Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 12 (22.3.1906)
- Date
- 1906-03-22
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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'JMx\ 1906. Leit« 7 *»fr li üermis(t)ic$. Altona. 5. Marz Am Srew Rojch Ehodeich Adar »and die Einweihung des erweiienen f riedbos». der hiesigen Gemeinde statt. Herr Oderradbmer Tr. Lern er knüpft bei seiner Weiherede an ׳ das Wo« an לעיים ׳קריס אדם חפלה לצרה. (?r erinnerte daran, daß bei ,edrr «!»größer ung der heiligen Ltadt zur Zeit des rempels der neue Stadtteil in seierlichem Zlige unter den «laugen des 91. Psalmes. in dem wir Goii um schütz vor jedem Leid an flehen, geweiht weroe» mu»it. 7a» ä«\viU ״״i fci« Sc; der Erweiterung des heilige» Bodens, der uns aus da» ירושלם של פעלה binwem ' In der letziverlesenen Lldrab heißt es:;והידעח להם הדרך ילבו בה ואח הסעשה .אשי־ •עשי Unsere Weisen beziehen die Worte הדדי 'לבי בה aus die Beerdigung der Toien, wobei eine Ansicht de» 70״ a»i , u, tun uüvi.c auf דרך 'לבו legt. Tie erstere begrüßt den!ob als de» Torgendesreier. die letztere als den Weg, der zur Bollkoinmenheil führt. Um dieses :fiel zu erreiche», bat der Mensch schon bienledc» alle seine strafte in de» Tienü des Heiligiums zu stelle» In jener Welt hat er seine eigentliche.Heimat zu ieben. n»d ans Erden so zu lebe», daß sei» 'Andenken als Legen fort wirke in die Zutuns! (?in Pliiüer eines solchen Lebens war der große Lehrer der Gemeinde. Rabbi Jakob Eilinger וציד. der auf diesem ביה הקברות begraben liegt. Indem die Gräberstätte diese Gedanken in uns erweckt, verstehe» wir, was unsere Weise» »leinen, wen» üe sagen, das! gleich sam als (?«atz der i7vterbrote, die bei der (Einweihung eines neuen Teiles von Jerusalem mit i!» Zuge geführt wurde», bei der Einweihung eines כיח הרדם. im Anschluß an de» '.U. Mali» יושב בסקר. die 4 Psalmen gesprochen werde» solle», in denen fünsinal 'TU ביבי vorkonnni ״>on wird uns dann vor leden» Unkeil bewahren, iven» unsere Leele ihn prelü, d. h. unser Lebe» ein der Wahrheit des göttliche» Wortes gemäße» ist צגה וסוחרה אפתי■ Wir wolle» bete», so schloß der Herr ^bcrrabbiner. daß niemand i» unserer Gemeinde vor der Zeit dahingerant. sondern nach Bolle» düng eines gottgeiällige» Lebens gebracht werde ziden Teueren, die beim Herrn des Lebens und des Todes droben weilen. (Oiesten 10. Marz. In den restlich gcschniuctleu Rauinen ihrer Lmiagoge beging am Lamstag die israelitische Aellgionsgesellschast (ließen die Eimvcibung einer ihr durch die Mliiilncenz des Herrn Liebniann Beer genistete» t^e ietzeSrolle 'Aach seierlichem Umzug» uuie» Ehorgeiang wurde diese, ei» Meisterstück der Lchreibkunst, alsdann in die heilige Lade gestellt, woraus der Großb. Provinzial Rabbiner Tr L. Hirsch׳'eld die f «strebe dielt. Mart!>rs>dorf. l» März In der hiesige» יסודי היית אפח wurde Traktat חילק. welches man seit drei Jahren lernte, beendigt. Bei der gleichzeitig sratlnndrnden Prüfung wurden von den Zöglingen alle fragen mit Licherheil be antwortet. Ten Lchülern, die »an durchgeliends Rinder armer Leute und. wurde alsdann ein סיים Mahl gegeben. lüdisdies Uereinswesen. Xattimnit, im März Am l', Februar fand in Brulben a. L. eine Bersammlung des obcrschleüschen Rabbiner Verbandes statt. Ter Borützende Rabbiner Tr. Eobn (iattowitz erössneie die Litzung und richtete Worte der Begrüßung a» den »eucingeirelenen College» «drabenw itz — Tarnowitz. fliach (Eintritt in die Tagesordnung bringt der Borützende ein schreiben des Amlsgerichlsrais Gloganer Tarnowitz zur Berlesung. Terselbe teilt dein oberschlenschen Rabbinerverbande mit. daß er de» Borütz des oberichleüschen itzcmcindeverbandes übernommen, und daß er es in dieser (Eigenschaft als eine seiner wichtigsten Ausgabe» erachte, in Ge»1e1n>cha׳t mit dem obe»schle»1chen Rabbinerverbaiid a» der förderunq des Retiglonsunlerrichl» »liizuwirkc». Tr. Münz erstalle:c den .Raüeiiberichl Hieraus wein der Borützende daraus hin. daß zun, Avril d I. einige Zöglinge aus dem Rnbniker Waisenbause entlasse» werden, und er'Ucht seine Kollegen «ich da'ür zu interessieren. s,ir diese Zöglinge solch« Liellunge» ausündig zu machen, in welchen die Labbatheiligung innegekalten werde. Im Hin blick a״s die Tovpelfcicr im Ralserbaui'e. die silberne Hochzeit des Raiscrpaares und Hochzeit des Prinzen teilet f riedrich. war die Bersammlung der Meinung, daß am Labbat vorher in den Lnnagoge» diese Toppelsrier durch einen festlichen (Gottesdienst begangen werde» solle, sofern »ichl in einzelne» itzeuieinden die lokalen Berl>all»isse die Ansetzung einer goitesdiensiliche» Ieier aus de» Tiennag selber erheischen. Hieran» gelangt die nun feit mehrere» Jahren eluge suhrie Reviüon des flkeligioiisunterrichis in de» rabbiner loi'en (Gemeinden seitens des oberschlei Rabbinerverbande» zur Besprechung wird lestgestelll. daß diese Einrichlung üch segensreich bewährt habe und daß ei» Wechsel der Revisoren an den einzelnen Lchulen im allgemeine» nicht als zweckmäßig erscheine Ter Borützende macht die Eollczcn daraus ausmerksai», daß nur durch sorgsame und pünktlich« Inneballung der von ihnen als Revisoren übernommenr» Ehrenpflicht ein ersprießliches Zusammenwirken in dem großen Organismus, der so viele «Gemeinden »nd aus den Törsern zerstreute Lchulen umtaffe, z» ermöglichen s«. Tie Bersammlung wendet üch hieraus dem Entwürfe eines Minimalledrplans für einklassige Lchulen zu, der einem Unterricht zu Grunde gelegt werden soll, tür de» nur zwei stunden in der Woche zur Brrfügung üehen. Tiefe frage, die bereits früher zur Erörterung fland, wurde auch diesmal in angeregter Tebatts beleuchtet. Lie iü gerade für obrrschlensche Aerbältniise. wo aus den Hüttendörfern einzeln« Rinder zu gemeinschaftlichem Retiglonsunlerrichl zusammengesührl werden, von nicht zu unterschätzender Be deutung. Rachde», Tr Ropsstein einige allgemeine '*«iicbt»׳ punkte für den Minimallehrplan autgeflelll hatte, wurde eine aus den Mitgliedern '?korben Braunschweiger und (*al lin« r beflehende Eommikston gewählt und derselben die Ausgabe übertragen, de» zur Beratung stedendeu Minimallehrplan unter Berücküchligung der in der Litzung gegebenen Anregungen und ausgestellten allgemeine» Ge lichispunkle auszuarbeite». Ter Borützende benchlei nunmehr über die erneni» Agitation der Tierschntzverkine gegen da» Lchachle». Bo» jüdischer Le»e »nisse vor alle!» da» religiös« Moment >» den Bordergrund gestellt werden. E« wird beichlosien. a» de» allgemeinen Teuticht,, Ralbzo.errerbיי* ''"׳« Ers״ch,״ zu richten, die diesbezügliche Erklärung, die bereit» ׳'rüber von den deutschen Rabbinern erlasse» ivurde. zu erneuern Z Nürnberg, lö Marz Ter erst seil kurzer Zen bk stehende hiesige Ehorverei» ,Lchira v«»ausla!tk!» zur Pur!»׳, feier am I I. März int .Rugier Laale Muggenbos־ eine große familien llnierltallung. Rebe» de» vom Philbar monischen Lrchester unter Leitung de» RapeUmeisters 'Müller sehr gut ausgefüdrten Ptnükstucken trugen zum Bergnugen der Zubörerichafl außer vielen (sinzetvortrageu und Tuo seenr» der Mitglieder, hauptsächlich »och zwei Ikealeraus sübrunge» bei Zürich «Lchwerz», März N-n! Letzten Lonnrag hielt Herr Lehrer L Lchachnowitz Endinge» cine» Bor trag über Lckiller und das Jude nt um Herr Lchach nowiy verüand es aus den Lchov'ungen des Tlchters in an sprechender Weise kl« ׳Momente herauszuhebe». die »1 irgend eine», Berbältnis zur jüdischen Lehre und Anschauung stehen Reicher Beifall belobnie den Redner ׳'ür seinen interessanten Bortrag.?erronalien. Mainz, März. ,Bertram Bondi נ״ע! llii'ere Religionsgeiellkchasl halte heute eine״ großen Trauerlag. Eines der hervorragendsten Mitglieder unserer Religion» gesellschai'i. Herr Bertram Bondi. der noch am Labbal Rachmittagc fröhlich a» eiiier Barnnzwah ,feier leilgenoinmen hatte, wurde nach Ausgang des Ruhetages aus der fahrt nach seinem Hause von eineni Hirnichlag gelrossen und »lußte ttsrbend!n '«׳»<•׳<׳ Wohnung gebracht »oeebt». «?,» wiiut der Geschichte unserer Religionsgesellschasi Kal man mit Berlra», Bondi zu Grabe getragen. Leine .'iindbeil nel in die Zeit, da üch zum eri'teiiiuale innerhalb der Gemeinde die Gegen ׳'ätze in den religiösen Anschauungen entivickelleii. die spater hi» notwendigerweise zu unserer Trtuuung ׳,׳on den Anders denkenden snhre» uiußlen Ein Jüngling noch, ׳'ah er. wie sein berühniler Barer, Rabbi Laini.el Bondi. gegen die re»'or»ler>sche Berwallnng mit Anspannung aller (traslr kampste. und wie er es erreichte, daß der ueologe Borüand abgeieftl und er selbn mit seinen f reundeu. Rabbi Moscheb Reis und Rabb! Jakob Lev,, .,» die Lditze der «veineinde berufen wurde. Bertram Bondi ivar bereis zum Manne herauaereiil. als neue Momente einiraien. die es feinem Baler unmöglich machte», die «»emeinde in ihre»! allen Be üande zu erhalten. Lange Ialire währten die Rainp'e. bis endlich Rabbi Laniuel Bondi üch entschloß. »1 Berbmduiig mit den obengenannten freunden, sowie »in Rabbi Iiaak fulda, die israclilische Rel1gio»sges<llicha׳'l zu begründen. Ta ivar es Berlram Bondi. der!» (»eineinschast mir seine» Bruder» ידבדיי בק ח״ם יחיים die ,»»ge Elfsellschast stutzte und ,'orderte, soweit es in seinen .(Ira׳'tk1, üand. l^rkennend. daß der Jugend die Iukuusl gehört, bildete ׳'eine Haupt sorge die mit der Gesellschaft ״eu begründete llnierrichtsan nalt. und ,uaucht lauge ׳.'lachiuittage verbrach,« er!:: der Lcrunube seines Lchwager», de» B«gru,>d,rs dieser Blatter, um Mil ihm iiber dir verschiedenen schiinechniichen fragen zu beraten. Lo war sein Wirke» für die ra'ch empor blühende i'fenieinde ein allseitig segensreiches, und als nach ׳.'l jährigem Bestehen der (9ei'eUschasl es üch als nolweuvig erwies, «>ne neue Lunagoge zu erbauen, da war ma» darüber einig, daß die lleberwachung und Bcrwaltung des Renbaue» dem Heiingegaiigenen zu übertrage» fei. Was er hier geleiüe:. wird in der Ge schichte unserer Geiell'chast unauslöschlich sein Iabr zehnle hindurch gehörte er dem Borflande und Ausschüsse der Religionsgesellsfliasl an. auch war er in der Leitung vieler Wohllaiigkeitsaaüalten und religiöser Bereine tätig Au seinem Leichenbegängnis nahmen beide uie'ige» jüdischen Gemeinden lrbkasten Anteil. Auch aus den Rachbarnädten war eine große Anzahl («»«- freunde erschienen linfer verebner Rabbiner, der ')irrt oe» Tahingeschiedeuen, Herr Tr. Bondi. knüpne in seinen! ”ס~ an de» am Labbalver lesene» Ab'chnitt von der Parab Aduma an. die »ns d>» lln stcrblichkeit der menschliche» Leeie lehrt, schilderte das ׳'«>ie Goitvertraurn, das den Heimgegangenen von der Ruidheil bis zum (((rabe m hervorragender Weise ziert«, und hob hervor, wie er als Lob», i^al!« und Pater musterhaft da Üand, wie er vor allem von dem heiße» Wunsch« beseelt war. seine Rinder »1 f römnngkeii und Gottesfurcht zu er ziehen. Leuie ausiichlige Bescheidenheit, sein edles Herz, seine angenehmen Umgangs,ornxn mögen siet» vorbildlich aus uns wirke». I>n Manien des Borstande» und de» Ausschusses der israelinschen Religionsgesellschasi rief tyerr Hermann Reiling dem Heimgegangenen ein liesemptun denes לך בשיוס zu und dankte ihm für die T ienfle, die er der Gemeind« grleiflel. Ter Anieil, den die gante Gemeind« an dem Berlui'tr nehme, möge den Hinlerbliebenrn rin Trost sein. Nachdem im Aufträge der Ehewra Sadücha und der Chrwra» Lcha: Herr Rus^juak aeiprrchN:. wurde, was sterblich war an Be«ram Bondi. zur Erd« gebettet Durch de» Heiiugang des Edlen >N »i unierem »*־reite eine ne׳ schmerzliche Lucke entstanden Lei» Andenken möge at» ei« Lege» weiierwirken. ח^וב־ה >Bnrgs>»», Marz Am letzten שיח feierte Herr H Hr > ne ma»>1 hier (einen 7>> Geburtstag 111 seliener körperlicher »ub zeiüiger frische Herr Rabbiuer T r Baniberger aus R'.sünge». bkr hier weilte, gebawie >n 'einer Prebigi be׳' Jubilars u> ekrenvoüste, We"'e EülU-Tenlt» lv. Marz Am t Avril bis. I tritt >.!,!>>r ian.z,äkria«r Lehrer uub Ranior Herr I Blume» tbal der bas seltene «Rluck Hai. 1» uverratchenber gt,si,g«r u»b körperlicher frische au׳' eine '>ö,adrige Anilslaitgkeil. ivvvo» oirka Jahre »1 unserer Geineinke. zuruckblicke» z» können. »1 de» wohlverbienien Ruhestand Im Jahre 1 '*ייI beging beneide sein 'e'iabriges Tienstiubilaui». be, welcher Gelegenbe» er vo» Lr. ׳.Raiesta! dem Raiser durch Berleihnng be» uroue»o»dt״s >>»»->;«zeichne! wurde Herr Bluinenthal. der mit bestem Er'olge, n>» ninsttrharler Irene »nd Gew»'senha»t1gke>t!eine» Bernssp'lichten oblag, balle Üch stets großer Beltebihe» und Wertschätzung seitens iemer sowie de» bürgerlichen «9e>»elnbe zu enrenen Bei», Lcheiben aus bei» Amle lautet bei allgemeine Wuii'ch bahn,, baß de», verehrlen Lebrerveleran ei» gln.kliche». «orgen'reies und ׳liebliches Alter beichieben ie», möge ה •אי" יס" ישפחיו (''dln, l< Abar י> In einer Jeu. »n der man d,e lieie des jubiiche» Lebensgentes nichl mehr enaßt und üch in lliikenniius besielbeii über de» itzeistesschatz des Inden tunte hochmuisvoll hinwrqsetzl. wirk« der immer seltener, wabrbail geleble. ,»tische «׳(«danke um so großartiger Ter so mancher Lchweüer uiivcrstaiide» gebliebene Lau. per die ganze Ein'lußkr,׳' der ..Romgslochler tu bas Innere de» Haukes verleg!, geböri zu de» Aeußeruuge» über die jüdische Lebens Aunassuug. die nur durch ihre Beraligung den Höhnende» den '."kund verschließen und durch de» «'׳r'olg der Aiiweiiduug der ,»dnchen Lebeiistuhrung 11»o damn ihre», gedauklicheu Lebensiiihatl die Liegespalme üchern 1»u׳seu Wen» wir a» der Bahre einer ,»bische» fra» Heben. die ״ach außen h>» nichts gelle» wollie. in ihrer Lchlicht heil »'elbst ihr Ta,ei» durch seine Wirkung nur erkenne» ließ. 1» Bescheidendeli ihren Ledensivanbel und ihre Ibora liet'c vor den Mrn'cheiiviiac» veivnßrvoü äugünch zu ver׳ bergen v'legie. in ihrer Jugend nur beniuhl war. de» (',Item zu warleu. de» itzeschwiüer» zu diene», üe zu ׳'ordern, in ihrer (*,bf dem i^atten die «reue Gchllü» seiner Arbeil. die ermuligeude freuudin seines Lirebeus. die kundige Herrin ׳'emes Ha»׳'es die ׳leißige ürdnerl» ׳'«iiies Henne», die gewnienba'l lievenoc Mnller stiiirr Riue-re «,e,vt!en. daun Kai ihr Leben bewiesen, daß der Psalmist n» Recht!׳!. dann bat bi« Iat gelehrt daß solche» Leben der Leele gleiäg. die unüchlbar l!n Rörper verborgen, dir Lebens d«׳lä1!zu»g ihm ermöglick't Weichi solch« Leele aus di», lraulen (!reis des Wirkens, bann i׳at üe eine Lücke gelassen, die nie zu ergo.!!׳!!!»,׳! und wie soiiie» nickn weine» ' In der Blnie der Iabre ,ü nach kiirzem aber schwerem Leibe» eine frau ,ab von der Lene ihres itzatie» und von ber Wiege zweier zarle» Rinder geriisen. welch« in all jüdischem Linne ein indisches Leben in lüdi'chei» Ha»׳« «jelebt frau Rebe«ea Gut. itzallin des in weile» Rrriken hochgeachieieil Herr» Leminarle'urer» Elias t^ut in Eo!!! Tochter des uiivergeßtichen 'stadbiiier» fromm וצ״י >n franksurt a M. und Eii'ellil des bochberubmle» Radduier L B. Baniberger ־ y in Würzbnrg in nuti!»«kr Mn bei» (»«Uten und den «Geschwistern lrauerl der Rreis der «'׳esetzesteeueu 1» Eöln an ihrer Bahre Tas Berkienst der Berblichene» loird üe gelrilen und uns wird das Beispiel 1hr,r guicn T.iie!! eine brhebnng ׳ein ח^-ביד U»l,eb >,eliväle1. Tie Redattion. BriefkaRen der Redaktion. (ü. M. »> M.. Lolche Bereine ünd uns »ichl bekannt Tie von ,ihnen erwavnle» Liebeslallgkrilcn gel.-Urt״ w> h« »» den Rrei» der l׳'hewra Radischab Ausgaben. H. X. >n H.: TaS 'Borgeben יי«- Borst.inbes ist zwar chikanös in hoben« 'Maße, doch dnr'le ׳'ich die Beschreitung de« Rlagewege» nichl en>v׳'edlen. 3abbat2־lnfan01 u. Ausgang. .r-rzo, v— ׳c -L שנת ויקהל O K T! Anfang ä Ilhe > Mm?«IHM l»<>a MMMl AuSgang. Ubr Min. - ' j 10 J4. März •JH. Adar 7 a. m. t; 10 m 7 30 •ttlia . . 6 00 H m 06 9tAn4Kn ..16 15 m 7 12 •laiUati . 6!׳. . י.1 י m 7 20 •ttabkart .! 6;w m 7 25 *•(«■ . . 50 m 6 51 eteilt« . . •! U 55 7 04 »tMlaa. . ' 5 45 9 6 50 MnNt• . . 5 55 9 7 | 13 •art« . . . •fl 6 00 . 9 7 10 ן «»ita . . . . 5 50 0 6 55 t»ra* . . . 30 . 7 00 ■» Mt; •ai ebne. י*נ קפון •13. Siär«. 1. Nillati. יאש חדש.