief aus: Kommet Goldsmid, setzet Euch z!> mir und »ehmet Teil »1» Enen, wonichi, so siebe auch ich aut. Ter Köniz war zwar kein Lucullus. doch ein wählerischer Esser und rühmte nch später, daß er noch selten ein so großartiges Tiner genossen hätte, wie dasjenige an der Seile feines freundes, des großen ,Finanziers. Abrabanittzoldsmid übernahm nach Benjamins Tod die Leir»ng derttzeichäfie und suchte solche 1m<tze>sIe desBe>torbenen fort zuführen, allein es begann sich >bm der ttzedanke aufzudrängen, als ob mit dem Heimgänge des Bruders auch der so lange über dem Haufe Golbsmid waltende ttzlücksitern dem Unter Hang zuneiae. was nch nach und nach zur nreu Idee ge Italtete. Tie Iolge davon war. daß seine Zuversichtlichkeit und sem Unternehmungsgeist erlahmten und er das Ber trauen zu sich felbn mangels einer Stutze zu verlieren an fing. Tie delden Bruder hatten in seltener Sompathie zusammen gelebt und von demselben i^eiit waren auch die Schritte bei Erwerbung ihres großen Bermogen« geleitet, da alle Unternehmungen gemeinsam beraten wurden und nur bei beiderseitigem Einverständnis zur Ausführung gelangten. Man erzählt, daß ihr ttzeschansleben niemals auch nur durch den Schatten eines Zwiespaltes getrübt worden fei. So begannen Abrabam« geistige Kräfte und ^,ihigkeiien der Zerrüttung anheimzufallen. nachdem ibm die weise Borausncht und der gute Aal des Bruder» abhanden ge komme», und nun wollte es auch de» Schicksals Tucke, daß jede Unternehmung, welche er in den folgenden Jahren zur Au» ׳ührung brachte, mehr oder minder unglücklich auS'iel. So -eite t Nr l> einkeillihetn Vorgeben, des trainiczen D-Htckfals üct: würdig erweiv. daihr die ״Hübrer" der dentickKn Gescuiitjiidrnbeit dereilen ׳»özblen. 8rak Kei»ri(b 6sutlenkove-ssalerg>. Bo» Louie« Lainni.Ber t in Unl'r dem Banne der mir soet'en durcb >>cau Grat:n Ncitsu Edüd< 111/00! .1Zc>׳!iczi iivermitietten erschüitertlden Nachiicdt vvm Tode ibrec- Vtanne-:-. 1t1acl,e ich den Versuch, dem Edlen, der für das Zu den!um böchfle Abluna ja L i< >K und 'Verihrung empsaiid. einige Worte zu widmen. Graf Heinrich Eoudendooe.Ualergi, Dr. jur. et pl,il.. Herr au' Nonsperg, Dtockau und MaNer-dorf in Böhmen, ilpglhegi Agnagos. Dolut und Nudlno in!'.ngarn. k. k. Legaiion- Dekrelär ». D. >>nd Nitler vieler Drdeii, ist am 12. Cftobfr ls.",'• zu Wie» geboren eircichle also nur ein Aller von -17 Zabren Al? Einundzwctnilgjähriger ward er fTssitirr des ׳!. Husareiitegimcnies, in oas er als Freiwillige: einoe Irrten war. nachdem er sich den Doklorbut der juri'i ifchen Zakultä! e-:wo7bcn hcilte. - Zwei Zihre!päter promovierle cr als Doklor der Ptzilosoplne. woraus wir itzn auf einer ^!üdienreise nach Dneien und Eg»v len finden. 3eiru von ls.">-l bis 1VM ent1״ictelte dii'Ioiiiatisihe Täiigleil fiibcle ׳kn na,h Ailxn. Buenos Aurcs. .üon'lantinoi'el. Nio de Zaneiro und Zapa» und boten ibm Geleaenbcit zu u nsas'cnbeit Dludieii vieler Länder und faft aller Menf-Henrassen. Bon!K!-1 an widmete er sich a1t?schl!es:l!.h seinen wisiensciKistlichci׳ ''lrbeiten. von denen civige!Politische Studien üder tDefterreich llnaarn. Wien I.K!»׳i, und eine Dchriit übe: das Duell ivefeii, Bctlin. H m »Li 1 Beachtung verdi-n׳< ׳. «ein bedeutendste--- Werl in sein .. Pefen des Antisemitismus", Berlin das a»!c!1 in dielen Blättern seiner Zeit befs-rochcn ivurde. Es ist ein »der 7ant Zeiten starker Band, der Menschen liebe und Gerechligieit aimet. Die Ein»übrung beslcbt aus einem 1 ♦ i Zeilen starken Gedicht: ״Henoch", das in allegorischem Zinne die Berbriiderung der drei Hmuvk Neligionen Zudenium. Ebris'cntu!:: und Mobamedani-mus sei-rt. Die Lösung aller durch Ncligionsslreitigk-iten entstandenen Tragen erblickt Eoudenbove in einer ioläten Einigung, die ein Preis geben der Befondeit,eilen jederHgnpireligioii erfordern würde und die als bindendes «llefetz für alle Menschen nur die Morglsätze: Gottes und Menschenliebe, und die Ellailbknsfätze: Gott. Iltttterdlichkeit und Ber antwortlichGit aufIteUt. - Um ein solches Zu sgtnmengcben zu 'ermöglichen, will Eoudcnkove alle nennenden Zchranken. zu denen er in ersier Linie den Hatz der Ztidengegner zählt, nirderreisien. Er zäblt in feinem Buche alle gegen die Zuden erhobenen ris ierle er fei» Bermoge» und feinen Kredit im Jahre 1-י1י•, um gemeinsam mit dem Hauie Baring eine Negieruna» anleibe von 11 Millionen Pinnd zur Subscriplion zu bringen. Alle Auspizien schienen aut iKelmgen zu deuten, obwohl eine t^liaue von Neidern und iKeichäfisrivalen im Siillen gegen ibn arbeitete Toch e» sollte ander« kommen! Tie Anleibe ward nur cum Teil uulergebrachl und der Kur« fiel unter den Zeichnnngspreis Abgaben der Eonire mine sowie ungeduldiger Sudskridenten führten eine» weitere» langsamen Kursrückgang herbei Ta erfolgte am ll. Lktober 1*1•' der Tod feines Milkonirabenlen Sir Tranci» Baring »nd die Anleihe unterlag einem!äben Rückgang, fodaß <tzold«»»d einen ungeheuren Berlun erlitt, den er felbn auf cirka Pi""•/«« Pfund bezifferte Tazn kam noch ein weiierer Ausfall, indem die Immission einer Schatz scheinanleibe der Lftindischen Eomvagnie mißqluckle. was ibm und den anderen Beteiliqien wiederum großen Berluft brachte. Man schreibt biete!Heiß« von Mißerfolgen einem wohlvor bereiteten Borftoß feiner Lpvonenten und Rivalen zu. wo de! auch :Halt),!״ Rothschild beteiligt war , weicher!eine Zeit als gekommen betrachtete und nach dem Worte .,üt«-- r״i »ne >' m'v m^ti«-" den unbeauemen Konkurrenten von feiner Höh« hrrabzuttürzen versuchte, wa» schließlich >bm und seinen Treunden auch nur zu gut gelang, da Zeit und Umstände, insbesondere die verworrene politische Lage, ihre Angriffe wirksam unler'tützten. Es wurde ttzoldsmid. welcher, schwermütig und tiefnnnia. dem ttzang der Ereiantise tatlos ihren Lauf ließ, bald klar, daß er unter den obwaltenden Berbälinifsen nicht mehr im Stande sein wurde, feinen Ber bindlichkeiten gerechi zu werden und so kam er eines Tage» nebergeschiiitelt von der Borke zurück, eilte in den itzarten feine» Haufes und jagte nch eine Kugel durch den Kop׳. tf» ge'chab die« am '2* Lktober!-!!!>. Tic Nachricht seineplötzlichen Ende» führte eine» .Kurssturz der Konfol» um nahezu 2 Prozent herbei und. wie die ״Morning Pott" jene» Taium» schreibt: wäre eine Kriegserklärung unerwartet er folgt, io Kälte die« keinen größeren Eindruck erzeugt als die Aufreaung über Goldsmid » Tod Tie Zeitungen waren