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Der Israelit · 1906-05-17 · 20 (17.5.1906) · p. Seite 8

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
20 (17.5.1906)
Date
1906-05-17
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Ter Israelit. 1;. Mai 1006. 1*0 rierrn Bahnen bewegt als die- »» vorhergehenden. Idem »glündnngsjabrc der Stiftung, der Jall gewesen ist fi den durch das Kuratorium gesagte» Beschlüssen die srügenden ein weitere» Jnlereffe beanspruclie» ^unTBeschlnß de» (turaioiiuins wurde der ,israelitische» Itfatmcinke zn Jerbst ei» Tarledn von Mark l*s /e״> Kapital der Sliitung bewilligt.;um Zwecke des!auch einer neuen Sunagogc und »״׳es neuen «Gemeinde Aick. ferner wurde die Eewährnng einer Anleidc 1» Zi,e von :ümmümi Mark an die Israelitische Kn!r!:sg-״׳>einpe in Dessau beichlvise», welcher Betrag dein Zwecke des Baues >>ner »cueu Svnagogt und eines neuen Ec»1einbe'׳ansts diene» toll lieber die Stisinngsarbeil nach äugen für das Jakr!'-»יי in folgendes;» berichten. <Tie in Klammern mgesnlirlcn Wahlen be;icl>e» sich aus das vorhergel,ende!•*eschätlsjahr An;besuchen sind in, Jahre >!*"'> ins gesamt Stück ,13201 emgegauge». Hiervon waren 77י ton Einzelpersonen und 12 2' von' Korporationen. Berück sichtigl durch Bewilligungen wurde» von de» eingegangenen «besuchen 711 <331),' davon 0 >;< «l3!׳, von Einzelpersonen. H711) 2׳ von Korporationen, während *jr»s 1111» baden ab gelehnt werde» müsse». Bon den abgelehnte» ttzesnchen wäre» 2׳“.2׳ von Einzelpersonen und 3,, von Korporationen. Bon den im Jahre >!">•"> an Einzelpersonen er sc lg tc:! Be willig («gen waren die betrenenden Personen ihrem i^cschlechte nach 17:t <31 2׳« tveiblich und l0״l,Iöl, männlich. Die unter Mtiigte» weibltchen Personen wareni dem -stände nach 331 30 Edesrauen und l«»:t ledig. Die männlichen krsonc» waren 50 Invaliden, I" Arbeiter, 23 Handwerker, I Handelsleute. x Kauslcutc. 1 יי Beamte, 31 studierende Id 13 diversen Berufes. I» cineui Vergleiche mit dem tihre 1mm ergibt sich, daß zwar die Anzahl der au die rislung herangetrelenen Eesnchstcller niedriger war in dem dgelausenen tkeschätlsjahre. die Anzahl der an Korporativ kn und Einzelpersonen crsolgien Ben'illignngen sich jedoch prmedrl bat. indem »» Jaiire >!»>'> 2>>7 (besuche mehr de knckiichttgl werden konnten wie »» Jahre 1 i*0 >. ,711 der Paiiptsachc bat dieses seinen Erund darin, dag die Mittel, fvelche zur Berwenkunz kamen, gleichfalls wesentlich höhere ivareu als nn ,7 ah re!'»>! Besonders stark zeigte sich auch!!> Berichtsjahre wieder die "Anzahl der *besuche Armer und IHütsbedursliger um Unterstützung und die Slipcndiengeinche. /Das stistungsvermögen betragt »ach der Bilanz vom :11. j Dezember 1 71• יס r>:i 1 ji 1:!1,22 Pi gegen >52037vl,25 M. am 1 schlune de» Sabres 1!*H. München >7, Piai Wie wir schon kurz berichtet, brachte der vergangene 7 יג :׳”״ר unser יהייה einen spezial J-csitag. Ist doch kein Bcr't» hier so eng mit der ganzen יהייה ver wachten, als die ה״ק oder, wie de» ossiziellc Titel lautet, der ,Israelitische Verein für Krankenpsiege, Bestailungswesen >1״d religiöse Belehrung". Das hundertjährige Vereins Jubtläum wurde durch eine buvsch ansgesiartere von Herr» Nabb. Dr. Ehre »treu geschriebene ,festschrist angekundigt. In fünf Etappen zeigt uns der Beriasicr Werden und Wachten der הב״א. wie sie gleichinäsug הייה וכ^ירי* הבדיה pflegte, und mit dem den jüdischen הבייה eigenen Jbealis mus sich in ihrer Tätigkeit nicht au> die Bereinsmitglteder beschrankte. ,7m sfcstgollesdiensl am בה? legte Herr D r. Ebrenlreu seinen Hörern nahe, die Vergangenheit als Vorbild der (tzegenwarl zu betrachte» und gleich Hobe jüdische Pstlcht eriullung anzustrebcn, Sonntag ".'iachmillag fand aus dem ביה הה״ב eine stimmungsvollet'iedachtnisseierstatt HerrNabb. Dr. Werner knüpfte Betrachtungen an die sinnigen hebräischen Benennunge» der Begräbnisstätte. Herr Dr. Ebrenlreu wies aus d«e Verdieusle der ה״ק hin. Aus dieie Jeier folgte im .Bäuerische» Hof" ein gemütliches Jenbaukel das mit manchem Wahr und Scherzwort gewürzt, bis zur späten Nachtstunde die Jeiernden vereinigte. Aus Anregung des Herrn Dr. Werner isi der היק Einläßlich die' Jubiläums ein größerer J-ond zu Veremszwecken gesiislel worden Tkraila, Mai tkestern versammelten sich die jüdischen pebrer des Landes. ׳.'-'<>> an der Jadl, zu ihrem ersten Kon gresie. Der Präsident, Herr Noscnbaum, erönncle den .Kongreß mit Worten des r ankes für de» Präsidenten der kultusgeincinde in Braila, Herrn Jose׳ «^oldenberg, der seine moralische und materielle Unlerstutzung für die "Ab Haltung des Kongresses gegeben. Herr Nosenbaum ver sprach dahin zu wirken, dass die ,Vereinigung des jüdischen Vehrerkorpers" vom Parlamente als juridische Person an erkannt werde, und daß das lliiterrichism'.nisteriui» da» au״ dem .Kongresse zur Votirung gelangende Proara»»» des jüdischen Lcdrerkörvers genehmige. Der 's>x»nar von Braila. Herr Sulioti. sagte, das! er mit Vergnügen die Einladung des Qrganisalionskomilees angenommen bade »nd daß er de» Eruß der Stadl bringe, welche die Kongreß teilnehmer mit sfreude ausgenommen habe. Nach konilitu ierung des Präsidiums verlas Dr. Nicinrower Jaffu ein Net'erat über die moralische, soziale und materielle ^age des jüdischen Lehrers und gab dann den jüdischen Lehrern eine Neide von Ratschlägen Heer sear'.at A'.brech» beantragte die Erimbung einer Vereinigung zur wechselseitigen llnter stülzung der Mitglieder des jüdischen Lehrerkörpers und ver las den Llalutenentwurf dieser Bereinigung. — Am Nach mittag veranstalteten die Kongreßteilnehmer einen Ausstug nach Laoul Saral, von wo sie um 7 Uhr in die Slabt zurück kehrten Um halb vier begann die zweite Sitzung des Ko» -resses, in welcher nach längerer Debatte die Statuten der neuen llulerstutzungskasse votiert lourden. Ml;»e5 Uerein$we$en. 1« »Kai Tfr Verband der Sabbatsreundr de׳ ' rufen ani Dienstag, den 22 Mai im Saale oe» Hotels .Kaiser Jriebrich, salierring statt. *Hafte sind herzlich willkommen. Bei dieser ttzelegeuheit weisen wir gerne daraus hin. daß die Werbe Arbeit des Verbandes rüstige» Fortgang nimmt: während Änsang dieses Jabres nur l Lrlsgruppe» bestan den, ist ihre ,-sal>l jetzt aus TI gestiegen. >tiNiugeu, >". Bkai. Die Bercinigtlng znr Pstege jüdischer Lebensanschanung £עץ היי hielt in dieser Woche ihre t^eneral Vrzsau.mluug ab. in w-l'b-'r über die Leistungen der "Vereinigung int vergangenen Wintersemester Bericht er iatlct wurde. Wie aus dem Lernberichte hervorgeht, war die Beteiligung an de» 7:׳vzz,-׳xwiederum eine befriedigende. Es fände» im ganze» 70 Lehrstunden statt, die von 7,27 Teilnehmern besucht waren Demgemäst sind durchschnittlich "י Hörer zu jeder stunde erschienen. Abgehalteu wurde» vier צ״עיר״ש• und zwar ה־~ה (Peiler: Herr ,7 o s. Ni uszk all. (Leiter: Herr Leop. L ppen beimers, תפלה (Leiter Herr H. ,7 a k o b s o h »> und K72ä >Leiter: Herr H. s c lk a>. Die von der Vereinigung veraustaltete, in allen Teilen wobl gelungene, össentliche הניפוק freier lieferte de» Beweis, daß die Vereinigung auch »ach ausic» bin für die Pstege jüdischer Lebensanschanung zu wirken versteht. Der materielle Nein ertrag von M. Iko wurde den notleidenden russische» Brürn zugeweiidel. -iuni Schlüsse des Berichtes wie,nett der Vorsitzende. Herr ,7 a c o b s o h n. dem wegen Wegzug ausscheidende» Vorstandsmitgliedc.Herrn Josef Bkuszkal, warme Worte der Anerkennung für sein tatkräftiges und uneigeiiniitziges Wirken im Dienste der guten Lache. Letzerer sprach die Hoffnung aus, das; die Bereinigung auch fernerhin fest und treu zusainmenhallen möge in ihren Bestrebungen, deren volle Verwirklichung allerdings in der Hauptsache von der tatkräsligen Mitwirkung der jüdischen Pkilbürger abdänge» wird. Personalien. München. Als am Lag Bcomer die hiesige Ebewra kadocha ihreu Eintritt tu ein neues Jahrhundert bei heiterem J-cstmahl feierte, vollzog sich fernab von dieser J-eslessreudc der llebergang von der ,',eitlichkeil in die Ewigkeit bei einem der Edelste» unserer >"lemeinde. E hasa n Levi ניע ist seiner ttzemcinde. seiner J-amilie, dem großen Kreis seiner Jrcunde und Verehrer durch den Tod entrissen worden. Obwohl der Tod seinen schalle» durch eine tückische Krankheit Bkonate lang vorausgeworsen Halle, war die llcberraschung und Bestürzung eine allgemeine, unge wöhnlich lief gebende, als sich die schreckenskunde in der «Gemeinde verbreitete. Alkan war so leicht und gern geneigt, an eine wunderbare lleberwindung von Krankheit, Tod und allen äußeren llnbilden des Lebens zu glauben, bei einem Pkanne. dessen ganzes Lebe» und Wirken, dessen Persönlichkeil und Häuslichkeit, der mit seiner Ebaraklerstärke und seiner Hcrzensiuilde, mit seiner Liebenswürdigkeit und Eeistessrische. mit seiner ungeheuchelte» ttzotlcssurchl und seiner unoersiegliche», tätigen Pienschenlicbe wie eine 1111־ gewöhnliche, wunderbare Erscheinung aus einer besseren Zeit in die nüchterne ttzegcnwart hinctnragte Was er m dreißigjähriger Wirksamkeit als Kultus beamtcr seiner ztzememdc war. wie er durch seine aufrichtige Jrömmigkeit und mit seiner aus liesem, gottdurchdrungenem Herzen guillende» Andacht die Juhörer aus de» schwinge» seines Sanges zu gleicher Höbe hob, wie er als Schochel mit unvergleichlicher Pstichllreue früh und spät, in Kälte und Hitze dieses verantworluugsreichen, aufreibende» Amtes waltete, wie er viele Hunderte von Kindern, und mit ganz besonderer Vorliebe die Kinder der Armen, in den Bund Abrahams einsnbrle, das ist hier allgemein bekannt und ancrlannt und wird es umsomehr werden durch die Lücke, die sein Scheiden zurückläßl. Die Behauptung wird aus keinen Widerspruch stoßen, daß mit seinem Tod sich eines der zäbligcn Augenpaare geschlossen hat. aus deren Einsicht und Umsicht alles ruht, was die *Gemeinde an 2י7ה" und כשר״ת ihr eigen nennt. Was er aber seiner J-amilie war als *Hatte und Vater, als J-reund seinen fT-reunden und Bekannten, als Annehmer aller "Armen und Hilssbedürstigen, mit welch weitgehender t^astlichkeit er Hand in Hand - mit seiner ihm würdige» Lcbensgenossin die Heimatlosen in sein Haus und die Hungrigen a» seine» Tisch zog, wie er so reich für die Mittellosen war und sie weit, weil über seine Verhältniffe nmerstützte. aus eine Schilderung all der Liebe, die er mit so vollen Hände» ein ganze» Menschen alter lang ausstreulc, muß derjenige verzichten, dem der Schmerz über de» verlorenen treuen J-reund im Busen wühlt und der zitternden Jeder de» Dienst versagt. Er ist. nur 7>k Jahre alt. in einem Lebensalter dahin gegangen, in dem er in der Blüte der Jahre, soweit Pienschenaugen sehen und urteilen, noch eine reiche Wirk samkei: hätte ent'alten können. So verfällt auch das itzetreibe dem Schnitt, aerade wenn es in seiner vollendeten Neise dastebt. Aber wie dieses, io errcuvt auch bet Ciu gegangene Edle mit seinem Heimgange eine bedeutsame Wirksamkeit, mit der sich die bisherige, hicnicdige nicht ineffen kan». הבא בב־1 ך! א7" קבי בעיית גד״ט בעהו וא״יב ה' כ״י). Der edle Verblichene ist wie ein vollendeter צד״ק aus dem Leben geschieden. Er hat seine Klnder um sich versammelt, sie gesegnet und zu allem ttzuten ermähnt. Er hat sie aus die Sche'destnnde Vater Jakobs hingewiesen und seiner Befriedigung darüber Ausdruck gegeben, daß er w>, — -״t-d.^as BewnßEem mtt si.- ^-^S nehmen. werden in dem tvente der j werden vom ivmser Herrn otüru» Hander vronrst de Thora wie bisher weiter leben, ".*iach der Widdui unk den schemos machte er seine kinoer du.auf anfn::rk׳s>n daß ein Verscheide» bevorstehe, es dürfe ihn nun, dem Neli gionsgesetz entsprechend. Aiicmand mehr berühren. Daraus entschlummerle er voll heiteren t^oltvertrauens, das aus de» unveränderten t'lesichlszügen leuchtete. *Hott dal die reine zu ihm ausstrcbcude Seele aus der irdischen Hülle hinweg geküßt. Wer das ttzlück balle, Jeuge dieser Scheideilunde zu sein, bei dem rang sich der Wunsch aus dem gepreßtem Herzen: 'הפיה נפש״ סות ״2־־ב יהד,• אהדה׳ י״יי'. Möge sein großes זביה tetner (vemeinoe. sei״.. Ja »mit und der ganzen jüdischen (Gesamtheit zu Eule konimen. Möge vor allem seine» liesgebeuglen Hinlerbtiebeneu *Hott den Trost gewähren, den Pkenschen nur wüm'chen können. Sie werde» ganz sicher über dem ה׳ יקה nicht des;די' גה vergesse», und über dem Schmerz, einen solchen Ealten und Vater verloren zu habe», die ביה: zu würdigen wiffen, einen solchen Pkann ihr eigen nenneli zu dürfen. Das :ביה אביה wird ihnen beistehen, wird ihnen Enipsrblung und Cleleilsbries an alle Braven und Wackeren sein und ihnen Piut und Kraft geben, ihre» schweren Verlust zu trage». אבד לצדיק כ־ ביב בי פר• פעיייהפ יאבד "Brucüsni,!! Mai. Am veraanaenen Samstag ver ab'chiedele sich Herr Nabbiner Dr. Doktor, der zum Land rabbincr in Eaffel gewählt wurde, von der hiesigen (Gemeinde. rc ►*TipHZ 2ךן ך OKT; A,ifang Datum Ausgang. Uhr Min. 1006 5666 Uhr Min. Mainz .... t 10. Mai 24, Fjar 00 ^ranfluct a. Kl. 7 40!> 05 Sertl« .... 7 40 S 53 München . . . 7 15 ״ . 8 33 Ttuttgart . . . 7 30 8 51 *üahbur« . . 7 40 n H .).) Pose« .... 7 27, m 8 30 Eteütn .... 7 40 m ‘J 02 «»»lau.... 7 15 8 30 ikürnber- , . . 7 30 8 4t» Part« .... 7 00 8 Hb Wien. 10 8 15 Pro«. s 05 n 8 3.5 Elngcg^ntzene Spenden; Erez Israel. T. M. in W. >ür Volksküche in Jerusalem :! M-, Heinemann Eürst in Fulda sür E.-J- Üll M-, A. A. in Mainz für Volksküche »1 Tiernsalem lü M.. V Zeelig in Solz kür E.-F. ltt M , sür Mazzes iJ1|, Sam. Noienthal in Holzapoel sür N. M. b. ׳?.:IM., (sdatogeld für E.-F. 2 M» I. Hetz in Pfassenhofcii Ebatogeld iür E.-F. 4 M.. E Elsbera »1 H unm i. W. iür E.-J. I •r>0 M.. Fr. Edler daselbst für E.-H. O.ÜU M.. <!. Eoidschmidt daselbst sür E.-F.2 M-. A. Elsberg daselbst siir E- F. I M. Jsür das russische Hilfswerk. N-N. I:i M.. Israel, kranke,werein ^Friede" in Egelsbach 50 M. »für den Neklamenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich; insbesondere ist es ausschließlich Lache der Leser, die im Reklamentetl enthaltenen <fmpkehluugen ritueller Waren oder sonstige ״Angaben religionSgeseylichen lfbarakterS auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. Mkiiik Üiiilj is! bin, mtin Hnz i| ftbmrt und ich fürchte, ich werde ernstlich krank! 2.er böse Katarrh will gar nicht weichen und ich weiß nicht, was »och werden soll. Ich kann dir nur raten, was mir selbst neulich geraleu wurde: Nimm J-av's ächte Sodener Nkineral Pastillen! Ich bin sonst nicht ^dasür, jedem ein Nkittelche» anzupreiscn, aber die Sodener haben mir selbst gut getan, daß es Mcnschenpsticht ist, sie Weiler zu emvseblcn. Vcri such's jedenfalls damit und du wirst sehen, sie tu/ dir gut. Iür *7» Psg. die Schachtel in allel Apotbeken, Drogen und Mincralwasserhandlungä erhältlich. ביער Bad Thale a. ls. Prniilon euthnl Am ifi. d«. wird IN dem vamecssöthenruve 4 rin Thik-S, in ganz besonder« eleganter und teincr Ausstattung erdk Dur» sie iebr günstige Lage wird sich dieser Saloii sehr 1 die lSuust des seinen Publikum», besonder» der Damen. eriozZ zumal in dem Lokal nicht geraucht werde» dark. D-er alllädrig wachsende Fremdenstrom, welcher sich üb« Thüringen ergießt, beweist am Vesten, in welch bobe»« die Schönheiten de« Thüringer Walde« allgemein brlnf worden sind. 1 Speziell da« Ctatd»•• berühmt bnrj Quellen und prochwolle Lage am Südabhange de« L Walde«, hat in den letzten 5 Jahren einen großort» schwung genommen, bei fortwährend steigender Fregucs , Pikten nach d«» (.'(«•»»*et« kommenden Jsr >el!ts I e« vielleichk noch unbrkannr lein, Laß dortselbst ew

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